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		<title><![CDATA[TransGender.at Forum - Medizinisches]]></title>
		<link>http://community.transgender.at/</link>
		<description><![CDATA[TransGender.at Forum - http://community.transgender.at]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 02:48:55 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Pflanzliche Östrogene , Nana Minze usw.]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5996</link>
			<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 08:38:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5996</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebes Forum, <br />
<br />
hat schonmal mal jemand Erfahrungen gemacht<br />
mit pflanzlichen Östrogene? Ob sie Wirkung zeigen <br />
<br />
Würde gerne körperlich verweiblichen mehr, bin schon sehr feminin.<br />
<br />
In einer Studie hab ich gelesen das Nana Minze Androgen wirken soll und 2 Tassen täglich Tee das Testosteron um 30% im Körper in einem Monat senkt , würde sowas ausreichen, das Östrogen im Körper zunimmt und es zur verweiblichung kommt , hab Veranlagung e schon <br />
<br />
Was könnte man noch einnehmen?<br />
<br />
Lg Steffi  <img src="http://community.transgender.at/images/SCEditor_emoticons/angel.png" alt="Angel2" title="Angel2" class="smilie smilie_83" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebes Forum, <br />
<br />
hat schonmal mal jemand Erfahrungen gemacht<br />
mit pflanzlichen Östrogene? Ob sie Wirkung zeigen <br />
<br />
Würde gerne körperlich verweiblichen mehr, bin schon sehr feminin.<br />
<br />
In einer Studie hab ich gelesen das Nana Minze Androgen wirken soll und 2 Tassen täglich Tee das Testosteron um 30% im Körper in einem Monat senkt , würde sowas ausreichen, das Östrogen im Körper zunimmt und es zur verweiblichung kommt , hab Veranlagung e schon <br />
<br />
Was könnte man noch einnehmen?<br />
<br />
Lg Steffi  <img src="http://community.transgender.at/images/SCEditor_emoticons/angel.png" alt="Angel2" title="Angel2" class="smilie smilie_83" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HRT mit 40+ :  keine Veränderung!]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5995</link>
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 12:03:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5995</guid>
			<description><![CDATA[(Sofern noch jemand in diesem "toten" Forum noch online ist, und das hier liest, soll es mir recht sein)<br />
<br />
Okay, ich bin mittlerweile echt verzweifelt! Ich würde mich besser fühlen, wenn ich nicht die Einzige bin, die es so ergeht. Ich schreibe das hier auch, um Neulinge in der Transition nur darauf aufmerksam zu machen, dass es sein "kann", dass sie auch, je nach Alter, mit keinem zufriedenen Ergebnis der Hormon-Ersatztherapie (HRT) rechnen "können".<br />
<br />
Nun zu meinen Depression: Ich (bin jetzt 44J) mache jetzt die HRT schon knapp über 2 Jahre (seit Juli 2023) und mittlerweile kann ich heute (3. Quartal 2025) resignieren und mir verzweifelt eingestehen, dass die HRT im Grunde kaum genützt hat, ich bis heute nicht mal annähernd(!) körperlich feminin geworden bin. Gerade Mal ungefair (mini-) AA-Brüste bzw. noch darunter, nur unmerklich breitere Oberschenkel und (angeblich) ein winziges schmaleres Gesicht. Das wars auch schon! und selbst diese Änderungen waren auch bereits nach einem Jahr (Bis ~ Sommer/Herbst 2024) so, wie sie jetzt immer noch sind. Aso habe ich mich seit (mindestens) Anfang 2025, nicht mehr weiter verändert. Ich hatte von Anfang an keine großen Erwartungen was die Veränderungen anging, aber nicht Mal die hat mir die HRT gegeben! (mind. A-B Brüste und etwas breitete Hüften).<br />
<br />
Ich bekam sogar zusätzlich seit Jänner 2025 das "Arefam" verschrieben, um den täglich aufgetragenen Östrogenen mittels "Estrogel" zu helfen, länger am Tag zu wirken, aber auch das Arefam war wohl absolut vergeblich. Hatte auch Mai 2025 die "Orchiektomie"-OP (entfernung v. Hoden u. Hod.sack), seitdem brauche ich auch keine Testo-Blocker "Androcour" mehr, aber auch mit dieser OP, hatte sich nichts verbessert an mir. Es kommt mir also so vor, als würde das Östro in mir nicht mehr wirken, trotz der hohen Gel-Schübe täglich (4 Hübe immer in der Früh).<br />
<br />
Meine Hormon-Werte, trotz der bekannten "Schwankungen", waren in diese 2 Jahren, (mehr oder weniger) auch immer gleich: (Durchschnittswerte)<br />
Östradiol: ~101 pg/ml;  Testo: 0.136 ng/ml;   Progesteron: 1.25 ng/ml (seit beginn 2025 gerechnet)<br />
<br />
Also, ich weiß nicht, was ich getan habe, um das zu verdienen!, dass ich mit einem völlig unvollkommenen nicht-kurvigen und flachbrüstigen Körper leben soll!?   <br />
<br />
Bevor noch jemand gewisse Vorschläge macht.... Nein!, ich kann/"darf" keine chirurgischen Brustvergrößerungs-Behandlungen machen, egal ob mittels OP, "Eigenfett-Injektionen" oder Silikon. Es liegt nicht an mir: Es wird so eine Dienstleistung, Personen wie mir (kein Job, stark Armutslebend), von ärztlichen Anlaufstellen/Schönheitskliniken für sowas "nicht zugestanden" bzw. abgelehnt. Die denken alle nur ans Geld und wenn man eben nicht locker mehrere(!) 1.000 € flüssig machen kann, kann man sich das also nicht leisten. Als würden die Idionten einem Sagen: "Du hast kein Geld oder einen Arbeitgeber?, dann hast du eben Pech gehabt!" (Besonders bei möglicher Raten-Abbezahlung, sofern das angeboten wird, ist überall "Bedingung", dass man "in den letzten 6 Monaten bei einem Arbeitgeber beschäftigt sein muss", lt. den Idioten.<br />
