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		<title><![CDATA[TransGender.at Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://community.transgender.at/</link>
		<description><![CDATA[TransGender.at Forum - http://community.transgender.at]]></description>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 03:58:21 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Die Neue stellt sich vor]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6008</link>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 18:38:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6008</guid>
			<description><![CDATA[schönen Abend zusammen!<br />
Ich bin Mana, Transfrau, mit 54 jahren noch ganz am Anfang meiner Transition nach einem Leben als wie ich glaubte als Transvestit. Meine Geschichte passt zu meinem Alter und dem Leben ausserhalb einer Großstadt wo Geschlechterrollen noch enger sind. So kam es das ich mich mein ganzes Leben lang versteckt habe denn seit ich mit 8 jahren meiner Nachbarin die roten Sansalen gefladert hab weil ich die unbedingt tragen wollte lies mich der Hang zum weiblichen nicht mehr los. Mit 12 kaufta ich von meinem Taschengeld BIG Strumpfhosen bei Örtlichen Sparmarkt oder krallte mir bei Freunden die Klamotten ihrer älteren Schwestern. Für mich ist alles weibliche schön weshalb ich auch nach wie vor auf Frauen stehe aber mit Männlichkeit tue ich mir schwer, bei mir selbst aber auch ganz generell. zB. Haare an den Beinen oder sonst wo wo diese nicht hingehören- graus! Nachdem ich jahrzente das Leben einfach geschehen ließ wurde das zurück zum Männlichen immer schwerer für mich, da gab es so einen punkt vor ca. 2 jahren und dann entwickelte sich alles nach und nach. Seit 1,5 Jahren verstecke ich mein Geschlecht Tag &amp; Nacht. Derzeit bin ich gerade beim Sammeln der Gutachten für die Hormontherapie was hoffentlich noch dieses Monat abgeschlossen ist. Nebenbei hab ich schon den Termoin für die Uro Untersuchung und Blutabnahme für Risikoscreening ausgemacht. Ich kann es kaum mehr erwarten endlich Hormone zu bekommen und meinen Körper weiblich anzupassen.<br />
Dann so schnell als möglich zu Gaop um endlich erlöst zu werden. Ich führe ein sehr aktives Leben und möchte noch einige Jahre als Frau genießen, also weiterhin aktiv sein und mich der Welt zeigen wie ich bin und mioch nicht verstecken. Bin ich froh das die letzten Jahre doch einiges verändert haben und Queere Themen nicht mehr totgeschwiegen werden.<br />
Ich freue mich schon sehr auf Euch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[schönen Abend zusammen!<br />
Ich bin Mana, Transfrau, mit 54 jahren noch ganz am Anfang meiner Transition nach einem Leben als wie ich glaubte als Transvestit. Meine Geschichte passt zu meinem Alter und dem Leben ausserhalb einer Großstadt wo Geschlechterrollen noch enger sind. So kam es das ich mich mein ganzes Leben lang versteckt habe denn seit ich mit 8 jahren meiner Nachbarin die roten Sansalen gefladert hab weil ich die unbedingt tragen wollte lies mich der Hang zum weiblichen nicht mehr los. Mit 12 kaufta ich von meinem Taschengeld BIG Strumpfhosen bei Örtlichen Sparmarkt oder krallte mir bei Freunden die Klamotten ihrer älteren Schwestern. Für mich ist alles weibliche schön weshalb ich auch nach wie vor auf Frauen stehe aber mit Männlichkeit tue ich mir schwer, bei mir selbst aber auch ganz generell. zB. Haare an den Beinen oder sonst wo wo diese nicht hingehören- graus! Nachdem ich jahrzente das Leben einfach geschehen ließ wurde das zurück zum Männlichen immer schwerer für mich, da gab es so einen punkt vor ca. 2 jahren und dann entwickelte sich alles nach und nach. Seit 1,5 Jahren verstecke ich mein Geschlecht Tag &amp; Nacht. Derzeit bin ich gerade beim Sammeln der Gutachten für die Hormontherapie was hoffentlich noch dieses Monat abgeschlossen ist. Nebenbei hab ich schon den Termoin für die Uro Untersuchung und Blutabnahme für Risikoscreening ausgemacht. Ich kann es kaum mehr erwarten endlich Hormone zu bekommen und meinen Körper weiblich anzupassen.<br />
Dann so schnell als möglich zu Gaop um endlich erlöst zu werden. Ich führe ein sehr aktives Leben und möchte noch einige Jahre als Frau genießen, also weiterhin aktiv sein und mich der Welt zeigen wie ich bin und mioch nicht verstecken. Bin ich froh das die letzten Jahre doch einiges verändert haben und Queere Themen nicht mehr totgeschwiegen werden.<br />
Ich freue mich schon sehr auf Euch!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wir suchen nach transphobe Erfahrungen im Gesundheitssystem]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6007</link>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 13:59:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6007</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Community!<br />
<br />
Wir sind eine freie und unabhängige Arbeitsgemeinschaft zur Transgesundheit und <span style="font-weight: bold;">suchen nun nach Berichten über transphobe Erfahrungen und Diskriminierungen im Gesundheitssystem</span>. Dahinter stecken nicht nur individuelle Erfahrungen, sondern auch manifeste strukturelle Diskriminierungen. An beidem wollen wir arbeiten und brauchen dazu Deine Hilfe.<br />
Wir haben uns zum Antidiskriminierungsrecht von spezialisierten Jurist_innen updaten lassen und stehen weiter im laufenden Kontakt mit ihnen. Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts sind bei Gesundheitsdienstleistungen verboten! Manchmal sind diese jedoch (auch rechtlich) nicht so leicht festzumachen, manchmal sind es schlicht entmenschlichende, entsetzliche und sehr demütigende Erfahrungen.<br />
Leider werden viele Fälle nie gemeldet!<br />
<br />
Wenn es zu einer Meldung im Gesundheitssystem kommt, wird diese oft nicht ernst genommen und abgewiesen. Wir wollen gerade deswegen auf Grundlage Deines Erfahrungsberichtes die Problemfelder in der Transgesundheit erheben. <br />
<br />
Mit Deiner anonymisierten Meldung wollen wir<br />
•    Problemfelder in der Transgesundheit identifizieren,<br />
•    aufzeigen, wie oft und in welchen Bereichen es zu Missständen kommt,<br />
•    die entsprechenden Institutionen damit konfrontieren,<br />
•    Stakeholder*innen mit realistischen, vollkommen anonymisierten Fällen sensibilisieren,<br />
•    den Druck auf die Politik erhöhen und<br />
•    juristisch prüfen lassen, ob Einzelfälle für eine strategische Prozessführung interessant wären.<br />
<br />
Dein Bericht an uns wird aus Datenschutzgründen in keiner offiziellen Statistik berücksichtigt. Wenn Du Dich jedoch auch gleich juristisch beraten lassen willst oder Deinen Fall ganz offiziell melden willst, kannst Du Dich (auch parallel) an die Gleichbehandlungsanwaltschaft wenden. Sie bietet eine kostenlose Beratung an und prüft ob in Deinem Fall das Gleichbehandlungsgesetz greift.<br />
Dabei kannst Du eine digitale Erstberatung in Anspruch nehmen: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/digitale-erstberatung.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...atung.html</a><br />
Oder Deinen Vorfall gleich direkt melden: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/vorfall-melden.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...elden.html</a><br />
<br />
Wir sind aus Datenschutzgründen an Deinem Namen oder Informationen, die Rückschlüsse auf Dich zulassen, absolut nicht interessiert. Schick uns daher bitte Unterlagen nur geschwärzt und gib eine Telefonnummer oder eine Mail an, wo man Dich erreichen kann, damit die Jurist_innen des Klagsverbands für eine mögliche strategische juristische Intervention mit Dir in Kontakt treten können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Schick uns Deine Erfahrungen bis Ende Mai bitte mit folgenden Informationen:</span><br />
(Solltest Du mehrere Erfahrungen gemacht haben, bitte jede einzeln melden!)<br />
•    Datum<br />
•    Ort / wo das vorgefallen ist<br />
•    Institution oder bei wem das vorgefallen ist (Krankenhaus, Ärzt_in, Pflegeperson, Psycholog_in, Psychotherapeut_in, Psychater_in, Physiotherapeut_in, etc.)<br />
•    Kurze Beschreibung des Vorfalls<br />
•    Wenn Du den Fall im Gesundheitssystem gemeldet hast, gerne auch den geschwärzten, anonymisierten Schriftverkehr oder Dein anonymisiertes Protokoll.<br />
•    Gib uns einen Kontakt, damit die Jurist_innen Dich erreichen können.<br />
•    An: <span style="font-weight: bold;">health4t@protonmail.com</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Community!<br />
<br />
