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		<title><![CDATA[TransGender.at Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://community.transgender.at/</link>
		<description><![CDATA[TransGender.at Forum - http://community.transgender.at]]></description>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 17:33:50 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Eine fiktive Kurzgeschichte zum Thema: Nachher]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6010</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:47:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6010</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span style="text-decoration: underline;">Und plötzlich war alles </span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span style="text-decoration: underline;">anders</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">©2025 (</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Alle Rechte vorbehalten)</span></span></div>
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn mich jemand fragt, warum ich diesen Weg gegangen bin, antworte ich, mir blieb keine andere Wahl. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Es gibt immer eine Alternative.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Eines Nachts kam sie an mein Bett, bot mir lächelnd die Hand und lockte mit sanfter Stimme. Ich widerstand und entschied, mein Schicksal anzunehmen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es gab keinen bestimmten Tag, an dem ich trans wurde. Es gab bloß den Tag, an dem ich es mir eingestand. Erst viel später fand ich den Mut, mein soziales Umfeld daran teilhaben zu lassen, endlich bereit, alle Konsequenzen dieser Offenbarung zu ertragen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seit meinem ultimativen Schritt ist einige Zeit vergangen. Anfängliche Euphorie und Optimismus sind nüchterner Realität gewichen. Aus heutiger Sicht habe ich bloß ein Leid gegen ein anderes getauscht. Auch wenn es mir erträglicher erscheint, es bleibt ein Leid.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Handy klingelt. Hoffentlich keine fremde Person, die mich aufgrund meiner Stimmlage als Mann anspricht. Ein Blick auf das Display, es ist Peter. Der einzige Freund aus meiner Jugendzeit, mit dem ich noch Kontakt habe. Ich nehme den Anruf entgegen. „Hi, Darling!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie gehts, Madame?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Danke, ich komm zurecht.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Johanna feiert heute Abend Geris Vierziger. Sie hat eine Menge Leute eingeladen. Ich hab mir gedacht, du willst vielleicht mitkommen.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ausgerechnet der Geri. Von dem hab ich seit Jahren nichts mehr gehört.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mach dir nicht ins Höschen und geh mit. Du sitzt sonst eh nur allein daheim herum. Johanna hat extra gesagt, ich soll dich mitbringen.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mitbringen! Na ja. Und was hat Geri dazu gesagt?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der weiß von nix. Die Party soll eine Überraschung für ihn werden. Wird sicher lustig. Mach dir keine Sorgen, bis auf Geri und Johanna kennt niemand deine Vergangenheit.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich weiß nicht so recht.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es tut dir sicher gut, ein wenig aus dem Haus zu kommen.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hab nicht mal ein Geschenk. Und was soll ich da anziehen?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was ihr Mädels immer mit dem Anziehen habt. Egal. Irgendwas halt.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich wäge kurz ab, aber er hat recht. Ich sollte tatsächlich mehr unter die Leute gehen. Seit Längerem sitze ich fast jeden Abend allein vor dem Fernseher. „Na gut. Wann holst du mich ab?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich bin um sieben bei dir. Schau aber, dass du dann fertig bist. Um acht fängt die Party an.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Okay, Bussi!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dir auch, bis dann.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich wähle einen knielangen Jeansrock, kombiniert mit roter Bluse und halbhohe Pumps. Ein wenig die Augenbrauen betont, Wimperntusche, einen Hauch Lippenstift. Das nackenlange Haar auf Mittelscheitel gekämmt, dazu silberne Kreolen, fertig.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mir ist ein wenig flau im Magen, als ich mich im Spiegel betrachte. Vielleicht sollte ich doch besser Jeans tragen. Ich überlege eine Weile hin und her, aber was solls. Als Peter vor der Tür steht, bin ich fertig.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Siehst super aus“, sagt er und kneift ein Auge zu.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ja, ja“, antworte ich lächelnd und küsse ihn auf die Wange. Mir ist klar, dass er schmeichelt, aber dennoch freut mich sein Kompliment. Wir kennen einander seit frühester Jugend. Bis heute verbindet uns tiefe Freundschaft, geprägt von gegenseitigem Vertrauen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dass er mich so akzeptiert, wie ich bin, voll und ganz als Frau sieht, nie meinen alten Namen oder falsche Pronomen verwendet, verleiht ihm Alleinstellung unter allen früheren Freunden bis hin zu meiner Familie.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seit meiner operativen Geschlechtsangleichung umschleichen wir einander. Er mich wie der Kater den heißen Brei, ich ihn wie ein Schulmädchen, das wohl möchte, aber gleichzeitig Angst vor dem ersten feuchten Kuss hat. Obgleich sexuell erfahren, auch wenn es sich hauptsächlich um verkrampfte Pflichtübungen gehandelt hat, verhalte ich mich in meiner neuen Lebensrealität so schüchtern wie eine pubertierende Hauptschülerin.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Vielleicht ist es gerade dieser jungfräuliche Aspekt, der Peter an mir reizt, aber so sehr er sich um mich bemüht, mehr als zärtliche Begrüßungsküsschen, gemeinsames Nacktbaden am Schotterteich und verhaltene körperliche Berührungen ließ ich bisher nicht zu. Es ist, als gäbe es einen inneren Wall, eine Hemmung, die ich nicht überwinden kann.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Geris Wohnung liegt im ersten Stock eines Zweifamilienhauses abseits der Hauptstraße. Er und seine Freundin bewohnen die gesamte obere Etage. Die beiden sind schon länger zusammen, ich kenne Johanna von früher. Sie ist eine quirlige Esoterikerin, die sich aus Jesus, Mohammed und Buddha ihre persönliche Religion zusammengebastelt hat.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Geri stellt sich eher als schlichtes Gemüt mit Bodenhaftung dar. Möglicherweise ist es gerade dieser Gegensatz, der die beiden füreinander interessant macht.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als wir aus dem Wagen steigen, kommt uns Johanna freudestrahlend entgegen. „Hallo Eva, du siehst umwerfend aus“, sagt sie und drückt mir links und rechts ein Küsschen auf die Wangen, noch bevor ich irgendetwas sagen kann. „Schön, dass ihr gekommen seid.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nachdem Peter dieselbe Begrüßung erfahren hat, gehen wir ins Haus.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fast alle geladenen Gäste sind bereits da. Geri ist auf dem Heimweg vom Büro und soll bald kommen, sagt Johanna. Wir werden instruiert, uns im Nebenzimmer zu verstecken, wenn er seinen Wagen vor dem Haus parkt, bis wir von ihr gerufen werden. Die Überraschung soll perfekt sein. Nicht lange und wir hören den Kies auf dem Parkplatz vor dem Haus knirschen. Johanna guckt aus dem Fenster und scheucht uns ins Nebenzimmer. Wir stehen dicht gedrängt, sind mucksmäuschenstill und warten wie verabredet.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hallo Baby“, sagt Geri, als er das Wohnzimmer betritt.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Alles Gute zum Purzeltag!“, ruft Johanna.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das ist unser Zeichen. Im nächsten Moment drängt rund ein Dutzend Personen ins Wohnzimmer, schart sich um den überraschten Geri, es werden Schultern geklopft, Fäuste aneinandergestoßen, Küsschen verabreicht, Gratulationen verkündet. </span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als ich an die Reihe komme, wage ich erst mal nicht, das Geburtstagskind zu küssen. Ich habe so meine Erfahrungen. „Alles Gute zum Geburtstag“, sage ich und reiche ihm die Hand. „Die Einladung kam etwas plötzlich, ich hab leider kein Geschenk dabei.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Macht nichts. Schön, dass du gekommen bist!“ Er fackelt nicht lange und drückt mir einen Kuss auf die Wange. Mir fällt ein Stein vom Herzen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Peter zieht mich beiseite. „Na siehst du, alles halb so schlimm“, flüstert er.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Johanna verschwindet in der Küche und kommt mit einem riesigen Tablett voll belegter Brötchen zurück. „Im Kühlschrank steht der Sekt“, sagt sie. „Auch Mineralwasser, Cola und Bier.“ Sie blickt auffordernd in die Runde. „Getränke sind Männersache“, fügt sie schnippisch hinzu. Peter macht sich gemeinsam mit einem Typen, den ich nicht kenne, auf den Weg in die Küche.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nicht lange und die Stimmung steigt. Es wird zusammengestanden, gelacht, gequatscht, gefuttert, der Sekt fließt in Strömen, daneben gibt es noch Bowle, Kognak und Whiskey. Auch ich entspanne mich, sitze bequem in der geräumigen Sitzecke bei Knabbergebäck, einem Glas Sekt, und bin froh, mitgekommen zu sein. Meine anfängliche Steifheit hat sich gelegt. Peter und der Gast, mit dem er zuvor die Getränke aus der Küche geholt hat, kommen an meinen Tisch.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich bin Hans“, stellt sich der Unbekannte vor und reicht mir die Hand. „Peter und ich sind gemeinsam in die HTL gegangen. Haben uns Jahre nicht gesehen.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hi“, sage ich. „Eva.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans zieht die Brauen hoch. „Du bist mit Peter hier?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ja. Wir sind gute Freunde.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gute Freunde?“ Er wirft Peter, der gerade seine Pfeife stopft, einen fragenden Blick zu.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nicht so, wie du denkst. Wir sind gute Freunde, das ist alles.“ Peter hat seine Pfeife fertig und verzieht sich schmunzelnd in Richtung Balkon.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dann gibt es noch Hoffnung“, sagt Hans und grinst mich lausbübisch an. „Darf ich mich zu dir setzen?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Natürlich.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich streiche mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und betrachte Hans aufmerksam. Er ist groß gewachsen, schlank und hat kurze, schwarze Haare. Neben seinem jungenhaften Gesicht gefällt mir vor allem seine tiefe, sonore Stimme, die mich umhüllt wie eine warme Decke. </span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans beginnt sein Rad zu schlagen, erzählt von sich und seinem Leben, und so erzähle ich ihm auch etwas von mir. Nicht alles, aber mehr als üblich.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans hört aufmerksam zu, etwas, das bei Männern selten vorkommt. Wir entdecken gemeinsame Interessen, reden über Politik, Musik und Kultur, er ist mir auf Anhieb sympathisch.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Du hast so eine schöne, rauchige Stimme“, sagt Hans. „Echt sexy. Ich mag das.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Längst ist er nah an mich herangerückt. Ich kann seine Körperwärme und den Atem spüren, lasse diese Nähe so lange zu, bis ich seine Hand an meinem Knie fühle.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans“, sage ich. „Was hast du vor?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Entschuldige!“ Er lehnt sich zurück und verschränkt die Arme. „Aber du bist genau mein Typ, Eva“, seufzt er. „Ich möchte dich unbedingt näher kennenlernen.“ Er zögert kurz. „Du lebst doch momentan solo, soviel ich weiß?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wer hat dir denn das verraten?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sag ich nicht.