<br />
Auch privat habe ich klar niemanden, der mir einfach so min. 5.000€ leihen kann. Wer schon?!<br />
<br />
Bleibt mir also nur noch zwei Möglichkeiten: entweder ich versuche, auch wenn es mir sehr schwer fällt, mit diesem hässlichen Körper zu leben, oder Suizid!!  [HEul...HEul...HEul...]<br />
<br />
<br />
Wenn doch jemand mir hoffnungsvolle Ratschläge/Tipps geben kann, bin ich gerne offen!<br />
<br />
<br />
Danke fürs das offene Ohr!<br />
Lg, Mermaid]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[(Sofern noch jemand in diesem "toten" Forum noch online ist, und das hier liest, soll es mir recht sein)<br />
<br />
Okay, ich bin mittlerweile echt verzweifelt! Ich würde mich besser fühlen, wenn ich nicht die Einzige bin, die es so ergeht. Ich schreibe das hier auch, um Neulinge in der Transition nur darauf aufmerksam zu machen, dass es sein "kann", dass sie auch, je nach Alter, mit keinem zufriedenen Ergebnis der Hormon-Ersatztherapie (HRT) rechnen "können".<br />
<br />
Nun zu meinen Depression: Ich (bin jetzt 44J) mache jetzt die HRT schon knapp über 2 Jahre (seit Juli 2023) und mittlerweile kann ich heute (3. Quartal 2025) resignieren und mir verzweifelt eingestehen, dass die HRT im Grunde kaum genützt hat, ich bis heute nicht mal annähernd(!) körperlich feminin geworden bin. Gerade Mal ungefair (mini-) AA-Brüste bzw. noch darunter, nur unmerklich breitere Oberschenkel und (angeblich) ein winziges schmaleres Gesicht. Das wars auch schon! und selbst diese Änderungen waren auch bereits nach einem Jahr (Bis ~ Sommer/Herbst 2024) so, wie sie jetzt immer noch sind. Aso habe ich mich seit (mindestens) Anfang 2025, nicht mehr weiter verändert. Ich hatte von Anfang an keine großen Erwartungen was die Veränderungen anging, aber nicht Mal die hat mir die HRT gegeben! (mind. A-B Brüste und etwas breitete Hüften).<br />
<br />
Ich bekam sogar zusätzlich seit Jänner 2025 das "Arefam" verschrieben, um den täglich aufgetragenen Östrogenen mittels "Estrogel" zu helfen, länger am Tag zu wirken, aber auch das Arefam war wohl absolut vergeblich. Hatte auch Mai 2025 die "Orchiektomie"-OP (entfernung v. Hoden u. Hod.sack), seitdem brauche ich auch keine Testo-Blocker "Androcour" mehr, aber auch mit dieser OP, hatte sich nichts verbessert an mir. Es kommt mir also so vor, als würde das Östro in mir nicht mehr wirken, trotz der hohen Gel-Schübe täglich (4 Hübe immer in der Früh).<br />
<br />
Meine Hormon-Werte, trotz der bekannten "Schwankungen", waren in diese 2 Jahren, (mehr oder weniger) auch immer gleich: (Durchschnittswerte)<br />
Östradiol: ~101 pg/ml;  Testo: 0.136 ng/ml;   Progesteron: 1.25 ng/ml (seit beginn 2025 gerechnet)<br />
<br />
Also, ich weiß nicht, was ich getan habe, um das zu verdienen!, dass ich mit einem völlig unvollkommenen nicht-kurvigen und flachbrüstigen Körper leben soll!?   <br />
<br />
Bevor noch jemand gewisse Vorschläge macht.... Nein!, ich kann/"darf" keine chirurgischen Brustvergrößerungs-Behandlungen machen, egal ob mittels OP, "Eigenfett-Injektionen" oder Silikon. Es liegt nicht an mir: Es wird so eine Dienstleistung, Personen wie mir (kein Job, stark Armutslebend), von ärztlichen Anlaufstellen/Schönheitskliniken für sowas "nicht zugestanden" bzw. abgelehnt. Die denken alle nur ans Geld und wenn man eben nicht locker mehrere(!) 1.000 € flüssig machen kann, kann man sich das also nicht leisten. Als würden die Idionten einem Sagen: "Du hast kein Geld oder einen Arbeitgeber?, dann hast du eben Pech gehabt!" (Besonders bei möglicher Raten-Abbezahlung, sofern das angeboten wird, ist überall "Bedingung", dass man "in den letzten 6 Monaten bei einem Arbeitgeber beschäftigt sein muss", lt. den Idioten.<br />
<br />
Auch privat habe ich klar niemanden, der mir einfach so min. 5.000€ leihen kann. Wer schon?!<br />
<br />
Bleibt mir also nur noch zwei Möglichkeiten: entweder ich versuche, auch wenn es mir sehr schwer fällt, mit diesem hässlichen Körper zu leben, oder Suizid!!  [HEul...HEul...HEul...]<br />
<br />
<br />
Wenn doch jemand mir hoffnungsvolle Ratschläge/Tipps geben kann, bin ich gerne offen!<br />
<br />
<br />
Danke fürs das offene Ohr!<br />
Lg, Mermaid]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blasenprobleme (FtM)]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5986</link>
			<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 02:48:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5986</guid>
			<description><![CDATA[Hallöchen!<br />
<br />
Ich weiß nicht, ob dieses Forum noch aktiv ist, aber ich frag einfach mal.<br />
<br />
