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		<title><![CDATA[TransGender.at Forum - Allgemein]]></title>
		<link>http://community.transgender.at/</link>
		<description><![CDATA[TransGender.at Forum - http://community.transgender.at]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 17:39:06 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Wir suchen nach transphobe Erfahrungen im Gesundheitssystem]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6007</link>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 13:59:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6007</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Community!<br />
<br />
Wir sind eine freie und unabhängige Arbeitsgemeinschaft zur Transgesundheit und <span style="font-weight: bold;">suchen nun nach Berichten über transphobe Erfahrungen und Diskriminierungen im Gesundheitssystem</span>. Dahinter stecken nicht nur individuelle Erfahrungen, sondern auch manifeste strukturelle Diskriminierungen. An beidem wollen wir arbeiten und brauchen dazu Deine Hilfe.<br />
Wir haben uns zum Antidiskriminierungsrecht von spezialisierten Jurist_innen updaten lassen und stehen weiter im laufenden Kontakt mit ihnen. Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts sind bei Gesundheitsdienstleistungen verboten! Manchmal sind diese jedoch (auch rechtlich) nicht so leicht festzumachen, manchmal sind es schlicht entmenschlichende, entsetzliche und sehr demütigende Erfahrungen.<br />
Leider werden viele Fälle nie gemeldet!<br />
<br />
Wenn es zu einer Meldung im Gesundheitssystem kommt, wird diese oft nicht ernst genommen und abgewiesen. Wir wollen gerade deswegen auf Grundlage Deines Erfahrungsberichtes die Problemfelder in der Transgesundheit erheben. <br />
<br />
Mit Deiner anonymisierten Meldung wollen wir<br />
•    Problemfelder in der Transgesundheit identifizieren,<br />
•    aufzeigen, wie oft und in welchen Bereichen es zu Missständen kommt,<br />
•    die entsprechenden Institutionen damit konfrontieren,<br />
•    Stakeholder*innen mit realistischen, vollkommen anonymisierten Fällen sensibilisieren,<br />
•    den Druck auf die Politik erhöhen und<br />
•    juristisch prüfen lassen, ob Einzelfälle für eine strategische Prozessführung interessant wären.<br />
<br />
Dein Bericht an uns wird aus Datenschutzgründen in keiner offiziellen Statistik berücksichtigt. Wenn Du Dich jedoch auch gleich juristisch beraten lassen willst oder Deinen Fall ganz offiziell melden willst, kannst Du Dich (auch parallel) an die Gleichbehandlungsanwaltschaft wenden. Sie bietet eine kostenlose Beratung an und prüft ob in Deinem Fall das Gleichbehandlungsgesetz greift.<br />
Dabei kannst Du eine digitale Erstberatung in Anspruch nehmen: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/digitale-erstberatung.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...atung.html</a><br />
Oder Deinen Vorfall gleich direkt melden: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/vorfall-melden.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...elden.html</a><br />
<br />
Wir sind aus Datenschutzgründen an Deinem Namen oder Informationen, die Rückschlüsse auf Dich zulassen, absolut nicht interessiert. Schick uns daher bitte Unterlagen nur geschwärzt und gib eine Telefonnummer oder eine Mail an, wo man Dich erreichen kann, damit die Jurist_innen des Klagsverbands für eine mögliche strategische juristische Intervention mit Dir in Kontakt treten können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Schick uns Deine Erfahrungen bis Ende Mai bitte mit folgenden Informationen:</span><br />
(Solltest Du mehrere Erfahrungen gemacht haben, bitte jede einzeln melden!)<br />
•    Datum<br />
•    Ort / wo das vorgefallen ist<br />
•    Institution oder bei wem das vorgefallen ist (Krankenhaus, Ärzt_in, Pflegeperson, Psycholog_in, Psychotherapeut_in, Psychater_in, Physiotherapeut_in, etc.)<br />
•    Kurze Beschreibung des Vorfalls<br />
•    Wenn Du den Fall im Gesundheitssystem gemeldet hast, gerne auch den geschwärzten, anonymisierten Schriftverkehr oder Dein anonymisiertes Protokoll.<br />
•    Gib uns einen Kontakt, damit die Jurist_innen Dich erreichen können.<br />
•    An: <span style="font-weight: bold;">health4t@protonmail.com</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Community!<br />
<br />
Wir sind eine freie und unabhängige Arbeitsgemeinschaft zur Transgesundheit und <span style="font-weight: bold;">suchen nun nach Berichten über transphobe Erfahrungen und Diskriminierungen im Gesundheitssystem</span>. Dahinter stecken nicht nur individuelle Erfahrungen, sondern auch manifeste strukturelle Diskriminierungen. An beidem wollen wir arbeiten und brauchen dazu Deine Hilfe.<br />
Wir haben uns zum Antidiskriminierungsrecht von spezialisierten Jurist_innen updaten lassen und stehen weiter im laufenden Kontakt mit ihnen. Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts sind bei Gesundheitsdienstleistungen verboten! Manchmal sind diese jedoch (auch rechtlich) nicht so leicht festzumachen, manchmal sind es schlicht entmenschlichende, entsetzliche und sehr demütigende Erfahrungen.<br />
Leider werden viele Fälle nie gemeldet!<br />
<br />
Wenn es zu einer Meldung im Gesundheitssystem kommt, wird diese oft nicht ernst genommen und abgewiesen. Wir wollen gerade deswegen auf Grundlage Deines Erfahrungsberichtes die Problemfelder in der Transgesundheit erheben. <br />
<br />
Mit Deiner anonymisierten Meldung wollen wir<br />
•    Problemfelder in der Transgesundheit identifizieren,<br />
•    aufzeigen, wie oft und in welchen Bereichen es zu Missständen kommt,<br />
•    die entsprechenden Institutionen damit konfrontieren,<br />
•    Stakeholder*innen mit realistischen, vollkommen anonymisierten Fällen sensibilisieren,<br />
•    den Druck auf die Politik erhöhen und<br />
•    juristisch prüfen lassen, ob Einzelfälle für eine strategische Prozessführung interessant wären.<br />
<br />
Dein Bericht an uns wird aus Datenschutzgründen in keiner offiziellen Statistik berücksichtigt. Wenn Du Dich jedoch auch gleich juristisch beraten lassen willst oder Deinen Fall ganz offiziell melden willst, kannst Du Dich (auch parallel) an die Gleichbehandlungsanwaltschaft wenden. Sie bietet eine kostenlose Beratung an und prüft ob in Deinem Fall das Gleichbehandlungsgesetz greift.<br />
Dabei kannst Du eine digitale Erstberatung in Anspruch nehmen: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/digitale-erstberatung.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...atung.html</a><br />
Oder Deinen Vorfall gleich direkt melden: <a href="http://anonym.es/?https://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at/unser-angebot/vorfall-melden.html" target="_blank">https://www.gleichbehandlungsanwaltschaf...elden.html</a><br />
<br />
Wir sind aus Datenschutzgründen an Deinem Namen oder Informationen, die Rückschlüsse auf Dich zulassen, absolut nicht interessiert. Schick uns daher bitte Unterlagen nur geschwärzt und gib eine Telefonnummer oder eine Mail an, wo man Dich erreichen kann, damit die Jurist_innen des Klagsverbands für eine mögliche strategische juristische Intervention mit Dir in Kontakt treten können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Schick uns Deine Erfahrungen bis Ende Mai bitte mit folgenden Informationen:</span><br />
(Solltest Du mehrere Erfahrungen gemacht haben, bitte jede einzeln melden!)<br />
•    Datum<br />
•    Ort / wo das vorgefallen ist<br />
•    Institution oder bei wem das vorgefallen ist (Krankenhaus, Ärzt_in, Pflegeperson, Psycholog_in, Psychotherapeut_in, Psychater_in, Physiotherapeut_in, etc.)<br />
•    Kurze Beschreibung des Vorfalls<br />
•    Wenn Du den Fall im Gesundheitssystem gemeldet hast, gerne auch den geschwärzten, anonymisierten Schriftverkehr oder Dein anonymisiertes Protokoll.<br />
•    Gib uns einen Kontakt, damit die Jurist_innen Dich erreichen können.<br />
•    An: <span style="font-weight: bold;">health4t@protonmail.com</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fotos]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6001</link>
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 14:12:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=6001</guid>
			<description><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Da ich neu hier bin, habe ich die Frage, wie man Fotos hochladen kann<br />
Vielen Dank für eine Antwort]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo<br />
<br />
Da ich neu hier bin, habe ich die Frage, wie man Fotos hochladen kann<br />
Vielen Dank für eine Antwort]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sexualität]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5997</link>
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 07:55:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5997</guid>
			<description><![CDATA[Mir ist häufig aufgefallen, dass ich es hasse, den (Alpha-)Mann in einer Beziehung oder Begegnung mit einer Frau zu spielen, nur um für diese Rolle dann geliebt zu werden. Vielleicht gibt es auch 5 % Frauen da draußen, die sich einen femininen Mann wünschen, aber ich will eigentlich kein femininer Mann sein, sondern eine Frau.<br />
Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass ich es liebe, mit Männern Sex zu haben – als Frau – und dass ich das viel mehr genieße, als mit einer Frau Sex zu haben, vor allem wenn neben dem Sex auch der Vibe passt. Schon seit ich das erste Mal Sex hatte mit 13, und davor auch keinen Kontakt zu Pornos usw. hatte, war mein Lieblingsgedanke, in der Rolle der Frau beim Sex zu sein. Gleichzeitig würde ich es aber nach wie vor abstoßend finden, als Mann mit einem Mann Sex zu haben.<br />
Kennt dieses Phänomen jemand, beziehungsweise geht es jemandem ähnlich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir ist häufig aufgefallen, dass ich es hasse, den (Alpha-)Mann in einer Beziehung oder Begegnung mit einer Frau zu spielen, nur um für diese Rolle dann geliebt zu werden. Vielleicht gibt es auch 5 % Frauen da draußen, die sich einen femininen Mann wünschen, aber ich will eigentlich kein femininer Mann sein, sondern eine Frau.<br />
Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass ich es liebe, mit Männern Sex zu haben – als Frau – und dass ich das viel mehr genieße, als mit einer Frau Sex zu haben, vor allem wenn neben dem Sex auch der Vibe passt. Schon seit ich das erste Mal Sex hatte mit 13, und davor auch keinen Kontakt zu Pornos usw. hatte, war mein Lieblingsgedanke, in der Rolle der Frau beim Sex zu sein. Gleichzeitig würde ich es aber nach wie vor abstoßend finden, als Mann mit einem Mann Sex zu haben.<br />
Kennt dieses Phänomen jemand, beziehungsweise geht es jemandem ähnlich?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Transidentität]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5993</link>
			<pubDate>Fri, 23 May 2025 14:08:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5993</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
ich bin neu in diesem Forum und wollte euch gern was zum Thema Transidentität fragen, denn mich beschäftigt das gerade sehr.<br />
Erstmal ein bisschen Background-Infos:  <br />
Ich wurde biologisch als Frau geboren und bin 22 Jahre alt. Als Kind gab es einige Anzeichen dafür, dass ich mich nicht mit diesem Geschlecht identifizieren konnte. Schon sehr früh habe ich lieber Jungs Kleidung getragen und mit Jungs Spielzeug gespielt. Ab der 5. Klasse bis zum Gymnasium (also ca. 2 Jahre) hatte ich die Inkongruenz stark gespürt. Ich sprach gern tiefer und verhielt mich so, wie ich es von vielen anderen Jungs kannte. Ich war auch fest davon überzeugt, dass ich mehr männlich aussehen werde und mir auch ein Penis wachsen wird und die Brüste nie größer werden. Ich war traurig, wenn ich nicht als Junge erkannt wurde. Ich ließ mir in der 6. die Haare kurz schneiden und war sehr glücklich, weil ich so nicht mehr verwechselt werden konnte. Ich experimentierte in dieser Zeit gern, malte z.B. meine mini Haare über der Lippe leicht schwarz an und wollte so sehr einen Bart. Meine Oma hat mir einmal in einem Urlaub eine Bluse gekauft und ich hasste das so sehr, weil ich mich damit wieder so weiblich fühlte und spürte wie es andere Leute erkannten. Leider kam es dann gegen Ende der 6. auch dazu, dass die Pubertät zuschlug und meine Brüste wuchsen. Ich konnte nicht mehr oberkörperfrei schwimmen und ich hasste es so sehr, weil es dann erneut ein Beweis für andere Leute war, dass ich kein Junge bin. Ich hatte ab und zu das Gefühl sie abschneiden zu wollen. Jedenfalls gemocht habe ich sie nie.<br />
Wenn man die Erzählung nur bis hierhin betrachten würde, hätte ich stark vermutet, dass ich Trans bin. Doch ab dem Gymnasium nahm es eine Wendung, denn ich schämte mich für mein Aussehen. Alle schauten mich komisch an und wunderten sich. Ich konnte die Blicke nicht ertragen und wurde auch von manchen Mitschüler*innen gemobbt und als hässlich betitelt. Ich wollte so schnell wie möglich wieder lange Haare und hatte Angst, dass ich sonst allein bleibe und mich nie ein Junge/Mann schön finden könnte. <br />
Und dann lebte ich bis zum aktuellen Zeitpunkt als Frau ohne eine bewusste Inkongruenz zu erleben oder den starken Wunsch ein Mann sein zu wollen.<br />