“ Er grinst mich frech an. „Aber wir könnten doch zusammen mal was unternehmen. Kino, Konzert, Wandern. Wann immer du willst, ich bin bereit.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was soll schon groß passieren? Wir tauschen unsere Telefonnummern aus, danach muss ich auf die Toilette. „Bin gleich wieder da.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er setzt einen schmachtenden Blick auf. „Lass mich nicht zu lange warten.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als ich aus der Toilette zurückkomme, steht Hans mit Geri zusammen. Hans gestikuliert und schüttelt immer wieder den Kopf. Ich kann nicht hören, worüber sie sprechen und trete näher.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Du Betrüger!“, schreit er, als er mich erblickt. „Um ein Haar wäre ich auf dich reingefallen!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich blicke ihn verständnislos an.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Du bist doch ein Transvestit!“, zischt er mir ins Gesicht, laut genug, dass es alle Umstehenden hören können. „Ein verkleideter Mann!“ Er schüttelt sich demonstrativ. „Und das muss mir passieren!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bevor ich noch irgendetwas erwidern kann, spüre ich zwei Hände, die mich an den Schultern nehmen und sanft beiseiteschieben. Peter ist plötzlich da und stellt sich zwischen Hans und mich. „Was fällt dir ein?“, schreit er ihn an. „Bist du völlig vertrottelt?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans reckt selbstbewusst den Kopf in die Höhe. „Ich bin keine Schwuchtel! Du vielleicht?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nein, aber du bist ein mieses Arschloch, das sich nicht benehmen kann!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie gereizte Kampfhähne stehen sich die beiden gegenüber. So zornig habe ich Peter noch nie erlebt. Seine Hände zittern vor Wut.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans: „So was hättest du mir doch gleich sagen müssen. Wie komm ich dazu?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Peter: „</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-style: italic;">So was</span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">? Eva ist kein </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-style: italic;">So was</span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">. Sie ist eine liebe Freundin und in meiner Begleitung hier. Wenn du sie beleidigst, beleidigst du auch mich.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-style: italic;">Sie</span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">? Hast du </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-style: italic;">Sie</span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> gesagt?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Halt jetzt besser dein blödes Maul, sonst passiert noch was!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mittlerweile stehen wir im Zentrum des Geschehens. Alle Augenpaare ruhen auf uns dreien, kein Mucks ist zu hören. Johanna versteckt sich hinter Geri, der mit gesenktem Kopf Löcher in den Boden starrt, und lugt wie ein Papagei über seine Schulter.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">So eine Scheiße“, sagt Hans noch. Dann verschwindet er aus meinem Blickfeld.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich atme auf.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Lass uns gehen“, sagt Peter. „Ich halte es hier nicht mehr aus.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich sage gar nichts, alles in mir ist erstarrt. Peter holt meine Jacke, wir verlassen grußlos die Party.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als wir aus dem Haus treten, legt er einen Arm um meine Schultern, ich drücke mich an ihn und beginne zu weinen. Schluchze meinen Weltschmerz in seine Lederjacke hinein.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Eva“, sagt Peter leise, als wir beim Auto ankommen. Ich hebe den Kopf, er nimmt ihn in beide Hände und küsst mich auf den Mund. Ich erwidere den Kuss, schließe die Augen, sauge Peters Geruch, eine Mischung aus Tabak, Leder und Mann tief in mich ein. </span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In meinem Kopf beginnt etwas nachzugeben. Es ist, als würde ein Damm brechen. Verdrängte Gefühle schaffen sich Bahn, überfluten mein Gehirn.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für eine Weile bleiben wir schweigend, eng umschlungen, neben dem Auto stehen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fahren wir zu dir oder zu mir?“, fragt Peter und streicht mir sanft über den Kopf.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zu dir“, sage ich lächelnd und wische mir letzte Tränen aus dem Gesicht. „Zu dir.“ </span></span></div>
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<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-weight: bold;">***</span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span style="text-decoration: underline;">Und plötzlich war alles </span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span style="text-decoration: underline;">anders</span></span></span></div>
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<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">©2025 (</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Alle Rechte vorbehalten)</span></span></div>
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<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn mich jemand fragt, warum ich diesen Weg gegangen bin, antworte ich, mir blieb keine andere Wahl. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Es gibt immer eine Alternative.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Eines Nachts kam sie an mein Bett, bot mir lächelnd die Hand und lockte mit sanfter Stimme. Ich widerstand und entschied, mein Schicksal anzunehmen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es gab keinen bestimmten Tag, an dem ich trans wurde. Es gab bloß den Tag, an dem ich es mir eingestand. Erst viel später fand ich den Mut, mein soziales Umfeld daran teilhaben zu lassen, endlich bereit, alle Konsequenzen dieser Offenbarung zu ertragen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seit meinem ultimativen Schritt ist einige Zeit vergangen. Anfängliche Euphorie und Optimismus sind nüchterner Realität gewichen. Aus heutiger Sicht habe ich bloß ein Leid gegen ein anderes getauscht. Auch wenn es mir erträglicher erscheint, es bleibt ein Leid.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Handy klingelt. Hoffentlich keine fremde Person, die mich aufgrund meiner Stimmlage als Mann anspricht. Ein Blick auf das Display, es ist Peter. Der einzige Freund aus meiner Jugendzeit, mit dem ich noch Kontakt habe. Ich nehme den Anruf entgegen. „Hi, Darling!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie gehts, Madame?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Danke, ich komm zurecht.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Johanna feiert heute Abend Geris Vierziger. Sie hat eine Menge Leute eingeladen. Ich hab mir gedacht, du willst vielleicht mitkommen.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ausgerechnet der Geri. Von dem hab ich seit Jahren nichts mehr gehört.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mach dir nicht ins Höschen und geh mit. Du sitzt sonst eh nur allein daheim herum. Johanna hat extra gesagt, ich soll dich mitbringen.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mitbringen! Na ja. Und was hat Geri dazu gesagt?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der weiß von nix. Die Party soll eine Überraschung für ihn werden. Wird sicher lustig. Mach dir keine Sorgen, bis auf Geri und Johanna kennt niemand deine Vergangenheit.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich weiß nicht so recht.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es tut dir sicher gut, ein wenig aus dem Haus zu kommen.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hab nicht mal ein Geschenk. Und was soll ich da anziehen?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was ihr Mädels immer mit dem Anziehen habt. Egal. Irgendwas halt.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich wäge kurz ab, aber er hat recht. Ich sollte tatsächlich mehr unter die Leute gehen. Seit Längerem sitze ich fast jeden Abend allein vor dem Fernseher. „Na gut. Wann holst du mich ab?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich bin um sieben bei dir. Schau aber, dass du dann fertig bist. Um acht fängt die Party an.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Okay, Bussi!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dir auch, bis dann.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich wähle einen knielangen Jeansrock, kombiniert mit roter Bluse und halbhohe Pumps. Ein wenig die Augenbrauen betont, Wimperntusche, einen Hauch Lippenstift. Das nackenlange Haar auf Mittelscheitel gekämmt, dazu silberne Kreolen, fertig.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mir ist ein wenig flau im Magen, als ich mich im Spiegel betrachte. Vielleicht sollte ich doch besser Jeans tragen. Ich überlege eine Weile hin und her, aber was solls. Als Peter vor der Tür steht, bin ich fertig.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Siehst super aus“, sagt er und kneift ein Auge zu.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ja, ja“, antworte ich lächelnd und küsse ihn auf die Wange. Mir ist klar, dass er schmeichelt, aber dennoch freut mich sein Kompliment. Wir kennen einander seit frühester Jugend. Bis heute verbindet uns tiefe Freundschaft, geprägt von gegenseitigem Vertrauen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dass er mich so akzeptiert, wie ich bin, voll und ganz als Frau sieht, nie meinen alten Namen oder falsche Pronomen verwendet, verleiht ihm Alleinstellung unter allen früheren Freunden bis hin zu meiner Familie.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seit meiner operativen Geschlechtsangleichung umschleichen wir einander. Er mich wie der Kater den heißen Brei, ich ihn wie ein Schulmädchen, das wohl möchte, aber gleichzeitig Angst vor dem ersten feuchten Kuss hat. Obgleich sexuell erfahren, auch wenn es sich hauptsächlich um verkrampfte Pflichtübungen gehandelt hat, verhalte ich mich in meiner neuen Lebensrealität so schüchtern wie eine pubertierende Hauptschülerin.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Vielleicht ist es gerade dieser jungfräuliche Aspekt, der Peter an mir reizt, aber so sehr er sich um mich bemüht, mehr als zärtliche Begrüßungsküsschen, gemeinsames Nacktbaden am Schotterteich und verhaltene körperliche Berührungen ließ ich bisher nicht zu. Es ist, als gäbe es einen inneren Wall, eine Hemmung, die ich nicht überwinden kann.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Geris Wohnung liegt im ersten Stock eines Zweifamilienhauses abseits der Hauptstraße. Er und seine Freundin bewohnen die gesamte obere Etage. Die beiden sind schon länger zusammen, ich kenne Johanna von früher. Sie ist eine quirlige Esoterikerin, die sich aus Jesus, Mohammed und Buddha ihre persönliche Religion zusammengebastelt hat.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Geri stellt sich eher als schlichtes Gemüt mit Bodenhaftung dar. Möglicherweise ist es gerade dieser Gegensatz, der die beiden füreinander interessant macht.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als wir aus dem Wagen steigen, kommt uns Johanna freudestrahlend entgegen. „Hallo Eva, du siehst umwerfend aus“, sagt sie und drückt mir links und rechts ein Küsschen auf die Wangen, noch bevor ich irgendetwas sagen kann. „Schön, dass ihr gekommen seid.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nachdem Peter dieselbe Begrüßung erfahren hat, gehen wir ins Haus.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fast alle geladenen Gäste sind bereits da. Geri ist auf dem Heimweg vom Büro und soll bald kommen, sagt Johanna. Wir werden instruiert, uns im Nebenzimmer zu verstecken, wenn er seinen Wagen vor dem Haus parkt, bis wir von ihr gerufen werden. Die Überraschung soll perfekt sein. Nicht lange und wir hören den Kies auf dem Parkplatz vor dem Haus knirschen. Johanna guckt aus dem Fenster und scheucht uns ins Nebenzimmer. Wir stehen dicht gedrängt, sind mucksmäuschenstill und warten wie verabredet.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hallo Baby“, sagt Geri, als er das Wohnzimmer betritt.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Alles Gute zum Purzeltag!“, ruft Johanna.