Ich bin jetzt 22 Monate auf Testo (Nebido) und meine Blase hat angefangen zu rebellieren. Sie fühlt sich etwas sensibler an und der Harndrang ist stärker. Ich habe aber wedern brennen, noch Schmerzen oder andere Symptome einer Blasenentzündung. Es könnte sich dabei um die Nebenwirkungen der vaginalen Atrophie bei mir handeln, auch mein Uterus ist atrophiert. Ich muss sehr aufpassen bezüglich der Vaginalschleimhaut, weil die mittlerweile nicht nur staubtrocken, sondern auch sehr dünn ist. Laut Blutbefund Mitte Dezember 2024 waren die Östrogenwerte nur leicht über dem biologisch männlichen Standard. Daher ist fraglich, ob es sich um östrogenbezogene Probleme handelt. Mein Urologe wird bald beim Termin drüber sprechen und sich das ansehen. Ich möchte hier keinen ärztlichen Rat von euch.<br />
<br />
Nur folgendes möchte ich fragen: hat hier ein anderer trans Mann eventuell Erfahrungen damit und das Problem gelöst? Was waren die Symptome?<br />
<br />
Bei meinen englischsprachigen Recherchen bin ich auf Berichte gestoßen, dass sich solche Probleme anderer trans Männer mit östrogenhaltigen Salben lösen ließen. Aufgrund meiner Dysphorie halte ich mich aus Transgender Foren größtenteils heraus, aber wenn es notwendig ist, bin ich auch mal aktiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallöchen!<br />
<br />
Ich weiß nicht, ob dieses Forum noch aktiv ist, aber ich frag einfach mal.<br />
<br />
Ich bin jetzt 22 Monate auf Testo (Nebido) und meine Blase hat angefangen zu rebellieren. Sie fühlt sich etwas sensibler an und der Harndrang ist stärker. Ich habe aber wedern brennen, noch Schmerzen oder andere Symptome einer Blasenentzündung. Es könnte sich dabei um die Nebenwirkungen der vaginalen Atrophie bei mir handeln, auch mein Uterus ist atrophiert. Ich muss sehr aufpassen bezüglich der Vaginalschleimhaut, weil die mittlerweile nicht nur staubtrocken, sondern auch sehr dünn ist. Laut Blutbefund Mitte Dezember 2024 waren die Östrogenwerte nur leicht über dem biologisch männlichen Standard. Daher ist fraglich, ob es sich um östrogenbezogene Probleme handelt. Mein Urologe wird bald beim Termin drüber sprechen und sich das ansehen. Ich möchte hier keinen ärztlichen Rat von euch.<br />
<br />
Nur folgendes möchte ich fragen: hat hier ein anderer trans Mann eventuell Erfahrungen damit und das Problem gelöst? Was waren die Symptome?<br />
<br />
Bei meinen englischsprachigen Recherchen bin ich auf Berichte gestoßen, dass sich solche Probleme anderer trans Männer mit östrogenhaltigen Salben lösen ließen. Aufgrund meiner Dysphorie halte ich mich aus Transgender Foren größtenteils heraus, aber wenn es notwendig ist, bin ich auch mal aktiv.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[chemische/chirurgische Kastration]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5981</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 06:00:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5981</guid>
			<description><![CDATA[Grüss Euch, ich melde mich hier in der Hoffnung, Informationen über Erfahrungen zu den Auswirkungen einer chirurgischen Kastration zu bekommen. Mein Mann (80) ist seit 2023 (Prostata-)krebskrank und hat wegen unerträglicher Nebenwirkungen die als Krebshemmer angewendeten Testoblocker - Apalutamid, Lutrate, Androbloc - abgesetzt. Nach 8 Monaten steigen nun die Werte von Testo als auch PSA, freilich wie erwartet, langsam wieder. Da eine Unterbindung der Testoproduktion nun wieder nötig wäre, er aber eine Wiederaufnahme der chemischen Kastration wegen der katastrophalen Erfahrungen ausschließt, kam der Gedanke an eine chirurgische/Radikal-OP. Meine Frage nun an Euch, die Ihr ja erlebte eigene Erfahrungen (statt theoretischer ärztlicher Empfehlungen) mit diesem Thema habt:<br />
Welche Folge- und Nebenwirkungen wären in diesem Falle zu erwarten? Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir etwas über Eure Erfahrungen damit sagen könnt. Alles Gute, Erdhörnchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Grüss Euch, ich melde mich hier in der Hoffnung, Informationen über Erfahrungen zu den Auswirkungen einer chirurgischen Kastration zu bekommen. Mein Mann (80) ist seit 2023 (Prostata-)krebskrank und hat wegen unerträglicher Nebenwirkungen die als Krebshemmer angewendeten Testoblocker - Apalutamid, Lutrate, Androbloc - abgesetzt. Nach 8 Monaten steigen nun die Werte von Testo als auch PSA, freilich wie erwartet, langsam wieder. Da eine Unterbindung der Testoproduktion nun wieder nötig wäre, er aber eine Wiederaufnahme der chemischen Kastration wegen der katastrophalen Erfahrungen ausschließt, kam der Gedanke an eine chirurgische/Radikal-OP. Meine Frage nun an Euch, die Ihr ja erlebte eigene Erfahrungen (statt theoretischer ärztlicher Empfehlungen) mit diesem Thema habt:<br />
Welche Folge- und Nebenwirkungen wären in diesem Falle zu erwarten? Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir etwas über Eure Erfahrungen damit sagen könnt. Alles Gute, Erdhörnchen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dringend / Schmerzen]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5978</link>
			<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 18:24:01 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5978</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Alle, <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