Wir sind eine freie und unabhängige Arbeitsgemeinschaft zur Transgesundheit und <span style="font-weight: bold;">suchen nun nach Berichten über transphobe Erfahrungen und Diskriminierungen im Gesundheitssystem</span>. Dahinter stecken nicht nur individuelle Erfahrungen, sondern auch manifeste strukturelle Diskriminierungen. An beidem wollen wir arbeiten und brauchen dazu Deine Hilfe.<br />
Wir haben uns zum Antidiskriminierungsrecht von spezialisierten Jurist_innen updaten lassen und stehen weiter im laufenden Kontakt mit ihnen. Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts sind bei Gesundheitsdienstleistungen verboten! Manchmal sind diese jedoch (auch rechtlich) nicht so leicht festzumachen, manchmal sind es schlicht entmenschlichende, entsetzliche und sehr demütigende Erfahrungen.<br />
Leider werden viele Fälle nie gemeldet!<br />
<br />
Wenn es zu einer Meldung im Gesundheitssystem kommt, wird diese oft nicht ernst genommen und abgewiesen. Wir wollen gerade deswegen auf Grundlage Deines Erfahrungsberichtes die Problemfelder in der Transgesundheit erheben. <br />
<br />
Mit Deiner anonymisierten Meldung wollen wir<br />
•    Problemfelder in der Transgesundheit identifizieren,<br />
•    aufzeigen, wie oft und in welchen Bereichen es zu Missständen kommt,<br />
•    die entsprechenden Institutionen damit konfrontieren,<br />
•    Stakeholder*innen mit realistischen, vollkommen anonymisierten Fällen sensibilisieren,<br />
•    den Druck auf die Politik erhöhen und<br />
•    juristisch prüfen lassen, ob Einzelfälle für eine strategische Prozessführung interessant wären.<br />
<br />
Dein Bericht an uns wird aus Datenschutzgründen in keiner offiziellen Statistik berücksichtigt. Wenn Du Dich jedoch auch gleich juristisch beraten lassen willst oder Deinen Fall ganz offiziell melden willst, kannst Du Dich (auch parallel) an die Gleichbehandlungsanwaltschaft wenden. Sie bietet eine kostenlose Beratung an und prüft ob in Deinem Fall das Gleichbehandlungsgesetz greift.<br />
Dabei kannst Du eine digitale Erstberatung in Anspruch nehmen: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/digitale-erstberatung.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...atung.html</a><br />
Oder Deinen Vorfall gleich direkt melden: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/vorfall-melden.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...elden.html</a><br />
<br />
Wir sind aus Datenschutzgründen an Deinem Namen oder Informationen, die Rückschlüsse auf Dich zulassen, absolut nicht interessiert. Schick uns daher bitte Unterlagen nur geschwärzt und gib eine Telefonnummer oder eine Mail an, wo man Dich erreichen kann, damit die Jurist_innen des Klagsverbands für eine mögliche strategische juristische Intervention mit Dir in Kontakt treten können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Schick uns Deine Erfahrungen bis Ende Mai bitte mit folgenden Informationen:</span><br />
(Solltest Du mehrere Erfahrungen gemacht haben, bitte jede einzeln melden!)<br />
•    Datum<br />
•    Ort / wo das vorgefallen ist<br />
•    Institution oder bei wem das vorgefallen ist (Krankenhaus, Ärzt_in, Pflegeperson, Psycholog_in, Psychotherapeut_in, Psychater_in, Physiotherapeut_in, etc.)<br />
•    Kurze Beschreibung des Vorfalls<br />
•    Wenn Du den Fall im Gesundheitssystem gemeldet hast, gerne auch den geschwärzten, anonymisierten Schriftverkehr oder Dein anonymisiertes Protokoll.<br />
•    Gib uns einen Kontakt, damit die Jurist_innen Dich erreichen können.<br />
•    An: <span style="font-weight: bold;">health4t@protonmail.com</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beverly aus Köln  die Älteste hier?]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6006</link>
			<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:04:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6006</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin Beverly aus Köln und bin jetzt 61 Jahre alt. Lebe schon seit ca. 6/7 Jahren als Frau aber habe erst im November vergangenen Jahres nachdem die Personenstandsänderung erleichtert wurde mein Geschlecht und Namen gewechselt sowie alles weitere begonnen um auch körperlich mehr zur Frau zu werden.<br />
<br />
Vor heute exakt 6 Monaten habe ich meine Hormontherapie begonnen. Ich habe keine Gutachten etc. sondern mache es mit meinem Hausarzt. Ich habe versucht das Ganze auf "legalem" Weg zu machen, aber mein Urologe der sich auch mit HRT auskennt hat darauf bestanden erst einen Psychologen aufzusuchen. Er war so freundlich mich auch zu vermitteln aber es hat mir zu lange gedauert mal endlich den Termin bekommen. Habe dann einfach schonmal mit Estramon 50 Pflastern auf eigene Faust begonnen um die Wartezeit zu überbrücken. Auch nach 2 Monaten war noch kein Termin in Sicht. Habe dann meinen Urologen noch einmal gefragt wie es nun weitergehen soll weil ich ja nicht mehr die Jüngste bin  <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> aber er hat mir dann nur Cyproteron/Androcur verschrieben und meinte damit sollte ich schonmal anfangen. Als er das gemacht hat war er für mich als Arzt gestorben - Hormonblocker ohne neue Hormone? Er muss doch wissen was dann passiert denn er wusste ja nicht das ich schon die Pflaster klebe. Wollte auch keine Blocker nehmen, Denn auch als Transfrau bin ich noch ein sexuelles Wesen und will mich nicht kastrieren! Also bin ich zu meinem Hausarzt und habe ihm gesagt das ich wegen schwerer Differenzen meinen Urologen nicht mehr aufsuchen kann. Da ich als Kind von einem Arzt im Krankenhaus vergewaltigt wurde habe ich ziemliche Angst vor allen Untersuchungen "unten rum" und kann nicht einfach einen anderen Urologen aufsuchen. Mein Hausarzt weiß das und versprach das er mir eine UroloGIN sucht und mich bis dahin weiter behandelt.<br />
<br />
Stand heute bin ich bei Estramon 100 Pflastern und meine Blutwerte von Anfang der Woche waren perfekt:<br />
Testosteron 0.62 ng/ml<br />
SHBG 70.5 nmol/l<br />
entspricht dann einem freien Androgenindex von 3,05 was hervorragend für Frauen ist :-)<br />
Mein Estradiol ist auf 366 pg/ml was mich auch sehr glücklich macht. Anmerkung: Manche sagen das wäre zu hoch, aber das kann man nicht pauschalisieren. Ich fühle mich damit gut. Persönlich halte ich die Angaben 150-200 für falsch und zu niedrig! Es kommt ja auch immer drauf an ob Jemand Blocker nimmt oder nicht. Für mich sind die jetzigen Werte traumhaft. OHNE Blocker alles so prima an Werten - Besser gehts doch kaum.<br />
<br />
Zum Schluß noch die Anmerkung das ich keine GaOP anstrebe. Aufgrund meines Alters macht dies wirklich wenig Sinn und ist für mich persönlich auch nicht wichtig ob das kleine Anhängsel da ist oder nicht. Ich bin verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und Sex ist für mich jetzt nicht mehr soooo wichtig. Ausserdem könnte ich aufgrund meiner Vorgeschichte in der Kindheit auch niemals so eine Prozedur an der so viele fremde Personen beteiligt sind über mich ergehen lassen.<br />
<br />
Ich fühle mich gerade extrem wohl und daher behalte ich erstmal alles bei. Meinn Brustwachstum hat bereits vor 2 Monaten begonnen und es sind schon kleine Hügel da. Ansonsten gibt es bis auf leichte Hautveränderungen (weniger fettig als früher) sowie neuen Haarfolikeln die sich auf dem Kopf bilden -freu- keine sichtbaren Veränderungen. Psychisch passiert aber sehr viel. Die Gefühlswelt verändert sich völlig und das ist toll.<br />
<br />
So das wars erstmal von mir.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Beverly]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin Beverly aus Köln und bin jetzt 61 Jahre alt. Lebe schon seit ca. 6/7 Jahren als Frau aber habe erst im November vergangenen Jahres nachdem die Personenstandsänderung erleichtert wurde mein Geschlecht und Namen gewechselt sowie alles weitere begonnen um auch körperlich mehr zur Frau zu werden.<br />
<br />
Vor heute exakt 6 Monaten habe ich meine Hormontherapie begonnen. Ich habe keine Gutachten etc. sondern mache es mit meinem Hausarzt. Ich habe versucht das Ganze auf "legalem" Weg zu machen, aber mein Urologe der sich auch mit HRT auskennt hat darauf bestanden erst einen Psychologen aufzusuchen. Er war so freundlich mich auch zu vermitteln aber es hat mir zu lange gedauert mal endlich den Termin bekommen. Habe dann einfach schonmal mit Estramon 50 Pflastern auf eigene Faust begonnen um die Wartezeit zu überbrücken. Auch nach 2 Monaten war noch kein Termin in Sicht. Habe dann meinen Urologen noch einmal gefragt wie es nun weitergehen soll weil ich ja nicht mehr die Jüngste bin  <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> aber er hat mir dann nur Cyproteron/Androcur verschrieben und meinte damit sollte ich schonmal anfangen. Als er das gemacht hat war er für mich als Arzt gestorben - Hormonblocker ohne neue Hormone? Er muss doch wissen was dann passiert denn er wusste ja nicht das ich schon die Pflaster klebe. Wollte auch keine Blocker nehmen, Denn auch als Transfrau bin ich noch ein sexuelles Wesen und will mich nicht kastrieren! Also bin ich zu meinem Hausarzt und habe ihm gesagt das ich wegen schwerer Differenzen meinen Urologen nicht mehr aufsuchen kann. Da ich als Kind von einem Arzt im Krankenhaus vergewaltigt wurde habe ich ziemliche Angst vor allen Untersuchungen "unten rum" und kann nicht einfach einen anderen Urologen aufsuchen. Mein Hausarzt weiß das und versprach das er mir eine UroloGIN sucht und mich bis dahin weiter behandelt.<br />