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das ist unser Zeichen. Im nächsten Moment drängt rund ein Dutzend Personen ins Wohnzimmer, schart sich um den überraschten Geri, es werden Schultern geklopft, Fäuste aneinandergestoßen, Küsschen verabreicht, Gratulationen verkündet. </span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als ich an die Reihe komme, wage ich erst mal nicht, das Geburtstagskind zu küssen. Ich habe so meine Erfahrungen. „Alles Gute zum Geburtstag“, sage ich und reiche ihm die Hand. „Die Einladung kam etwas plötzlich, ich hab leider kein Geschenk dabei.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Macht nichts. Schön, dass du gekommen bist!“ Er fackelt nicht lange und drückt mir einen Kuss auf die Wange. Mir fällt ein Stein vom Herzen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Peter zieht mich beiseite. „Na siehst du, alles halb so schlimm“, flüstert er.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Johanna verschwindet in der Küche und kommt mit einem riesigen Tablett voll belegter Brötchen zurück. „Im Kühlschrank steht der Sekt“, sagt sie. „Auch Mineralwasser, Cola und Bier.“ Sie blickt auffordernd in die Runde. „Getränke sind Männersache“, fügt sie schnippisch hinzu. Peter macht sich gemeinsam mit einem Typen, den ich nicht kenne, auf den Weg in die Küche.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nicht lange und die Stimmung steigt. Es wird zusammengestanden, gelacht, gequatscht, gefuttert, der Sekt fließt in Strömen, daneben gibt es noch Bowle, Kognak und Whiskey. Auch ich entspanne mich, sitze bequem in der geräumigen Sitzecke bei Knabbergebäck, einem Glas Sekt, und bin froh, mitgekommen zu sein. Meine anfängliche Steifheit hat sich gelegt. Peter und der Gast, mit dem er zuvor die Getränke aus der Küche geholt hat, kommen an meinen Tisch.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich bin Hans“, stellt sich der Unbekannte vor und reicht mir die Hand. „Peter und ich sind gemeinsam in die HTL gegangen. Haben uns Jahre nicht gesehen.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hi“, sage ich. „Eva.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans zieht die Brauen hoch. „Du bist mit Peter hier?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ja. Wir sind gute Freunde.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gute Freunde?“ Er wirft Peter, der gerade seine Pfeife stopft, einen fragenden Blick zu.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nicht so, wie du denkst. Wir sind gute Freunde, das ist alles.“ Peter hat seine Pfeife fertig und verzieht sich schmunzelnd in Richtung Balkon.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dann gibt es noch Hoffnung“, sagt Hans und grinst mich lausbübisch an. „Darf ich mich zu dir setzen?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Natürlich.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich streiche mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und betrachte Hans aufmerksam. Er ist groß gewachsen, schlank und hat kurze, schwarze Haare. Neben seinem jungenhaften Gesicht gefällt mir vor allem seine tiefe, sonore Stimme, die mich umhüllt wie eine warme Decke. </span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans beginnt sein Rad zu schlagen, erzählt von sich und seinem Leben, und so erzähle ich ihm auch etwas von mir. Nicht alles, aber mehr als üblich.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans hört aufmerksam zu, etwas, das bei Männern selten vorkommt. Wir entdecken gemeinsame Interessen, reden über Politik, Musik und Kultur, er ist mir auf Anhieb sympathisch.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Du hast so eine schöne, rauchige Stimme“, sagt Hans. „Echt sexy. Ich mag das.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Längst ist er nah an mich herangerückt. Ich kann seine Körperwärme und den Atem spüren, lasse diese Nähe so lange zu, bis ich seine Hand an meinem Knie fühle.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans“, sage ich. „Was hast du vor?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Entschuldige!“ Er lehnt sich zurück und verschränkt die Arme. „Aber du bist genau mein Typ, Eva“, seufzt er. „Ich möchte dich unbedingt näher kennenlernen.“ Er zögert kurz. „Du lebst doch momentan solo, soviel ich weiß?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wer hat dir denn das verraten?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sag ich nicht.“ Er grinst mich frech an. „Aber wir könnten doch zusammen mal was unternehmen. Kino, Konzert, Wandern. Wann immer du willst, ich bin bereit.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was soll schon groß passieren? Wir tauschen unsere Telefonnummern aus, danach muss ich auf die Toilette. „Bin gleich wieder da.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er setzt einen schmachtenden Blick auf. „Lass mich nicht zu lange warten.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als ich aus der Toilette zurückkomme, steht Hans mit Geri zusammen. Hans gestikuliert und schüttelt immer wieder den Kopf. Ich kann nicht hören, worüber sie sprechen und trete näher.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Du Betrüger!“, schreit er, als er mich erblickt. „Um ein Haar wäre ich auf dich reingefallen!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich blicke ihn verständnislos an.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Du bist doch ein Transvestit!“, zischt er mir ins Gesicht, laut genug, dass es alle Umstehenden hören können. „Ein verkleideter Mann!“ Er schüttelt sich demonstrativ. „Und das muss mir passieren!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bevor ich noch irgendetwas erwidern kann, spüre ich zwei Hände, die mich an den Schultern nehmen und sanft beiseiteschieben. Peter ist plötzlich da und stellt sich zwischen Hans und mich. „Was fällt dir ein?“, schreit er ihn an. „Bist du völlig vertrottelt?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans reckt selbstbewusst den Kopf in die Höhe. „Ich bin keine Schwuchtel! Du vielleicht?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nein, aber du bist ein mieses Arschloch, das sich nicht benehmen kann!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie gereizte Kampfhähne stehen sich die beiden gegenüber. So zornig habe ich Peter noch nie erlebt. Seine Hände zittern vor Wut.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans: „So was hättest du mir doch gleich sagen müssen. Wie komm ich dazu?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Peter: „</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-style: italic;">So was</span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">? Eva ist kein </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-style: italic;">So was</span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">. Sie ist eine liebe Freundin und in meiner Begleitung hier. Wenn du sie beleidigst, beleidigst du auch mich.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-style: italic;">Sie</span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">? Hast du </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-style: italic;">Sie</span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> gesagt?“</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Halt jetzt besser dein blödes Maul, sonst passiert noch was!“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mittlerweile stehen wir im Zentrum des Geschehens. Alle Augenpaare ruhen auf uns dreien, kein Mucks ist zu hören. Johanna versteckt sich hinter Geri, der mit gesenktem Kopf Löcher in den Boden starrt, und lugt wie ein Papagei über seine Schulter.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">So eine Scheiße“, sagt Hans noch. Dann verschwindet er aus meinem Blickfeld.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich atme auf.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Lass uns gehen“, sagt Peter. „Ich halte es hier nicht mehr aus.“</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich sage gar nichts, alles in mir ist erstarrt. Peter holt meine Jacke, wir verlassen grußlos die Party.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als wir aus dem Haus treten, legt er einen Arm um meine Schultern, ich drücke mich an ihn und beginne zu weinen. Schluchze meinen Weltschmerz in seine Lederjacke hinein.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Eva“, sagt Peter leise, als wir beim Auto ankommen. Ich hebe den Kopf, er nimmt ihn in beide Hände und küsst mich auf den Mund. Ich erwidere den Kuss, schließe die Augen, sauge Peters Geruch, eine Mischung aus Tabak, Leder und Mann tief in mich ein. </span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In meinem Kopf beginnt etwas nachzugeben. Es ist, als würde ein Damm brechen. Verdrängte Gefühle schaffen sich Bahn, überfluten mein Gehirn.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für eine Weile bleiben wir schweigend, eng umschlungen, neben dem Auto stehen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fahren wir zu dir oder zu mir?“, fragt Peter und streicht mir sanft über den Kopf.</span></span></div>
<div style="text-align: left;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zu dir“, sage ich lächelnd und wische mir letzte Tränen aus dem Gesicht. „Zu dir.“ </span></span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-weight: bold;">***</span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Neue stellt sich vor]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6008</link>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 18:38:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6008</guid>
			<description><![CDATA[schönen Abend zusammen!<br />
Ich bin Mana, Transfrau, mit 54 jahren noch ganz am Anfang meiner Transition nach einem Leben als wie ich glaubte als Transvestit. Meine Geschichte passt zu meinem Alter und dem Leben ausserhalb einer Großstadt wo Geschlechterrollen noch enger sind. So kam es das ich mich mein ganzes Leben lang versteckt habe denn seit ich mit 8 jahren meiner Nachbarin die roten Sansalen gefladert hab weil ich die unbedingt tragen wollte lies mich der Hang zum weiblichen nicht mehr los. Mit 12 kaufta ich von meinem Taschengeld BIG Strumpfhosen bei Örtlichen Sparmarkt oder krallte mir bei Freunden die Klamotten ihrer älteren Schwestern. Für mich ist alles weibliche schön weshalb ich auch nach wie vor auf Frauen stehe aber mit Männlichkeit tue ich mir schwer, bei mir selbst aber auch ganz generell. zB. Haare an den Beinen oder sonst wo wo diese nicht hingehören- graus! Nachdem ich jahrzente das Leben einfach geschehen ließ wurde das zurück zum Männlichen immer schwerer für mich, da gab es so einen punkt vor ca. 2 jahren und dann entwickelte sich alles nach und nach. Seit 1,5 Jahren verstecke ich mein Geschlecht Tag &amp; Nacht. Derzeit bin ich gerade beim Sammeln der Gutachten für die Hormontherapie was hoffentlich noch dieses Monat abgeschlossen ist. Nebenbei hab ich schon den Termoin für die Uro Untersuchung und Blutabnahme für Risikoscreening ausgemacht. Ich kann es kaum mehr erwarten endlich Hormone zu bekommen und meinen Körper weiblich anzupassen.<br />
Dann so schnell als möglich zu Gaop um endlich erlöst zu werden. Ich führe ein sehr aktives Leben und möchte noch einige Jahre als Frau genießen, also weiterhin aktiv sein und mich der Welt zeigen wie ich bin und mioch nicht verstecken. Bin ich froh das die letzten Jahre doch einiges verändert haben und Queere Themen nicht mehr totgeschwiegen werden.<br />
Ich freue mich schon sehr auf Euch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[schönen Abend zusammen!<br />
Ich bin Mana, Transfrau, mit 54 jahren noch ganz am Anfang meiner Transition nach einem Leben als wie ich glaubte als Transvestit. Meine Geschichte passt zu meinem Alter und dem Leben ausserhalb einer Großstadt wo Geschlechterrollen noch enger sind. So kam es das ich mich mein ganzes Leben lang versteckt habe denn seit ich mit 8 jahren meiner Nachbarin die roten Sansalen gefladert hab weil ich die unbedingt tragen wollte lies mich der Hang zum weiblichen nicht mehr los. Mit 12 kaufta ich von meinem Taschengeld BIG Strumpfhosen bei Örtlichen Sparmarkt oder krallte mir bei Freunden die Klamotten ihrer älteren Schwestern. Für mich ist alles weibliche schön weshalb ich auch nach wie vor auf Frauen stehe aber mit Männlichkeit tue ich mir schwer, bei mir selbst aber auch ganz generell. zB. Haare an den Beinen oder sonst wo wo diese nicht hingehören- graus! Nachdem ich jahrzente das Leben einfach geschehen ließ wurde das zurück zum Männlichen immer schwerer für mich, da gab es so einen punkt vor ca. 2 jahren und dann entwickelte sich alles nach und nach. Seit 1,5 Jahren verstecke ich mein Geschlecht Tag &amp; Nacht. Derzeit bin ich gerade beim Sammeln der Gutachten für die Hormontherapie was hoffentlich noch dieses Monat abgeschlossen ist. Nebenbei hab ich schon den Termoin für die Uro Untersuchung und Blutabnahme für Risikoscreening ausgemacht. Ich kann es kaum mehr erwarten endlich Hormone zu bekommen und meinen Körper weiblich anzupassen.<br />