<br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-family: Helvetica;">ich bin trans Mann und nehme seit August 2021 Testosteron zu mir (Nebido - Mastektomie hat ebenfalls stattgefunden - ansonsten keine weiteren OPs). Seit meiner Hormonbehandlung leide ich jedoch an sehr starken krampfartigen Schmerzen im Intimbereich (vor allem an der Klitoris (stechender Schmerz)). Dazu verkrampft kurze Zeit später auch mein Becken und Schließmuskel und ich bekomme leichte Unterleibschmerzen (Stuhlgang ebenfalls verändert und nicht „normal").</span></span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-family: Helvetica;">Ibuprofen hilft nicht.</span></span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-family: Helvetica;">Die Schmerzen kommen plötzlich und ohne wirklich erkennbaren Auslöser und gehen dann auch genauso schnell wieder weg. Anfangs dachte ich es wären Blasenentzündungen. Das wurde jetzt aber urologisch schon mehrfach ausgeschlossen.</span></span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-family: Helvetica;">Zu den genannten Symptomen zeigen sich ebenfalls erhöhte Leberwerte (Kann, muss aber nicht damit zusammenhängen).</span></span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-family: Helvetica;">Es wird nun etwas hormonelles vermutet (Östrogenmangel im Intimbereich). Aus diesem Grund habe ich nun eine Östeogencreme verschrieben bekommen, die ich lokal anwende. Leider hilft dies bisher auch nicht. Hat jemand von euch zufällig Erfahrung mit ähnlichen Symptomen oder kennt jemanden? Ich bin ebenfalls dankbar für Ärzt:innen Tipps um Hamburg/ Schleswig Holstein herum!</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Alle, <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
<br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-family: Helvetica;">ich bin trans Mann und nehme seit August 2021 Testosteron zu mir (Nebido - Mastektomie hat ebenfalls stattgefunden - ansonsten keine weiteren OPs). Seit meiner Hormonbehandlung leide ich jedoch an sehr starken krampfartigen Schmerzen im Intimbereich (vor allem an der Klitoris (stechender Schmerz)). Dazu verkrampft kurze Zeit später auch mein Becken und Schließmuskel und ich bekomme leichte Unterleibschmerzen (Stuhlgang ebenfalls verändert und nicht „normal").</span></span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-family: Helvetica;">Ibuprofen hilft nicht.</span></span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-family: Helvetica;">Die Schmerzen kommen plötzlich und ohne wirklich erkennbaren Auslöser und gehen dann auch genauso schnell wieder weg. Anfangs dachte ich es wären Blasenentzündungen. Das wurde jetzt aber urologisch schon mehrfach ausgeschlossen.</span></span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-family: Helvetica;">Zu den genannten Symptomen zeigen sich ebenfalls erhöhte Leberwerte (Kann, muss aber nicht damit zusammenhängen).</span></span><br />
<span style="font-size: large;"><span style="font-family: Helvetica;">Es wird nun etwas hormonelles vermutet (Östrogenmangel im Intimbereich). Aus diesem Grund habe ich nun eine Östeogencreme verschrieben bekommen, die ich lokal anwende. Leider hilft dies bisher auch nicht. Hat jemand von euch zufällig Erfahrung mit ähnlichen Symptomen oder kennt jemanden? Ich bin ebenfalls dankbar für Ärzt:innen Tipps um Hamburg/ Schleswig Holstein herum!</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hormontherapie.transformieren!]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5964</link>
			<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 11:15:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5964</guid>
			<description><![CDATA[Die Transgendergruppe des Unispitals Basel möchte wissen, was für uns wichtig ist um die Behandlung zu verbessern. Zu dem Zweck haben sie eine knappe, 5 minütige Online-Umfrage entwickelt. Bring doch bitte unter <a href="http://anonym.es/?https://redcap.dkfbasel.ch/surveys/?s=MFXCH979TYA4F7DT" target="_blank">https://redcap.dkfbasel.ch/surveys/?s=MFXCH979TYA4F7DT</a> deine Perspektive ein.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://community.transgender.at/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1254" target="_blank" title="">Flyer Transform.pdf</a> (Größe: 549,81 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Transgendergruppe des Unispitals Basel möchte wissen, was für uns wichtig ist um die Behandlung zu verbessern. Zu dem Zweck haben sie eine knappe, 5 minütige Online-Umfrage entwickelt. Bring doch bitte unter <a href="http://anonym.es/?https://redcap.dkfbasel.ch/surveys/?s=MFXCH979TYA4F7DT" target="_blank">https://redcap.dkfbasel.ch/surveys/?s=MFXCH979TYA4F7DT</a> deine Perspektive ein.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="http://community.transgender.at/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1254" target="_blank" title="">Flyer Transform.pdf</a> (Größe: 549,81 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[All-in-One Phalloplastik und Krankenkasse übernahme]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5954</link>
			<pubDate>Sun, 14 Jul 2024 02:20:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5954</guid>
			<description><![CDATA[Hey Leute,<br />
