Servas allerseits ;-)
Servas allerseits ;-)
Beitrag #1
Hallo liebe Leute!

Ich habe absichtlich mal nicht viel herumge"lurkt" und springe einfach mal ins kalte Wasser.
Nach eigentlich schon 2 Jahrzehnten, in denen sich im wieder das ein oder anderer Zeichen ergeben hat, das meine Eltern wohl als "so eine Phase" ad acta gelegt haben, hat sich mit der Zeit alles immer weiter verdichtet und heute hatte ich quasi mein coming-out in meiner WG (in der eh früher oder später alle alles wissen ;-) aber das ist auch gut so).
Tja, was kann ich euch Aktuelles sagen? Ich habe seit Freitag quasi Bettie Bangs und mit der Frisur kommt dann auch etwas der (nicht ganz unerwünschte) Zwang, mich entsprechend herzurichten - das wird morgen im Büro noch einigermaßen interessant :-| aber da mache ich mir keine allzu großen Sorgen. Im Moment fühle ich mich einigermaßen OK mit mir selbst und meinem Aussehen, kämpfe aber sehr viel mit den blöden (Körper-)Haaren.
Ich habe gerade mein Studium abgeschlossen (zumindest mal den BA) und sollte mit Beginn des Masters (ab Juli inskribierbar) auch endlich zur WGKK wechseln können, sodass ich nicht mehr als Deutscher im Urlaub behandelt werde (Psychotherapie ist da schwierig und gibt bei meiner Kasse im Bestfall 40 % Zuzahlung). Ich warte also etwas ungeduldig darauf, zumindest ein normaler Kassenpatient zu werden und sobald ich mal zur WGKK gewechselt bin, wird mir die Psychologin bei der psychologischen Studierendenberatung hoffentlich helfen, eine(n) gute(n) Psychotherapeut(in) zu finden. Nachdem ich mir nach so langer Zeit meiner selbst recht sicher bin und mir sicher bin, dass es Zeit für eine Hormontherapie ist, will ich natürlich an niemanden geraten, der/die meinen Fortschritt unnötig bremst aber natürlich will ich auch nicht bloß durchgewunken werden (falls es das in diesem Bereich übehaupt gibt), sondern alles mit ruhiger Hand fortführen.
Könnt ihr mir grundsätzliche Tipps geben und spezifische? Besagte Therapeutin ist nur das Sprungbrett (und das ist ja auch das Konzept der studentischen Beratung) und hat mir für den nächsten Termin in Aussicht gestellt, zusammen einen(n) Therapeuten/-in zu suchen.

OK, genug von mir. Ich bin echt gespannt, was ich in diesem Forum noch finden werde.

Einen guten Montag und einen guten Start in die Woche euch allen!



Liebste Grüße
Mario
Zitat

RE: Servas allerseits ;-)
Beitrag #2
Hallo Mario.Zuerst eine Frage!Hast du noch keinen weiblichen Namen?
Und zur Therapie kann ich nur soviel sagen!Bremsen tut dich kein Thera.Es kann nur entweder sein das ein Thera sich nicht sicher ist ob die Transition das richtige für einen ist(wenn er/sie sich auskennt),oder die Therapie falsch aufzieht(unvollständige Stellungnahmen,bzw.weiß er/sie nicht wie man die schreibt)wenn sich sich der/die Thera nicht auskennt.
Ich bin nicht zickig! 
Du brauchst nur zu tun was ich sage. 

WWW
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RE: Servas allerseits ;-)
Beitrag #3
(19.06.2017, 00:26)CCat schrieb: Nachdem ich mir nach so langer Zeit meiner selbst recht sicher bin und mir sicher bin, dass es Zeit für eine Hormontherapie ist, will ich natürlich an niemanden geraten, der/die meinen Fortschritt unnötig bremst aber natürlich will ich auch nicht bloß durchgewunken werden (falls es das in diesem Bereich übehaupt gibt), sondern alles mit ruhiger Hand fortführen.

Das wichtigste ist das du dir selbst sicher bist, wer du bist und was du möchtest. Und das du das dann auch deinen Psycho* vermitteln kannst (ein weiblicher Name wäre da super Idea ), dann wirst du auch mehr oder weniger "durchgewunken". Also ausreden wird's dir zumindest niemand. Und keine Sorge wegen der ruhigen Hand: Mit warten auf Termine und die benötigten Stellungnahmen wirst du ohnehin einige Monate verbringen.
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