Habe ich es gut unterdrückt oder war es damals einfach nur eine unbedeutsame Phase? Ich dachte lange Zeit, dass ich nur verwechselt habe, dass ich Jungs attraktiv fand und dann fälschlicherweise dachte, ich müsste deshalb auch so aussehen. Aber vor kurzem habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich fühlte mich damals als Kind so sehr nach einem Jungen und selbst von Pubertät bis jetzt gab es viele kleine Momente. Erstmal trug ich trotz meinem Wunsch lange Haare zu bekommen und wieder weiblicher auszusehen, trotzdem noch bis Ende der 9. Klasse die gleichen Jungs Klamotten und fühlte mich irgendwie gedanklich auch immer noch wie einer. Besonders, als ich mich in eine Schülerin verliebte. Ich ahmte immer noch gern Jungs nach oder Figuren aus Filmen. Ich beharrte gern noch auf meinen Fahrradsitz, der für Männer ausgelegt ist, wenn mich meine Eltern darauf ansprachen, ob er denn noch bequem ist. Dann hatte ich so ein Gefühl, dass sich mein Körper doch noch nicht in Richtung weiblich verändert hat. Ich konnte mich auch nie identifizieren, wenn jemand Frau zu mir sagte oder ich es selbst sagen musste. Oft fühle ich mich wohl, wenn ich stereotypisch männliche Kleidung trage oder mich so auf Bildern sehe. Oder wenn ich trainiere und sich mein Körper dann irgendwie maskuliner anfühlt. Als mein Exfreund mal Bilder von meinem Kurzhaar-/Jungenstyle sah und sich ein wenig lächerlich drüber machte, ging es mir überhaupt nicht gut und später in einem Streit warf ich ihm vor, dass er nicht den inneren Jungen akzeptiert und ich nicht ich sein darf. Das war eine sehr gefühlschaotische Situation und ich warf mit vielen Wörtern um mich, deswegen weiß ich nicht, ob das eine Bedeutung hatte. Nach meiner Ex-Beziehung überlegte ich mir die Haare kurz zu schneiden, aber hatte zu sehr Angst, dass ich damit so „hässlich“ wie früher aussehe. Dabei finde ich jetzt, wo ich mir nochmal die Fotos angesehen habe, dass ich damals schön aussah. <br />
Mit dem Beginn des Gymnasiums begannen auch psychische Probleme, vor allem eine starke soziale Phobie und ein schlechtes Körper- und Selbstwertgefühl, die bis jetzt anhalten. Alles korreliert mit der Zeit, wo ich mich von dem Junge-sein verabschiedete. Aber es könnte auch durchaus andere Ursachen haben. Ich denke, dass das Mobbing und sich ausgeschlossen fühlen in der 7. Klasse bestimmt einen Beitrag geleistet hatte, aber ob es direkt von einer möglichen unterdrückten Geschlechtsidentität ausgeht, weiß ich nicht.<br />
Mir sind jetzt viele Erinnerungen, Gedanken und Gefühle von der Vergangenheit hochgekommen und manchmal auch Enttäuschungsgefühle, dass ich nicht für mich selbst eingestanden habe ab der 7. Es fühlt sich irgendwie nach Verrat an. Es war traurig zu sehen, wie ich wieder lange Haare bekam. <br />
Ich habe vor Kurzem auch einen kleinen Kaufrausch gehabt und viele stereotypisch männliche Sachen eingekauft. Ich möchte gern ein wenig austesten, wie es sich anfühlt. Aber ich habe auch Angst. Weil das alles so viel verändern würde. Ich bin mir noch sehr unsicher, was ich mit den neuen Gefühlen und alten Erinnerungen, die wieder hochgekommen sind, anfangen soll...<br />
<br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie seht ihr das? Kann man so etwas so sehr und so lange unterdrücken? Ich würde mich sehr über ein paar Antworten freuen. Vielen Dank schon mal!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
ich bin neu in diesem Forum und wollte euch gern was zum Thema Transidentität fragen, denn mich beschäftigt das gerade sehr.<br />
Erstmal ein bisschen Background-Infos:  <br />
Ich wurde biologisch als Frau geboren und bin 22 Jahre alt. Als Kind gab es einige Anzeichen dafür, dass ich mich nicht mit diesem Geschlecht identifizieren konnte. Schon sehr früh habe ich lieber Jungs Kleidung getragen und mit Jungs Spielzeug gespielt. Ab der 5. Klasse bis zum Gymnasium (also ca. 2 Jahre) hatte ich die Inkongruenz stark gespürt. Ich sprach gern tiefer und verhielt mich so, wie ich es von vielen anderen Jungs kannte. Ich war auch fest davon überzeugt, dass ich mehr männlich aussehen werde und mir auch ein Penis wachsen wird und die Brüste nie größer werden. Ich war traurig, wenn ich nicht als Junge erkannt wurde. Ich ließ mir in der 6. die Haare kurz schneiden und war sehr glücklich, weil ich so nicht mehr verwechselt werden konnte. Ich experimentierte in dieser Zeit gern, malte z.B. meine mini Haare über der Lippe leicht schwarz an und wollte so sehr einen Bart. Meine Oma hat mir einmal in einem Urlaub eine Bluse gekauft und ich hasste das so sehr, weil ich mich damit wieder so weiblich fühlte und spürte wie es andere Leute erkannten. Leider kam es dann gegen Ende der 6. auch dazu, dass die Pubertät zuschlug und meine Brüste wuchsen. Ich konnte nicht mehr oberkörperfrei schwimmen und ich hasste es so sehr, weil es dann erneut ein Beweis für andere Leute war, dass ich kein Junge bin. Ich hatte ab und zu das Gefühl sie abschneiden zu wollen. Jedenfalls gemocht habe ich sie nie.<br />
Wenn man die Erzählung nur bis hierhin betrachten würde, hätte ich stark vermutet, dass ich Trans bin. Doch ab dem Gymnasium nahm es eine Wendung, denn ich schämte mich für mein Aussehen. Alle schauten mich komisch an und wunderten sich. Ich konnte die Blicke nicht ertragen und wurde auch von manchen Mitschüler*innen gemobbt und als hässlich betitelt. Ich wollte so schnell wie möglich wieder lange Haare und hatte Angst, dass ich sonst allein bleibe und mich nie ein Junge/Mann schön finden könnte. <br />
Und dann lebte ich bis zum aktuellen Zeitpunkt als Frau ohne eine bewusste Inkongruenz zu erleben oder den starken Wunsch ein Mann sein zu wollen.<br />
Habe ich es gut unterdrückt oder war es damals einfach nur eine unbedeutsame Phase? Ich dachte lange Zeit, dass ich nur verwechselt habe, dass ich Jungs attraktiv fand und dann fälschlicherweise dachte, ich müsste deshalb auch so aussehen. Aber vor kurzem habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich fühlte mich damals als Kind so sehr nach einem Jungen und selbst von Pubertät bis jetzt gab es viele kleine Momente. Erstmal trug ich trotz meinem Wunsch lange Haare zu bekommen und wieder weiblicher auszusehen, trotzdem noch bis Ende der 9. Klasse die gleichen Jungs Klamotten und fühlte mich irgendwie gedanklich auch immer noch wie einer. Besonders, als ich mich in eine Schülerin verliebte. Ich ahmte immer noch gern Jungs nach oder Figuren aus Filmen. Ich beharrte gern noch auf meinen Fahrradsitz, der für Männer ausgelegt ist, wenn mich meine Eltern darauf ansprachen, ob er denn noch bequem ist. Dann hatte ich so ein Gefühl, dass sich mein Körper doch noch nicht in Richtung weiblich verändert hat. Ich konnte mich auch nie identifizieren, wenn jemand Frau zu mir sagte oder ich es selbst sagen musste. Oft fühle ich mich wohl, wenn ich stereotypisch männliche Kleidung trage oder mich so auf Bildern sehe. Oder wenn ich trainiere und sich mein Körper dann irgendwie maskuliner anfühlt. Als mein Exfreund mal Bilder von meinem Kurzhaar-/Jungenstyle sah und sich ein wenig lächerlich drüber machte, ging es mir überhaupt nicht gut und später in einem Streit warf ich ihm vor, dass er nicht den inneren Jungen akzeptiert und ich nicht ich sein darf. Das war eine sehr gefühlschaotische Situation und ich warf mit vielen Wörtern um mich, deswegen weiß ich nicht, ob das eine Bedeutung hatte. Nach meiner Ex-Beziehung überlegte ich mir die Haare kurz zu schneiden, aber hatte zu sehr Angst, dass ich damit so „hässlich“ wie früher aussehe. Dabei finde ich jetzt, wo ich mir nochmal die Fotos angesehen habe, dass ich damals schön aussah. <br />
Mit dem Beginn des Gymnasiums begannen auch psychische Probleme, vor allem eine starke soziale Phobie und ein schlechtes Körper- und Selbstwertgefühl, die bis jetzt anhalten. Alles korreliert mit der Zeit, wo ich mich von dem Junge-sein verabschiedete. Aber es könnte auch durchaus andere Ursachen haben. Ich denke, dass das Mobbing und sich ausgeschlossen fühlen in der 7. Klasse bestimmt einen Beitrag geleistet hatte, aber ob es direkt von einer möglichen unterdrückten Geschlechtsidentität ausgeht, weiß ich nicht.<br />
Mir sind jetzt viele Erinnerungen, Gedanken und Gefühle von der Vergangenheit hochgekommen und manchmal auch Enttäuschungsgefühle, dass ich nicht für mich selbst eingestanden habe ab der 7. Es fühlt sich irgendwie nach Verrat an. Es war traurig zu sehen, wie ich wieder lange Haare bekam. <br />
Ich habe vor Kurzem auch einen kleinen Kaufrausch gehabt und viele stereotypisch männliche Sachen eingekauft. Ich möchte gern ein wenig austesten, wie es sich anfühlt. Aber ich habe auch Angst. Weil das alles so viel verändern würde. Ich bin mir noch sehr unsicher, was ich mit den neuen Gefühlen und alten Erinnerungen, die wieder hochgekommen sind, anfangen soll...<br />
<br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie seht ihr das? Kann man so etwas so sehr und so lange unterdrücken? Ich würde mich sehr über ein paar Antworten freuen. Vielen Dank schon mal!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Macht einfach Schluss und zieht den Stecker]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5961</link>
			<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 15:34:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5961</guid>
			<description><![CDATA[Hab jetzt nach über einem Jahr Abwesenheit zufällig nochmal hier reingeschaut und bin doch ein bissl überrascht, dass dieses Forum überhaupt noch online ist. Hätt ich mir so jetzt nicht erwartet xD <br />
<br />
Aber wozu eigentlich? Es ist ne Geistersite und weit mehr tot als lebendig; die früher aktiven Members sind untereinander alle zerstritten und neue junge transidente Leute interessiert es auch nicht, die tauschen sich wenn überhaupt via Reddit, Discord Channels und WhatsApp Gruppen aus. Liegt wohl aber auch maßgeblich an der feindseligen, aggressiven und destruktiven Grundstimmung, die hier von Anfang an vorgeherrscht hat und an den Admins, die derart gesinnten Leuten einfach freie Hand gegeben haben, statt sie zu kicken und zu bannen (was so ziemlich gegen jegliche Vernunft, Seriosität und eigens formulierte Regeln geht). Und von den ganzen ekelhaften Fetischtrollen will ich gar nicht erst anfangen.<br />
<br />
Darüber hinaus sind die hilfreichen Beiträge zu Ärzten und Behandlungen teilweise inzwischen auch schon hoffnungslos veraltet und soweit ich seh ist mein Erfahrungsbericht zur GaOp bei Dr. Haslik in Wien von 2020 noch immer der aktuellste. Da wag ich sehr zu bezweifeln, dass das jetzt Mitte 2024 noch großartig wem hilft, was ich damals gepostet hab - ganz zu schweigen von Beiträgen von vor 10 Jahren...<br />
<br />
Und letztendlich hat man irgendwann auch selbst mit dem Thema einfach abgeschlossen und mag nicht mehr (zufällig) an seine Jugendsünden erinnert werden, die man hier mit Anfang/Mitte 20 so geposted hat - zumindest geht's mir so, wenn ich Sachen lese, die ich mit meinem alten Account zwischen 2014 und 2018 so geschrieben hab, auch wenn da jetzt eh "nicht mehr registriert" steht x_x<br />
<br />
Also Mike-Tanja (oder wer auch immer da inzwischen überhaupt noch zuständig ist): Zieh dem Server den Stecker und schmeiß diese künstlich am Leben erhaltene Datenleiche ins digitale Nirvana, ich werd sie nicht vermissen! <img src="http://community.transgender.at/chat/img/emoticons/wave.gif" alt="Wave" title="Wave" class="smilie smilie_55" /> <br />
<br />
Danke für alles, bussi an die ganz wenigen nicht komplett geistesgestörten Streitsüchtigen hier und ciao kakao,<br />
Mari]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hab jetzt nach über einem Jahr Abwesenheit zufällig nochmal hier reingeschaut und bin doch ein bissl überrascht, dass dieses Forum überhaupt noch online ist. Hätt ich mir so jetzt nicht erwartet xD <br />
<br />
Aber wozu eigentlich? Es ist ne Geistersite und weit mehr tot als lebendig; die früher aktiven Members sind untereinander alle zerstritten und neue junge transidente Leute interessiert es auch nicht, die tauschen sich wenn überhaupt via Reddit, Discord Channels und WhatsApp Gruppen aus. Liegt wohl aber auch maßgeblich an der feindseligen, aggressiven und destruktiven Grundstimmung, die hier von Anfang an vorgeherrscht hat und an den Admins, die derart gesinnten Leuten einfach freie Hand gegeben haben, statt sie zu kicken und zu bannen (was so ziemlich gegen jegliche Vernunft, Seriosität und eigens formulierte Regeln geht). Und von den ganzen ekelhaften Fetischtrollen will ich gar nicht erst anfangen.<br />
<br />
Darüber hinaus sind die hilfreichen Beiträge zu Ärzten und Behandlungen teilweise inzwischen auch schon hoffnungslos veraltet und soweit ich seh ist mein Erfahrungsbericht zur GaOp bei Dr. Haslik in Wien von 2020 noch immer der aktuellste. Da wag ich sehr zu bezweifeln, dass das jetzt Mitte 2024 noch großartig wem hilft, was ich damals gepostet hab - ganz zu schweigen von Beiträgen von vor 10 Jahren...<br />
<br />
Und letztendlich hat man irgendwann auch selbst mit dem Thema einfach abgeschlossen und mag nicht mehr (zufällig) an seine Jugendsünden erinnert werden, die man hier mit Anfang/Mitte 20 so geposted hat - zumindest geht's mir so, wenn ich Sachen lese, die ich mit meinem alten Account zwischen 2014 und 2018 so geschrieben hab, auch wenn da jetzt eh "nicht mehr registriert" steht x_x<br />
<br />
Also Mike-Tanja (oder wer auch immer da inzwischen überhaupt noch zuständig ist): Zieh dem Server den Stecker und schmeiß diese künstlich am Leben erhaltene Datenleiche ins digitale Nirvana, ich werd sie nicht vermissen! <img src="http://community.transgender.at/chat/img/emoticons/wave.gif" alt="Wave" title="Wave" class="smilie smilie_55" /> <br />
<br />
Danke für alles, bussi an die ganz wenigen nicht komplett geistesgestörten Streitsüchtigen hier und ciao kakao,<br />