<br />
ich erstell hier das erste mal ein Thema hoffentlich mach ich auch alles richtig <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
so also zum Thema:<br />
<br />
ich hab vor 7 Jahren schon die Mastektomie gemacht und war lange am überlegen ob ich überhaupt weitere OP's durchführe. Mittlerweile bin ich zu dem Entschluss gekommen ja definitiv. <br />
Deshalb würde ich mich über evtl. Erfahrungen mit der All-in-One Phalloplastik von Dr. Daverio freuen. <br />
Auch würde mich interessieren wie das mit der ÖGK funktioniert wird das übernommen trotz OP im Ausland? Was brauch ich alles für einen Antrag? <br />
freu mich auf euer Schwarmwissen. <br />
<br />
LG <br />
Stixi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey Leute,<br />
<br />
ich erstell hier das erste mal ein Thema hoffentlich mach ich auch alles richtig <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
so also zum Thema:<br />
<br />
ich hab vor 7 Jahren schon die Mastektomie gemacht und war lange am überlegen ob ich überhaupt weitere OP's durchführe. Mittlerweile bin ich zu dem Entschluss gekommen ja definitiv. <br />
Deshalb würde ich mich über evtl. Erfahrungen mit der All-in-One Phalloplastik von Dr. Daverio freuen. <br />
Auch würde mich interessieren wie das mit der ÖGK funktioniert wird das übernommen trotz OP im Ausland? Was brauch ich alles für einen Antrag? <br />
freu mich auf euer Schwarmwissen. <br />
<br />
LG <br />
Stixi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfahrungen MTF Hormontherapie]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5953</link>
			<pubDate>Sat, 13 Jul 2024 17:51:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5953</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Community,<br />
 <br />
ich weiß man kann vieles nicht allgemein sagen, jedoch würde ich mich freuen, eure persönlichen Erfahrungen berichtet zu bekommen.<br />
 <br />
Ich bin 38 und kurz davor mit einer Hormontherapie MTF zu starten. Werde Estrogel ohne Testosteron-Blocker nehmen. Fragen die ich mir stelle:<br />
 <br />
Spüre ich das Östrogen direkt im Körpergefühl?<br />
Sind die teilweise berichteten negativen Gefühle und Stimmungsschwankungen auf die Blocker zurückzuführen?<br />
Wann treten die ersten, für Außenstehende sichtbaren, Veränderungen ein?<br />
Wann setzt Brustwachstum ein und wie schnell geht es vonstatten?<br />
Werde ich auch ohne Blocker keine Erektionen mehr bekommen und wie lange wird es bis dahin dauern?<br />
Wann schrumpfen die Hoden und der Penis?<br />
Wie schnell werde ich trockene Orgasmen haben, bzw. wie bald stoppt die Spermienproduktion?<br />
 <br />
Ich weiß, das ist alles höchst individuell, aber ich freue mich über zahlreiche Rückmeldungen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Community,<br />
 <br />
ich weiß man kann vieles nicht allgemein sagen, jedoch würde ich mich freuen, eure persönlichen Erfahrungen berichtet zu bekommen.<br />
 <br />
Ich bin 38 und kurz davor mit einer Hormontherapie MTF zu starten. Werde Estrogel ohne Testosteron-Blocker nehmen. Fragen die ich mir stelle:<br />
 <br />
Spüre ich das Östrogen direkt im Körpergefühl?<br />
Sind die teilweise berichteten negativen Gefühle und Stimmungsschwankungen auf die Blocker zurückzuführen?<br />
Wann treten die ersten, für Außenstehende sichtbaren, Veränderungen ein?<br />
Wann setzt Brustwachstum ein und wie schnell geht es vonstatten?<br />
Werde ich auch ohne Blocker keine Erektionen mehr bekommen und wie lange wird es bis dahin dauern?<br />
Wann schrumpfen die Hoden und der Penis?<br />
Wie schnell werde ich trockene Orgasmen haben, bzw. wie bald stoppt die Spermienproduktion?<br />
 <br />
Ich weiß, das ist alles höchst individuell, aber ich freue mich über zahlreiche Rückmeldungen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alternativen zu Androcur]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5950</link>
			<pubDate>Sun, 07 Jul 2024 11:50:01 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5950</guid>
			<description><![CDATA[Hallöchen,<br />
mein Name ist Lisa, ich bin 20 Jahre alt und wohne in Deutschland (Hessen). Ich bin neu hier im Forum und hätte eine Frage.<br />
Seit 14. Monaten nehme ich täglich 10mg Androcur und zweimal täglich 2mg Estradiol. <br />
Da ich von den Risiken von Androcur gehört habe, und aus Angst keine Geschlechtsangleichende OP machen möchte, wäre meine Fragen ob ihr gute Alternativen zu Androcur kennt? <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/angel.gif" alt="Angel" title="Angel" class="smilie smilie_10" /> <br />
Bin am überlegen eine orchie zu machen, muss da aber noch mit meiner Krankkasse abklären, ob die die Kosten übernehmen.<br />
<br />
Über Antworten und Alternativen zu Androcur würde ich mich riesig freuen.<br />
<br />
Liebe Grüße Lisa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallöchen,<br />
mein Name ist Lisa, ich bin 20 Jahre alt und wohne in Deutschland (Hessen). Ich bin neu hier im Forum und hätte eine Frage.<br />
Seit 14. Monaten nehme ich täglich 10mg Androcur und zweimal täglich 2mg Estradiol. <br />