<br />
Stand heute bin ich bei Estramon 100 Pflastern und meine Blutwerte von Anfang der Woche waren perfekt:<br />
Testosteron 0.62 ng/ml<br />
SHBG 70.5 nmol/l<br />
entspricht dann einem freien Androgenindex von 3,05 was hervorragend für Frauen ist :-)<br />
Mein Estradiol ist auf 366 pg/ml was mich auch sehr glücklich macht. Anmerkung: Manche sagen das wäre zu hoch, aber das kann man nicht pauschalisieren. Ich fühle mich damit gut. Persönlich halte ich die Angaben 150-200 für falsch und zu niedrig! Es kommt ja auch immer drauf an ob Jemand Blocker nimmt oder nicht. Für mich sind die jetzigen Werte traumhaft. OHNE Blocker alles so prima an Werten - Besser gehts doch kaum.<br />
<br />
Zum Schluß noch die Anmerkung das ich keine GaOP anstrebe. Aufgrund meines Alters macht dies wirklich wenig Sinn und ist für mich persönlich auch nicht wichtig ob das kleine Anhängsel da ist oder nicht. Ich bin verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und Sex ist für mich jetzt nicht mehr soooo wichtig. Ausserdem könnte ich aufgrund meiner Vorgeschichte in der Kindheit auch niemals so eine Prozedur an der so viele fremde Personen beteiligt sind über mich ergehen lassen.<br />
<br />
Ich fühle mich gerade extrem wohl und daher behalte ich erstmal alles bei. Meinn Brustwachstum hat bereits vor 2 Monaten begonnen und es sind schon kleine Hügel da. Ansonsten gibt es bis auf leichte Hautveränderungen (weniger fettig als früher) sowie neuen Haarfolikeln die sich auf dem Kopf bilden -freu- keine sichtbaren Veränderungen. Psychisch passiert aber sehr viel. Die Gefühlswelt verändert sich völlig und das ist toll.<br />
<br />
So das wars erstmal von mir.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Beverly]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[TV Treffs in Stuttgart]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6003</link>
			<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 17:59:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6003</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr Süssen,<br />
<br />
und vielen Dank für die freundliche Aufnahme hier im Forum  <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/shy.gif" alt="Shy" title="Shy" class="smilie smilie_7" /> <br />
<br />
Kennt einer von Euch einen TV Treff im Grossraum Stuttgart (am besten zwischen Stuttgart und Aalen / Ulm)<br />
<br />
Danke.<br />
<br />
Eure Gina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr Süssen,<br />
<br />
und vielen Dank für die freundliche Aufnahme hier im Forum  <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/shy.gif" alt="Shy" title="Shy" class="smilie smilie_7" /> <br />
<br />
Kennt einer von Euch einen TV Treff im Grossraum Stuttgart (am besten zwischen Stuttgart und Aalen / Ulm)<br />
<br />
Danke.<br />
<br />
Eure Gina]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Help with makeup Mistelbach/Wien]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6002</link>
			<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 11:38:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6002</guid>
			<description><![CDATA[Hi all<br />
<br />
I really enjoy simple daily make-up but my wife says I do it terrible - and she can't help either ?<br />
<br />
Online tutorials don't offer much help, since they focus more on selling products and don't offer any feedback.<br />
<br />
I'd love if someone could offer me some 1-on-1 time, I'm happy to pay for it.<br />
<br />
Don't need a super professional - simple, subtle, daily look<br />
<br />
I'm learning German, but it would be best if you spoke some English<br />
<br />
NB AMAB 40<br />
<br />
L.g]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi all<br />
<br />
I really enjoy simple daily make-up but my wife says I do it terrible - and she can't help either ?<br />
<br />
Online tutorials don't offer much help, since they focus more on selling products and don't offer any feedback.<br />
<br />
I'd love if someone could offer me some 1-on-1 time, I'm happy to pay for it.<br />
<br />
Don't need a super professional - simple, subtle, daily look<br />
<br />
I'm learning German, but it would be best if you spoke some English<br />
<br />
NB AMAB 40<br />
<br />
L.g]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fotos]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6001</link>
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 14:12:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6001</guid>
			<description><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Da ich neu hier bin, habe ich die Frage, wie man Fotos hochladen kann<br />
Vielen Dank für eine Antwort]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Da ich neu hier bin, habe ich die Frage, wie man Fotos hochladen kann<br />
Vielen Dank für eine Antwort]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorstellung]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6000</link>
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:00:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6000</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle<br />
Bin die Roxy, ein DWT, allerdings nur in den eigenen vier Wänden. Ich liebe vor allem Nylons und Dessous, trage ich eigentlich täglich drunter. Zum Oitfit kommen noch diverse Satinkleidungen, Röcke, Leggins dazu. Durch meine Leidenschaft zum femininen, hat sich auch eine gewisse BI Neigung entwickelt. Wer mehr erfahren möchte, darf/kann mich gerne anschreiben <br />
<br />
LG<br />
NylonRoxy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle<br />
Bin die Roxy, ein DWT, allerdings nur in den eigenen vier Wänden. Ich liebe vor allem Nylons und Dessous, trage ich eigentlich täglich drunter. Zum Oitfit kommen noch diverse Satinkleidungen, Röcke, Leggins dazu. Durch meine Leidenschaft zum femininen, hat sich auch eine gewisse BI Neigung entwickelt. Wer mehr erfahren möchte, darf/kann mich gerne anschreiben <br />
<br />
LG<br />
NylonRoxy]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spät aber doch]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5999</link>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 07:01:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5999</guid>
			<description><![CDATA[Ich wuchs in Wien in einem bürgerlich geprägten Haushalt auf. Mein Vater war konservativ erzogen worden und auch der Altersunterschied von fast fünfzig Jahren dürfte eine Rolle gespielt haben. Meine Mutter, Wissenschaftlerin und Lehrerin, hatte zwar ein großes Herz, war aber in vielen Dingen sehr naiv. Aus Familientradition erhielt ich mehrere Vornamen darunter als letzten „Maria“.<br />
In meiner Erinnerung war ich schon sehr früh auf meine ältere Schwester eifersüchtig, die in eine Ballett- und Tanzschule für Aufführungen immer schöne Tanzkleider, darunter auch einmal ein Tütü bekam, dass ich gerne selbst angezogen hätte.<br />
In den letzten beiden Jahren in der Volkschule und den ersten Jahren im Gymnasium hatte ich einen guten Freund, mit dem ich viel unternahm. Neben Detektivspielen und der ersten Zigarette kamen wir auch einmal auf die Idee (ich weiß nicht mehr, von wem sie kam) uns nackt auszuziehen. Wir waren beide sicherlich noch nicht aufgeklärt, trotzdem kuschelten wir nackt miteinander und ich bestand darauf, der weibliche Part zu sein. Es blieb aber alle sehr unschuldig, keiner kam zu einem Höhepunkt und das war auch bis heute der letzte halbwegs intime Kontakt mit einem gleichgeschlechtlichen Partner.<br />
Um dieselbe Zeit begann bei mir eine Obsession nach Damenwäsche-Reklame. Ich schnitt Seiten mit Bildern von Frauen in Damenwäsche aus und sammelt sie in einem Album. Bald genügte das nicht mehr und ich durchsuchte, wenn meine um vier Jahr ältere Schwester nicht zu Hause war, ihre Wäscheladen. Ich hatte bald ein paar Lieblingsstücke, meistens Spitzenhöschen meiner Schwester und ich benutzte jede Möglichkeit, um sie auch heimlich zu tragen. Ich bastelte mir aus Watte auch Brustformen, um die BHs meiner Schwester auszufüllen. Das endete alles mit einem großen Donnerschlag als die Brustformen und auch einige Wäschestücke entdeckt wurden. Mein Vater nabelte sich endgültig emotionell von mir ab und meine Mutter war in der Situation überfordert. Für einige Zeit war das Verlangen, meine feminine Seite zu erkunden und zu erleben, ausgelöscht.<br />