Dann so schnell als möglich zu Gaop um endlich erlöst zu werden. Ich führe ein sehr aktives Leben und möchte noch einige Jahre als Frau genießen, also weiterhin aktiv sein und mich der Welt zeigen wie ich bin und mioch nicht verstecken. Bin ich froh das die letzten Jahre doch einiges verändert haben und Queere Themen nicht mehr totgeschwiegen werden.<br />
Ich freue mich schon sehr auf Euch!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wir suchen nach transphobe Erfahrungen im Gesundheitssystem]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6007</link>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 13:59:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6007</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Community!<br />
<br />
Wir sind eine freie und unabhängige Arbeitsgemeinschaft zur Transgesundheit und <span style="font-weight: bold;">suchen nun nach Berichten über transphobe Erfahrungen und Diskriminierungen im Gesundheitssystem</span>. Dahinter stecken nicht nur individuelle Erfahrungen, sondern auch manifeste strukturelle Diskriminierungen. An beidem wollen wir arbeiten und brauchen dazu Deine Hilfe.<br />
Wir haben uns zum Antidiskriminierungsrecht von spezialisierten Jurist_innen updaten lassen und stehen weiter im laufenden Kontakt mit ihnen. Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts sind bei Gesundheitsdienstleistungen verboten! Manchmal sind diese jedoch (auch rechtlich) nicht so leicht festzumachen, manchmal sind es schlicht entmenschlichende, entsetzliche und sehr demütigende Erfahrungen.<br />
Leider werden viele Fälle nie gemeldet!<br />
<br />
Wenn es zu einer Meldung im Gesundheitssystem kommt, wird diese oft nicht ernst genommen und abgewiesen. Wir wollen gerade deswegen auf Grundlage Deines Erfahrungsberichtes die Problemfelder in der Transgesundheit erheben. <br />
<br />
Mit Deiner anonymisierten Meldung wollen wir<br />
•    Problemfelder in der Transgesundheit identifizieren,<br />
•    aufzeigen, wie oft und in welchen Bereichen es zu Missständen kommt,<br />
•    die entsprechenden Institutionen damit konfrontieren,<br />
•    Stakeholder*innen mit realistischen, vollkommen anonymisierten Fällen sensibilisieren,<br />
•    den Druck auf die Politik erhöhen und<br />
•    juristisch prüfen lassen, ob Einzelfälle für eine strategische Prozessführung interessant wären.<br />
<br />
Dein Bericht an uns wird aus Datenschutzgründen in keiner offiziellen Statistik berücksichtigt. Wenn Du Dich jedoch auch gleich juristisch beraten lassen willst oder Deinen Fall ganz offiziell melden willst, kannst Du Dich (auch parallel) an die Gleichbehandlungsanwaltschaft wenden. Sie bietet eine kostenlose Beratung an und prüft ob in Deinem Fall das Gleichbehandlungsgesetz greift.<br />
Dabei kannst Du eine digitale Erstberatung in Anspruch nehmen: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/digitale-erstberatung.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...atung.html</a><br />
Oder Deinen Vorfall gleich direkt melden: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/vorfall-melden.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...elden.html</a><br />
<br />
Wir sind aus Datenschutzgründen an Deinem Namen oder Informationen, die Rückschlüsse auf Dich zulassen, absolut nicht interessiert. Schick uns daher bitte Unterlagen nur geschwärzt und gib eine Telefonnummer oder eine Mail an, wo man Dich erreichen kann, damit die Jurist_innen des Klagsverbands für eine mögliche strategische juristische Intervention mit Dir in Kontakt treten können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Schick uns Deine Erfahrungen bis Ende Mai bitte mit folgenden Informationen:</span><br />
(Solltest Du mehrere Erfahrungen gemacht haben, bitte jede einzeln melden!)<br />
•    Datum<br />
•    Ort / wo das vorgefallen ist<br />
•    Institution oder bei wem das vorgefallen ist (Krankenhaus, Ärzt_in, Pflegeperson, Psycholog_in, Psychotherapeut_in, Psychater_in, Physiotherapeut_in, etc.)<br />
•    Kurze Beschreibung des Vorfalls<br />
•    Wenn Du den Fall im Gesundheitssystem gemeldet hast, gerne auch den geschwärzten, anonymisierten Schriftverkehr oder Dein anonymisiertes Protokoll.<br />
•    Gib uns einen Kontakt, damit die Jurist_innen Dich erreichen können.<br />
•    An: <span style="font-weight: bold;">health4t@protonmail.com</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Community!<br />
<br />
Wir sind eine freie und unabhängige Arbeitsgemeinschaft zur Transgesundheit und <span style="font-weight: bold;">suchen nun nach Berichten über transphobe Erfahrungen und Diskriminierungen im Gesundheitssystem</span>. Dahinter stecken nicht nur individuelle Erfahrungen, sondern auch manifeste strukturelle Diskriminierungen. An beidem wollen wir arbeiten und brauchen dazu Deine Hilfe.<br />
Wir haben uns zum Antidiskriminierungsrecht von spezialisierten Jurist_innen updaten lassen und stehen weiter im laufenden Kontakt mit ihnen. Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts sind bei Gesundheitsdienstleistungen verboten! Manchmal sind diese jedoch (auch rechtlich) nicht so leicht festzumachen, manchmal sind es schlicht entmenschlichende, entsetzliche und sehr demütigende Erfahrungen.<br />
Leider werden viele Fälle nie gemeldet!<br />
<br />
Wenn es zu einer Meldung im Gesundheitssystem kommt, wird diese oft nicht ernst genommen und abgewiesen. Wir wollen gerade deswegen auf Grundlage Deines Erfahrungsberichtes die Problemfelder in der Transgesundheit erheben. <br />
<br />
Mit Deiner anonymisierten Meldung wollen wir<br />
•    Problemfelder in der Transgesundheit identifizieren,<br />
•    aufzeigen, wie oft und in welchen Bereichen es zu Missständen kommt,<br />
•    die entsprechenden Institutionen damit konfrontieren,<br />
•    Stakeholder*innen mit realistischen, vollkommen anonymisierten Fällen sensibilisieren,<br />
•    den Druck auf die Politik erhöhen und<br />
•    juristisch prüfen lassen, ob Einzelfälle für eine strategische Prozessführung interessant wären.<br />
<br />
Dein Bericht an uns wird aus Datenschutzgründen in keiner offiziellen Statistik berücksichtigt. Wenn Du Dich jedoch auch gleich juristisch beraten lassen willst oder Deinen Fall ganz offiziell melden willst, kannst Du Dich (auch parallel) an die Gleichbehandlungsanwaltschaft wenden. Sie bietet eine kostenlose Beratung an und prüft ob in Deinem Fall das Gleichbehandlungsgesetz greift.<br />
Dabei kannst Du eine digitale Erstberatung in Anspruch nehmen: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/digitale-erstberatung.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...atung.html</a><br />
Oder Deinen Vorfall gleich direkt melden: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/vorfall-melden.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...elden.html</a><br />
<br />
Wir sind aus Datenschutzgründen an Deinem Namen oder Informationen, die Rückschlüsse auf Dich zulassen, absolut nicht interessiert. Schick uns daher bitte Unterlagen nur geschwärzt und gib eine Telefonnummer oder eine Mail an, wo man Dich erreichen kann, damit die Jurist_innen des Klagsverbands für eine mögliche strategische juristische Intervention mit Dir in Kontakt treten können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Schick uns Deine Erfahrungen bis Ende Mai bitte mit folgenden Informationen:</span><br />
(Solltest Du mehrere Erfahrungen gemacht haben, bitte jede einzeln melden!)<br />
•    Datum<br />
•    Ort / wo das vorgefallen ist<br />
•    Institution oder bei wem das vorgefallen ist (Krankenhaus, Ärzt_in, Pflegeperson, Psycholog_in, Psychotherapeut_in, Psychater_in, Physiotherapeut_in, etc.)<br />
•    Kurze Beschreibung des Vorfalls<br />
•    Wenn Du den Fall im Gesundheitssystem gemeldet hast, gerne auch den geschwärzten, anonymisierten Schriftverkehr oder Dein anonymisiertes Protokoll.<br />
•    Gib uns einen Kontakt, damit die Jurist_innen Dich erreichen können.<br />
•    An: <span style="font-weight: bold;">health4t@protonmail.com</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beverly aus Köln  die Älteste hier?]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6006</link>
			<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:04:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6006</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin Beverly aus Köln und bin jetzt 61 Jahre alt. Lebe schon seit ca. 6/7 Jahren als Frau aber habe erst im November vergangenen Jahres nachdem die Personenstandsänderung erleichtert wurde mein Geschlecht und Namen gewechselt sowie alles weitere begonnen um auch körperlich mehr zur Frau zu werden.<br />
<br />
Vor heute exakt 6 Monaten habe ich meine Hormontherapie begonnen. Ich habe keine Gutachten etc. sondern mache es mit meinem Hausarzt. Ich habe versucht das Ganze auf "legalem" Weg zu machen, aber mein Urologe der sich auch mit HRT auskennt hat darauf bestanden erst einen Psychologen aufzusuchen. Er war so freundlich mich auch zu vermitteln aber es hat mir zu lange gedauert mal endlich den Termin bekommen. Habe dann einfach schonmal mit Estramon 50 Pflastern auf eigene Faust begonnen um die Wartezeit zu überbrücken. Auch nach 2 Monaten war noch kein Termin in Sicht. Habe dann meinen Urologen noch einmal gefragt wie es nun weitergehen soll weil ich ja nicht mehr die Jüngste bin  <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> aber er hat mir dann nur Cyproteron/Androcur verschrieben und meinte damit sollte ich schonmal anfangen. Als er das gemacht hat war er für mich als Arzt gestorben - Hormonblocker ohne neue Hormone? Er muss doch wissen was dann passiert denn er wusste ja nicht das ich schon die Pflaster klebe. Wollte auch keine Blocker nehmen, Denn auch als Transfrau bin ich noch ein sexuelles Wesen und will mich nicht kastrieren! Also bin ich zu meinem Hausarzt und habe ihm gesagt das ich wegen schwerer Differenzen meinen Urologen nicht mehr aufsuchen kann. Da ich als Kind von einem Arzt im Krankenhaus vergewaltigt wurde habe ich ziemliche Angst vor allen Untersuchungen "unten rum" und kann nicht einfach einen anderen Urologen aufsuchen. Mein Hausarzt weiß das und versprach das er mir eine UroloGIN sucht und mich bis dahin weiter behandelt.<br />
<br />
Stand heute bin ich bei Estramon 100 Pflastern und meine Blutwerte von Anfang der Woche waren perfekt:<br />
Testosteron 0.62 ng/ml<br />
SHBG 70.5 nmol/l<br />
entspricht dann einem freien Androgenindex von 3,05 was hervorragend für Frauen ist :-)<br />
Mein Estradiol ist auf 366 pg/ml was mich auch sehr glücklich macht. Anmerkung: Manche sagen das wäre zu hoch, aber das kann man nicht pauschalisieren. Ich fühle mich damit gut. Persönlich halte ich die Angaben 150-200 für falsch und zu niedrig! Es kommt ja auch immer drauf an ob Jemand Blocker nimmt oder nicht. Für mich sind die jetzigen Werte traumhaft. OHNE Blocker alles so prima an Werten - Besser gehts doch kaum.<br />
<br />
Zum Schluß noch die Anmerkung das ich keine GaOP anstrebe. Aufgrund meines Alters macht dies wirklich wenig Sinn und ist für mich persönlich auch nicht wichtig ob das kleine Anhängsel da ist oder nicht. Ich bin verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und Sex ist für mich jetzt nicht mehr soooo wichtig. Ausserdem könnte ich aufgrund meiner Vorgeschichte in der Kindheit auch niemals so eine Prozedur an der so viele fremde Personen beteiligt sind über mich ergehen lassen.<br />
<br />
Ich fühle mich gerade extrem wohl und daher behalte ich erstmal alles bei. Meinn Brustwachstum hat bereits vor 2 Monaten begonnen und es sind schon kleine Hügel da. Ansonsten gibt es bis auf leichte Hautveränderungen (weniger fettig als früher) sowie neuen Haarfolikeln die sich auf dem Kopf bilden -freu- keine sichtbaren Veränderungen. Psychisch passiert aber sehr viel. Die Gefühlswelt verändert sich völlig und das ist toll.<br />
<br />