Da ich von den Risiken von Androcur gehört habe, und aus Angst keine Geschlechtsangleichende OP machen möchte, wäre meine Fragen ob ihr gute Alternativen zu Androcur kennt? <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/angel.gif" alt="Angel" title="Angel" class="smilie smilie_10" /> <br />
Bin am überlegen eine orchie zu machen, muss da aber noch mit meiner Krankkasse abklären, ob die die Kosten übernehmen.<br />
<br />
Über Antworten und Alternativen zu Androcur würde ich mich riesig freuen.<br />
<br />
Liebe Grüße Lisa]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Immer wiederkehrende Harnwegsinfektionen/Bakterien/Keime/Blut]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5942</link>
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 20:19:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5942</guid>
			<description><![CDATA[Ufff, nach längerer Pause melde ich mich mal wieder. <br />
<br />
WTF <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" />! <br />
Ich hab schon wieder einen auf zahlreiche Antibiotika resistenten Keim in meiner Blase und eine Chlamydienart in der Harnröhre. <br />
<br />
Einen multiresistenten Blasenkeim (Klebsiella aerogenes) hatte ich letztes Jahr. Ging privat zu einer Urologin. Dort bekam ich das einzig verfügbare Antibiotikum, welches Oral wirkt bei dem Keim. Alle anderen wären intravenös gewesen, z.T. mit extrem argen Nebenwirkungen (Ciproflxacin - pures Gift...). <br />
<br />
Dann hatte ich jetzt ein gutes Jahr Ruhe und jetzt hab ich wieder einen Darmkeim in der Blase. <br />
<br />
Frage 1: <br />
Hat irgendeine andere postop Transfrau auch solche Probleme mit den Harnwegen??<br />
<br />
Frage 2: <br />
Ist Dr. Klumpen zu empfehlen? Ich tendiere stark zu ihm, wobei meine Privaturologin auch ok ist. Aber halt auf Trans nicht spezialisiert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ufff, nach längerer Pause melde ich mich mal wieder. <br />
<br />
WTF <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" />! <br />
Ich hab schon wieder einen auf zahlreiche Antibiotika resistenten Keim in meiner Blase und eine Chlamydienart in der Harnröhre. <br />
<br />
Einen multiresistenten Blasenkeim (Klebsiella aerogenes) hatte ich letztes Jahr. Ging privat zu einer Urologin. Dort bekam ich das einzig verfügbare Antibiotikum, welches Oral wirkt bei dem Keim. Alle anderen wären intravenös gewesen, z.T. mit extrem argen Nebenwirkungen (Ciproflxacin - pures Gift...). <br />
<br />
Dann hatte ich jetzt ein gutes Jahr Ruhe und jetzt hab ich wieder einen Darmkeim in der Blase. <br />
<br />
Frage 1: <br />
Hat irgendeine andere postop Transfrau auch solche Probleme mit den Harnwegen??<br />
<br />
Frage 2: <br />
Ist Dr. Klumpen zu empfehlen? Ich tendiere stark zu ihm, wobei meine Privaturologin auch ok ist. Aber halt auf Trans nicht spezialisiert...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychiater NÖ Süd]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5941</link>
			<pubDate>Fri, 24 May 2024 07:44:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5941</guid>
			<description><![CDATA[Guten Tag,<br />
<br />
ich suche derzeit verzweifelt nach einem neuen Psychiater in NÖ Süd, weil der Herr Poszvek, bei dem ich mein erstes Gutachten für HET gemacht habe, derzeit zu lange Wartezeiten hat. Die ÖGK wartet noch auf das psychiatrische Gutachten bezüglich Mastektomie, das letzte notwendige. Der Rest ist bereits vorhanden.<br />
<br />
Nach Wien zu fahren ist für mich sehr schwer bis unmöglich, weil ich ehemals in Wien gelebt habe und mit dieser Höllenstadt nur sehr schlimme Erinnerungen verbinde. Alleine der Gedanke daran, dort hin fahren zu müssen, verursacht bei mir Angstattacken.<br />
<br />
Ich wäre auch bereit ins obere Burgenland oder in die Steiermark zu fahren, falls es dort welche gibt. Nur bitte nicht Wien... da stellt sich mir alles auf.<br />
Kennt jemand einen Psychiater, der das bei einem einzelnen Termin macht? Die anderen Gutachten sind ja da, hab bereits schriftlich 2x Empfehlung für Mastektomie.<br />
<br />
Preis: maximal 250€ (einmaliger Termin, zwei sind nicht leistbar für mich)<br />
Umgebung: Wiener Neustadt, Baden, Mödling, Neunkirchen, Ternitz, Eisenstadt, Mattersburg (und alle Orte rundherum, sofern öffentlich erreichbar)<br />
Auch möglich: Payerbach, Reichenau, Mürzzuschlag, Gloggnitz, Neusiedl, Podersdorf (usw)<br />
<br />
Bin mittlerweile echt verzweifelt... die ÖGK wartet und wartet, und ich find kaum einen Psychiater in NÖ Süd.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Tag,<br />
<br />
ich suche derzeit verzweifelt nach einem neuen Psychiater in NÖ Süd, weil der Herr Poszvek, bei dem ich mein erstes Gutachten für HET gemacht habe, derzeit zu lange Wartezeiten hat. Die ÖGK wartet noch auf das psychiatrische Gutachten bezüglich Mastektomie, das letzte notwendige. Der Rest ist bereits vorhanden.<br />
<br />
Nach Wien zu fahren ist für mich sehr schwer bis unmöglich, weil ich ehemals in Wien gelebt habe und mit dieser Höllenstadt nur sehr schlimme Erinnerungen verbinde. Alleine der Gedanke daran, dort hin fahren zu müssen, verursacht bei mir Angstattacken.<br />
<br />