Die nächsten Jahre verliefen bis auf zwei Ausnahmen unauffällig. Die erste Ausnahme war, dass, obwohl normal angezogen und nicht geschminkt ich für ein Mädchen gehalten wurde (ich wurde und werde bis heute immer jünger als mein tatsächliches Alter gehalten) und die andere Ausnahme war, dass ein älterer Herr mir eindeutige Avancen machte (die von mir nicht erwidert wurde).<br />
Das Verlangen, meine feminine Seite auszuleben wurde, durch den zufälligen Fund eine Pornomagazins mit Transsexuellen Protagonisten wieder entfacht und später durch die Möglichkeiten des Internets noch gesteigert- Und das, obwohl ich mittlerweile einen Job beim Sicherheitswesen hatte und verheiratet war. Aber auch meine Ehe scheiterte schließlich auch an der Erkenntnis, dass sich meine Frau nicht mit diesem Teil meines Wesens anfreunden konnte, obwohl es in unserem gemeinsamen Leben keine Rolle spielte. Genauso wie im Berufsleben wie auch im sozialen Bereich lebt ich ausschließlich meine männliche Rolle aus.<br />
Nun, im Alter von über 70 und seit acht Jahren im Ruhestand, vergeht kaum ein Tag, wo ich mir keine Gedanken über mein Geschlechtsidentität mache. Nach außen bin ich der pensionierte Security, bin in meiner Gemeinde stark im männlich dominierten Vereins-Leben verankert und bekannt, jedoch zu Hause trage ich an der liebsten weiblichen Unterwäsche. Auf der eine Seite trage ich einen Vollbart, auf der anderen Seite habe ich mit Nahrungsergänzungsmittel experimentiert, die angeblich meine weibliche Seit zum Erblühen bringen. Wobei, und das möchte ich betonen, ich mich auch in der männlichen Rolle wohlfühle und sie gerne in der Außenwelt auslebe. Das größte Problem ist dabei, dass ich in der Gemeinde, in der ich seit nun 30 Jahren wohne, kein Ansprechpartner habe, um mich mitzuteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wuchs in Wien in einem bürgerlich geprägten Haushalt auf. Mein Vater war konservativ erzogen worden und auch der Altersunterschied von fast fünfzig Jahren dürfte eine Rolle gespielt haben. Meine Mutter, Wissenschaftlerin und Lehrerin, hatte zwar ein großes Herz, war aber in vielen Dingen sehr naiv. Aus Familientradition erhielt ich mehrere Vornamen darunter als letzten „Maria“.<br />
In meiner Erinnerung war ich schon sehr früh auf meine ältere Schwester eifersüchtig, die in eine Ballett- und Tanzschule für Aufführungen immer schöne Tanzkleider, darunter auch einmal ein Tütü bekam, dass ich gerne selbst angezogen hätte.<br />
In den letzten beiden Jahren in der Volkschule und den ersten Jahren im Gymnasium hatte ich einen guten Freund, mit dem ich viel unternahm. Neben Detektivspielen und der ersten Zigarette kamen wir auch einmal auf die Idee (ich weiß nicht mehr, von wem sie kam) uns nackt auszuziehen. Wir waren beide sicherlich noch nicht aufgeklärt, trotzdem kuschelten wir nackt miteinander und ich bestand darauf, der weibliche Part zu sein. Es blieb aber alle sehr unschuldig, keiner kam zu einem Höhepunkt und das war auch bis heute der letzte halbwegs intime Kontakt mit einem gleichgeschlechtlichen Partner.<br />
Um dieselbe Zeit begann bei mir eine Obsession nach Damenwäsche-Reklame. Ich schnitt Seiten mit Bildern von Frauen in Damenwäsche aus und sammelt sie in einem Album. Bald genügte das nicht mehr und ich durchsuchte, wenn meine um vier Jahr ältere Schwester nicht zu Hause war, ihre Wäscheladen. Ich hatte bald ein paar Lieblingsstücke, meistens Spitzenhöschen meiner Schwester und ich benutzte jede Möglichkeit, um sie auch heimlich zu tragen. Ich bastelte mir aus Watte auch Brustformen, um die BHs meiner Schwester auszufüllen. Das endete alles mit einem großen Donnerschlag als die Brustformen und auch einige Wäschestücke entdeckt wurden. Mein Vater nabelte sich endgültig emotionell von mir ab und meine Mutter war in der Situation überfordert. Für einige Zeit war das Verlangen, meine feminine Seite zu erkunden und zu erleben, ausgelöscht.<br />
Die nächsten Jahre verliefen bis auf zwei Ausnahmen unauffällig. Die erste Ausnahme war, dass, obwohl normal angezogen und nicht geschminkt ich für ein Mädchen gehalten wurde (ich wurde und werde bis heute immer jünger als mein tatsächliches Alter gehalten) und die andere Ausnahme war, dass ein älterer Herr mir eindeutige Avancen machte (die von mir nicht erwidert wurde).<br />
Das Verlangen, meine feminine Seite auszuleben wurde, durch den zufälligen Fund eine Pornomagazins mit Transsexuellen Protagonisten wieder entfacht und später durch die Möglichkeiten des Internets noch gesteigert- Und das, obwohl ich mittlerweile einen Job beim Sicherheitswesen hatte und verheiratet war. Aber auch meine Ehe scheiterte schließlich auch an der Erkenntnis, dass sich meine Frau nicht mit diesem Teil meines Wesens anfreunden konnte, obwohl es in unserem gemeinsamen Leben keine Rolle spielte. Genauso wie im Berufsleben wie auch im sozialen Bereich lebt ich ausschließlich meine männliche Rolle aus.<br />
Nun, im Alter von über 70 und seit acht Jahren im Ruhestand, vergeht kaum ein Tag, wo ich mir keine Gedanken über mein Geschlechtsidentität mache. Nach außen bin ich der pensionierte Security, bin in meiner Gemeinde stark im männlich dominierten Vereins-Leben verankert und bekannt, jedoch zu Hause trage ich an der liebsten weiblichen Unterwäsche. Auf der eine Seite trage ich einen Vollbart, auf der anderen Seite habe ich mit Nahrungsergänzungsmittel experimentiert, die angeblich meine weibliche Seit zum Erblühen bringen. Wobei, und das möchte ich betonen, ich mich auch in der männlichen Rolle wohlfühle und sie gerne in der Außenwelt auslebe. Das größte Problem ist dabei, dass ich in der Gemeinde, in der ich seit nun 30 Jahren wohne, kein Ansprechpartner habe, um mich mitzuteilen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Raum Nordhorn/Niedersachsen]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5998</link>
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 10:06:37 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://community.transgender.at/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1258" target="_blank" title="">transgender-begriffe-und-definitionen-100~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg</a> (Größe: 38,77 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span><br />
<span style="font-size: small;">Hallo aus Nordhorn (Niedersachsen),</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">ich suche eine Nette TV aus meiner Ecke für eine sehr gute Freundschaft, da ich schon 63 Jahre bin suche ich mehr in meinem Alter. Wer sich angesprochen fühlt kann sich bei mir Melden und wie sehen weiter wie weit die Freundschaft geht.</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Sandra </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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<span style="font-size: small;">Hallo aus Nordhorn (Niedersachsen),</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">ich suche eine Nette TV aus meiner Ecke für eine sehr gute Freundschaft, da ich schon 63 Jahre bin suche ich mehr in meinem Alter. Wer sich angesprochen fühlt kann sich bei mir Melden und wie sehen weiter wie weit die Freundschaft geht.</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Sandra </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sexualität]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5997</link>
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 07:55:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5997</guid>
			<description><![CDATA[Mir ist häufig aufgefallen, dass ich es hasse, den (Alpha-)Mann in einer Beziehung oder Begegnung mit einer Frau zu spielen, nur um für diese Rolle dann geliebt zu werden. Vielleicht gibt es auch 5 % Frauen da draußen, die sich einen femininen Mann wünschen, aber ich will eigentlich kein femininer Mann sein, sondern eine Frau.<br />
Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass ich es liebe, mit Männern Sex zu haben – als Frau – und dass ich das viel mehr genieße, als mit einer Frau Sex zu haben, vor allem wenn neben dem Sex auch der Vibe passt. Schon seit ich das erste Mal Sex hatte mit 13, und davor auch keinen Kontakt zu Pornos usw. hatte, war mein Lieblingsgedanke, in der Rolle der Frau beim Sex zu sein. Gleichzeitig würde ich es aber nach wie vor abstoßend finden, als Mann mit einem Mann Sex zu haben.<br />