Mari]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterschiedlich schnell anwachsende Brüste]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5958</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 10:40:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5958</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;">Hi!</span><br />
<span style="font-size: medium;">Bin nur etwas beunruhigt. Wollte nur mal hier die Expertinnen unter uns MtF fragen, ob ihr oder jemand, den ihr kennt, schon Erfahrung damit hab...</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Meine Frage: Nach meinen (bis jetzt, stand Juli) 12 Monaten HRT habe ich nach und nach gemerkt, dass meine Brüste zwar endlich langsam anschwellen, (weiß aber auch nicht ob das schon offizielle A-Körbchen sind oder noch nicht), aber ich merke selber langsam, dass meine Brüste, nicht ganz gleich groß sind.</span><br />
<span style="font-size: medium;">Ich wollte daher fragen, ob das durchaus vorkommen kann, dass die Brüste während der Therapie nicht gleich schnell wachsen?</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Ich will halt nicht, dass nach den (max.) 3 jahren wo so eine HRT eine Veränderung beim Körper verändert, das Resultat dann bei mir wäre, dass (bildlich gemeint) eine Brust zB. dann C-Körbchen oder etwas größer ist und die andere "nur" A-B bleibt!</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Hoffe auf beruhigende Rückmeldung! Danke euch!</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Und... bitte keine unbrauchbaren Vorschläge wie, man "kann ja unterschiede dann per OP korrigieren"! Für mich ist das einfach nie möglich (€)!</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;">Hi!</span><br />
<span style="font-size: medium;">Bin nur etwas beunruhigt. Wollte nur mal hier die Expertinnen unter uns MtF fragen, ob ihr oder jemand, den ihr kennt, schon Erfahrung damit hab...</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Meine Frage: Nach meinen (bis jetzt, stand Juli) 12 Monaten HRT habe ich nach und nach gemerkt, dass meine Brüste zwar endlich langsam anschwellen, (weiß aber auch nicht ob das schon offizielle A-Körbchen sind oder noch nicht), aber ich merke selber langsam, dass meine Brüste, nicht ganz gleich groß sind.</span><br />
<span style="font-size: medium;">Ich wollte daher fragen, ob das durchaus vorkommen kann, dass die Brüste während der Therapie nicht gleich schnell wachsen?</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Ich will halt nicht, dass nach den (max.) 3 jahren wo so eine HRT eine Veränderung beim Körper verändert, das Resultat dann bei mir wäre, dass (bildlich gemeint) eine Brust zB. dann C-Körbchen oder etwas größer ist und die andere "nur" A-B bleibt!</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Hoffe auf beruhigende Rückmeldung! Danke euch!</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Und... bitte keine unbrauchbaren Vorschläge wie, man "kann ja unterschiede dann per OP korrigieren"! Für mich ist das einfach nie möglich (€)!</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychotherapie für Geschlächtsänderung]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5956</link>
			<pubDate>Sun, 21 Jul 2024 13:11:23 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5956</guid>
			<description><![CDATA[Hallo alle zusammen, <br />
<br />
Seit 2 Jahren möchte ich mein Geschlecht zur Frau ändern und finde seit 1 Jahr kein passenden Therapeuten in der Nähe. Und meine Frage ist ob ihr Psychotherapeuten kennt wo ich mal nachfragen ob die noch Plätze haben und meine Postleitzahl ist 48485. Ich werde dies Jahr noch 29 Jahre alt und habe das bis vor 2 Jahren auch komplett unterdrückt. <br />
<br />
Hiermit bedanke ich mich schon mal im Voraus. <br />
<br />
MfG<br />
Jan Niklas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo alle zusammen, <br />
<br />
Seit 2 Jahren möchte ich mein Geschlecht zur Frau ändern und finde seit 1 Jahr kein passenden Therapeuten in der Nähe. Und meine Frage ist ob ihr Psychotherapeuten kennt wo ich mal nachfragen ob die noch Plätze haben und meine Postleitzahl ist 48485. Ich werde dies Jahr noch 29 Jahre alt und habe das bis vor 2 Jahren auch komplett unterdrückt. <br />
<br />
Hiermit bedanke ich mich schon mal im Voraus. <br />
<br />
MfG<br />
Jan Niklas]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein untypisches tattoo]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5952</link>
			<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 20:34:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5952</guid>
			<description><![CDATA[Hey <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
Also ich wäre auf der Suche nach einem <br />
Tätowierer der sich bereit erklären würde, mir die Innenseite meine vulva/schamlippen in pink zu schattieren um so die natürliche Schleimhaut zu imitieren ?<br />
<br />
Vllt kennt ja jemand einen ??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
Also ich wäre auf der Suche nach einem <br />
Tätowierer der sich bereit erklären würde, mir die Innenseite meine vulva/schamlippen in pink zu schattieren um so die natürliche Schleimhaut zu imitieren ?<br />
<br />
Vllt kennt ja jemand einen ??]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hotels in Linz]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5944</link>
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2024 21:23:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5944</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
wisst ihr zufällig, welche Hotels in Linz transgenderfreundlich bzw. crossdresserfreundlich sind?<br />
Würde in Linz gerne mal al Crossdresser Urlaub machen.<br />
<br />
Vielen Dank im Voraus.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Andrea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
wisst ihr zufällig, welche Hotels in Linz transgenderfreundlich bzw. crossdresserfreundlich sind?<br />
Würde in Linz gerne mal al Crossdresser Urlaub machen.<br />
<br />
Vielen Dank im Voraus.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Andrea]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wesensveränderung durch testo]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5938</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2024 20:48:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5938</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
verändert sich durch Testosteron das Wesen? <br />
<br />
Könnt ihr berichten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
verändert sich durch Testosteron das Wesen? <br />
<br />
Könnt ihr berichten?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verzweiflung]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5935</link>
			<pubDate>Thu, 09 May 2024 02:05:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5935</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich bin biologisch eine Frau. Seit meiner Kindheit leide ich unter meinen weiblichen Geschlechtsmerkmalen. Ich wünsche mir einen männlichen Körper seit Jahren und stelle mir mich selbst auch als Mann vor. Eine Hormonbehandlung und operative Maßnahmen wären genau das richtige. <br />
<br />
Mein Problem ist aber, dass es sich sehr komisch anfühlt als Mann bezeichnet zu werden (ich komme bereits ohne all den Maßnahmen als einer durch) und auch zu den anderen Männern dazu gehören zu müssen. <br />
<br />
Ich weiß nicht mehr weiter. Seit ein paar Jahren zerbreche ich mir jetzt schon den Kopf darüber, voran es liegen könnte, aber ich stehe völlig an.<br />
<br />
Habt ihr Ideen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich bin biologisch eine Frau. Seit meiner Kindheit leide ich unter meinen weiblichen Geschlechtsmerkmalen. Ich wünsche mir einen männlichen Körper seit Jahren und stelle mir mich selbst auch als Mann vor. Eine Hormonbehandlung und operative Maßnahmen wären genau das richtige. <br />
<br />
Mein Problem ist aber, dass es sich sehr komisch anfühlt als Mann bezeichnet zu werden (ich komme bereits ohne all den Maßnahmen als einer durch) und auch zu den anderen Männern dazu gehören zu müssen. <br />
<br />
Ich weiß nicht mehr weiter. Seit ein paar Jahren zerbreche ich mir jetzt schon den Kopf darüber, voran es liegen könnte, aber ich stehe völlig an.<br />
<br />
Habt ihr Ideen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zusammenfassung meines MzF transidentitärer Weges]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5931</link>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 15:31:20 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5931</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;">Grüß euch!</span><br />
<span style="font-size: medium;">Da ich schon öfter privat gefragt wurde hier, wie ich meine Transition beschritt, habe ich eine kurze Zusammenfassung (eigentlich nur für mich selbst) geschrieben, aber hier nun gepostet, nur hab ich hier nur die Monate gelassen, da die jeweiligen Tage (wo ich ein Datum wusste) hier nicht relevant sind.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Es soll auch eine Hilfestellung sein, für Neulinge, die erst ihren Weg zur Frau bzw. Mann beschreiten wollen und nicht wissen, wie sie vorgehen sollen. Da ich in einer sehr armutshaltigen Lage war (auch jetzt noch), hoffe ich dass niemand den selben eingeschränkten Weg (wenn man nur auf ÖGK angewiesen ist), wie ich gehen muss. Beim durchlesen wird man eh feststellen, dass ich meist "Glück im Unglück" hatte und mir viel von staatlich gestützen Vereinen geholfen und unterstützt wurde.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Also hoffe es hilft vielen weiter:</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">-------------------------------------------------------- </span><br />
<span style="font-size: medium;">Zusammenfassung meines MzF transidentitärer Weges</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Vorwort: Dies wurde nachträglich Februar 2024 zusammengestellt, anhand von allen vorhandenen Unterlagen, Kalendereinträgen und Erinnerungen. Damit man noch ca. nachvollziehen kann, was wann und wie passiert ist.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(Sommer 2022)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Nachdem ich während der ganzen Covid19-Zeit mit den hohen Ansteckungszahlen und den mehreren Lockdowns davor/dazwischen, eine lange Neu-Selbstfindungs-Phase hatte, mit auch nochmal mein ganzes bisheriges Leben analysierte, wie es abgelaufen war und wie ich mich dabei gefühlt hatte, bin ich spätestens hier zu dem Entschluss gekommen, dass ich mit hoher Sicherheit ein transidentitärer Mensch bin, und als eigentlich geborender Junge/Mann, viel lieber als Mädchen/Frau aufgewachsen wäre. Daher wollte ich nun spätestens ab diesem Zeitpunkt, den (langen) Wandlungsweg beschreiten, um eine Frau zu werden. (Wissen, wie das geht oder wo man sich hinwenden muss, bis dato noch so gut wie Null !)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Sep.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Hier erstmals einen Beratungstermin bei „Männerberatung“ vereinbart, um erstmals mit einer speziellen Stelle zu sprechen, um mir im Gespräch bestätigen zu lassen, dass meine Entscheidung eine Frau werden zu wollen, auch wirklich richtig ist, dass ich mit absoluter Sicherheit wirklich eine trans Frau bin und meine Gefühle hierfür korrekt sind. Wegen meiner Armuts-Verhältnisse, wurde bei mir die Kosten von mind. 10€ erlassen, die man für so eine Beratung zahlen müsste.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(dazwischen)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Mit (zu dem Zeitpunkt) Alternativ-Hausärztin auch über meinen Entscheidung eine Frau werden zu wollen gesprochen und von ihr ein paar nützliche Tipps bekommen, wo ich mich (Beratungsstellen) hinwenden muss: ua. "TransX" und "Courage Wien"</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Sep.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals die Selbsthilfegruppe für solche transidentitären Menschen bei TransX in der „Türkis Rosa Violetten Villa“ besucht, wo ich sofort herzlich Willkommen war und wo ich über meine Entscheidung eine Frau werden zu wollen, offen sprechen konnte. Mir wurden auch erste Ratschläge gegeben, wie ich auch ärztlich und bürokratisch den Transweg machen sollte. Ab diesem Zeitpunkt besuchte ich nun regelmäßig diese Einrichtung. </span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Sep.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Bei einem Perückenshop in Hütteldorf, hier erstmals mir ein paar hochwertige Perücken zeigen zu lassen, die ich in meinem neuen Leben brauchen werde, bedingt wegen meines schon starken männlich bedingten Haarausfalls. Preise hierfür aber sehr(!) hoch und für mich kaum leistbar.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Okt.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Ab hier nur mehr hin und wieder Perücken beim Perückenshop in Meidling gekauft, da hier auch Ratenzahlungen möglich ist und die hochwertigen Perücken “etwas" weniger kosten, als in Hütteldorf.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(dazwischen</span><br />
<span style="font-size: medium;">Ersten Kontakt zu „Courage Wien“ aufgenommen, aufgrund von Empfehlungen der TransX. Auch hier, wegen meiner finanziellen miesen Lage, wurde auf eine "Spende" von mir verzichtet, für die ab diesen Zeitpunkt regelmäige Betreuung.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(dazwischen)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Vergebliche Suche nach möglichen Psycholgen:innen und Psychiater:innen, für die benötigten „Stellungnahmen“. Leider auf ÖGK entweder auf lange Zeit kein Therapie-Platz oder zu sehr lange Wartezeiten !</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Ende Okt.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Termin bei einer Psychologin gehabt, an dich ich von meiner Hausärztin vermittelt wurde. Auch wenn diese Psychologin nicht auf Transidentität spezialisiert ist, hatte sie sich bereit erklärt mir kostenlos die Stellungnahme (psychologische) auszustellen und nach insgesamt 2 Terminen bei ihr, hatte ich diese per Post bekommen.</span><br />