Ich wäre auch bereit ins obere Burgenland oder in die Steiermark zu fahren, falls es dort welche gibt. Nur bitte nicht Wien... da stellt sich mir alles auf.<br />
Kennt jemand einen Psychiater, der das bei einem einzelnen Termin macht? Die anderen Gutachten sind ja da, hab bereits schriftlich 2x Empfehlung für Mastektomie.<br />
<br />
Preis: maximal 250€ (einmaliger Termin, zwei sind nicht leistbar für mich)<br />
Umgebung: Wiener Neustadt, Baden, Mödling, Neunkirchen, Ternitz, Eisenstadt, Mattersburg (und alle Orte rundherum, sofern öffentlich erreichbar)<br />
Auch möglich: Payerbach, Reichenau, Mürzzuschlag, Gloggnitz, Neusiedl, Podersdorf (usw)<br />
<br />
Bin mittlerweile echt verzweifelt... die ÖGK wartet und wartet, und ich find kaum einen Psychiater in NÖ Süd.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ärzt*innensuche/ Vorbereitung]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5937</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2024 08:05:05 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5937</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
ich bin Malea- ich bin ganz frisch in diesem Forum und hab ein paar Fragen, die mich gerade beschäftigen. Wenn ihr bereit seid, auf meine Fragen zu antworten, dann freue ich mich und das hilft mir bestimmt sehr weiter, aber ich versteh auch voll, wenn die Fragen zu intim sind!<br />
Ich bin vor einem halben jahr umgezogen und habs in der Zeit auch endlich geschafft, meinen friends zu erzählen, dass ich nicht-binär bin. Ich nutze die Pronomen they/them oder malea und bin in meiner neuen stadt auch voll schnell in einer queer-friendly gruppe gelandet ? <br />
Ich suche zurzeit eine neue Hausärzt*in. Das ist schwer, weil die Wartelisten ewig sind, aber auch, weil ich irgendwie nicht einschätzen kann, wie sensibel gewisse Ärzt*innen mit meiner nicht-Binarität umgehen. Deshalb hier meine Fragen:<br />
<br />
1.<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Times New Roman;">     </span></span>Gibt es irgendwo Listen für unterschiedliche Städte, auf denen steht, ob Ärzt*innen queer-friendly sind? Wenn ja, wo kann ich die finden?<br />
2.<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Times New Roman;">     </span></span>Bereitet ihr euch irgendwie besonders auf Hausärzt*innenbesuche vor? Z.B Vorgespräche oder Nachbesprechungen? Nehmt ihr manchmal Bezugis mit zu den Terminen? Was macht für euch einen guten Ärzt*innenbesuch aus?<br />
<br />
Für mich ist das alles noch so schwer einzuschätzen, weil ich in meiner alten Stadt eine richtig sweete Ärztin hatte und ich einfach von vielen anderen Menschen gehört habe, die beschissene und diskriminierende Erfahrungen bei Ärzt*innen gemacht haben.<br />
Ich freu mich über jede Rückmeldung!<br />
<br />
LG und genießt den baldigen Sommer-<br />
<br />
Malea &lt;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
ich bin Malea- ich bin ganz frisch in diesem Forum und hab ein paar Fragen, die mich gerade beschäftigen. Wenn ihr bereit seid, auf meine Fragen zu antworten, dann freue ich mich und das hilft mir bestimmt sehr weiter, aber ich versteh auch voll, wenn die Fragen zu intim sind!<br />
Ich bin vor einem halben jahr umgezogen und habs in der Zeit auch endlich geschafft, meinen friends zu erzählen, dass ich nicht-binär bin. Ich nutze die Pronomen they/them oder malea und bin in meiner neuen stadt auch voll schnell in einer queer-friendly gruppe gelandet ? <br />
Ich suche zurzeit eine neue Hausärzt*in. Das ist schwer, weil die Wartelisten ewig sind, aber auch, weil ich irgendwie nicht einschätzen kann, wie sensibel gewisse Ärzt*innen mit meiner nicht-Binarität umgehen. Deshalb hier meine Fragen:<br />
<br />
1.<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Times New Roman;">     </span></span>Gibt es irgendwo Listen für unterschiedliche Städte, auf denen steht, ob Ärzt*innen queer-friendly sind? Wenn ja, wo kann ich die finden?<br />
2.<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Times New Roman;">     </span></span>Bereitet ihr euch irgendwie besonders auf Hausärzt*innenbesuche vor? Z.B Vorgespräche oder Nachbesprechungen? Nehmt ihr manchmal Bezugis mit zu den Terminen? Was macht für euch einen guten Ärzt*innenbesuch aus?<br />
<br />
Für mich ist das alles noch so schwer einzuschätzen, weil ich in meiner alten Stadt eine richtig sweete Ärztin hatte und ich einfach von vielen anderen Menschen gehört habe, die beschissene und diskriminierende Erfahrungen bei Ärzt*innen gemacht haben.<br />
Ich freu mich über jede Rückmeldung!<br />
<br />
LG und genießt den baldigen Sommer-<br />
<br />
Malea &lt;3]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FFS ein EU?]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5928</link>
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 11:11:28 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5928</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
<br />
MzF.<br />
<br />
Bin Österreicher, aber bin von kindheit biss frühen erwachsenen Alter english sprachig aufgewachsen und bin Legastenik. Mein Rechtschreiben und Fälle sind nicht so gut, aber ich verstehe Deutsch gut genug.<br />
<br />