Kennt dieses Phänomen jemand, beziehungsweise geht es jemandem ähnlich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir ist häufig aufgefallen, dass ich es hasse, den (Alpha-)Mann in einer Beziehung oder Begegnung mit einer Frau zu spielen, nur um für diese Rolle dann geliebt zu werden. Vielleicht gibt es auch 5 % Frauen da draußen, die sich einen femininen Mann wünschen, aber ich will eigentlich kein femininer Mann sein, sondern eine Frau.<br />
Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass ich es liebe, mit Männern Sex zu haben – als Frau – und dass ich das viel mehr genieße, als mit einer Frau Sex zu haben, vor allem wenn neben dem Sex auch der Vibe passt. Schon seit ich das erste Mal Sex hatte mit 13, und davor auch keinen Kontakt zu Pornos usw. hatte, war mein Lieblingsgedanke, in der Rolle der Frau beim Sex zu sein. Gleichzeitig würde ich es aber nach wie vor abstoßend finden, als Mann mit einem Mann Sex zu haben.<br />
Kennt dieses Phänomen jemand, beziehungsweise geht es jemandem ähnlich?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pflanzliche Östrogene , Nana Minze usw.]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5996</link>
			<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 08:38:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5996</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebes Forum, <br />
<br />
hat schonmal mal jemand Erfahrungen gemacht<br />
mit pflanzlichen Östrogene? Ob sie Wirkung zeigen <br />
<br />
Würde gerne körperlich verweiblichen mehr, bin schon sehr feminin.<br />
<br />
In einer Studie hab ich gelesen das Nana Minze Androgen wirken soll und 2 Tassen täglich Tee das Testosteron um 30% im Körper in einem Monat senkt , würde sowas ausreichen, das Östrogen im Körper zunimmt und es zur verweiblichung kommt , hab Veranlagung e schon <br />
<br />
Was könnte man noch einnehmen?<br />
<br />
Lg Steffi  <img src="http://community.transgender.at/images/SCEditor_emoticons/angel.png" alt="Angel2" title="Angel2" class="smilie smilie_83" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebes Forum, <br />
<br />
hat schonmal mal jemand Erfahrungen gemacht<br />
mit pflanzlichen Östrogene? Ob sie Wirkung zeigen <br />
<br />
Würde gerne körperlich verweiblichen mehr, bin schon sehr feminin.<br />
<br />
In einer Studie hab ich gelesen das Nana Minze Androgen wirken soll und 2 Tassen täglich Tee das Testosteron um 30% im Körper in einem Monat senkt , würde sowas ausreichen, das Östrogen im Körper zunimmt und es zur verweiblichung kommt , hab Veranlagung e schon <br />
<br />
Was könnte man noch einnehmen?<br />
<br />
Lg Steffi  <img src="http://community.transgender.at/images/SCEditor_emoticons/angel.png" alt="Angel2" title="Angel2" class="smilie smilie_83" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HRT mit 40+ :  keine Veränderung!]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5995</link>
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 12:03:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5995</guid>
			<description><![CDATA[(Sofern noch jemand in diesem "toten" Forum noch online ist, und das hier liest, soll es mir recht sein)<br />
<br />
Okay, ich bin mittlerweile echt verzweifelt! Ich würde mich besser fühlen, wenn ich nicht die Einzige bin, die es so ergeht. Ich schreibe das hier auch, um Neulinge in der Transition nur darauf aufmerksam zu machen, dass es sein "kann", dass sie auch, je nach Alter, mit keinem zufriedenen Ergebnis der Hormon-Ersatztherapie (HRT) rechnen "können".<br />
<br />
Nun zu meinen Depression: Ich (bin jetzt 44J) mache jetzt die HRT schon knapp über 2 Jahre (seit Juli 2023) und mittlerweile kann ich heute (3. Quartal 2025) resignieren und mir verzweifelt eingestehen, dass die HRT im Grunde kaum genützt hat, ich bis heute nicht mal annähernd(!) körperlich feminin geworden bin. Gerade Mal ungefair (mini-) AA-Brüste bzw. noch darunter, nur unmerklich breitere Oberschenkel und (angeblich) ein winziges schmaleres Gesicht. Das wars auch schon! und selbst diese Änderungen waren auch bereits nach einem Jahr (Bis ~ Sommer/Herbst 2024) so, wie sie jetzt immer noch sind. Aso habe ich mich seit (mindestens) Anfang 2025, nicht mehr weiter verändert. Ich hatte von Anfang an keine großen Erwartungen was die Veränderungen anging, aber nicht Mal die hat mir die HRT gegeben! (mind. A-B Brüste und etwas breitete Hüften).<br />
<br />
Ich bekam sogar zusätzlich seit Jänner 2025 das "Arefam" verschrieben, um den täglich aufgetragenen Östrogenen mittels "Estrogel" zu helfen, länger am Tag zu wirken, aber auch das Arefam war wohl absolut vergeblich. Hatte auch Mai 2025 die "Orchiektomie"-OP (entfernung v. Hoden u. Hod.sack), seitdem brauche ich auch keine Testo-Blocker "Androcour" mehr, aber auch mit dieser OP, hatte sich nichts verbessert an mir. Es kommt mir also so vor, als würde das Östro in mir nicht mehr wirken, trotz der hohen Gel-Schübe täglich (4 Hübe immer in der Früh).<br />
<br />
Meine Hormon-Werte, trotz der bekannten "Schwankungen", waren in diese 2 Jahren, (mehr oder weniger) auch immer gleich: (Durchschnittswerte)<br />
Östradiol: ~101 pg/ml;  Testo: 0.136 ng/ml;   Progesteron: 1.25 ng/ml (seit beginn 2025 gerechnet)<br />
<br />
Also, ich weiß nicht, was ich getan habe, um das zu verdienen!, dass ich mit einem völlig unvollkommenen nicht-kurvigen und flachbrüstigen Körper leben soll!?   <br />
<br />
Bevor noch jemand gewisse Vorschläge macht.... Nein!, ich kann/"darf" keine chirurgischen Brustvergrößerungs-Behandlungen machen, egal ob mittels OP, "Eigenfett-Injektionen" oder Silikon. Es liegt nicht an mir: Es wird so eine Dienstleistung, Personen wie mir (kein Job, stark Armutslebend), von ärztlichen Anlaufstellen/Schönheitskliniken für sowas "nicht zugestanden" bzw. abgelehnt. Die denken alle nur ans Geld und wenn man eben nicht locker mehrere(!) 1.000 € flüssig machen kann, kann man sich das also nicht leisten. Als würden die Idionten einem Sagen: "Du hast kein Geld oder einen Arbeitgeber?, dann hast du eben Pech gehabt!" (Besonders bei möglicher Raten-Abbezahlung, sofern das angeboten wird, ist überall "Bedingung", dass man "in den letzten 6 Monaten bei einem Arbeitgeber beschäftigt sein muss", lt. den Idioten.<br />
<br />
Auch privat habe ich klar niemanden, der mir einfach so min. 5.000€ leihen kann. Wer schon?!<br />
<br />
Bleibt mir also nur noch zwei Möglichkeiten: entweder ich versuche, auch wenn es mir sehr schwer fällt, mit diesem hässlichen Körper zu leben, oder Suizid!!  [HEul...HEul...HEul...]<br />
<br />
<br />
Wenn doch jemand mir hoffnungsvolle Ratschläge/Tipps geben kann, bin ich gerne offen!<br />
<br />
<br />
Danke fürs das offene Ohr!<br />
Lg, Mermaid]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[(Sofern noch jemand in diesem "toten" Forum noch online ist, und das hier liest, soll es mir recht sein)<br />
<br />
Okay, ich bin mittlerweile echt verzweifelt! Ich würde mich besser fühlen, wenn ich nicht die Einzige bin, die es so ergeht. Ich schreibe das hier auch, um Neulinge in der Transition nur darauf aufmerksam zu machen, dass es sein "kann", dass sie auch, je nach Alter, mit keinem zufriedenen Ergebnis der Hormon-Ersatztherapie (HRT) rechnen "können".<br />
<br />
Nun zu meinen Depression: Ich (bin jetzt 44J) mache jetzt die HRT schon knapp über 2 Jahre (seit Juli 2023) und mittlerweile kann ich heute (3. Quartal 2025) resignieren und mir verzweifelt eingestehen, dass die HRT im Grunde kaum genützt hat, ich bis heute nicht mal annähernd(!) körperlich feminin geworden bin. Gerade Mal ungefair (mini-) AA-Brüste bzw. noch darunter, nur unmerklich breitere Oberschenkel und (angeblich) ein winziges schmaleres Gesicht. Das wars auch schon! und selbst diese Änderungen waren auch bereits nach einem Jahr (Bis ~ Sommer/Herbst 2024) so, wie sie jetzt immer noch sind. Aso habe ich mich seit (mindestens) Anfang 2025, nicht mehr weiter verändert. Ich hatte von Anfang an keine großen Erwartungen was die Veränderungen anging, aber nicht Mal die hat mir die HRT gegeben! (mind. A-B Brüste und etwas breitete Hüften).<br />
<br />
Ich bekam sogar zusätzlich seit Jänner 2025 das "Arefam" verschrieben, um den täglich aufgetragenen Östrogenen mittels "Estrogel" zu helfen, länger am Tag zu wirken, aber auch das Arefam war wohl absolut vergeblich. Hatte auch Mai 2025 die "Orchiektomie"-OP (entfernung v. Hoden u. Hod.sack), seitdem brauche ich auch keine Testo-Blocker "Androcour" mehr, aber auch mit dieser OP, hatte sich nichts verbessert an mir. Es kommt mir also so vor, als würde das Östro in mir nicht mehr wirken, trotz der hohen Gel-Schübe täglich (4 Hübe immer in der Früh).<br />
<br />
Meine Hormon-Werte, trotz der bekannten "Schwankungen", waren in diese 2 Jahren, (mehr oder weniger) auch immer gleich: (Durchschnittswerte)<br />