<span style="font-size: medium;"> </span><br />
<span style="font-size: medium;">Nov.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Weiter und sehr lange vergebliche Suche nach möglichen Psycholgen:innen und Psychiater:innen, für die zwei verbleibenden benötigten „Stellungnahmen“. Leider wie immer auf ÖGK entweder auf lange Zeit kein Therapie-Platz oder zu sehr lange Wartezeiten !</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">März.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Ursprünglich einen Termin gehabt, bei einer Psychiaterin für die „klinisch psychologschen Stellungnahme“, aber der Termin wurde ihrerseits abgesagt.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(dazwischen)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Behördliche Arbeitsschritte für die anstrebende Personenstand- und Vornamensänderung.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">~ Ende März.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Spezielle Psychotherapeutische Stellungnahme von Courage erhalten, für die amtliche Personenstands- und Vornamensänderung.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">April.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Termin am Beziksamt für den Antrag auf Personenstand- und Vornamensänderung.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">April.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Gesprächstermin bei einem Psychiater, für die 2. Stellungnahme. Da es bis dato weiterhin unmöglich war auf ÖGK andere Psycholgen:innen und Psychiater:innen zu finden, hatte mich Courage an diesen vermittelt, auch wenn dieser eigentlich Wahl-/Privat-Psychiater ist, aber wegen meiner Armut, hatte er sich bereit erklärt mir kostenlos diese auszustellen, Honorar gekam er dafür dann über Courage. Es war aber von diesem Psychiater bekannt, dass man schon mind. 3 Monate auf die Stellungnahme warten muss.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">April.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Logopädie (#1) bezüglich einer längeren Therapie, um am „Poltern“ (Schnell Reden und Stottern/“Nuscheln“) zu arbeiten um dieses, seit Keinkindalter, Leiden zu beheben. (Von da an, regelmäßig wöchentlich Termin bei Ihr)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Mai 2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Sehr umständliche bürokratische (meist elektronische bzw. per E-mail) Neu-Beantragung der einzelnen Personal-Dokumente (Meldezettel, Geburtsurkunde, Personalausweis). Vornamensänderung auf meinen neuen Vronamen dann ab Mitte diese Monats nun offizelle geändert. Meldezettel und Geburtsurkunde kamen dann bald darauf zugesendet.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Juni.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Logopädie (#2), bezüglich einer Stimmenfeminisierung. Auch um das, sein ganzes Leben verwendete, männliche Drücken/Pressen in der Stimme zu reduzieren.</span><br />
<span style="font-size: medium;"> </span><br />
<span style="font-size: medium;">Juni.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Nachträglich bürokratische Neu-Beantragung von Staatsbürgerschaftsnachweis und Personalausweis. Zweiteres ging erst mit Ersteres und den im Mai bekommenen Unterlagen. Staatsbürgerschaftsnachweis gleich Vorort in der MA35 erhalten. (E-Card mit neuen Vornamen und Anrede, dazwischen von ÖGK beantragt und erhalten, sowie Bankkarte)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Juni.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">2. Psychiatrische Stellungnahme ENDLICH per Post erhalten !</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Juli.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Beim nächsten Termin in der Courage, da ich jetzt schon zwei Stellungnahmen hatte, die gezielte „Psychotherapeutische Stellungnahme für die HRT" erhalten. Diese war auch die Zusammenfassung beider bisherigen Stellungnahmen und da Courage der „Fallführer“ meiner Transition ist, konnte ich mir die letzte seperate Stellungnahme ersparen, die meist eh nicht benötigt wird. Mit dieser war ich endlich dazu berechtigt die Hormon-Therapie beginnen !!</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Juli.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Mit der neuen HRT bezogenen Stellungnahme von Courage zur Praxis Breitenecker gegangen, um die Bewilligung der Hormon Medikamente zu erhalten. Diese dann noch 1-2 Tage später bei der ÖGK persönlich eingereicht und in Apotheke (erstmals das „Estrogel“ und das „Androcour“ erhalten !!)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Mitte Juli.2023   (Wichtiger Eintrag !!)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Beginn der Hormon-Therapie (erstmals die Medikamente angewendet) !!!!!</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Ende Juli.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Letzter (von nur 4) Termin bei Logopädie (#2), da dieser meint, ich habe einfach zu viel Drücken/Pressen bei den Übungen und dass dies die Therapie zu sehr behindert. Daher „sollte“ ich zuerst an diesem arbeiten. Und erst dann wieder zu ihm gehen um weiter die Stimmenfeminisierung zu erhalten.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">August.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Logopädie (#3) bezüglich einer längeren Therapie, um eben das Drücken/Pressen in der Stimme zu reduzieren. Auch diesen Kontakt bekam ich nur über Logopädin #1, da die beiden sich gut kennen. (Von da an, regelmäßig wöchentlich Termine bei beiden Logopädinnen mit ihren jeweiligen Schwerpunkten.)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(dazwischen)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Länger Suche nach einer langfristigen Psycho-Therapie, um meine alltäglichen Sorgen, Kummer, Ängste zu besprechen, und nicht nur im transidentitären Bereich. Auch aufgrund Empfehlung von Courage Wien.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Okt.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Psychotherapeutin bekommen. Diese fand ich zumindest selbstständig und war froh, dass diese mir eine Chance auf eine sehr länger andauernde Therapie auf ÖGK anbietet. (Von da an, regelmäßig wöchentlich Termine bei ihr.)</span><br />
<span style="font-size: medium;"> </span><br />
<span style="font-size: medium;">Feb.2024</span><br />
<span style="font-size: medium;">Vorerst letzter Termin bei Logopädie (#1). Es gibt schon gute Erfolge beim nicht mehr so „Poltern“, daher wurde beschlossen, diese Therapie etwas zu pausieren. Übungen Zuhause natürlich weiterführend.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Feb.2024</span><br />
<span style="font-size: medium;">Vorerst letzter Termin bei Logopädie (#3). Es gibt schon gute Erfolge beim nicht mehr so viel Drücken/Pressen in der Stimme und durch die zusätzlichen Entspannungsübungen für Stimme und Körper. Daher wurde beschlossen auch hier diese Therapie etwas zu pausieren. Übungen Zuhause natürlich weiterführend.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Feb.2024</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Logopädie (#4), bezüglich eine fortführenden Stimmenfeminisierung, da Logopäde #2, seit 2024 nicht mehr mit der ÖGK zusammenarbeitet und privat kann ich mir seine Therapie nicht leisten! </span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">März.2024   (gerade erst vor wenigen Tage passiert)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Logopädie (#5), da ich nach 2 Einheiten bei Logopädin #4, nicht das Gefühl hatte, dass diese mir wirklich bei der Stimmenfeminisierung, genauer gesagt „Stimmerhöhung“, helfen konnte. Daher nun bei der neuen Logopädin, eine „passende“ Stimmenfeminisierung mit wirklich Schwerpunkt Stimmerhöhung(!). Schon nach diesem Termin hatte ich ein gutes Gefühl, dass ich meinem Ziel, meine Wunschsprechhöhe zu erreichen, näher komme. Wegen der SEHR weiten Anfahrt, nur alle 2 Wochen ein Termin.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Vorerst Ende der Zusammenfassung meines transidentitären Weges....</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;">Grüß euch!</span><br />
<span style="font-size: medium;">Da ich schon öfter privat gefragt wurde hier, wie ich meine Transition beschritt, habe ich eine kurze Zusammenfassung (eigentlich nur für mich selbst) geschrieben, aber hier nun gepostet, nur hab ich hier nur die Monate gelassen, da die jeweiligen Tage (wo ich ein Datum wusste) hier nicht relevant sind.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Es soll auch eine Hilfestellung sein, für Neulinge, die erst ihren Weg zur Frau bzw. Mann beschreiten wollen und nicht wissen, wie sie vorgehen sollen. Da ich in einer sehr armutshaltigen Lage war (auch jetzt noch), hoffe ich dass niemand den selben eingeschränkten Weg (wenn man nur auf ÖGK angewiesen ist), wie ich gehen muss. Beim durchlesen wird man eh feststellen, dass ich meist "Glück im Unglück" hatte und mir viel von staatlich gestützen Vereinen geholfen und unterstützt wurde.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Also hoffe es hilft vielen weiter:</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">-------------------------------------------------------- </span><br />
<span style="font-size: medium;">Zusammenfassung meines MzF transidentitärer Weges</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Vorwort: Dies wurde nachträglich Februar 2024 zusammengestellt, anhand von allen vorhandenen Unterlagen, Kalendereinträgen und Erinnerungen. Damit man noch ca. nachvollziehen kann, was wann und wie passiert ist.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(Sommer 2022)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Nachdem ich während der ganzen Covid19-Zeit mit den hohen Ansteckungszahlen und den mehreren Lockdowns davor/dazwischen, eine lange Neu-Selbstfindungs-Phase hatte, mit auch nochmal mein ganzes bisheriges Leben analysierte, wie es abgelaufen war und wie ich mich dabei gefühlt hatte, bin ich spätestens hier zu dem Entschluss gekommen, dass ich mit hoher Sicherheit ein transidentitärer Mensch bin, und als eigentlich geborender Junge/Mann, viel lieber als Mädchen/Frau aufgewachsen wäre. Daher wollte ich nun spätestens ab diesem Zeitpunkt, den (langen) Wandlungsweg beschreiten, um eine Frau zu werden. (Wissen, wie das geht oder wo man sich hinwenden muss, bis dato noch so gut wie Null !)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Sep.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Hier erstmals einen Beratungstermin bei „Männerberatung“ vereinbart, um erstmals mit einer speziellen Stelle zu sprechen, um mir im Gespräch bestätigen zu lassen, dass meine Entscheidung eine Frau werden zu wollen, auch wirklich richtig ist, dass ich mit absoluter Sicherheit wirklich eine trans Frau bin und meine Gefühle hierfür korrekt sind. Wegen meiner Armuts-Verhältnisse, wurde bei mir die Kosten von mind. 10€ erlassen, die man für so eine Beratung zahlen müsste.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(dazwischen)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Mit (zu dem Zeitpunkt) Alternativ-Hausärztin auch über meinen Entscheidung eine Frau werden zu wollen gesprochen und von ihr ein paar nützliche Tipps bekommen, wo ich mich (Beratungsstellen) hinwenden muss: ua. "TransX" und "Courage Wien"</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Sep.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals die Selbsthilfegruppe für solche transidentitären Menschen bei TransX in der „Türkis Rosa Violetten Villa“ besucht, wo ich sofort herzlich Willkommen war und wo ich über meine Entscheidung eine Frau werden zu wollen, offen sprechen konnte. Mir wurden auch erste Ratschläge gegeben, wie ich auch ärztlich und bürokratisch den Transweg machen sollte. Ab diesem Zeitpunkt besuchte ich nun regelmäßig diese Einrichtung. </span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Sep.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Bei einem Perückenshop in Hütteldorf, hier erstmals mir ein paar hochwertige Perücken zeigen zu lassen, die ich in meinem neuen Leben brauchen werde, bedingt wegen meines schon starken männlich bedingten Haarausfalls. Preise hierfür aber sehr(!) hoch und für mich kaum leistbar.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Okt.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Ab hier nur mehr hin und wieder Perücken beim Perückenshop in Meidling gekauft, da hier auch Ratenzahlungen möglich ist und die hochwertigen Perücken “etwas" weniger kosten, als in Hütteldorf.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(dazwischen</span><br />
<span style="font-size: medium;">Ersten Kontakt zu „Courage Wien“ aufgenommen, aufgrund von Empfehlungen der TransX. Auch hier, wegen meiner finanziellen miesen Lage, wurde auf eine "Spende" von mir verzichtet, für die ab diesen Zeitpunkt regelmäige Betreuung.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(dazwischen)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Vergebliche Suche nach möglichen Psycholgen:innen und Psychiater:innen, für die benötigten „Stellungnahmen“. Leider auf ÖGK entweder auf lange Zeit kein Therapie-Platz oder zu sehr lange Wartezeiten !</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Ende Okt.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Termin bei einer Psychologin gehabt, an dich ich von meiner Hausärztin vermittelt wurde. Auch wenn diese Psychologin nicht auf Transidentität spezialisiert ist, hatte sie sich bereit erklärt mir kostenlos die Stellungnahme (psychologische) auszustellen und nach insgesamt 2 Terminen bei ihr, hatte ich diese per Post bekommen.</span><br />