So das wars erstmal von mir.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Beverly]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin Beverly aus Köln und bin jetzt 61 Jahre alt. Lebe schon seit ca. 6/7 Jahren als Frau aber habe erst im November vergangenen Jahres nachdem die Personenstandsänderung erleichtert wurde mein Geschlecht und Namen gewechselt sowie alles weitere begonnen um auch körperlich mehr zur Frau zu werden.<br />
<br />
Vor heute exakt 6 Monaten habe ich meine Hormontherapie begonnen. Ich habe keine Gutachten etc. sondern mache es mit meinem Hausarzt. Ich habe versucht das Ganze auf "legalem" Weg zu machen, aber mein Urologe der sich auch mit HRT auskennt hat darauf bestanden erst einen Psychologen aufzusuchen. Er war so freundlich mich auch zu vermitteln aber es hat mir zu lange gedauert mal endlich den Termin bekommen. Habe dann einfach schonmal mit Estramon 50 Pflastern auf eigene Faust begonnen um die Wartezeit zu überbrücken. Auch nach 2 Monaten war noch kein Termin in Sicht. Habe dann meinen Urologen noch einmal gefragt wie es nun weitergehen soll weil ich ja nicht mehr die Jüngste bin  <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /> aber er hat mir dann nur Cyproteron/Androcur verschrieben und meinte damit sollte ich schonmal anfangen. Als er das gemacht hat war er für mich als Arzt gestorben - Hormonblocker ohne neue Hormone? Er muss doch wissen was dann passiert denn er wusste ja nicht das ich schon die Pflaster klebe. Wollte auch keine Blocker nehmen, Denn auch als Transfrau bin ich noch ein sexuelles Wesen und will mich nicht kastrieren! Also bin ich zu meinem Hausarzt und habe ihm gesagt das ich wegen schwerer Differenzen meinen Urologen nicht mehr aufsuchen kann. Da ich als Kind von einem Arzt im Krankenhaus vergewaltigt wurde habe ich ziemliche Angst vor allen Untersuchungen "unten rum" und kann nicht einfach einen anderen Urologen aufsuchen. Mein Hausarzt weiß das und versprach das er mir eine UroloGIN sucht und mich bis dahin weiter behandelt.<br />
<br />
Stand heute bin ich bei Estramon 100 Pflastern und meine Blutwerte von Anfang der Woche waren perfekt:<br />
Testosteron 0.62 ng/ml<br />
SHBG 70.5 nmol/l<br />
entspricht dann einem freien Androgenindex von 3,05 was hervorragend für Frauen ist :-)<br />
Mein Estradiol ist auf 366 pg/ml was mich auch sehr glücklich macht. Anmerkung: Manche sagen das wäre zu hoch, aber das kann man nicht pauschalisieren. Ich fühle mich damit gut. Persönlich halte ich die Angaben 150-200 für falsch und zu niedrig! Es kommt ja auch immer drauf an ob Jemand Blocker nimmt oder nicht. Für mich sind die jetzigen Werte traumhaft. OHNE Blocker alles so prima an Werten - Besser gehts doch kaum.<br />
<br />
Zum Schluß noch die Anmerkung das ich keine GaOP anstrebe. Aufgrund meines Alters macht dies wirklich wenig Sinn und ist für mich persönlich auch nicht wichtig ob das kleine Anhängsel da ist oder nicht. Ich bin verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und Sex ist für mich jetzt nicht mehr soooo wichtig. Ausserdem könnte ich aufgrund meiner Vorgeschichte in der Kindheit auch niemals so eine Prozedur an der so viele fremde Personen beteiligt sind über mich ergehen lassen.<br />
<br />
Ich fühle mich gerade extrem wohl und daher behalte ich erstmal alles bei. Meinn Brustwachstum hat bereits vor 2 Monaten begonnen und es sind schon kleine Hügel da. Ansonsten gibt es bis auf leichte Hautveränderungen (weniger fettig als früher) sowie neuen Haarfolikeln die sich auf dem Kopf bilden -freu- keine sichtbaren Veränderungen. Psychisch passiert aber sehr viel. Die Gefühlswelt verändert sich völlig und das ist toll.<br />
<br />
So das wars erstmal von mir.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Beverly]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[TV Treffs in Stuttgart]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6003</link>
			<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 17:59:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6003</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr Süssen,<br />
<br />
und vielen Dank für die freundliche Aufnahme hier im Forum  <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/shy.gif" alt="Shy" title="Shy" class="smilie smilie_7" /> <br />
<br />
Kennt einer von Euch einen TV Treff im Grossraum Stuttgart (am besten zwischen Stuttgart und Aalen / Ulm)<br />
<br />
Danke.<br />
<br />
Eure Gina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr Süssen,<br />
<br />
und vielen Dank für die freundliche Aufnahme hier im Forum  <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/shy.gif" alt="Shy" title="Shy" class="smilie smilie_7" /> <br />
<br />
Kennt einer von Euch einen TV Treff im Grossraum Stuttgart (am besten zwischen Stuttgart und Aalen / Ulm)<br />
<br />
Danke.<br />
<br />
Eure Gina]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Help with makeup Mistelbach/Wien]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6002</link>
			<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 11:38:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6002</guid>
			<description><![CDATA[Hi all<br />
<br />
I really enjoy simple daily make-up but my wife says I do it terrible - and she can't help either ?<br />
<br />
Online tutorials don't offer much help, since they focus more on selling products and don't offer any feedback.<br />
<br />
I'd love if someone could offer me some 1-on-1 time, I'm happy to pay for it.<br />
<br />
Don't need a super professional - simple, subtle, daily look<br />
<br />
I'm learning German, but it would be best if you spoke some English<br />
<br />
NB AMAB 40<br />
<br />
L.g]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi all<br />
<br />
I really enjoy simple daily make-up but my wife says I do it terrible - and she can't help either ?<br />
<br />
Online tutorials don't offer much help, since they focus more on selling products and don't offer any feedback.<br />
<br />
I'd love if someone could offer me some 1-on-1 time, I'm happy to pay for it.<br />
<br />
Don't need a super professional - simple, subtle, daily look<br />
<br />
I'm learning German, but it would be best if you spoke some English<br />
<br />
NB AMAB 40<br />
<br />
L.g]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fotos]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6001</link>
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 14:12:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6001</guid>
			<description><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Da ich neu hier bin, habe ich die Frage, wie man Fotos hochladen kann<br />
Vielen Dank für eine Antwort]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Da ich neu hier bin, habe ich die Frage, wie man Fotos hochladen kann<br />
Vielen Dank für eine Antwort]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorstellung]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6000</link>
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:00:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6000</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle<br />
Bin die Roxy, ein DWT, allerdings nur in den eigenen vier Wänden. Ich liebe vor allem Nylons und Dessous, trage ich eigentlich täglich drunter. Zum Oitfit kommen noch diverse Satinkleidungen, Röcke, Leggins dazu. Durch meine Leidenschaft zum femininen, hat sich auch eine gewisse BI Neigung entwickelt. Wer mehr erfahren möchte, darf/kann mich gerne anschreiben <br />
<br />
LG<br />
NylonRoxy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle<br />
Bin die Roxy, ein DWT, allerdings nur in den eigenen vier Wänden. Ich liebe vor allem Nylons und Dessous, trage ich eigentlich täglich drunter. Zum Oitfit kommen noch diverse Satinkleidungen, Röcke, Leggins dazu. Durch meine Leidenschaft zum femininen, hat sich auch eine gewisse BI Neigung entwickelt. Wer mehr erfahren möchte, darf/kann mich gerne anschreiben <br />
<br />
LG<br />
NylonRoxy]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spät aber doch]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5999</link>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 07:01:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5999</guid>
			<description><![CDATA[Ich wuchs in Wien in einem bürgerlich geprägten Haushalt auf. Mein Vater war konservativ erzogen worden und auch der Altersunterschied von fast fünfzig Jahren dürfte eine Rolle gespielt haben. Meine Mutter, Wissenschaftlerin und Lehrerin, hatte zwar ein großes Herz, war aber in vielen Dingen sehr naiv. Aus Familientradition erhielt ich mehrere Vornamen darunter als letzten „Maria“.<br />
In meiner Erinnerung war ich schon sehr früh auf meine ältere Schwester eifersüchtig, die in eine Ballett- und Tanzschule für Aufführungen immer schöne Tanzkleider, darunter auch einmal ein Tütü bekam, dass ich gerne selbst angezogen hätte.<br />
In den letzten beiden Jahren in der Volkschule und den ersten Jahren im Gymnasium hatte ich einen guten Freund, mit dem ich viel unternahm. Neben Detektivspielen und der ersten Zigarette kamen wir auch einmal auf die Idee (ich weiß nicht mehr, von wem sie kam) uns nackt auszuziehen. Wir waren beide sicherlich noch nicht aufgeklärt, trotzdem kuschelten wir nackt miteinander und ich bestand darauf, der weibliche Part zu sein. Es blieb aber alle sehr unschuldig, keiner kam zu einem Höhepunkt und das war auch bis heute der letzte halbwegs intime Kontakt mit einem gleichgeschlechtlichen Partner.<br />
Um dieselbe Zeit begann bei mir eine Obsession nach Damenwäsche-Reklame. Ich schnitt Seiten mit Bildern von Frauen in Damenwäsche aus und sammelt sie in einem Album. Bald genügte das nicht mehr und ich durchsuchte, wenn meine um vier Jahr ältere Schwester nicht zu Hause war, ihre Wäscheladen. Ich hatte bald ein paar Lieblingsstücke, meistens Spitzenhöschen meiner Schwester und ich benutzte jede Möglichkeit, um sie auch heimlich zu tragen. Ich bastelte mir aus Watte auch Brustformen, um die BHs meiner Schwester auszufüllen. Das endete alles mit einem großen Donnerschlag als die Brustformen und auch einige Wäschestücke entdeckt wurden. Mein Vater nabelte sich endgültig emotionell von mir ab und meine Mutter war in der Situation überfordert. Für einige Zeit war das Verlangen, meine feminine Seite zu erkunden und zu erleben, ausgelöscht.<br />
Die nächsten Jahre verliefen bis auf zwei Ausnahmen unauffällig. Die erste Ausnahme war, dass, obwohl normal angezogen und nicht geschminkt ich für ein Mädchen gehalten wurde (ich wurde und werde bis heute immer jünger als mein tatsächliches Alter gehalten) und die andere Ausnahme war, dass ein älterer Herr mir eindeutige Avancen machte (die von mir nicht erwidert wurde).<br />
Das Verlangen, meine feminine Seite auszuleben wurde, durch den zufälligen Fund eine Pornomagazins mit Transsexuellen Protagonisten wieder entfacht und später durch die Möglichkeiten des Internets noch gesteigert- Und das, obwohl ich mittlerweile einen Job beim Sicherheitswesen hatte und verheiratet war. Aber auch meine Ehe scheiterte schließlich auch an der Erkenntnis, dass sich meine Frau nicht mit diesem Teil meines Wesens anfreunden konnte, obwohl es in unserem gemeinsamen Leben keine Rolle spielte. Genauso wie im Berufsleben wie auch im sozialen Bereich lebt ich ausschließlich meine männliche Rolle aus.<br />
Nun, im Alter von über 70 und seit acht Jahren im Ruhestand, vergeht kaum ein Tag, wo ich mir keine Gedanken über mein Geschlechtsidentität mache. Nach außen bin ich der pensionierte Security, bin in meiner Gemeinde stark im männlich dominierten Vereins-Leben verankert und bekannt, jedoch zu Hause trage ich an der liebsten weiblichen Unterwäsche. Auf der eine Seite trage ich einen Vollbart, auf der anderen Seite habe ich mit Nahrungsergänzungsmittel experimentiert, die angeblich meine weibliche Seit zum Erblühen bringen. Wobei, und das möchte ich betonen, ich mich auch in der männlichen Rolle wohlfühle und sie gerne in der Außenwelt auslebe. Das größte Problem ist dabei, dass ich in der Gemeinde, in der ich seit nun 30 Jahren wohne, kein Ansprechpartner habe, um mich mitzuteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wuchs in Wien in einem bürgerlich geprägten Haushalt auf. Mein Vater war konservativ erzogen worden und auch der Altersunterschied von fast fünfzig Jahren dürfte eine Rolle gespielt haben. Meine Mutter, Wissenschaftlerin und Lehrerin, hatte zwar ein großes Herz, war aber in vielen Dingen sehr naiv. Aus Familientradition erhielt ich mehrere Vornamen darunter als letzten „Maria“.<br />
In meiner Erinnerung war ich schon sehr früh auf meine ältere Schwester eifersüchtig, die in eine Ballett- und Tanzschule für Aufführungen immer schöne Tanzkleider, darunter auch einmal ein Tütü bekam, dass ich gerne selbst angezogen hätte.<br />