Östradiol: ~101 pg/ml;  Testo: 0.136 ng/ml;   Progesteron: 1.25 ng/ml (seit beginn 2025 gerechnet)<br />
<br />
Also, ich weiß nicht, was ich getan habe, um das zu verdienen!, dass ich mit einem völlig unvollkommenen nicht-kurvigen und flachbrüstigen Körper leben soll!?   <br />
<br />
Bevor noch jemand gewisse Vorschläge macht.... Nein!, ich kann/"darf" keine chirurgischen Brustvergrößerungs-Behandlungen machen, egal ob mittels OP, "Eigenfett-Injektionen" oder Silikon. Es liegt nicht an mir: Es wird so eine Dienstleistung, Personen wie mir (kein Job, stark Armutslebend), von ärztlichen Anlaufstellen/Schönheitskliniken für sowas "nicht zugestanden" bzw. abgelehnt. Die denken alle nur ans Geld und wenn man eben nicht locker mehrere(!) 1.000 € flüssig machen kann, kann man sich das also nicht leisten. Als würden die Idionten einem Sagen: "Du hast kein Geld oder einen Arbeitgeber?, dann hast du eben Pech gehabt!" (Besonders bei möglicher Raten-Abbezahlung, sofern das angeboten wird, ist überall "Bedingung", dass man "in den letzten 6 Monaten bei einem Arbeitgeber beschäftigt sein muss", lt. den Idioten.<br />
<br />
Auch privat habe ich klar niemanden, der mir einfach so min. 5.000€ leihen kann. Wer schon?!<br />
<br />
Bleibt mir also nur noch zwei Möglichkeiten: entweder ich versuche, auch wenn es mir sehr schwer fällt, mit diesem hässlichen Körper zu leben, oder Suizid!!  [HEul...HEul...HEul...]<br />
<br />
<br />
Wenn doch jemand mir hoffnungsvolle Ratschläge/Tipps geben kann, bin ich gerne offen!<br />
<br />
<br />
Danke fürs das offene Ohr!<br />
Lg, Mermaid]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5994</link>
			<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 08:55:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5994</guid>
			<description><![CDATA[Hi!<br />
<br />
Ich bin Ray, über 40 und nicht binär (afab).<br />
<br />
Als ich aufgewachsen bin, gab es diese vielen Wörter für unterschiedliche Identitäten noch nicht. Habe mich immer zwischen trans und androgyn (Tomboy) eingeordnet.<br />
Denke aber, dass das Label nicht binär mit einer starken Tendenz zu trans maskulin am Besten zu mir passt.<br />
<br />
Ich habe mich erst vor Kurzem bei zwei guten Freundinnen und einem trans maskulinem Kollegen geoutet und freue mich hier auf guten Austausch.<br />
<br />
LG<br />
Ray]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi!<br />
<br />
Ich bin Ray, über 40 und nicht binär (afab).<br />
<br />
Als ich aufgewachsen bin, gab es diese vielen Wörter für unterschiedliche Identitäten noch nicht. Habe mich immer zwischen trans und androgyn (Tomboy) eingeordnet.<br />
Denke aber, dass das Label nicht binär mit einer starken Tendenz zu trans maskulin am Besten zu mir passt.<br />
<br />
Ich habe mich erst vor Kurzem bei zwei guten Freundinnen und einem trans maskulinem Kollegen geoutet und freue mich hier auf guten Austausch.<br />
<br />
LG<br />
Ray]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Transidentität]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5993</link>
			<pubDate>Fri, 23 May 2025 14:08:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5993</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
ich bin neu in diesem Forum und wollte euch gern was zum Thema Transidentität fragen, denn mich beschäftigt das gerade sehr.<br />
Erstmal ein bisschen Background-Infos:  <br />
Ich wurde biologisch als Frau geboren und bin 22 Jahre alt. Als Kind gab es einige Anzeichen dafür, dass ich mich nicht mit diesem Geschlecht identifizieren konnte. Schon sehr früh habe ich lieber Jungs Kleidung getragen und mit Jungs Spielzeug gespielt. Ab der 5. Klasse bis zum Gymnasium (also ca. 2 Jahre) hatte ich die Inkongruenz stark gespürt. Ich sprach gern tiefer und verhielt mich so, wie ich es von vielen anderen Jungs kannte. Ich war auch fest davon überzeugt, dass ich mehr männlich aussehen werde und mir auch ein Penis wachsen wird und die Brüste nie größer werden. Ich war traurig, wenn ich nicht als Junge erkannt wurde. Ich ließ mir in der 6. die Haare kurz schneiden und war sehr glücklich, weil ich so nicht mehr verwechselt werden konnte. Ich experimentierte in dieser Zeit gern, malte z.B. meine mini Haare über der Lippe leicht schwarz an und wollte so sehr einen Bart. Meine Oma hat mir einmal in einem Urlaub eine Bluse gekauft und ich hasste das so sehr, weil ich mich damit wieder so weiblich fühlte und spürte wie es andere Leute erkannten. Leider kam es dann gegen Ende der 6. auch dazu, dass die Pubertät zuschlug und meine Brüste wuchsen. Ich konnte nicht mehr oberkörperfrei schwimmen und ich hasste es so sehr, weil es dann erneut ein Beweis für andere Leute war, dass ich kein Junge bin. Ich hatte ab und zu das Gefühl sie abschneiden zu wollen. Jedenfalls gemocht habe ich sie nie.<br />
Wenn man die Erzählung nur bis hierhin betrachten würde, hätte ich stark vermutet, dass ich Trans bin. Doch ab dem Gymnasium nahm es eine Wendung, denn ich schämte mich für mein Aussehen. Alle schauten mich komisch an und wunderten sich. Ich konnte die Blicke nicht ertragen und wurde auch von manchen Mitschüler*innen gemobbt und als hässlich betitelt. Ich wollte so schnell wie möglich wieder lange Haare und hatte Angst, dass ich sonst allein bleibe und mich nie ein Junge/Mann schön finden könnte. <br />
Und dann lebte ich bis zum aktuellen Zeitpunkt als Frau ohne eine bewusste Inkongruenz zu erleben oder den starken Wunsch ein Mann sein zu wollen.<br />
Habe ich es gut unterdrückt oder war es damals einfach nur eine unbedeutsame Phase? Ich dachte lange Zeit, dass ich nur verwechselt habe, dass ich Jungs attraktiv fand und dann fälschlicherweise dachte, ich müsste deshalb auch so aussehen. Aber vor kurzem habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich fühlte mich damals als Kind so sehr nach einem Jungen und selbst von Pubertät bis jetzt gab es viele kleine Momente. Erstmal trug ich trotz meinem Wunsch lange Haare zu bekommen und wieder weiblicher auszusehen, trotzdem noch bis Ende der 9. Klasse die gleichen Jungs Klamotten und fühlte mich irgendwie gedanklich auch immer noch wie einer. Besonders, als ich mich in eine Schülerin verliebte. Ich ahmte immer noch gern Jungs nach oder Figuren aus Filmen. Ich beharrte gern noch auf meinen Fahrradsitz, der für Männer ausgelegt ist, wenn mich meine Eltern darauf ansprachen, ob er denn noch bequem ist. Dann hatte ich so ein Gefühl, dass sich mein Körper doch noch nicht in Richtung weiblich verändert hat. Ich konnte mich auch nie identifizieren, wenn jemand Frau zu mir sagte oder ich es selbst sagen musste. Oft fühle ich mich wohl, wenn ich stereotypisch männliche Kleidung trage oder mich so auf Bildern sehe. Oder wenn ich trainiere und sich mein Körper dann irgendwie maskuliner anfühlt. Als mein Exfreund mal Bilder von meinem Kurzhaar-/Jungenstyle sah und sich ein wenig lächerlich drüber machte, ging es mir überhaupt nicht gut und später in einem Streit warf ich ihm vor, dass er nicht den inneren Jungen akzeptiert und ich nicht ich sein darf. Das war eine sehr gefühlschaotische Situation und ich warf mit vielen Wörtern um mich, deswegen weiß ich nicht, ob das eine Bedeutung hatte. Nach meiner Ex-Beziehung überlegte ich mir die Haare kurz zu schneiden, aber hatte zu sehr Angst, dass ich damit so „hässlich“ wie früher aussehe. Dabei finde ich jetzt, wo ich mir nochmal die Fotos angesehen habe, dass ich damals schön aussah. <br />
Mit dem Beginn des Gymnasiums begannen auch psychische Probleme, vor allem eine starke soziale Phobie und ein schlechtes Körper- und Selbstwertgefühl, die bis jetzt anhalten. Alles korreliert mit der Zeit, wo ich mich von dem Junge-sein verabschiedete. Aber es könnte auch durchaus andere Ursachen haben. Ich denke, dass das Mobbing und sich ausgeschlossen fühlen in der 7. Klasse bestimmt einen Beitrag geleistet hatte, aber ob es direkt von einer möglichen unterdrückten Geschlechtsidentität ausgeht, weiß ich nicht.<br />
Mir sind jetzt viele Erinnerungen, Gedanken und Gefühle von der Vergangenheit hochgekommen und manchmal auch Enttäuschungsgefühle, dass ich nicht für mich selbst eingestanden habe ab der 7. Es fühlt sich irgendwie nach Verrat an. Es war traurig zu sehen, wie ich wieder lange Haare bekam. <br />
Ich habe vor Kurzem auch einen kleinen Kaufrausch gehabt und viele stereotypisch männliche Sachen eingekauft. Ich möchte gern ein wenig austesten, wie es sich anfühlt. Aber ich habe auch Angst. Weil das alles so viel verändern würde. Ich bin mir noch sehr unsicher, was ich mit den neuen Gefühlen und alten Erinnerungen, die wieder hochgekommen sind, anfangen soll...<br />