<span style="font-size: medium;"> </span><br />
<span style="font-size: medium;">Nov.2022</span><br />
<span style="font-size: medium;">Weiter und sehr lange vergebliche Suche nach möglichen Psycholgen:innen und Psychiater:innen, für die zwei verbleibenden benötigten „Stellungnahmen“. Leider wie immer auf ÖGK entweder auf lange Zeit kein Therapie-Platz oder zu sehr lange Wartezeiten !</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">März.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Ursprünglich einen Termin gehabt, bei einer Psychiaterin für die „klinisch psychologschen Stellungnahme“, aber der Termin wurde ihrerseits abgesagt.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(dazwischen)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Behördliche Arbeitsschritte für die anstrebende Personenstand- und Vornamensänderung.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">~ Ende März.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Spezielle Psychotherapeutische Stellungnahme von Courage erhalten, für die amtliche Personenstands- und Vornamensänderung.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">April.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Termin am Beziksamt für den Antrag auf Personenstand- und Vornamensänderung.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">April.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Gesprächstermin bei einem Psychiater, für die 2. Stellungnahme. Da es bis dato weiterhin unmöglich war auf ÖGK andere Psycholgen:innen und Psychiater:innen zu finden, hatte mich Courage an diesen vermittelt, auch wenn dieser eigentlich Wahl-/Privat-Psychiater ist, aber wegen meiner Armut, hatte er sich bereit erklärt mir kostenlos diese auszustellen, Honorar gekam er dafür dann über Courage. Es war aber von diesem Psychiater bekannt, dass man schon mind. 3 Monate auf die Stellungnahme warten muss.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">April.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Logopädie (#1) bezüglich einer längeren Therapie, um am „Poltern“ (Schnell Reden und Stottern/“Nuscheln“) zu arbeiten um dieses, seit Keinkindalter, Leiden zu beheben. (Von da an, regelmäßig wöchentlich Termin bei Ihr)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Mai 2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Sehr umständliche bürokratische (meist elektronische bzw. per E-mail) Neu-Beantragung der einzelnen Personal-Dokumente (Meldezettel, Geburtsurkunde, Personalausweis). Vornamensänderung auf meinen neuen Vronamen dann ab Mitte diese Monats nun offizelle geändert. Meldezettel und Geburtsurkunde kamen dann bald darauf zugesendet.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Juni.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Logopädie (#2), bezüglich einer Stimmenfeminisierung. Auch um das, sein ganzes Leben verwendete, männliche Drücken/Pressen in der Stimme zu reduzieren.</span><br />
<span style="font-size: medium;"> </span><br />
<span style="font-size: medium;">Juni.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Nachträglich bürokratische Neu-Beantragung von Staatsbürgerschaftsnachweis und Personalausweis. Zweiteres ging erst mit Ersteres und den im Mai bekommenen Unterlagen. Staatsbürgerschaftsnachweis gleich Vorort in der MA35 erhalten. (E-Card mit neuen Vornamen und Anrede, dazwischen von ÖGK beantragt und erhalten, sowie Bankkarte)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Juni.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">2. Psychiatrische Stellungnahme ENDLICH per Post erhalten !</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Juli.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Beim nächsten Termin in der Courage, da ich jetzt schon zwei Stellungnahmen hatte, die gezielte „Psychotherapeutische Stellungnahme für die HRT" erhalten. Diese war auch die Zusammenfassung beider bisherigen Stellungnahmen und da Courage der „Fallführer“ meiner Transition ist, konnte ich mir die letzte seperate Stellungnahme ersparen, die meist eh nicht benötigt wird. Mit dieser war ich endlich dazu berechtigt die Hormon-Therapie beginnen !!</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Juli.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Mit der neuen HRT bezogenen Stellungnahme von Courage zur Praxis Breitenecker gegangen, um die Bewilligung der Hormon Medikamente zu erhalten. Diese dann noch 1-2 Tage später bei der ÖGK persönlich eingereicht und in Apotheke (erstmals das „Estrogel“ und das „Androcour“ erhalten !!)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Mitte Juli.2023   (Wichtiger Eintrag !!)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Beginn der Hormon-Therapie (erstmals die Medikamente angewendet) !!!!!</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Ende Juli.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Letzter (von nur 4) Termin bei Logopädie (#2), da dieser meint, ich habe einfach zu viel Drücken/Pressen bei den Übungen und dass dies die Therapie zu sehr behindert. Daher „sollte“ ich zuerst an diesem arbeiten. Und erst dann wieder zu ihm gehen um weiter die Stimmenfeminisierung zu erhalten.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">August.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Logopädie (#3) bezüglich einer längeren Therapie, um eben das Drücken/Pressen in der Stimme zu reduzieren. Auch diesen Kontakt bekam ich nur über Logopädin #1, da die beiden sich gut kennen. (Von da an, regelmäßig wöchentlich Termine bei beiden Logopädinnen mit ihren jeweiligen Schwerpunkten.)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">(dazwischen)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Länger Suche nach einer langfristigen Psycho-Therapie, um meine alltäglichen Sorgen, Kummer, Ängste zu besprechen, und nicht nur im transidentitären Bereich. Auch aufgrund Empfehlung von Courage Wien.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Okt.2023</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Psychotherapeutin bekommen. Diese fand ich zumindest selbstständig und war froh, dass diese mir eine Chance auf eine sehr länger andauernde Therapie auf ÖGK anbietet. (Von da an, regelmäßig wöchentlich Termine bei ihr.)</span><br />
<span style="font-size: medium;"> </span><br />
<span style="font-size: medium;">Feb.2024</span><br />
<span style="font-size: medium;">Vorerst letzter Termin bei Logopädie (#1). Es gibt schon gute Erfolge beim nicht mehr so „Poltern“, daher wurde beschlossen, diese Therapie etwas zu pausieren. Übungen Zuhause natürlich weiterführend.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Feb.2024</span><br />
<span style="font-size: medium;">Vorerst letzter Termin bei Logopädie (#3). Es gibt schon gute Erfolge beim nicht mehr so viel Drücken/Pressen in der Stimme und durch die zusätzlichen Entspannungsübungen für Stimme und Körper. Daher wurde beschlossen auch hier diese Therapie etwas zu pausieren. Übungen Zuhause natürlich weiterführend.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Feb.2024</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Logopädie (#4), bezüglich eine fortführenden Stimmenfeminisierung, da Logopäde #2, seit 2024 nicht mehr mit der ÖGK zusammenarbeitet und privat kann ich mir seine Therapie nicht leisten! </span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">März.2024   (gerade erst vor wenigen Tage passiert)</span><br />
<span style="font-size: medium;">Erstmals Termin bei Logopädie (#5), da ich nach 2 Einheiten bei Logopädin #4, nicht das Gefühl hatte, dass diese mir wirklich bei der Stimmenfeminisierung, genauer gesagt „Stimmerhöhung“, helfen konnte. Daher nun bei der neuen Logopädin, eine „passende“ Stimmenfeminisierung mit wirklich Schwerpunkt Stimmerhöhung(!). Schon nach diesem Termin hatte ich ein gutes Gefühl, dass ich meinem Ziel, meine Wunschsprechhöhe zu erreichen, näher komme. Wegen der SEHR weiten Anfahrt, nur alle 2 Wochen ein Termin.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Vorerst Ende der Zusammenfassung meines transidentitären Weges....</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weiß mit mir nicht weiter]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5930</link>
			<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 23:54:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5930</guid>
			<description><![CDATA[Guten Abend,<br />
Ich bin neu hier im Forum und würde mich eben kurz gerne vorstellen:<br />
Ich bin Martin, bin 32 Jahre alt und komme aus Deutschland. Ich bin biologisch männlich, aber es gibt und gab in der.Verganhenheit, gewisse Probleme,- auch in meinem Verhalten, wo ich nicht wirklich weiter mit mir weiß.<br />
<br />
Ich hoffe, dass ich eine etwas verständliche Beschreibung hinbekomme, die nicht ganz in ein Wirrwarr endet... Falls etwas unstimmig oder nicht verständlich beschrieben ist, würde ich gerne drauf hingewiesen werden.<br />
<br />
So es geht los: <br />
Ich kam auf die Welt, als meine leibliche Mutter, kurz nach der Geburt, verstorben ist. Meinen leibleichen Vater, habe ich bis heute nicht kennen gelernt. Ich bin also ein Adoptivkind. Habe keine Geschwister und somit Einzelkind. Seit der Geburt an, bzw. wohl schwinbar danach, leide ich an Hospilation (eine Art Depressionen) und habe in Vwelaif meines Lebens, bis heute Depressionen und kein gesundes Selbstwertgefühl,- sowie Selbstbewusstsein. Ich habe aufgrund meiner Andersartigkeit,.oft schwierigkeiten mit meinen Mitmenschen gehabt und wurde auch schon als "Creep" bezweichnet. In meiner Adoptivfamilie, ist meine Mutter eher der dominantere Part gewesen, während mein Adoptivpapa, eher der ruhigere Part ist. Da ich auch an Autismus leide, verstehe ich mich durch die Diagnose mittlerweile besser. Jetzt kommt der Part, an dem ich ich verzweifle und langsam nicht weiter weiß:... <br />
Ich kann mich noch gut drann erninnern, dass ich als Kind bzw. junger Jugendlicher (denke da war ich 10 o. 11?) mich oft nakig angesehen hatte und mit meinem Geschlechtsteil überhaupt nicht zufrieden war. Damals als ich oft alleine war, nur für mich im Kinderzimmer, hatte ich die Augen verschlossen, dachte in meinen Gedanken daran, dass ich gerne, eine "Vagina" hätte, machte die Augen wieder auf, und war natürlich enttäuscht, da sich mein Geschlechtsteil nicht geändert hatte. Dies kam damals öfter vor. Mit 10 oder 11 Jahren. Hatte ich meinen Eltern nie erzählt. War zu peinlich. Viel zu peinlich. In einem jüngeren Alter, ca 4 oder 5. Gab es so, billigen Ohrschmuck für Mädchen aus Gold. Die wollte ich damals UNDBEDINGT haben. Wurden mir gekauft und hatte ich angezogen. Fand dass schön. Meine Eltern bzw. Meine Mutter nicht so. Mir war durch die Reaktion durch meine Mutter, sehr ungangenehm. Hatte die nichr lange getragen. Als Kind hatte ich einige Freundinnen gehabt.jnd fühlte mich unter den Mädchen sehr wohl. Aber auch mit Jungs, fühlte ich mich wohl. Aber eher unter den Mädchen. Ich wollte damals auch dazu gehören. Ein Mädchen sein. Ich war damals enttäuscht, dass ich ein Junge war und irgendwie neidisch war ich auf die Mädchen auch. Der Neid, auf andere Mädchen, bzw. Heute Frauen, ist übrigends mmer noch da.. Ich habe natürlich von meinen Eltern, Jungsklamotten bekommen und fühlte mich nicht soo wohl in den Sachen, aber ich mochte auch nix sagen. Als.ich dann jungendlich wurde, habe ich mit 13!Jahren, hellen Bartwuchs bekommen, an den Beinen Haare bekommen und es hat sich langsam, alles entwickelt. Ich war davon soo enttäuscht und fand es eklhaft, dass es gerne geändert hätte werden sollen... Starke Akne kam auch dazu, so dass ich von anderen, als Ekelhaft und von den Mädchen, als abstoßend befunden wurde. Dies hatte nebenbei, mein Selbstwertgefühl massiv nach unten gebracht und verstand die Welt nicht mehr. Es war wirklich eine schlimme Zeit, psychisch und körperlich. Mittlerweile, habe ich mich daran gewöhnt, aber froh und glücklich, bin ich nicht. Irgendwie bin ich es nicht. Ich hätte einfach gerne nichts. Seit dem ich auch denken kann, bzw. Fing es wohl in der Kindheit oder Pubertät an, hatte ich mich innerlich mit Mädchen verglichen. Ich habe deren Verhalten, Zickigkeit und Aussehen beneidet und wollte aber parallel dazu, eine Freundin haben. Eine Freundin im sexuellen Sinne, auch um deren Körper besser kennen zu lernen, aber auch als Freundin eben, um Interessen und so zu teilen. Hat leider aufgrund der starken Akne, nicht funktioniert. Beim älter werden hatte und Anfang 20, als die Akne dann lnagsam verschwand, hatte ich bessere Chancen bei Frauen und hatte auch dann sexuelle Erfahrungen sammeln können. Ich war damals innerlich, neidisch wieso weshalb, Frauen so aussehen, sich so geben und Verhalten. Mit Anfang 20. Ich bin 32 und es ist immer noch so. Momentan bin ich single, kinderlos und versuche, meine Psyche besser zu verstehen und komme so langsam dahinter, dass ich durch Unterstützung, Hilfestellung und von euch evrl. aus Erfahrungen, besse verstehe, was eigentlich los ist, mit mir. Der Vorteil ist, dass ich jünger aussehe, am Oberkörper weniger behaart bin wie der Durchschnitt der Männer und meine Stimme, nicht ganz so tief und