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Gender-Medizin - Bonita - 02.10.2020

In einer Ö-Talkshow waren einige Ärztinnen und Ärzte geladen (die Aufzeichnung war heuer im Frühjahr, vor den "Corona"-Bestimmungen) - ua ging es auch über Gender-Medizin, also wo es um die Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Körpern und deren Bewohnern geht, zB beim Schmerzempfinden bzw bei der Behandlung: https://tvthek.orf.at/profile/Barbara-Karlich-Show/5304361/Die-Barbara-Karlich-Show-Unglaublich-ich-bin-Arzt/14066324/Die-Barbara-Karlich-Show-Unglaublich-ich-bin-Arzt/14769353
Zitat:Di., 29.9.2020 | 16.00 Uhr | 52:42 Min. | Die Barbara Karlich Show: Unglaublich, ich bin Arzt
Barbaras Gäste sind diesmal Expertinnen und Experten ihres Faches: Sie kümmern sich Tag für Tag um die Leiden und Wehwehchen anderer, und retten manchmal sogar Leben. Ärztinnen und Ärzte erzählen aus ihrem Alltag, erklären, wie wichtig Bewegung für die Gesundheit ist, warum manche Medikamente bei Männern und Frauen unterschiedlich wirken, oder warum Cannabis Schmerzen lindern kann.

Dabei machte ein Arzt diese Aussage (ca ab 28:20): "... von Mann zu Frau ist ungünstig, weil da hast mehr Schmerzen..." Thinking


https://www.youtube.com/watch?v=b8DKbhRag60


RE: Gender-Medizin - Antares - 03.10.2020

ich glaub das ist eher umgekehrt.


RE: Gender-Medizin - Erikaa - 03.10.2020

(02.10.2020, 10:02)Bonita schrieb: Dabei machte ein Arzt diese Aussage (ca ab 28:20): "... von Mann zu Frau ist ungünstig, weil da hast mehr Schmerzen..." Thinking

Ich vermute, er wollte auf das Dilatieren hinaus. Das fällt ja bei F2M weg.
Allerdings ist die Aussage in der pauschalen Form natürlich unsinnig. Von "kein Schmerz" bis "viel Schmerz" ist bei M2F die ganze Bandbreite vertreten.


RE: Gender-Medizin - Bonita - 03.10.2020

Ich denke, der meinte das tatsächlich allgemein bzw pauschal; Es sagte die Gender-Medizinerin zuvor auch, dass Frauen aka weibliche Körper aka östrogen-dominierte Körper zwar stärker/intensiver Schmerz spüren würden, ugs empfindlicher werden, allerdings wenn das Schmerz-Empfinden chronisch wird, sie damit besser umgehen bzw sich daran gewöhnen könnten - im Gegensatz Anscheins zu Männern aka männliche / testosteron-dominierte Körper, die halt zwar primär unempfindlicher wären, es aber bei chronischem nicht so toll wegstecken könnten...