In den letzten beiden Jahren in der Volkschule und den ersten Jahren im Gymnasium hatte ich einen guten Freund, mit dem ich viel unternahm. Neben Detektivspielen und der ersten Zigarette kamen wir auch einmal auf die Idee (ich weiß nicht mehr, von wem sie kam) uns nackt auszuziehen. Wir waren beide sicherlich noch nicht aufgeklärt, trotzdem kuschelten wir nackt miteinander und ich bestand darauf, der weibliche Part zu sein. Es blieb aber alle sehr unschuldig, keiner kam zu einem Höhepunkt und das war auch bis heute der letzte halbwegs intime Kontakt mit einem gleichgeschlechtlichen Partner.<br />
Um dieselbe Zeit begann bei mir eine Obsession nach Damenwäsche-Reklame. Ich schnitt Seiten mit Bildern von Frauen in Damenwäsche aus und sammelt sie in einem Album. Bald genügte das nicht mehr und ich durchsuchte, wenn meine um vier Jahr ältere Schwester nicht zu Hause war, ihre Wäscheladen. Ich hatte bald ein paar Lieblingsstücke, meistens Spitzenhöschen meiner Schwester und ich benutzte jede Möglichkeit, um sie auch heimlich zu tragen. Ich bastelte mir aus Watte auch Brustformen, um die BHs meiner Schwester auszufüllen. Das endete alles mit einem großen Donnerschlag als die Brustformen und auch einige Wäschestücke entdeckt wurden. Mein Vater nabelte sich endgültig emotionell von mir ab und meine Mutter war in der Situation überfordert. Für einige Zeit war das Verlangen, meine feminine Seite zu erkunden und zu erleben, ausgelöscht.<br />
Die nächsten Jahre verliefen bis auf zwei Ausnahmen unauffällig. Die erste Ausnahme war, dass, obwohl normal angezogen und nicht geschminkt ich für ein Mädchen gehalten wurde (ich wurde und werde bis heute immer jünger als mein tatsächliches Alter gehalten) und die andere Ausnahme war, dass ein älterer Herr mir eindeutige Avancen machte (die von mir nicht erwidert wurde).<br />
Das Verlangen, meine feminine Seite auszuleben wurde, durch den zufälligen Fund eine Pornomagazins mit Transsexuellen Protagonisten wieder entfacht und später durch die Möglichkeiten des Internets noch gesteigert- Und das, obwohl ich mittlerweile einen Job beim Sicherheitswesen hatte und verheiratet war. Aber auch meine Ehe scheiterte schließlich auch an der Erkenntnis, dass sich meine Frau nicht mit diesem Teil meines Wesens anfreunden konnte, obwohl es in unserem gemeinsamen Leben keine Rolle spielte. Genauso wie im Berufsleben wie auch im sozialen Bereich lebt ich ausschließlich meine männliche Rolle aus.<br />
Nun, im Alter von über 70 und seit acht Jahren im Ruhestand, vergeht kaum ein Tag, wo ich mir keine Gedanken über mein Geschlechtsidentität mache. Nach außen bin ich der pensionierte Security, bin in meiner Gemeinde stark im männlich dominierten Vereins-Leben verankert und bekannt, jedoch zu Hause trage ich an der liebsten weiblichen Unterwäsche. Auf der eine Seite trage ich einen Vollbart, auf der anderen Seite habe ich mit Nahrungsergänzungsmittel experimentiert, die angeblich meine weibliche Seit zum Erblühen bringen. Wobei, und das möchte ich betonen, ich mich auch in der männlichen Rolle wohlfühle und sie gerne in der Außenwelt auslebe. Das größte Problem ist dabei, dass ich in der Gemeinde, in der ich seit nun 30 Jahren wohne, kein Ansprechpartner habe, um mich mitzuteilen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Raum Nordhorn/Niedersachsen]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5998</link>
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 10:06:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5998</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://community.transgender.at/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1258" target="_blank" title="">transgender-begriffe-und-definitionen-100~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg</a> (Größe: 38,77 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span><br />
<span style="font-size: small;">Hallo aus Nordhorn (Niedersachsen),</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">ich suche eine Nette TV aus meiner Ecke für eine sehr gute Freundschaft, da ich schon 63 Jahre bin suche ich mehr in meinem Alter. Wer sich angesprochen fühlt kann sich bei mir Melden und wie sehen weiter wie weit die Freundschaft geht.</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Sandra </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://community.transgender.at/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1258" target="_blank" title="">transgender-begriffe-und-definitionen-100~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg</a> (Größe: 38,77 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span><br />
<span style="font-size: small;">Hallo aus Nordhorn (Niedersachsen),</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">ich suche eine Nette TV aus meiner Ecke für eine sehr gute Freundschaft, da ich schon 63 Jahre bin suche ich mehr in meinem Alter. Wer sich angesprochen fühlt kann sich bei mir Melden und wie sehen weiter wie weit die Freundschaft geht.</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Sandra </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sexualität]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5997</link>
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 07:55:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5997</guid>
			<description><![CDATA[Mir ist häufig aufgefallen, dass ich es hasse, den (Alpha-)Mann in einer Beziehung oder Begegnung mit einer Frau zu spielen, nur um für diese Rolle dann geliebt zu werden. Vielleicht gibt es auch 5 % Frauen da draußen, die sich einen femininen Mann wünschen, aber ich will eigentlich kein femininer Mann sein, sondern eine Frau.<br />
Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass ich es liebe, mit Männern Sex zu haben – als Frau – und dass ich das viel mehr genieße, als mit einer Frau Sex zu haben, vor allem wenn neben dem Sex auch der Vibe passt. Schon seit ich das erste Mal Sex hatte mit 13, und davor auch keinen Kontakt zu Pornos usw. hatte, war mein Lieblingsgedanke, in der Rolle der Frau beim Sex zu sein. Gleichzeitig würde ich es aber nach wie vor abstoßend finden, als Mann mit einem Mann Sex zu haben.<br />
Kennt dieses Phänomen jemand, beziehungsweise geht es jemandem ähnlich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir ist häufig aufgefallen, dass ich es hasse, den (Alpha-)Mann in einer Beziehung oder Begegnung mit einer Frau zu spielen, nur um für diese Rolle dann geliebt zu werden. Vielleicht gibt es auch 5 % Frauen da draußen, die sich einen femininen Mann wünschen, aber ich will eigentlich kein femininer Mann sein, sondern eine Frau.<br />
Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass ich es liebe, mit Männern Sex zu haben – als Frau – und dass ich das viel mehr genieße, als mit einer Frau Sex zu haben, vor allem wenn neben dem Sex auch der Vibe passt. Schon seit ich das erste Mal Sex hatte mit 13, und davor auch keinen Kontakt zu Pornos usw. hatte, war mein Lieblingsgedanke, in der Rolle der Frau beim Sex zu sein. Gleichzeitig würde ich es aber nach wie vor abstoßend finden, als Mann mit einem Mann Sex zu haben.<br />
Kennt dieses Phänomen jemand, beziehungsweise geht es jemandem ähnlich?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pflanzliche Östrogene , Nana Minze usw.]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5996</link>
			<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 08:38:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5996</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebes Forum, <br />
<br />
hat schonmal mal jemand Erfahrungen gemacht<br />
mit pflanzlichen Östrogene? Ob sie Wirkung zeigen <br />
<br />
Würde gerne körperlich verweiblichen mehr, bin schon sehr feminin.<br />
<br />
In einer Studie hab ich gelesen das Nana Minze Androgen wirken soll und 2 Tassen täglich Tee das Testosteron um 30% im Körper in einem Monat senkt , würde sowas ausreichen, das Östrogen im Körper zunimmt und es zur verweiblichung kommt , hab Veranlagung e schon <br />
<br />
Was könnte man noch einnehmen?<br />
<br />
Lg Steffi  <img src="http://community.transgender.at/images/SCEditor_emoticons/angel.png" alt="Angel2" title="Angel2" class="smilie smilie_83" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebes Forum, <br />
<br />
hat schonmal mal jemand Erfahrungen gemacht<br />
mit pflanzlichen Östrogene? Ob sie Wirkung zeigen <br />
<br />
Würde gerne körperlich verweiblichen mehr, bin schon sehr feminin.<br />
<br />
In einer Studie hab ich gelesen das Nana Minze Androgen wirken soll und 2 Tassen täglich Tee das Testosteron um 30% im Körper in einem Monat senkt , würde sowas ausreichen, das Östrogen im Körper zunimmt und es zur verweiblichung kommt , hab Veranlagung e schon <br />
<br />
Was könnte man noch einnehmen?<br />
<br />
Lg Steffi  <img src="http://community.transgender.at/images/SCEditor_emoticons/angel.png" alt="Angel2" title="Angel2" class="smilie smilie_83" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HRT mit 40+ :  keine Veränderung!]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5995</link>
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 12:03:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5995</guid>
			<description><![CDATA[(Sofern noch jemand in diesem "toten" Forum noch online ist, und das hier liest, soll es mir recht sein)<br />
<br />
Okay, ich bin mittlerweile echt verzweifelt! Ich würde mich besser fühlen, wenn ich nicht die Einzige bin, die es so ergeht. Ich schreibe das hier auch, um Neulinge in der Transition nur darauf aufmerksam zu machen, dass es sein "kann", dass sie auch, je nach Alter, mit keinem zufriedenen Ergebnis der Hormon-Ersatztherapie (HRT) rechnen "können".<br />
<br />
Nun zu meinen Depression: Ich (bin jetzt 44J) mache jetzt die HRT schon knapp über 2 Jahre (seit Juli 2023) und mittlerweile kann ich heute (3. Quartal 2025) resignieren und mir verzweifelt eingestehen, dass die HRT im Grunde kaum genützt hat, ich bis heute nicht mal annähernd(!) körperlich feminin geworden bin. Gerade Mal ungefair (mini-) AA-Brüste bzw. noch darunter, nur unmerklich breitere Oberschenkel und (angeblich) ein winziges schmaleres Gesicht. Das wars auch schon! und selbst diese Änderungen waren auch bereits nach einem Jahr (Bis ~ Sommer/Herbst 2024) so, wie sie jetzt immer noch sind. Aso habe ich mich seit (mindestens) Anfang 2025, nicht mehr weiter verändert. Ich hatte von Anfang an keine großen Erwartungen was die Veränderungen anging, aber nicht Mal die hat mir die HRT gegeben! (mind. A-B Brüste und etwas breitete Hüften).<br />
<br />
Ich bekam sogar zusätzlich seit Jänner 2025 das "Arefam" verschrieben, um den täglich aufgetragenen Östrogenen mittels "Estrogel" zu helfen, länger am Tag zu wirken, aber auch das Arefam war wohl absolut vergeblich. Hatte auch Mai 2025 die "Orchiektomie"-OP (entfernung v. Hoden u. Hod.sack), seitdem brauche ich auch keine Testo-Blocker "Androcour" mehr, aber auch mit dieser OP, hatte sich nichts verbessert an mir. Es kommt mir also so vor, als würde das Östro in mir nicht mehr wirken, trotz der hohen Gel-Schübe täglich (4 Hübe immer in der Früh).<br />
<br />
Meine Hormon-Werte, trotz der bekannten "Schwankungen", waren in diese 2 Jahren, (mehr oder weniger) auch immer gleich: (Durchschnittswerte)<br />
Östradiol: ~101 pg/ml;  Testo: 0.136 ng/ml;   Progesteron: 1.25 ng/ml (seit beginn 2025 gerechnet)<br />
<br />
Also, ich weiß nicht, was ich getan habe, um das zu verdienen!, dass ich mit einem völlig unvollkommenen nicht-kurvigen und flachbrüstigen Körper leben soll!?   <br />
<br />
Bevor noch jemand gewisse Vorschläge macht.... Nein!, ich kann/"darf" keine chirurgischen Brustvergrößerungs-Behandlungen machen, egal ob mittels OP, "Eigenfett-Injektionen" oder Silikon. Es liegt nicht an mir: Es wird so eine Dienstleistung, Personen wie mir (kein Job, stark Armutslebend), von ärztlichen Anlaufstellen/Schönheitskliniken für sowas "nicht zugestanden" bzw. abgelehnt. Die denken alle nur ans Geld und wenn man eben nicht locker mehrere(!) 1.000 € flüssig machen kann, kann man sich das also nicht leisten. Als würden die Idionten einem Sagen: "Du hast kein Geld oder einen Arbeitgeber?, dann hast du eben Pech gehabt!" (Besonders bei möglicher Raten-Abbezahlung, sofern das angeboten wird, ist überall "Bedingung", dass man "in den letzten 6 Monaten bei einem Arbeitgeber beschäftigt sein muss", lt. den Idioten.<br />
<br />
Auch privat habe ich klar niemanden, der mir einfach so min. 5.000€ leihen kann. Wer schon?!<br />
<br />