basslastig ist. Dazu kommt auch noch, dass ich unter 1,70m bin und zielich gebaut. Wenn ich liege, habe ich wirklich, (kein Scherz) eine Hüftform, ähnlich einer Frau, auch aufgrund dessen, dass mein Hintern, etwas größer und fülliger ist. Und ich bin stolz darauf, mag den Teil an mir und würde gerne den Bereich auch mehr betonen können. Ohne Witz, wenn ich eine weiblichere Form hätte, würde ich schon sehr gerne, irgendwie damit posen können, um zu zeigen, was ich hätte! Warum auch immer. Bei dem Gedanken, bekomme ich Konkurrenzgefühle, anderen Frauen gegenüber, was aber natürlich nicht geht, da wenn ich stehe, meine Körperkonturen, wieder männlicher sind. Ich hatte irgendwie nie und habe auch nicht, so die typischen männlichen Merkmale, wie bspw. Durchsetzungsvermögen, eine blöde Klappe, Konkurrenzkämpfe, oder irgendwelche Machtspielchen. Die typische Männerwelt, lehnte ich immer innerlich ab, hab mich da nie so richtig wohl gefühlt und es ist bis heute auch so. Von meiner psychischen Seite her bzw. Seelenseite, bin ich weiblicher. Ich mag es, Gefühle zuzulassen, ich mag Liebe, Kuscheln, Ehrlichkeit, Loalität, allgemeine Weiblichkeit, Tiere, in die Natur gehen, teilweise Liebesfilme. Ich mag es mich, zu unterhalten, tiefgründige Gespräche zugühren, anderen zu helfen, bei Ihren Problemen, liebe zu erhalten und zu geben. So ticke ich. Dazu kommt, dass ich oft verstört wurde, im Kindesalter, als ich Dinge in Filmen, Fernsehen habe, die icj osychisch nirgendwo einordnen konnte, aber auch Aggressives Verhalten hatte ich nicht so richtig verstanden, da es mir einfach zu brutal ist/war. Dass ist leider bis heute so, auch wenn man natürlich etwas abgestumpfter ist. Ich mag einfach keine Brutalität und mag eher sanfte und schöne Dinge. Hinzukommt ebenfalls, dass wenn ich schlechte Dinge getan hatte, sofort danach ein schlechtes Gewissen hatte und im Nachhinein, entschuldigt hatte. Teilweise musste ich danach auch weinen. Ich musste oft weinen, auch  als Kind. Wieso auch immer. Bin bis heute emotionaler, mehr am Wasser gebaut und mag auch diese Eigenschaften an mir. <br />
<br />
So jetzt kommt dass Problem, womit ich nicht weiter komme. Vielleicht kann jemand mir Ratschläge geben, was ich tun kann, oder in welche Richtung ich evtl. Zukünfitg gehen kann: Bis heute verspüre ich gegenüber hübschen Frauen, Neid. Teilweise sogar leichte Konkurrenzgefühle. Geht aber ja nicht, da ich optisch ein Mann bin. (Noch?) Auf der anderen Seite, bin ich an Frauen, sexuell Interessiert, und allgemein, ich bin sehr auf Frauen fixiert. Nicht nur im sexuellen Interesse, sondern auch wegen dem Geschlecht an sich, was für mich ein Wiederspruch an sich ist. Seit Jahren, schaue ich mir indirekt oder direkter, deren Verhalten an, die Art und Weise, wie sich geben. Auch aufgrund der Optik. Auf der anderen Seite aber, hatte und habe ich natürlich auch, männliche Eigenschaften, wie Bartwuchs, Stimmenbruch, mag Computerspiele, höre Teckno, mag Autos und mittelalterliche Themen. Dazu schaue ich mir gerne Burgen, Schlösser und alte Häuser an. An Frauenkleidung, war ich nie so richtig interesdiert, alleine schin deshalb, weil es keine Gelegenheiten gab, etwas davon anzuziehen, aber auch, weil es für mich cringe war, dass auszuprobieren und später meine Eltern in die Augen zu sehen. Alleine der Gedanke daran, hatte in in mir, in der Gegenwart meiner Eltern, Fremdschamgefühle ausgelöst. Ein Wiederspruch finde ich. Ich hstte bis ich 31 bin, bei meiner Mutter gelebt, zwar in einer eigenen Wohnung, aber mit ihr, in dem gleichen Haus. Jetzt habe ich ne eigene Wohnung und hatte neulich die Gelegenheit, einen BH anzuziehen. Was soll ich sagen? Es hatte mir weniger etwas ausgemacht, als ich vorerst gedacht hatte. Nachdem ich den wieder ausgezogen hatte, war ein Gefühl da, als würde etwas fehlen?? Ganz seltsam. Ehrlich. Achso, in meiner Pubertät, ca mit 14, wollte sich in der rechten Brust, eine Milchdrüse bilden, was letztendlich zu einem Knubbel unter der Brust entwickelt hatte, was bis heute ist. Also eine leichte Erhöhung ist da. Vor 10 Jshren, also 2014, hatte ich mir schmink Videos angesehen, als "Vorher und Nachher" Ergebnis, und war schon erschrocken und auch ja, neidisch, wie hübsch und weiblich einige Jungs hinter ausgesehen hatten. Da war war wirklich mussgunst dabei... Hab mich auch gefragt, wie ich wohl aussehen würde und hätte echt Lust drauf gehabt, aber es gab nie eine Gelegenheit, es auszuprobieren. Ich hatte dass dann auch durch Schul- und Ausbildungszeiten, vergessen. Naja, jetzt schaue ich mir Videos aber auch Bilder auf Reddit an, wo es sich um den Thema "Men to Female" handelt und finde es schon krass und spannend, wie die Ergebnisse sind. Einige sind sehr hübsch und wirklich attraktiv geworden. Deren psychische Gesundheit, soll sich wohl auch gebessert haben. Was ich sagen ist, das ich an chronischen Depressionen leide, mit der typischen männlichen Rolle nicht wirklich zurecht komme, und vor mir selbee fliehe... Dass merke ich. Ich würde sogar soweit sagen, dass ich berwit wäre, für eine HRT, wenn diese irgendwann ausgestellt werden würde. Es würde quasi, dass optische, an dass innerliche angeglichen werden. Auf der einen Seite mache ich mir aber Gedanken, ob ich überhaupt eine HRT verschrieben bekommen würde und ob ich psychisch damit zurecht kommen würde. Früher hatte ich mir oft die Beine rasiert, aber mache es seit Jahren nicht mehr, da die Hsut so empfindlich geworden ist, dass der Juckreiz zu stark ist... Zum Glück habe ich am Oberkörper wenig. <br />
<br />
Wie sehr ihr mein Anliegen, wenn man es sich so durchliest? Ich glaube zwar nicht, dass ich Trans bin, würde eher wohl sagen "fühle mich nicht binär", aber wenn ich mich optisch verweiblichen würde, würde es zu meinem innerlichen passen. Evtl. Würde es endlich mir psychisch besser gehen, kann besser aus mir heraus kommen und endlich wirklich leben. Ich schmeiße seit Jahren theoretisch mein Leben weg, und bin zur Zeit, erwerbs- und perspektivlos... Ich weiß mit mir nicht weiter. Fitness oder Sport mache ich nicht, da ich nicht gerne, diese komischen Muskeln haben möchte<br />
.<br />
Es tut mir leid, wenn der Text so lang geworden ist und ich hoffe dass ich nichts vergessen habe. <br />
<br />
Ich würde mich auf einen Austausch freuen und frohe Ostern.<br />
<br />
LG<br />
Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Abend,<br />
Ich bin neu hier im Forum und würde mich eben kurz gerne vorstellen:<br />
Ich bin Martin, bin 32 Jahre alt und komme aus Deutschland. Ich bin biologisch männlich, aber es gibt und gab in der.Verganhenheit, gewisse Probleme,- auch in meinem Verhalten, wo ich nicht wirklich weiter mit mir weiß.<br />
<br />
Ich hoffe, dass ich eine etwas verständliche Beschreibung hinbekomme, die nicht ganz in ein Wirrwarr endet... Falls etwas unstimmig oder nicht verständlich beschrieben ist, würde ich gerne drauf hingewiesen werden.<br />
<br />
So es geht los: <br />
Ich kam auf die Welt, als meine leibliche Mutter, kurz nach der Geburt, verstorben ist. Meinen leibleichen Vater, habe ich bis heute nicht kennen gelernt. Ich bin also ein Adoptivkind. Habe keine Geschwister und somit Einzelkind. Seit der Geburt an, bzw. wohl schwinbar danach, leide ich an Hospilation (eine Art Depressionen) und habe in Vwelaif meines Lebens, bis heute Depressionen und kein gesundes Selbstwertgefühl,- sowie Selbstbewusstsein. Ich habe aufgrund meiner Andersartigkeit,.oft schwierigkeiten mit meinen Mitmenschen gehabt und wurde auch schon als "Creep" bezweichnet. In meiner Adoptivfamilie, ist meine Mutter eher der dominantere Part gewesen, während mein Adoptivpapa, eher der ruhigere Part ist. Da ich auch an Autismus leide, verstehe ich mich durch die Diagnose mittlerweile besser. Jetzt kommt der Part, an dem ich ich verzweifle und langsam nicht weiter weiß:... <br />
Ich kann mich noch gut drann erninnern, dass ich als Kind bzw. junger Jugendlicher (denke da war ich 10 o. 11?) mich oft nakig angesehen hatte und mit meinem Geschlechtsteil überhaupt nicht zufrieden war. Damals als ich oft alleine war, nur für mich im Kinderzimmer, hatte ich die Augen verschlossen, dachte in meinen Gedanken daran, dass ich gerne, eine "Vagina" hätte, machte die Augen wieder auf, und war natürlich enttäuscht, da sich mein Geschlechtsteil nicht geändert hatte. Dies kam damals öfter vor. Mit 10 oder 11 Jahren. Hatte ich meinen Eltern nie erzählt. War zu peinlich. Viel zu peinlich. In einem jüngeren Alter, ca 4 oder 5. Gab es so, billigen Ohrschmuck für Mädchen aus Gold. Die wollte ich damals UNDBEDINGT haben. Wurden mir gekauft und hatte ich angezogen. Fand dass schön. Meine Eltern bzw. Meine Mutter nicht so. Mir war durch die Reaktion durch meine Mutter, sehr ungangenehm. Hatte die nichr lange getragen. Als Kind hatte ich einige Freundinnen gehabt.jnd fühlte mich unter den Mädchen sehr wohl. Aber auch mit Jungs, fühlte ich mich wohl. Aber eher unter den Mädchen. Ich wollte damals auch dazu gehören. Ein Mädchen sein. Ich war damals enttäuscht, dass ich ein Junge war und irgendwie neidisch war ich auf die Mädchen auch. Der Neid, auf andere Mädchen, bzw. Heute Frauen, ist übrigends mmer noch da.. Ich habe natürlich von meinen Eltern, Jungsklamotten bekommen und fühlte mich nicht soo wohl in den Sachen, aber ich mochte auch nix sagen. Als.ich dann jungendlich wurde, habe ich mit 13!Jahren, hellen Bartwuchs bekommen, an den Beinen Haare bekommen und es hat sich langsam, alles entwickelt. Ich war davon soo enttäuscht und fand es eklhaft, dass es gerne geändert hätte werden sollen... Starke Akne kam auch dazu, so dass ich von anderen, als Ekelhaft und von den Mädchen, als abstoßend befunden wurde. Dies hatte nebenbei, mein Selbstwertgefühl massiv nach unten gebracht und verstand die Welt nicht mehr. Es war wirklich eine schlimme Zeit, psychisch und körperlich. Mittlerweile, habe ich mich daran gewöhnt, aber froh und glücklich, bin ich nicht. Irgendwie bin ich es nicht. Ich hätte einfach gerne nichts. Seit dem ich auch denken kann, bzw. Fing es wohl in der Kindheit oder Pubertät an, hatte ich mich innerlich mit Mädchen verglichen. Ich habe deren Verhalten, Zickigkeit und Aussehen beneidet und wollte aber parallel dazu, eine Freundin haben. Eine Freundin im sexuellen Sinne, auch um deren Körper besser kennen zu lernen, aber auch als Freundin eben, um Interessen und so zu teilen. Hat leider aufgrund der starken Akne, nicht funktioniert. Beim älter werden hatte und Anfang 20, als die Akne dann lnagsam verschwand, hatte ich bessere Chancen bei Frauen und hatte auch dann sexuelle Erfahrungen sammeln können. Ich war damals innerlich, neidisch wieso weshalb, Frauen so aussehen, sich so geben und Verhalten. Mit Anfang 20. Ich bin 32 und es ist immer noch so. Momentan bin ich single, kinderlos und versuche, meine Psyche besser zu verstehen und komme so langsam dahinter, dass ich durch Unterstützung, Hilfestellung und von euch evrl. aus Erfahrungen, besse verstehe, was eigentlich los ist, mit mir. Der Vorteil ist, dass ich jünger aussehe, am Oberkörper weniger behaart bin wie der Durchschnitt der Männer und meine Stimme, nicht ganz so tief und basslastig ist. Dazu kommt auch noch, dass ich unter 1,70m bin und zielich gebaut. Wenn ich liege, habe ich wirklich, (kein Scherz) eine Hüftform, ähnlich einer Frau, auch aufgrund dessen, dass mein Hintern, etwas größer und fülliger ist. Und ich bin stolz darauf, mag den Teil an mir und würde gerne den Bereich auch mehr betonen können. Ohne Witz, wenn ich eine weiblichere Form hätte, würde ich schon sehr gerne, irgendwie damit posen können, um zu zeigen, was ich hätte! Warum auch immer. Bei dem Gedanken, bekomme ich Konkurrenzgefühle, anderen Frauen gegenüber, was aber natürlich nicht geht, da wenn ich stehe, meine Körperkonturen, wieder männlicher sind. Ich hatte irgendwie nie und habe auch nicht, so die typischen männlichen Merkmale, wie bspw. Durchsetzungsvermögen, eine blöde Klappe, Konkurrenzkämpfe, oder irgendwelche Machtspielchen. Die typische Männerwelt, lehnte ich immer innerlich ab, hab mich da nie so richtig wohl gefühlt und es ist bis heute auch so. Von meiner psychischen Seite her bzw. Seelenseite, bin ich weiblicher. Ich mag es, Gefühle zuzulassen, ich mag Liebe, Kuscheln, Ehrlichkeit, Loalität, allgemeine Weiblichkeit, Tiere, in die Natur gehen, teilweise Liebesfilme. Ich mag es mich, zu unterhalten, tiefgründige Gespräche zugühren, anderen zu helfen, bei Ihren Problemen, liebe zu erhalten und zu geben. So ticke ich. Dazu kommt, dass ich oft verstört wurde, im Kindesalter, als ich Dinge in Filmen, Fernsehen habe, die icj osychisch nirgendwo einordnen konnte, aber auch Aggressives Verhalten hatte ich nicht so richtig verstanden, da es mir einfach zu brutal ist/war. Dass ist leider bis heute so, auch wenn man natürlich etwas abgestumpfter ist. Ich mag einfach keine Brutalität und mag eher sanfte und schöne Dinge. Hinzukommt ebenfalls, dass wenn ich schlechte Dinge getan hatte, sofort danach ein schlechtes Gewissen hatte und im Nachhinein, entschuldigt hatte. Teilweise musste ich danach auch weinen. Ich musste oft weinen, auch  als Kind. Wieso auch immer. Bin bis heute emotionaler, mehr am Wasser gebaut und mag auch diese Eigenschaften an mir. <br />
<br />