<br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie seht ihr das? Kann man so etwas so sehr und so lange unterdrücken? Ich würde mich sehr über ein paar Antworten freuen. Vielen Dank schon mal!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
ich bin neu in diesem Forum und wollte euch gern was zum Thema Transidentität fragen, denn mich beschäftigt das gerade sehr.<br />
Erstmal ein bisschen Background-Infos:  <br />
Ich wurde biologisch als Frau geboren und bin 22 Jahre alt. Als Kind gab es einige Anzeichen dafür, dass ich mich nicht mit diesem Geschlecht identifizieren konnte. Schon sehr früh habe ich lieber Jungs Kleidung getragen und mit Jungs Spielzeug gespielt. Ab der 5. Klasse bis zum Gymnasium (also ca. 2 Jahre) hatte ich die Inkongruenz stark gespürt. Ich sprach gern tiefer und verhielt mich so, wie ich es von vielen anderen Jungs kannte. Ich war auch fest davon überzeugt, dass ich mehr männlich aussehen werde und mir auch ein Penis wachsen wird und die Brüste nie größer werden. Ich war traurig, wenn ich nicht als Junge erkannt wurde. Ich ließ mir in der 6. die Haare kurz schneiden und war sehr glücklich, weil ich so nicht mehr verwechselt werden konnte. Ich experimentierte in dieser Zeit gern, malte z.B. meine mini Haare über der Lippe leicht schwarz an und wollte so sehr einen Bart. Meine Oma hat mir einmal in einem Urlaub eine Bluse gekauft und ich hasste das so sehr, weil ich mich damit wieder so weiblich fühlte und spürte wie es andere Leute erkannten. Leider kam es dann gegen Ende der 6. auch dazu, dass die Pubertät zuschlug und meine Brüste wuchsen. Ich konnte nicht mehr oberkörperfrei schwimmen und ich hasste es so sehr, weil es dann erneut ein Beweis für andere Leute war, dass ich kein Junge bin. Ich hatte ab und zu das Gefühl sie abschneiden zu wollen. Jedenfalls gemocht habe ich sie nie.<br />
Wenn man die Erzählung nur bis hierhin betrachten würde, hätte ich stark vermutet, dass ich Trans bin. Doch ab dem Gymnasium nahm es eine Wendung, denn ich schämte mich für mein Aussehen. Alle schauten mich komisch an und wunderten sich. Ich konnte die Blicke nicht ertragen und wurde auch von manchen Mitschüler*innen gemobbt und als hässlich betitelt. Ich wollte so schnell wie möglich wieder lange Haare und hatte Angst, dass ich sonst allein bleibe und mich nie ein Junge/Mann schön finden könnte. <br />
Und dann lebte ich bis zum aktuellen Zeitpunkt als Frau ohne eine bewusste Inkongruenz zu erleben oder den starken Wunsch ein Mann sein zu wollen.<br />
Habe ich es gut unterdrückt oder war es damals einfach nur eine unbedeutsame Phase? Ich dachte lange Zeit, dass ich nur verwechselt habe, dass ich Jungs attraktiv fand und dann fälschlicherweise dachte, ich müsste deshalb auch so aussehen. Aber vor kurzem habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich fühlte mich damals als Kind so sehr nach einem Jungen und selbst von Pubertät bis jetzt gab es viele kleine Momente. Erstmal trug ich trotz meinem Wunsch lange Haare zu bekommen und wieder weiblicher auszusehen, trotzdem noch bis Ende der 9. Klasse die gleichen Jungs Klamotten und fühlte mich irgendwie gedanklich auch immer noch wie einer. Besonders, als ich mich in eine Schülerin verliebte. Ich ahmte immer noch gern Jungs nach oder Figuren aus Filmen. Ich beharrte gern noch auf meinen Fahrradsitz, der für Männer ausgelegt ist, wenn mich meine Eltern darauf ansprachen, ob er denn noch bequem ist. Dann hatte ich so ein Gefühl, dass sich mein Körper doch noch nicht in Richtung weiblich verändert hat. Ich konnte mich auch nie identifizieren, wenn jemand Frau zu mir sagte oder ich es selbst sagen musste. Oft fühle ich mich wohl, wenn ich stereotypisch männliche Kleidung trage oder mich so auf Bildern sehe. Oder wenn ich trainiere und sich mein Körper dann irgendwie maskuliner anfühlt. Als mein Exfreund mal Bilder von meinem Kurzhaar-/Jungenstyle sah und sich ein wenig lächerlich drüber machte, ging es mir überhaupt nicht gut und später in einem Streit warf ich ihm vor, dass er nicht den inneren Jungen akzeptiert und ich nicht ich sein darf. Das war eine sehr gefühlschaotische Situation und ich warf mit vielen Wörtern um mich, deswegen weiß ich nicht, ob das eine Bedeutung hatte. Nach meiner Ex-Beziehung überlegte ich mir die Haare kurz zu schneiden, aber hatte zu sehr Angst, dass ich damit so „hässlich“ wie früher aussehe. Dabei finde ich jetzt, wo ich mir nochmal die Fotos angesehen habe, dass ich damals schön aussah. <br />
Mit dem Beginn des Gymnasiums begannen auch psychische Probleme, vor allem eine starke soziale Phobie und ein schlechtes Körper- und Selbstwertgefühl, die bis jetzt anhalten. Alles korreliert mit der Zeit, wo ich mich von dem Junge-sein verabschiedete. Aber es könnte auch durchaus andere Ursachen haben. Ich denke, dass das Mobbing und sich ausgeschlossen fühlen in der 7. Klasse bestimmt einen Beitrag geleistet hatte, aber ob es direkt von einer möglichen unterdrückten Geschlechtsidentität ausgeht, weiß ich nicht.<br />
Mir sind jetzt viele Erinnerungen, Gedanken und Gefühle von der Vergangenheit hochgekommen und manchmal auch Enttäuschungsgefühle, dass ich nicht für mich selbst eingestanden habe ab der 7. Es fühlt sich irgendwie nach Verrat an. Es war traurig zu sehen, wie ich wieder lange Haare bekam. <br />
Ich habe vor Kurzem auch einen kleinen Kaufrausch gehabt und viele stereotypisch männliche Sachen eingekauft. Ich möchte gern ein wenig austesten, wie es sich anfühlt. Aber ich habe auch Angst. Weil das alles so viel verändern würde. Ich bin mir noch sehr unsicher, was ich mit den neuen Gefühlen und alten Erinnerungen, die wieder hochgekommen sind, anfangen soll...<br />
<br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie seht ihr das? Kann man so etwas so sehr und so lange unterdrücken? Ich würde mich sehr über ein paar Antworten freuen. Vielen Dank schon mal!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hier bin ich und freue mich auf nette Kontakte]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5992</link>
			<pubDate>Fri, 09 May 2025 00:13:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5992</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Community,<br />
<br />
Ehrlicherweise muss ich gestehen das ich mich schwer tue mich einzuordnen...<br />
Ich bin 39 Jahre alt und männlich, fühle mich auch so und mag meinen Körper. Trotzdem war ich in meinem bisherigen Leben ständig auf der Suche, nie zufrieden, irgendwas hat gefehlt. Obwohl mein Körperbau ein anderes Bild zeichnet war ich geistig nie das was in der Gesellschaft als männlich angesehen wird. Ich hatte jahrelang mit psychischen Problemen zu kämpfen und Gedanken die sich um meine Weiblichkeit drehten versuchte ich zu verdrängen.<br />
Ich empfand es als falsch und schämte mich, was dazu führte , dass ich nie wirkliches Vertrauen in zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen konnte<br />
Meine letzte Beziehung war hier ein Wendepunkt. Sexuelle Offenheit und Vertrauen beschreibt es wohl.So konnte ich mich meiner Partnerin öffnen, ihr meine mich lärmenden, unerfullten Fantasien und Wünsche mitteilen. Anfangs war sie diesem Thema wohl gesonnen, ließ mich ihre Kleider tragen und schminkte mich. Im Endeffekt führte dies zum Ende der Beziehung.<br />
Für mich war es aber der erste Schritt in ein erfülltes Leben!<br />
Ich lasse mich nun zu, verspüre immer öfter den Gedanken "mich als Frau zu verkleiden".<br />
Ich liebe es mich sexy raus zu putzen, Strapse / High Heels / Röcke / Lack - Latex Fetisch Wear / Perücken / Rote Lippen / Schminke....<br />
Bisher leider nur für mich. In meinem persönlichen Umfeld kann ich mich diesbezüglich nicht öffnen und hoffe deshalb hier nette Kontakte knüpfen zu können, Erfahrungen auszutauschen und für mich einen "Safe space" zu haben.<br />
<br />
Mich hier anzumelden war schon ein großer Schritt für mich und ich bin gespannt wohin mich meine Reise des inneren Wohlbefindens bringt.<br />
<br />
Bitte scheut euch nicht mir zu schreiben um mich auf meiner Reise zu mir zu unterstützen und zu begleiten.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Laura<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://community.transgender.at/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1256" target="_blank" title="">IMG_20250509_021336.jpg</a> (Größe: 468,65 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Community,<br />
<br />
Ehrlicherweise muss ich gestehen das ich mich schwer tue mich einzuordnen...<br />