Bleibt mir also nur noch zwei Möglichkeiten: entweder ich versuche, auch wenn es mir sehr schwer fällt, mit diesem hässlichen Körper zu leben, oder Suizid!!  [HEul...HEul...HEul...]<br />
<br />
<br />
Wenn doch jemand mir hoffnungsvolle Ratschläge/Tipps geben kann, bin ich gerne offen!<br />
<br />
<br />
Danke fürs das offene Ohr!<br />
Lg, Mermaid]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[(Sofern noch jemand in diesem "toten" Forum noch online ist, und das hier liest, soll es mir recht sein)<br />
<br />
Okay, ich bin mittlerweile echt verzweifelt! Ich würde mich besser fühlen, wenn ich nicht die Einzige bin, die es so ergeht. Ich schreibe das hier auch, um Neulinge in der Transition nur darauf aufmerksam zu machen, dass es sein "kann", dass sie auch, je nach Alter, mit keinem zufriedenen Ergebnis der Hormon-Ersatztherapie (HRT) rechnen "können".<br />
<br />
Nun zu meinen Depression: Ich (bin jetzt 44J) mache jetzt die HRT schon knapp über 2 Jahre (seit Juli 2023) und mittlerweile kann ich heute (3. Quartal 2025) resignieren und mir verzweifelt eingestehen, dass die HRT im Grunde kaum genützt hat, ich bis heute nicht mal annähernd(!) körperlich feminin geworden bin. Gerade Mal ungefair (mini-) AA-Brüste bzw. noch darunter, nur unmerklich breitere Oberschenkel und (angeblich) ein winziges schmaleres Gesicht. Das wars auch schon! und selbst diese Änderungen waren auch bereits nach einem Jahr (Bis ~ Sommer/Herbst 2024) so, wie sie jetzt immer noch sind. Aso habe ich mich seit (mindestens) Anfang 2025, nicht mehr weiter verändert. Ich hatte von Anfang an keine großen Erwartungen was die Veränderungen anging, aber nicht Mal die hat mir die HRT gegeben! (mind. A-B Brüste und etwas breitete Hüften).<br />
<br />
Ich bekam sogar zusätzlich seit Jänner 2025 das "Arefam" verschrieben, um den täglich aufgetragenen Östrogenen mittels "Estrogel" zu helfen, länger am Tag zu wirken, aber auch das Arefam war wohl absolut vergeblich. Hatte auch Mai 2025 die "Orchiektomie"-OP (entfernung v. Hoden u. Hod.sack), seitdem brauche ich auch keine Testo-Blocker "Androcour" mehr, aber auch mit dieser OP, hatte sich nichts verbessert an mir. Es kommt mir also so vor, als würde das Östro in mir nicht mehr wirken, trotz der hohen Gel-Schübe täglich (4 Hübe immer in der Früh).<br />
<br />
Meine Hormon-Werte, trotz der bekannten "Schwankungen", waren in diese 2 Jahren, (mehr oder weniger) auch immer gleich: (Durchschnittswerte)<br />
Östradiol: ~101 pg/ml;  Testo: 0.136 ng/ml;   Progesteron: 1.25 ng/ml (seit beginn 2025 gerechnet)<br />
<br />
Also, ich weiß nicht, was ich getan habe, um das zu verdienen!, dass ich mit einem völlig unvollkommenen nicht-kurvigen und flachbrüstigen Körper leben soll!?   <br />
<br />
Bevor noch jemand gewisse Vorschläge macht.... Nein!, ich kann/"darf" keine chirurgischen Brustvergrößerungs-Behandlungen machen, egal ob mittels OP, "Eigenfett-Injektionen" oder Silikon. Es liegt nicht an mir: Es wird so eine Dienstleistung, Personen wie mir (kein Job, stark Armutslebend), von ärztlichen Anlaufstellen/Schönheitskliniken für sowas "nicht zugestanden" bzw. abgelehnt. Die denken alle nur ans Geld und wenn man eben nicht locker mehrere(!) 1.000 € flüssig machen kann, kann man sich das also nicht leisten. Als würden die Idionten einem Sagen: "Du hast kein Geld oder einen Arbeitgeber?, dann hast du eben Pech gehabt!" (Besonders bei möglicher Raten-Abbezahlung, sofern das angeboten wird, ist überall "Bedingung", dass man "in den letzten 6 Monaten bei einem Arbeitgeber beschäftigt sein muss", lt. den Idioten.<br />
<br />
Auch privat habe ich klar niemanden, der mir einfach so min. 5.000€ leihen kann. Wer schon?!<br />
<br />
Bleibt mir also nur noch zwei Möglichkeiten: entweder ich versuche, auch wenn es mir sehr schwer fällt, mit diesem hässlichen Körper zu leben, oder Suizid!!  [HEul...HEul...HEul...]<br />
<br />
<br />
Wenn doch jemand mir hoffnungsvolle Ratschläge/Tipps geben kann, bin ich gerne offen!<br />
<br />
<br />
Danke fürs das offene Ohr!<br />
Lg, Mermaid]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5994</link>
			<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 08:55:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5994</guid>
			<description><![CDATA[Hi!<br />
<br />
Ich bin Ray, über 40 und nicht binär (afab).<br />
<br />
Als ich aufgewachsen bin, gab es diese vielen Wörter für unterschiedliche Identitäten noch nicht. Habe mich immer zwischen trans und androgyn (Tomboy) eingeordnet.<br />
Denke aber, dass das Label nicht binär mit einer starken Tendenz zu trans maskulin am Besten zu mir passt.<br />
<br />
Ich habe mich erst vor Kurzem bei zwei guten Freundinnen und einem trans maskulinem Kollegen geoutet und freue mich hier auf guten Austausch.<br />
<br />
LG<br />
Ray]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi!<br />
<br />
Ich bin Ray, über 40 und nicht binär (afab).<br />
<br />
Als ich aufgewachsen bin, gab es diese vielen Wörter für unterschiedliche Identitäten noch nicht. Habe mich immer zwischen trans und androgyn (Tomboy) eingeordnet.<br />
Denke aber, dass das Label nicht binär mit einer starken Tendenz zu trans maskulin am Besten zu mir passt.<br />
<br />
Ich habe mich erst vor Kurzem bei zwei guten Freundinnen und einem trans maskulinem Kollegen geoutet und freue mich hier auf guten Austausch.<br />
<br />
LG<br />
Ray]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Transidentität]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5993</link>
			<pubDate>Fri, 23 May 2025 14:08:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5993</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
ich bin neu in diesem Forum und wollte euch gern was zum Thema Transidentität fragen, denn mich beschäftigt das gerade sehr.<br />
Erstmal ein bisschen Background-Infos:  <br />
Ich wurde biologisch als Frau geboren und bin 22 Jahre alt. Als Kind gab es einige Anzeichen dafür, dass ich mich nicht mit diesem Geschlecht identifizieren konnte. Schon sehr früh habe ich lieber Jungs Kleidung getragen und mit Jungs Spielzeug gespielt. Ab der 5. Klasse bis zum Gymnasium (also ca. 2 Jahre) hatte ich die Inkongruenz stark gespürt. Ich sprach gern tiefer und verhielt mich so, wie ich es von vielen anderen Jungs kannte. Ich war auch fest davon überzeugt, dass ich mehr männlich aussehen werde und mir auch ein Penis wachsen wird und die Brüste nie größer werden. Ich war traurig, wenn ich nicht als Junge erkannt wurde. Ich ließ mir in der 6. die Haare kurz schneiden und war sehr glücklich, weil ich so nicht mehr verwechselt werden konnte. Ich experimentierte in dieser Zeit gern, malte z.B. meine mini Haare über der Lippe leicht schwarz an und wollte so sehr einen Bart. Meine Oma hat mir einmal in einem Urlaub eine Bluse gekauft und ich hasste das so sehr, weil ich mich damit wieder so weiblich fühlte und spürte wie es andere Leute erkannten. Leider kam es dann gegen Ende der 6. auch dazu, dass die Pubertät zuschlug und meine Brüste wuchsen. Ich konnte nicht mehr oberkörperfrei schwimmen und ich hasste es so sehr, weil es dann erneut ein Beweis für andere Leute war, dass ich kein Junge bin. Ich hatte ab und zu das Gefühl sie abschneiden zu wollen. Jedenfalls gemocht habe ich sie nie.<br />
Wenn man die Erzählung nur bis hierhin betrachten würde, hätte ich stark vermutet, dass ich Trans bin. Doch ab dem Gymnasium nahm es eine Wendung, denn ich schämte mich für mein Aussehen. Alle schauten mich komisch an und wunderten sich. Ich konnte die Blicke nicht ertragen und wurde auch von manchen Mitschüler*innen gemobbt und als hässlich betitelt. Ich wollte so schnell wie möglich wieder lange Haare und hatte Angst, dass ich sonst allein bleibe und mich nie ein Junge/Mann schön finden könnte. <br />
Und dann lebte ich bis zum aktuellen Zeitpunkt als Frau ohne eine bewusste Inkongruenz zu erleben oder den starken Wunsch ein Mann sein zu wollen.<br />
Habe ich es gut unterdrückt oder war es damals einfach nur eine unbedeutsame Phase? Ich dachte lange Zeit, dass ich nur verwechselt habe, dass ich Jungs attraktiv fand und dann fälschlicherweise dachte, ich müsste deshalb auch so aussehen. Aber vor kurzem habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich fühlte mich damals als Kind so sehr nach einem Jungen und selbst von Pubertät bis jetzt gab es viele kleine Momente. Erstmal trug ich trotz meinem Wunsch lange Haare zu bekommen und wieder weiblicher auszusehen, trotzdem noch bis Ende der 9. Klasse die gleichen Jungs Klamotten und fühlte mich irgendwie gedanklich auch immer noch wie einer. Besonders, als ich mich in eine Schülerin verliebte. Ich ahmte immer noch gern Jungs nach oder Figuren aus Filmen. Ich beharrte gern noch auf meinen Fahrradsitz, der für Männer ausgelegt ist, wenn mich meine Eltern darauf ansprachen, ob er denn noch bequem ist. Dann hatte ich so ein Gefühl, dass sich mein Körper doch noch nicht in Richtung weiblich verändert hat. Ich konnte mich auch nie identifizieren, wenn jemand Frau zu mir sagte oder ich es selbst sagen musste. Oft fühle ich mich wohl, wenn ich stereotypisch männliche Kleidung trage oder mich so auf Bildern sehe. Oder wenn ich trainiere und sich mein Körper dann irgendwie maskuliner anfühlt. Als mein Exfreund mal Bilder von meinem Kurzhaar-/Jungenstyle sah und sich ein wenig lächerlich drüber machte, ging es mir überhaupt nicht gut und später in einem Streit warf ich ihm vor, dass er nicht den inneren Jungen akzeptiert und ich nicht ich sein darf. Das war eine sehr gefühlschaotische Situation und ich warf mit vielen Wörtern um mich, deswegen weiß ich nicht, ob das eine Bedeutung hatte. Nach meiner Ex-Beziehung überlegte ich mir die Haare kurz zu schneiden, aber hatte zu sehr Angst, dass ich damit so „hässlich“ wie früher aussehe. Dabei finde ich jetzt, wo ich mir nochmal die Fotos angesehen habe, dass ich damals schön aussah. <br />
Mit dem Beginn des Gymnasiums begannen auch psychische Probleme, vor allem eine starke soziale Phobie und ein schlechtes Körper- und Selbstwertgefühl, die bis jetzt anhalten. Alles korreliert mit der Zeit, wo ich mich von dem Junge-sein verabschiedete. Aber es könnte auch durchaus andere Ursachen haben. Ich denke, dass das Mobbing und sich ausgeschlossen fühlen in der 7. Klasse bestimmt einen Beitrag geleistet hatte, aber ob es direkt von einer möglichen unterdrückten Geschlechtsidentität ausgeht, weiß ich nicht.<br />
Mir sind jetzt viele Erinnerungen, Gedanken und Gefühle von der Vergangenheit hochgekommen und manchmal auch Enttäuschungsgefühle, dass ich nicht für mich selbst eingestanden habe ab der 7. Es fühlt sich irgendwie nach Verrat an. Es war traurig zu sehen, wie ich wieder lange Haare bekam. <br />
Ich habe vor Kurzem auch einen kleinen Kaufrausch gehabt und viele stereotypisch männliche Sachen eingekauft. Ich möchte gern ein wenig austesten, wie es sich anfühlt. Aber ich habe auch Angst. Weil das alles so viel verändern würde. Ich bin mir noch sehr unsicher, was ich mit den neuen Gefühlen und alten Erinnerungen, die wieder hochgekommen sind, anfangen soll...<br />
<br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie seht ihr das? Kann man so etwas so sehr und so lange unterdrücken? Ich würde mich sehr über ein paar Antworten freuen. Vielen Dank schon mal!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
ich bin neu in diesem Forum und wollte euch gern was zum Thema Transidentität fragen, denn mich beschäftigt das gerade sehr.<br />
Erstmal ein bisschen Background-Infos:  <br />
Ich wurde biologisch als Frau geboren und bin 22 Jahre alt. Als Kind gab es einige Anzeichen dafür, dass ich mich nicht mit diesem Geschlecht identifizieren konnte. Schon sehr früh habe ich lieber Jungs Kleidung getragen und mit Jungs Spielzeug gespielt. Ab der 5. Klasse bis zum Gymnasium (also ca. 2 Jahre) hatte ich die Inkongruenz stark gespürt. Ich sprach gern tiefer und verhielt mich so, wie ich es von vielen anderen Jungs kannte. Ich war auch fest davon überzeugt, dass ich mehr männlich aussehen werde und mir auch ein Penis wachsen wird und die Brüste nie größer werden. Ich war traurig, wenn ich nicht als Junge erkannt wurde. Ich ließ mir in der 6. die Haare kurz schneiden und war sehr glücklich, weil ich so nicht mehr verwechselt werden konnte. Ich experimentierte in dieser Zeit gern, malte z.B. meine mini Haare über der Lippe leicht schwarz an und wollte so sehr einen Bart. Meine Oma hat mir einmal in einem Urlaub eine Bluse gekauft und ich hasste das so sehr, weil ich mich damit wieder so weiblich fühlte und spürte wie es andere Leute erkannten. Leider kam es dann gegen Ende der 6. auch dazu, dass die Pubertät zuschlug und meine Brüste wuchsen. Ich konnte nicht mehr oberkörperfrei schwimmen und ich hasste es so sehr, weil es dann erneut ein Beweis für andere Leute war, dass ich kein Junge bin. Ich hatte ab und zu das Gefühl sie abschneiden zu wollen. Jedenfalls gemocht habe ich sie nie.<br />