So jetzt kommt dass Problem, womit ich nicht weiter komme. Vielleicht kann jemand mir Ratschläge geben, was ich tun kann, oder in welche Richtung ich evtl. Zukünfitg gehen kann: Bis heute verspüre ich gegenüber hübschen Frauen, Neid. Teilweise sogar leichte Konkurrenzgefühle. Geht aber ja nicht, da ich optisch ein Mann bin. (Noch?) Auf der anderen Seite, bin ich an Frauen, sexuell Interessiert, und allgemein, ich bin sehr auf Frauen fixiert. Nicht nur im sexuellen Interesse, sondern auch wegen dem Geschlecht an sich, was für mich ein Wiederspruch an sich ist. Seit Jahren, schaue ich mir indirekt oder direkter, deren Verhalten an, die Art und Weise, wie sich geben. Auch aufgrund der Optik. Auf der anderen Seite aber, hatte und habe ich natürlich auch, männliche Eigenschaften, wie Bartwuchs, Stimmenbruch, mag Computerspiele, höre Teckno, mag Autos und mittelalterliche Themen. Dazu schaue ich mir gerne Burgen, Schlösser und alte Häuser an. An Frauenkleidung, war ich nie so richtig interesdiert, alleine schin deshalb, weil es keine Gelegenheiten gab, etwas davon anzuziehen, aber auch, weil es für mich cringe war, dass auszuprobieren und später meine Eltern in die Augen zu sehen. Alleine der Gedanke daran, hatte in in mir, in der Gegenwart meiner Eltern, Fremdschamgefühle ausgelöst. Ein Wiederspruch finde ich. Ich hstte bis ich 31 bin, bei meiner Mutter gelebt, zwar in einer eigenen Wohnung, aber mit ihr, in dem gleichen Haus. Jetzt habe ich ne eigene Wohnung und hatte neulich die Gelegenheit, einen BH anzuziehen. Was soll ich sagen? Es hatte mir weniger etwas ausgemacht, als ich vorerst gedacht hatte. Nachdem ich den wieder ausgezogen hatte, war ein Gefühl da, als würde etwas fehlen?? Ganz seltsam. Ehrlich. Achso, in meiner Pubertät, ca mit 14, wollte sich in der rechten Brust, eine Milchdrüse bilden, was letztendlich zu einem Knubbel unter der Brust entwickelt hatte, was bis heute ist. Also eine leichte Erhöhung ist da. Vor 10 Jshren, also 2014, hatte ich mir schmink Videos angesehen, als "Vorher und Nachher" Ergebnis, und war schon erschrocken und auch ja, neidisch, wie hübsch und weiblich einige Jungs hinter ausgesehen hatten. Da war war wirklich mussgunst dabei... Hab mich auch gefragt, wie ich wohl aussehen würde und hätte echt Lust drauf gehabt, aber es gab nie eine Gelegenheit, es auszuprobieren. Ich hatte dass dann auch durch Schul- und Ausbildungszeiten, vergessen. Naja, jetzt schaue ich mir Videos aber auch Bilder auf Reddit an, wo es sich um den Thema "Men to Female" handelt und finde es schon krass und spannend, wie die Ergebnisse sind. Einige sind sehr hübsch und wirklich attraktiv geworden. Deren psychische Gesundheit, soll sich wohl auch gebessert haben. Was ich sagen ist, das ich an chronischen Depressionen leide, mit der typischen männlichen Rolle nicht wirklich zurecht komme, und vor mir selbee fliehe... Dass merke ich. Ich würde sogar soweit sagen, dass ich berwit wäre, für eine HRT, wenn diese irgendwann ausgestellt werden würde. Es würde quasi, dass optische, an dass innerliche angeglichen werden. Auf der einen Seite mache ich mir aber Gedanken, ob ich überhaupt eine HRT verschrieben bekommen würde und ob ich psychisch damit zurecht kommen würde. Früher hatte ich mir oft die Beine rasiert, aber mache es seit Jahren nicht mehr, da die Hsut so empfindlich geworden ist, dass der Juckreiz zu stark ist... Zum Glück habe ich am Oberkörper wenig. <br />
<br />
Wie sehr ihr mein Anliegen, wenn man es sich so durchliest? Ich glaube zwar nicht, dass ich Trans bin, würde eher wohl sagen "fühle mich nicht binär", aber wenn ich mich optisch verweiblichen würde, würde es zu meinem innerlichen passen. Evtl. Würde es endlich mir psychisch besser gehen, kann besser aus mir heraus kommen und endlich wirklich leben. Ich schmeiße seit Jahren theoretisch mein Leben weg, und bin zur Zeit, erwerbs- und perspektivlos... Ich weiß mit mir nicht weiter. Fitness oder Sport mache ich nicht, da ich nicht gerne, diese komischen Muskeln haben möchte<br />
.<br />
Es tut mir leid, wenn der Text so lang geworden ist und ich hoffe dass ich nichts vergessen habe. <br />
<br />
Ich würde mich auf einen Austausch freuen und frohe Ostern.<br />
<br />
LG<br />
Martin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arbeitsuche/Welt als Transfrau während der Transition]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5926</link>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 10:43:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5926</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich bräuchte bitte verschiedene Meinungen und Erfahrungen als Transfrau in der Arbeitswelt. Ist es sehr schwierig einen Job zu finden bzw. hat man nur Chancen wenn man doppelt so hart arbeitet als andere oder doppelt soviel Kompetenzen besitzt für das gleiche Gehalt? bekommt man die Chance geförderte Fortbildungen zu machen beim AMS oder sonstigen Institutionen z.b. oder wird man ohne guter Ausbildung und Kompetenzen in einen Drecksjob eingewiesen wo auch noch viele Intolerante Leute umherschwiren? Gibt es hier Jemanden der im Einzelhandel als Transfrau effektiv Kunden beratet und was waren die Herausforderungen hier am Arbeitsplatz nach Outing u. Transition?<br />
<br />
Danke für die vielen Meinungen.<br />
<br />
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich bräuchte bitte verschiedene Meinungen und Erfahrungen als Transfrau in der Arbeitswelt. Ist es sehr schwierig einen Job zu finden bzw. hat man nur Chancen wenn man doppelt so hart arbeitet als andere oder doppelt soviel Kompetenzen besitzt für das gleiche Gehalt? bekommt man die Chance geförderte Fortbildungen zu machen beim AMS oder sonstigen Institutionen z.b. oder wird man ohne guter Ausbildung und Kompetenzen in einen Drecksjob eingewiesen wo auch noch viele Intolerante Leute umherschwiren? Gibt es hier Jemanden der im Einzelhandel als Transfrau effektiv Kunden beratet und was waren die Herausforderungen hier am Arbeitsplatz nach Outing u. Transition?<br />
<br />
Danke für die vielen Meinungen.<br />
<br />
LG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hormontherapie - Kostenübernahme]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5922</link>
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 09:38:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5922</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
Ich bin Kai, FtM und habe derzeit alle drei Diagnosen und den Konsensbeschluss um die Hormontherapie zu starten, leider wurde mir jedoch immer gesagt, dass ich zusätzlich zu den 3 Diagnosen auch noch eine psychiatrische Kontrolluntersuchung machen muss sowie der Antrag für die Kostenübernahme der Krankenkasse der Fallführende übernimmt - mein Fallführender meint, das waäre nicht sein Job - ich habe nun den Konsensbeschluss von ihm und könne damit direkt auf der Amulanz anrufen - ohne weitere Kontakte mit der Krankenkasse oder sonst was und das ist halt nicht das, was man mir davor immer gesagt hat und ich bin jetzt sehr überfordert. Kann mir wer die aktuelle Lage erklären und mir sagen, wo ich jetzt welchen Antrag stelen muss oder kann ich tatsächlich einfach so in der Ambulanz anrufen?<br />
Danke!  <img src="http://community.transgender.at/chat/img/emoticons/favorite.png" alt="Favorite" title="Favorite" class="smilie smilie_56" />  LG Kai]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
Ich bin Kai, FtM und habe derzeit alle drei Diagnosen und den Konsensbeschluss um die Hormontherapie zu starten, leider wurde mir jedoch immer gesagt, dass ich zusätzlich zu den 3 Diagnosen auch noch eine psychiatrische Kontrolluntersuchung machen muss sowie der Antrag für die Kostenübernahme der Krankenkasse der Fallführende übernimmt - mein Fallführender meint, das waäre nicht sein Job - ich habe nun den Konsensbeschluss von ihm und könne damit direkt auf der Amulanz anrufen - ohne weitere Kontakte mit der Krankenkasse oder sonst was und das ist halt nicht das, was man mir davor immer gesagt hat und ich bin jetzt sehr überfordert. Kann mir wer die aktuelle Lage erklären und mir sagen, wo ich jetzt welchen Antrag stelen muss oder kann ich tatsächlich einfach so in der Ambulanz anrufen?<br />
Danke!  <img src="http://community.transgender.at/chat/img/emoticons/favorite.png" alt="Favorite" title="Favorite" class="smilie smilie_56" />  LG Kai]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[27 Jahre alt bei Transition]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5920</link>
			<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 14:15:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5920</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich Biologisch Männlich habe jetzt mal meine Vergangenheit reflektiert und bin zu einigen sachen gekommen die mich zweifeln lassen wie ich mich entscheiden sollte. Wenn es keine Gefahren für Soziales, Finanzielles und Berufliches geben würde bei einer MtF Transition dann würde ich direkt damit anfangen. Aber die Angst vor dem Sozialen verstossen werden hält mich davon ab. Ich war früher in der Kindheit schon eher eine ausgeglichene aber zugleich emotionale Person. Im nachhinein habe ich jetzt sehr viele hinweise gefunden das eine Transition zur Frau dass richtige für mich währe. "Weibliche Verhaltensmuster" aus meiner Kindheit: Es gibt ein Foto wo ich mit 5 Jahren in denn High Heels meiner Mutter stehe, Einmal habe ich mir aus Spass die Arme und Beine rasiert und habe es als sehr angenehm empfunden, Meine Harre lies Ich mir immer so lang wachsen bis mich meine Eltern zum Friseur zwangen und habe diese auch gekämmt jeden Tag, Nach meinem ersten Sex fand ich es am geilsten wenn ich es mir selber machte daran zu denken wie es sich wohl für die Frau anfühlt wenn sie Sex hat. Habe mittlerweile auch Erfahrung mit Crossdressing gemacht und es fühlt sich für mich erregend aber zugleich wirklich angenehmer an als Männliche Kleidung. Ein Cousin von mir ist auch TransMann und mein Vater ist jetzt mit 50 Jahren Crossdresser geworden oder schon immer gewessen ich denk mir fast schon dass es an meinen Genen liegen könnte. Ich könnte jetzt noch x andere Sachen von mir aufzählen aber meine frage an euch: Kann dass wirklich so lange dauern bis man merkt man lebt im falschen Körper?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich Biologisch Männlich habe jetzt mal meine Vergangenheit reflektiert und bin zu einigen sachen gekommen die mich zweifeln lassen wie ich mich entscheiden sollte. Wenn es keine Gefahren für Soziales, Finanzielles und Berufliches geben würde bei einer MtF Transition dann würde ich direkt damit anfangen. Aber die Angst vor dem Sozialen verstossen werden hält mich davon ab. Ich war früher in der Kindheit schon eher eine ausgeglichene aber zugleich emotionale Person. Im nachhinein habe ich jetzt sehr viele hinweise gefunden das eine Transition zur Frau dass richtige für mich währe. "Weibliche Verhaltensmuster" aus meiner Kindheit: Es gibt ein Foto wo ich mit 5 Jahren in denn High Heels meiner Mutter stehe, Einmal habe ich mir aus Spass die Arme und Beine rasiert und habe es als sehr angenehm empfunden, Meine Harre lies Ich mir immer so lang wachsen bis mich meine Eltern zum Friseur zwangen und habe diese auch gekämmt jeden Tag, Nach meinem ersten Sex fand ich es am geilsten wenn ich es mir selber machte daran zu denken wie es sich wohl für die Frau anfühlt wenn sie Sex hat. Habe mittlerweile auch Erfahrung mit Crossdressing gemacht und es fühlt sich für mich erregend aber zugleich wirklich angenehmer an als Männliche Kleidung. Ein Cousin von mir ist auch TransMann und mein Vater ist jetzt mit 50 Jahren Crossdresser geworden oder schon immer gewessen ich denk mir fast schon dass es an meinen Genen liegen könnte. Ich könnte jetzt noch x andere Sachen von mir aufzählen aber meine frage an euch: Kann dass wirklich so lange dauern bis man merkt man lebt im falschen Körper?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HRT und Kassenwechsel]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5915</link>
			<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 00:09:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5915</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Community,<br />
<br />
ich fange demnächst meinen ersten "echten" Job an und muss dadurch von der BVA (Mitversicherung während dem Studium) zur ÖGK wechseln.<br />
<br />
Wie kriege ich die ÖGK dazu, die von der BVA bewilligte HRT weiter zu übernehmen?<br />
Was muss ich sonst noch beachten, wenn ich die Krankenkassa wechsle?<br />
<br />
LG, Emilia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Community,<br />
<br />
ich fange demnächst meinen ersten "echten" Job an und muss dadurch von der BVA (Mitversicherung während dem Studium) zur ÖGK wechseln.<br />
<br />
Wie kriege ich die ÖGK dazu, die von der BVA bewilligte HRT weiter zu übernehmen?<br />
Was muss ich sonst noch beachten, wenn ich die Krankenkassa wechsle?<br />
<br />
LG, Emilia]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Röcke, Kleider und Damentoilette]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5909</link>
			<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 13:27:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5909</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;">Eine Frage die mich schon seit Beginn meines TS-Weges beschäftigt. Endlich hatte ich mal Zeit um diese Frage hier zu stellen und hoffe dass ich von der einen oder anderen "TS-Schwester" einen guten Rat bekomme.<br />
</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Noch kurz als Vorwort: War schon von klein an eine SEHR, SEHR, SEHR, ... hygienische Person und bis heute hat sich das nicht geändert. Wenn ich also unterwegs in der Öffentlichkeit bin schaue ich immer darauf, nicht zu sehr mit "unsauberen" Stellen oder Orten in Kontakt zu kommen. Speziell wenn es um die benützung von öffentlichen Toiletten angeht. In meinem "Alten Leben" war es da noch einfacher mal das Männer-WC zu benutzen, da man da eh nur steht und daher keine Kleidung (Hose) die unhygienischen Wände oder Böden berührt. Aber jetzt als Dame weiß ich nicht, wie man am Besten mit der Kleidung (speziell als NUR Röcke/Kleider tragend) handtieren soll, um nicht so sehr Kontakt zu haben.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Jetzt zu meiner Frage:</span><br />