Ich bin 39 Jahre alt und männlich, fühle mich auch so und mag meinen Körper. Trotzdem war ich in meinem bisherigen Leben ständig auf der Suche, nie zufrieden, irgendwas hat gefehlt. Obwohl mein Körperbau ein anderes Bild zeichnet war ich geistig nie das was in der Gesellschaft als männlich angesehen wird. Ich hatte jahrelang mit psychischen Problemen zu kämpfen und Gedanken die sich um meine Weiblichkeit drehten versuchte ich zu verdrängen.<br />
Ich empfand es als falsch und schämte mich, was dazu führte , dass ich nie wirkliches Vertrauen in zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen konnte<br />
Meine letzte Beziehung war hier ein Wendepunkt. Sexuelle Offenheit und Vertrauen beschreibt es wohl.So konnte ich mich meiner Partnerin öffnen, ihr meine mich lärmenden, unerfullten Fantasien und Wünsche mitteilen. Anfangs war sie diesem Thema wohl gesonnen, ließ mich ihre Kleider tragen und schminkte mich. Im Endeffekt führte dies zum Ende der Beziehung.<br />
Für mich war es aber der erste Schritt in ein erfülltes Leben!<br />
Ich lasse mich nun zu, verspüre immer öfter den Gedanken "mich als Frau zu verkleiden".<br />
Ich liebe es mich sexy raus zu putzen, Strapse / High Heels / Röcke / Lack - Latex Fetisch Wear / Perücken / Rote Lippen / Schminke....<br />
Bisher leider nur für mich. In meinem persönlichen Umfeld kann ich mich diesbezüglich nicht öffnen und hoffe deshalb hier nette Kontakte knüpfen zu können, Erfahrungen auszutauschen und für mich einen "Safe space" zu haben.<br />
<br />
Mich hier anzumelden war schon ein großer Schritt für mich und ich bin gespannt wohin mich meine Reise des inneren Wohlbefindens bringt.<br />
<br />
Bitte scheut euch nicht mir zu schreiben um mich auf meiner Reise zu mir zu unterstützen und zu begleiten.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Laura<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="http://community.transgender.at/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[UK Urlaub]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5991</link>
			<pubDate>Thu, 08 May 2025 18:19:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5991</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute.. weiß jemand wie sich das neue Gesetz in UK äußert ?<br />
Muss ich jetzt aufs männerwc. Ich lebe 100% stealth, bin aber sehr groß und habe Angst dort geoutet zu werden. Das ist natürlich bei einer Geschäftsreise sehr beängstigend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute.. weiß jemand wie sich das neue Gesetz in UK äußert ?<br />
Muss ich jetzt aufs männerwc. Ich lebe 100% stealth, bin aber sehr groß und habe Angst dort geoutet zu werden. Das ist natürlich bei einer Geschäftsreise sehr beängstigend.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suche Angehörige bon Transfrauen (MzF)]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5990</link>
			<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:42:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5990</guid>
			<description><![CDATA[Hallo<br />
Ich heisse Julia bin 36 und mit Celina(Trans MzF, 39) Verheiratet <br />
Suche Austausch mit anderen Angehörigen <br />
<br />
Wir wohnen in Oberösterreich <br />
Freue lich auf Kontakte<br />
<br />
LG Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo<br />
Ich heisse Julia bin 36 und mit Celina(Trans MzF, 39) Verheiratet <br />
Suche Austausch mit anderen Angehörigen <br />
<br />
Wir wohnen in Oberösterreich <br />
Freue lich auf Kontakte<br />
<br />
LG Julia]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nagellack entfernen, Erstaustattung ...]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5989</link>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 23:28:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5989</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
wie kann man Nagellack schnell restlos entfernen?<br />
<br />
Ich möchte als TV zu Dates, Treffen gehen werde mir demnächst wohl eine Erstaustattung (habe leider noch nix) besorgen.<br />
<br />
Für die unnötigen störenden Haare werde ich wohl einen IPL von Philipps kaufen, nachdem der hier schon anderweitig empfohlen wurde.<br />
<br />
Was sollte ich sonst beachten, was empfehlt ihr?<br />
<br />
Wie kann man Nagellack schnell und restlos entfernen nachdem das Umfeld nix mitbekommen darf?<br />
<br />
Seiden Handschuhe sind wohl keine dauerhafte Lösung ...<br />
<br />
<br />
Danke vorab]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
wie kann man Nagellack schnell restlos entfernen?<br />
<br />
Ich möchte als TV zu Dates, Treffen gehen werde mir demnächst wohl eine Erstaustattung (habe leider noch nix) besorgen.<br />
<br />
Für die unnötigen störenden Haare werde ich wohl einen IPL von Philipps kaufen, nachdem der hier schon anderweitig empfohlen wurde.<br />
<br />
Was sollte ich sonst beachten, was empfehlt ihr?<br />
<br />
Wie kann man Nagellack schnell und restlos entfernen nachdem das Umfeld nix mitbekommen darf?<br />
<br />
Seiden Handschuhe sind wohl keine dauerhafte Lösung ...<br />
<br />
<br />
Danke vorab]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich stelle mich vor]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5988</link>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 18:38:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5988</guid>
			<description><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
ich bin die Heike und auf dem Weg in ein neues Leben. Über nette Gesprächspartnerinnen würde ich mich sehr freuen.<br />
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
ich bin die Heike und auf dem Weg in ein neues Leben. Über nette Gesprächspartnerinnen würde ich mich sehr freuen.<br />
LG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blasenprobleme (FtM)]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5986</link>
			<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 02:48:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5986</guid>
			<description><![CDATA[Hallöchen!<br />
<br />
Ich weiß nicht, ob dieses Forum noch aktiv ist, aber ich frag einfach mal.<br />
<br />
Ich bin jetzt 22 Monate auf Testo (Nebido) und meine Blase hat angefangen zu rebellieren. Sie fühlt sich etwas sensibler an und der Harndrang ist stärker. Ich habe aber wedern brennen, noch Schmerzen oder andere Symptome einer Blasenentzündung. Es könnte sich dabei um die Nebenwirkungen der vaginalen Atrophie bei mir handeln, auch mein Uterus ist atrophiert. Ich muss sehr aufpassen bezüglich der Vaginalschleimhaut, weil die mittlerweile nicht nur staubtrocken, sondern auch sehr dünn ist. Laut Blutbefund Mitte Dezember 2024 waren die Östrogenwerte nur leicht über dem biologisch männlichen Standard. Daher ist fraglich, ob es sich um östrogenbezogene Probleme handelt. Mein Urologe wird bald beim Termin drüber sprechen und sich das ansehen. Ich möchte hier keinen ärztlichen Rat von euch.<br />
<br />
Nur folgendes möchte ich fragen: hat hier ein anderer trans Mann eventuell Erfahrungen damit und das Problem gelöst? Was waren die Symptome?<br />
<br />
Bei meinen englischsprachigen Recherchen bin ich auf Berichte gestoßen, dass sich solche Probleme anderer trans Männer mit östrogenhaltigen Salben lösen ließen. Aufgrund meiner Dysphorie halte ich mich aus Transgender Foren größtenteils heraus, aber wenn es notwendig ist, bin ich auch mal aktiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallöchen!<br />
<br />
Ich weiß nicht, ob dieses Forum noch aktiv ist, aber ich frag einfach mal.<br />
<br />
Ich bin jetzt 22 Monate auf Testo (Nebido) und meine Blase hat angefangen zu rebellieren. Sie fühlt sich etwas sensibler an und der Harndrang ist stärker. Ich habe aber wedern brennen, noch Schmerzen oder andere Symptome einer Blasenentzündung. Es könnte sich dabei um die Nebenwirkungen der vaginalen Atrophie bei mir handeln, auch mein Uterus ist atrophiert. Ich muss sehr aufpassen bezüglich der Vaginalschleimhaut, weil die mittlerweile nicht nur staubtrocken, sondern auch sehr dünn ist. Laut Blutbefund Mitte Dezember 2024 waren die Östrogenwerte nur leicht über dem biologisch männlichen Standard. Daher ist fraglich, ob es sich um östrogenbezogene Probleme handelt. Mein Urologe wird bald beim Termin drüber sprechen und sich das ansehen. Ich möchte hier keinen ärztlichen Rat von euch.<br />
<br />
Nur folgendes möchte ich fragen: hat hier ein anderer trans Mann eventuell Erfahrungen damit und das Problem gelöst? Was waren die Symptome?<br />
<br />
Bei meinen englischsprachigen Recherchen bin ich auf Berichte gestoßen, dass sich solche Probleme anderer trans Männer mit östrogenhaltigen Salben lösen ließen. Aufgrund meiner Dysphorie halte ich mich aus Transgender Foren größtenteils heraus, aber wenn es notwendig ist, bin ich auch mal aktiv.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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