Wenn man die Erzählung nur bis hierhin betrachten würde, hätte ich stark vermutet, dass ich Trans bin. Doch ab dem Gymnasium nahm es eine Wendung, denn ich schämte mich für mein Aussehen. Alle schauten mich komisch an und wunderten sich. Ich konnte die Blicke nicht ertragen und wurde auch von manchen Mitschüler*innen gemobbt und als hässlich betitelt. Ich wollte so schnell wie möglich wieder lange Haare und hatte Angst, dass ich sonst allein bleibe und mich nie ein Junge/Mann schön finden könnte. <br />
Und dann lebte ich bis zum aktuellen Zeitpunkt als Frau ohne eine bewusste Inkongruenz zu erleben oder den starken Wunsch ein Mann sein zu wollen.<br />
Habe ich es gut unterdrückt oder war es damals einfach nur eine unbedeutsame Phase? Ich dachte lange Zeit, dass ich nur verwechselt habe, dass ich Jungs attraktiv fand und dann fälschlicherweise dachte, ich müsste deshalb auch so aussehen. Aber vor kurzem habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich fühlte mich damals als Kind so sehr nach einem Jungen und selbst von Pubertät bis jetzt gab es viele kleine Momente. Erstmal trug ich trotz meinem Wunsch lange Haare zu bekommen und wieder weiblicher auszusehen, trotzdem noch bis Ende der 9. Klasse die gleichen Jungs Klamotten und fühlte mich irgendwie gedanklich auch immer noch wie einer. Besonders, als ich mich in eine Schülerin verliebte. Ich ahmte immer noch gern Jungs nach oder Figuren aus Filmen. Ich beharrte gern noch auf meinen Fahrradsitz, der für Männer ausgelegt ist, wenn mich meine Eltern darauf ansprachen, ob er denn noch bequem ist. Dann hatte ich so ein Gefühl, dass sich mein Körper doch noch nicht in Richtung weiblich verändert hat. Ich konnte mich auch nie identifizieren, wenn jemand Frau zu mir sagte oder ich es selbst sagen musste. Oft fühle ich mich wohl, wenn ich stereotypisch männliche Kleidung trage oder mich so auf Bildern sehe. Oder wenn ich trainiere und sich mein Körper dann irgendwie maskuliner anfühlt. Als mein Exfreund mal Bilder von meinem Kurzhaar-/Jungenstyle sah und sich ein wenig lächerlich drüber machte, ging es mir überhaupt nicht gut und später in einem Streit warf ich ihm vor, dass er nicht den inneren Jungen akzeptiert und ich nicht ich sein darf. Das war eine sehr gefühlschaotische Situation und ich warf mit vielen Wörtern um mich, deswegen weiß ich nicht, ob das eine Bedeutung hatte. Nach meiner Ex-Beziehung überlegte ich mir die Haare kurz zu schneiden, aber hatte zu sehr Angst, dass ich damit so „hässlich“ wie früher aussehe. Dabei finde ich jetzt, wo ich mir nochmal die Fotos angesehen habe, dass ich damals schön aussah. <br />
Mit dem Beginn des Gymnasiums begannen auch psychische Probleme, vor allem eine starke soziale Phobie und ein schlechtes Körper- und Selbstwertgefühl, die bis jetzt anhalten. Alles korreliert mit der Zeit, wo ich mich von dem Junge-sein verabschiedete. Aber es könnte auch durchaus andere Ursachen haben. Ich denke, dass das Mobbing und sich ausgeschlossen fühlen in der 7. Klasse bestimmt einen Beitrag geleistet hatte, aber ob es direkt von einer möglichen unterdrückten Geschlechtsidentität ausgeht, weiß ich nicht.<br />
Mir sind jetzt viele Erinnerungen, Gedanken und Gefühle von der Vergangenheit hochgekommen und manchmal auch Enttäuschungsgefühle, dass ich nicht für mich selbst eingestanden habe ab der 7. Es fühlt sich irgendwie nach Verrat an. Es war traurig zu sehen, wie ich wieder lange Haare bekam. <br />
Ich habe vor Kurzem auch einen kleinen Kaufrausch gehabt und viele stereotypisch männliche Sachen eingekauft. Ich möchte gern ein wenig austesten, wie es sich anfühlt. Aber ich habe auch Angst. Weil das alles so viel verändern würde. Ich bin mir noch sehr unsicher, was ich mit den neuen Gefühlen und alten Erinnerungen, die wieder hochgekommen sind, anfangen soll...<br />
<br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie seht ihr das? Kann man so etwas so sehr und so lange unterdrücken? Ich würde mich sehr über ein paar Antworten freuen. Vielen Dank schon mal!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hier bin ich und freue mich auf nette Kontakte]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5992</link>
			<pubDate>Fri, 09 May 2025 00:13:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5992</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Community,<br />
<br />
Ehrlicherweise muss ich gestehen das ich mich schwer tue mich einzuordnen...<br />
Ich bin 39 Jahre alt und männlich, fühle mich auch so und mag meinen Körper. Trotzdem war ich in meinem bisherigen Leben ständig auf der Suche, nie zufrieden, irgendwas hat gefehlt. Obwohl mein Körperbau ein anderes Bild zeichnet war ich geistig nie das was in der Gesellschaft als männlich angesehen wird. Ich hatte jahrelang mit psychischen Problemen zu kämpfen und Gedanken die sich um meine Weiblichkeit drehten versuchte ich zu verdrängen.<br />
Ich empfand es als falsch und schämte mich, was dazu führte , dass ich nie wirkliches Vertrauen in zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen konnte<br />
Meine letzte Beziehung war hier ein Wendepunkt. Sexuelle Offenheit und Vertrauen beschreibt es wohl.So konnte ich mich meiner Partnerin öffnen, ihr meine mich lärmenden, unerfullten Fantasien und Wünsche mitteilen. Anfangs war sie diesem Thema wohl gesonnen, ließ mich ihre Kleider tragen und schminkte mich. Im Endeffekt führte dies zum Ende der Beziehung.<br />
Für mich war es aber der erste Schritt in ein erfülltes Leben!<br />
Ich lasse mich nun zu, verspüre immer öfter den Gedanken "mich als Frau zu verkleiden".<br />
Ich liebe es mich sexy raus zu putzen, Strapse / High Heels / Röcke / Lack - Latex Fetisch Wear / Perücken / Rote Lippen / Schminke....<br />
Bisher leider nur für mich. In meinem persönlichen Umfeld kann ich mich diesbezüglich nicht öffnen und hoffe deshalb hier nette Kontakte knüpfen zu können, Erfahrungen auszutauschen und für mich einen "Safe space" zu haben.<br />
<br />
Mich hier anzumelden war schon ein großer Schritt für mich und ich bin gespannt wohin mich meine Reise des inneren Wohlbefindens bringt.<br />
<br />
Bitte scheut euch nicht mir zu schreiben um mich auf meiner Reise zu mir zu unterstützen und zu begleiten.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Laura<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://community.transgender.at/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1256" target="_blank" title="">IMG_20250509_021336.jpg</a> (Größe: 468,65 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Community,<br />
<br />
Ehrlicherweise muss ich gestehen das ich mich schwer tue mich einzuordnen...<br />
Ich bin 39 Jahre alt und männlich, fühle mich auch so und mag meinen Körper. Trotzdem war ich in meinem bisherigen Leben ständig auf der Suche, nie zufrieden, irgendwas hat gefehlt. Obwohl mein Körperbau ein anderes Bild zeichnet war ich geistig nie das was in der Gesellschaft als männlich angesehen wird. Ich hatte jahrelang mit psychischen Problemen zu kämpfen und Gedanken die sich um meine Weiblichkeit drehten versuchte ich zu verdrängen.<br />
Ich empfand es als falsch und schämte mich, was dazu führte , dass ich nie wirkliches Vertrauen in zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen konnte<br />
Meine letzte Beziehung war hier ein Wendepunkt. Sexuelle Offenheit und Vertrauen beschreibt es wohl.So konnte ich mich meiner Partnerin öffnen, ihr meine mich lärmenden, unerfullten Fantasien und Wünsche mitteilen. Anfangs war sie diesem Thema wohl gesonnen, ließ mich ihre Kleider tragen und schminkte mich. Im Endeffekt führte dies zum Ende der Beziehung.<br />
Für mich war es aber der erste Schritt in ein erfülltes Leben!<br />
Ich lasse mich nun zu, verspüre immer öfter den Gedanken "mich als Frau zu verkleiden".<br />
Ich liebe es mich sexy raus zu putzen, Strapse / High Heels / Röcke / Lack - Latex Fetisch Wear / Perücken / Rote Lippen / Schminke....<br />
Bisher leider nur für mich. In meinem persönlichen Umfeld kann ich mich diesbezüglich nicht öffnen und hoffe deshalb hier nette Kontakte knüpfen zu können, Erfahrungen auszutauschen und für mich einen "Safe space" zu haben.<br />
<br />
Mich hier anzumelden war schon ein großer Schritt für mich und ich bin gespannt wohin mich meine Reise des inneren Wohlbefindens bringt.<br />
<br />
Bitte scheut euch nicht mir zu schreiben um mich auf meiner Reise zu mir zu unterstützen und zu begleiten.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Laura<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[UK Urlaub]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5991</link>
			<pubDate>Thu, 08 May 2025 18:19:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5991</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute.. weiß jemand wie sich das neue Gesetz in UK äußert ?<br />
Muss ich jetzt aufs männerwc. Ich lebe 100% stealth, bin aber sehr groß und habe Angst dort geoutet zu werden. Das ist natürlich bei einer Geschäftsreise sehr beängstigend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute.. weiß jemand wie sich das neue Gesetz in UK äußert ?<br />
Muss ich jetzt aufs männerwc. Ich lebe 100% stealth, bin aber sehr groß und habe Angst dort geoutet zu werden. Das ist natürlich bei einer Geschäftsreise sehr beängstigend.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suche Angehörige bon Transfrauen (MzF)]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5990</link>
			<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:42:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5990</guid>
			<description><![CDATA[Hallo<br />
Ich heisse Julia bin 36 und mit Celina(Trans MzF, 39) Verheiratet <br />
Suche Austausch mit anderen Angehörigen <br />
<br />
Wir wohnen in Oberösterreich <br />
Freue lich auf Kontakte<br />
<br />
LG Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo<br />
Ich heisse Julia bin 36 und mit Celina(Trans MzF, 39) Verheiratet <br />
Suche Austausch mit anderen Angehörigen <br />
<br />
Wir wohnen in Oberösterreich <br />
Freue lich auf Kontakte<br />
<br />
LG Julia]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nagellack entfernen, Erstaustattung ...]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5989</link>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 23:28:04 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5989</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
wie kann man Nagellack schnell restlos entfernen?<br />
<br />
Ich möchte als TV zu Dates, Treffen gehen werde mir demnächst wohl eine Erstaustattung (habe leider noch nix) besorgen.<br />
<br />
Für die unnötigen störenden Haare werde ich wohl einen IPL von Philipps kaufen, nachdem der hier schon anderweitig empfohlen wurde.<br />
<br />
Was sollte ich sonst beachten, was empfehlt ihr?<br />
<br />
Wie kann man Nagellack schnell und restlos entfernen nachdem das Umfeld nix mitbekommen darf?<br />
<br />
Seiden Handschuhe sind wohl keine dauerhafte Lösung ...<br />
<br />
<br />
Danke vorab]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
wie kann man Nagellack schnell restlos entfernen?<br />
<br />
Ich möchte als TV zu Dates, Treffen gehen werde mir demnächst wohl eine Erstaustattung (habe leider noch nix) besorgen.<br />
<br />
Für die unnötigen störenden Haare werde ich wohl einen IPL von Philipps kaufen, nachdem der hier schon anderweitig empfohlen wurde.<br />
<br />
Was sollte ich sonst beachten, was empfehlt ihr?<br />
<br />
Wie kann man Nagellack schnell und restlos entfernen nachdem das Umfeld nix mitbekommen darf?<br />
<br />
Seiden Handschuhe sind wohl keine dauerhafte Lösung ...<br />
<br />
<br />
Danke vorab]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich stelle mich vor]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5988</link>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 18:38:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5988</guid>
			<description><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
ich bin die Heike und auf dem Weg in ein neues Leben. Über nette Gesprächspartnerinnen würde ich mich sehr freuen.<br />
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo miteinander,<br />
ich bin die Heike und auf dem Weg in ein neues Leben. Über nette Gesprächspartnerinnen würde ich mich sehr freuen.<br />
LG]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>