<span style="font-size: medium;">Es fällt mir zwar schwer dieses Thema zu fragen, da bio-Frauen sowas schon in ihren ersten paar Lebensjahren lernen. Ich will einfach nur mal wissen, was so üblicher femininer "Brauch" ist, wenn eine Frau auf die Toilette geht, wenn sie einen Rock oder Kleid trägt. Wie oben schon gesagt, ist es auch nicht sehr hygienisch wenn das Kleidungsstück den (meist) unsauberen Boden berührt wenn man eine WC-Kabine benützt. Sollte man Röcke eher einfach zB. wie Hosen den Bund bis zu den Knien runterziehen und das untere Ende trotzdem nicht den Boden berührend einklemmen?, oder krempelt man ihn nach oben über die Tallie hinweg? Auch wie macht man dann das, wenn es ein durchgehendes (einteiliges) Kleid ist? Ich trage besonders gerne nur(!) Faltenröcke oder bei heißer Jahreszeit einteilige Sommerkleider und möchte auch nicht, dass die Falten des Falten-Rocks zerknittert werden, wodurch die Falten dann nicht mehr so ordentlich aussehen. (Hosen habe ich generell in meinem neuen Leben einfach für immer abgeschworen)</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Bis jetzt habe ich zwar immer dafür gesorgt, wenn ich vorab wusste, dass ich mehrere Stunden unterwegs bin, meine Blase schon stundenlang davor fast leer zu haben, aber es kann doch mal passieren, dass man doch müsste und dann wollte ich mit dieser Frage einfach wissen, wie ich das mit dem WC-Gang mache (also hatte ich bis jetzt noch NIE unterwegs Damen-WCs benützt). Als schon lange 24/7 lebende Frau, auch so als Frau aussehend, kommt natürlich für mich auch kein verdrecktes Männer-WC mehr in Frage! <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Ich hoffe, ich konnte mein Anliegen deutlich übermitteln und hoffe auf (gute) Ratschläge und Tipps, wie ich das nun machen soll mit dem WC und meinen Röcken/Kleidern.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Wenn doch noch was unklar ist, gerne mich fragen!</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Danke schon mal im Voraus an alle hilfreichen TS-Schwestern !</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;">Eine Frage die mich schon seit Beginn meines TS-Weges beschäftigt. Endlich hatte ich mal Zeit um diese Frage hier zu stellen und hoffe dass ich von der einen oder anderen "TS-Schwester" einen guten Rat bekomme.<br />
</span><br />
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<span style="font-size: medium;">Noch kurz als Vorwort: War schon von klein an eine SEHR, SEHR, SEHR, ... hygienische Person und bis heute hat sich das nicht geändert. Wenn ich also unterwegs in der Öffentlichkeit bin schaue ich immer darauf, nicht zu sehr mit "unsauberen" Stellen oder Orten in Kontakt zu kommen. Speziell wenn es um die benützung von öffentlichen Toiletten angeht. In meinem "Alten Leben" war es da noch einfacher mal das Männer-WC zu benutzen, da man da eh nur steht und daher keine Kleidung (Hose) die unhygienischen Wände oder Böden berührt. Aber jetzt als Dame weiß ich nicht, wie man am Besten mit der Kleidung (speziell als NUR Röcke/Kleider tragend) handtieren soll, um nicht so sehr Kontakt zu haben.</span><br />
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<span style="font-size: medium;">Jetzt zu meiner Frage:</span><br />
<span style="font-size: medium;">Es fällt mir zwar schwer dieses Thema zu fragen, da bio-Frauen sowas schon in ihren ersten paar Lebensjahren lernen. Ich will einfach nur mal wissen, was so üblicher femininer "Brauch" ist, wenn eine Frau auf die Toilette geht, wenn sie einen Rock oder Kleid trägt. Wie oben schon gesagt, ist es auch nicht sehr hygienisch wenn das Kleidungsstück den (meist) unsauberen Boden berührt wenn man eine WC-Kabine benützt. Sollte man Röcke eher einfach zB. wie Hosen den Bund bis zu den Knien runterziehen und das untere Ende trotzdem nicht den Boden berührend einklemmen?, oder krempelt man ihn nach oben über die Tallie hinweg? Auch wie macht man dann das, wenn es ein durchgehendes (einteiliges) Kleid ist? Ich trage besonders gerne nur(!) Faltenröcke oder bei heißer Jahreszeit einteilige Sommerkleider und möchte auch nicht, dass die Falten des Falten-Rocks zerknittert werden, wodurch die Falten dann nicht mehr so ordentlich aussehen. (Hosen habe ich generell in meinem neuen Leben einfach für immer abgeschworen)</span><br />
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<span style="font-size: medium;">Bis jetzt habe ich zwar immer dafür gesorgt, wenn ich vorab wusste, dass ich mehrere Stunden unterwegs bin, meine Blase schon stundenlang davor fast leer zu haben, aber es kann doch mal passieren, dass man doch müsste und dann wollte ich mit dieser Frage einfach wissen, wie ich das mit dem WC-Gang mache (also hatte ich bis jetzt noch NIE unterwegs Damen-WCs benützt). Als schon lange 24/7 lebende Frau, auch so als Frau aussehend, kommt natürlich für mich auch kein verdrecktes Männer-WC mehr in Frage! <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></span><br />
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<span style="font-size: medium;">Ich hoffe, ich konnte mein Anliegen deutlich übermitteln und hoffe auf (gute) Ratschläge und Tipps, wie ich das nun machen soll mit dem WC und meinen Röcken/Kleidern.</span><br />
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<span style="font-size: medium;">Wenn doch noch was unklar ist, gerne mich fragen!</span><br />
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<span style="font-size: small;">Danke schon mal im Voraus an alle hilfreichen TS-Schwestern !</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Angst vor Männerklo]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5901</link>
			<pubDate>Sat, 30 Sep 2023 08:39:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5901</guid>
			<description><![CDATA[Heyo Leute!<br />
<br />
Ich habe ziemlich große Angst vor dem Besuch auf dem Männerklo. Schon seit meinem Inting im August 2022, was noch vor meiner hormonellen Transition war. Ich habe ziemlich große Angst davor, dass ich aufs Männerklo gehe und mich dort cis Männer zusammenschlagen, weil sie denken, dass eine Frau (egal in welcher Kleidung) nicht aufs Männerklo gehört. Außerdem sind dort drin Pissoirs, die ich mit meiner 4 cm Harnröhre kaum benutzen kann... und wenn, dann nur mit großer Sauerei. Hätte trotzdem keine Lust, dass mir jeder auf die Genitalien starren kann. Selbst wenn ich einen biologisch männlichen Körper hätte, würde ich die nicht nutzen können, weil ich nicht vor anderen Leuten pinkeln kann.<br />
<br />
Visuell sehe ich leider noch aus wie eine Frau (ich nenne das "Fake-Frau Aussehen"), habe absolut Null passing. Deshalb gehe ich bisher immer incognito auf das Frauenklo. Für mich ist das sowieso kein Spektakel oder nützlich, weil ich homosexuell bin. Frauen interessieren mich sexuell gar nicht. Außerdem geh ich nicht aufs Klo zum spannen, sondern zum entleeren. Gibt ja viele cis Leute, die solche unbegründeten Ängste haben und trans Leuten dann vorwerfen, sie würden sich nur als trans ausgeben um sich sexuell aufgeilen zu können. <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/dodgy.gif" alt="Dodgy" title="Dodgy" class="smilie smilie_14" /> Dafür braucht man generell aber keine Toiletten (das ist jetzt sarkastisch gemeint).<br />
<br />
Wie auch immer. Ich kann nicht einschätzen wie cis Männer auf mich reagieren würden, weil die Fremden alle denken, ich sei eine Frau. Würden sie mich bloß anstarren? Mich ansprechen, raus schicken oder direkt anfangen mich zu schlagen? Unter cis Männern gibt es ja die Meinung, dass man Frauen nicht schlagen dürfe (wieder mal sexismus). Ich weiß, ich male mir die schlimmsten Horrorszenarien aus, und in RL wäre es vielleicht gar nicht so.<br />
<br />
Übrigens geht es hier um größere öffentliche Toiletten wie in Einkaufszentren oder Bahnhöfen. Bei meinem (jetzt leider ehemaligen) Therapeuten bin ich immer ausnahmslos aufs Männerklo gegangen, aber das war nur ein kleiner Raum mit einzelner Kabine und einem Waschbecken, ohne Pissoir. Unten im Erdgeschoß wäre ein großes gewesen, mit dutzenden Pissoirs. Ich hab da mal rein geguckt, hat extrem gestunken. Nicht nur deshalb, sondern auch weil da ein Typ drin war, hab ich sofort wieder zugemacht.<br />
<br />
Ich kann cis Frauen sehr gut einschätzen, weil ich halt als Fake-Frau unter denen leben musste. Nur wenige von denen würden anfangen eine trans Frau körperlich anzugreifen. Das wären tendenziell eher verbale Angriffe und entsetztes Starren.<br />
<br />
Meine Fragen an euch:<br />
Wie schätzt ihr meine Situation ein? Soll ich trotz riesiger Angst aufs Männerklo gehen? Wie reagieren cis Männer wohl auf trans Männer? Oder soll ich, bis ich ordentliches passing habe, weiterhin incognito als Fake-Frau aufs Frauenklo gehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heyo Leute!<br />
<br />
Ich habe ziemlich große Angst vor dem Besuch auf dem Männerklo. Schon seit meinem Inting im August 2022, was noch vor meiner hormonellen Transition war. Ich habe ziemlich große Angst davor, dass ich aufs Männerklo gehe und mich dort cis Männer zusammenschlagen, weil sie denken, dass eine Frau (egal in welcher Kleidung) nicht aufs Männerklo gehört. Außerdem sind dort drin Pissoirs, die ich mit meiner 4 cm Harnröhre kaum benutzen kann... und wenn, dann nur mit großer Sauerei. Hätte trotzdem keine Lust, dass mir jeder auf die Genitalien starren kann. Selbst wenn ich einen biologisch männlichen Körper hätte, würde ich die nicht nutzen können, weil ich nicht vor anderen Leuten pinkeln kann.<br />
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Visuell sehe ich leider noch aus wie eine Frau (ich nenne das "Fake-Frau Aussehen"), habe absolut Null passing. Deshalb gehe ich bisher immer incognito auf das Frauenklo. Für mich ist das sowieso kein Spektakel oder nützlich, weil ich homosexuell bin. Frauen interessieren mich sexuell gar nicht. Außerdem geh ich nicht aufs Klo zum spannen, sondern zum entleeren. Gibt ja viele cis Leute, die solche unbegründeten Ängste haben und trans Leuten dann vorwerfen, sie würden sich nur als trans ausgeben um sich sexuell aufgeilen zu können. <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/dodgy.gif" alt="Dodgy" title="Dodgy" class="smilie smilie_14" /> Dafür braucht man generell aber keine Toiletten (das ist jetzt sarkastisch gemeint).<br />
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Wie auch immer. Ich kann nicht einschätzen wie cis Männer auf mich reagieren würden, weil die Fremden alle denken, ich sei eine Frau. Würden sie mich bloß anstarren? Mich ansprechen, raus schicken oder direkt anfangen mich zu schlagen? Unter cis Männern gibt es ja die Meinung, dass man Frauen nicht schlagen dürfe (wieder mal sexismus). Ich weiß, ich male mir die schlimmsten Horrorszenarien aus, und in RL wäre es vielleicht gar nicht so.<br />
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Übrigens geht es hier um größere öffentliche Toiletten wie in Einkaufszentren oder Bahnhöfen. Bei meinem (jetzt leider ehemaligen) Therapeuten bin ich immer ausnahmslos aufs Männerklo gegangen, aber das war nur ein kleiner Raum mit einzelner Kabine und einem Waschbecken, ohne Pissoir. Unten im Erdgeschoß wäre ein großes gewesen, mit dutzenden Pissoirs. Ich hab da mal rein geguckt, hat extrem gestunken. Nicht nur deshalb, sondern auch weil da ein Typ drin war, hab ich sofort wieder zugemacht.<br />
<br />
Ich kann cis Frauen sehr gut einschätzen, weil ich halt als Fake-Frau unter denen leben musste. Nur wenige von denen würden anfangen eine trans Frau körperlich anzugreifen. Das wären tendenziell eher verbale Angriffe und entsetztes Starren.<br />
<br />
Meine Fragen an euch:<br />
Wie schätzt ihr meine Situation ein? Soll ich trotz riesiger Angst aufs Männerklo gehen? Wie reagieren cis Männer wohl auf trans Männer? Oder soll ich, bis ich ordentliches passing habe, weiterhin incognito als Fake-Frau aufs Frauenklo gehen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[in die Sauna gehen?]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5896</link>
			<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 21:18:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5896</guid>
			<description><![CDATA[hallo! ich bin neu aus Oesterreich, ich wohne in Tirol seit letze Wochenende <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
ich will in Sauna gehen - ich bin neugierig, ich komme aus London und wir haben keine Saunieren in England (oder, es gibt keine Saunieren nahe mir) doch leider ich bin afab, ich habe angst wegen meine Genitalien. kann mir jemand sagen ueber Erfahrungen in Saunieren als Transgender-Person? vielen danke fuer ihre Aufmerksamkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[hallo! ich bin neu aus Oesterreich, ich wohne in Tirol seit letze Wochenende <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
ich will in Sauna gehen - ich bin neugierig, ich komme aus London und wir haben keine Saunieren in England (oder, es gibt keine Saunieren nahe mir) doch leider ich bin afab, ich habe angst wegen meine Genitalien. kann mir jemand sagen ueber Erfahrungen in Saunieren als Transgender-Person? vielen danke fuer ihre Aufmerksamkeit.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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