Bin ganz neu hier. Auf reddit und google finde ich wenig wenn es um TG in Österreich geht, vorallem FFS. Ich hätte gerne meinungen who ich hingehen sollte.<br />
<br />
Obwohl ich im 30er Alter bin, bin ich zum glück leicht androgene in Erscheinung. Mit Hormone fange ich bald an. Mein Stirn und nase ist nicht zu extrem, und ich habe eher weiche Gesichtszüge, so vielleicht reichen die Hormone (aber ich glaube dass ich trotzdem ein bisschen ffs bruachen werde), aber ich würde gerne schon in vorraus wissen was meine optionen für FFS wären. Ich will wissen wie ich mich finaziell vorbereiten muss, falls ich ffs brauche.<br />
<br />
Facial Team in Spanien wird oft empohlen, aber die sind extrem teuer. Ich werde dort hingehen, wenn es sein muss. Ich weis nicht wie gut die FFS in Österreich ist. Hier wäre es günstiger. Ich will ein Arzt finden der sich gut auskennt mit FFS, und wie Facial Team weis wie man die mänlichen Gesichtszügen rückgängig macht, auch wenn die nicht so conservative sind wie Facial Team.<br />
<br />
Ich habe vor bei Marbella Spanien vorbeizuschauen. Hätte aber gerne euer Meinung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
<br />
MzF.<br />
<br />
Bin Österreicher, aber bin von kindheit biss frühen erwachsenen Alter english sprachig aufgewachsen und bin Legastenik. Mein Rechtschreiben und Fälle sind nicht so gut, aber ich verstehe Deutsch gut genug.<br />
<br />
Bin ganz neu hier. Auf reddit und google finde ich wenig wenn es um TG in Österreich geht, vorallem FFS. Ich hätte gerne meinungen who ich hingehen sollte.<br />
<br />
Obwohl ich im 30er Alter bin, bin ich zum glück leicht androgene in Erscheinung. Mit Hormone fange ich bald an. Mein Stirn und nase ist nicht zu extrem, und ich habe eher weiche Gesichtszüge, so vielleicht reichen die Hormone (aber ich glaube dass ich trotzdem ein bisschen ffs bruachen werde), aber ich würde gerne schon in vorraus wissen was meine optionen für FFS wären. Ich will wissen wie ich mich finaziell vorbereiten muss, falls ich ffs brauche.<br />
<br />
Facial Team in Spanien wird oft empohlen, aber die sind extrem teuer. Ich werde dort hingehen, wenn es sein muss. Ich weis nicht wie gut die FFS in Österreich ist. Hier wäre es günstiger. Ich will ein Arzt finden der sich gut auskennt mit FFS, und wie Facial Team weis wie man die mänlichen Gesichtszügen rückgängig macht, auch wenn die nicht so conservative sind wie Facial Team.<br />
<br />
Ich habe vor bei Marbella Spanien vorbeizuschauen. Hätte aber gerne euer Meinung.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neoplastie nach einer GAOP bei trans Frauen]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5918</link>
			<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 11:42:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5918</guid>
			<description><![CDATA[Nach langer Zeit melde ich mich hier wieder <img src="http://community.transgender.at/chat/img/emoticons/wave.gif" alt="Wave" title="Wave" class="smilie smilie_55" /> <br />
Zum Thema: Ich habe kürzlich ChatGPT genutzt, um konkretere Statistiken über transidente Menschen in Österreich zu erhalten. Das hat auch gut geklappt. Mein Interesse galt später den Behandlungsrichtlinien für transidente Menschen, und dabei stieß ich auf ein spezielles Risiko, nämlich das Krebsrisiko nach einer Vaginoplastik, die mit ehemaliger Penishaut oder Darm durchgeführt wurde.<br />
Das war mir völlig neu. Angeblich sind die Quellen dazu nur in Fachjournalen zu finden, und Google liefert mir dazu nur englischsprachige Einträge. Mein Englisch ist dafür leider nicht ausreichend.<br />
<br />
Ist das eine relativ neue Erkenntnis? Hat mir ChatGPT Unsinn erzählt?<br />
<br />
Es wurde erwähnt, dass die Vorsorgeuntersuchungen ähnlich einem PAP-Abstrich erfolgen sollten. Allerdings wird das anscheinend bei Dr. Kaufmann in Wien nicht so gehandhabt. Hat jemand Erfahrungen damit oder kennt sich aus und möchte seine/ihre Informationen teilen?<br />
Liebe Grüße =)<br />
<br />
<div class="codeblock">
<div class="title">Code:<br />
</div><div class="body" dir="ltr"><code>GPT:<br />
Abgesehen von der Hormontherapie gibt es in der medizinischen Behandlung von transsexuellen <br />
Personen im Vergleich zu cisgeschlechtlichen Männern und Frauen weitere Unterschiede, die <br />
berücksichtigt werden müssen. Diese Unterschiede beziehen sich nicht nur auf die spezifischen <br />
medizinischen Bedürfnisse im Rahmen der Geschlechtsangleichung, sondern auch auf die <br />
Prävention, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen, die durch die Hormontherapie <br />
beeinflusst werden können oder bei denen geschlechtsspezifische Risiken bestehen.<br />
<br />
Kardiovaskuläres Risiko: Transfrauen, die eine Östrogentherapie erhalten, können ein <br />
erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse und möglicherweise für kardiovaskuläre <br />
Erkrankungen haben. Daher ist eine sorgfältige Überwachung und gegebenenfalls eine Anpassung <br />
der Hormondosis oder des -typs erforderlich. Transmänner können durch Testosterontherapie ein <br />
verändertes Lipidprofil und möglicherweise ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko aufweisen.<br />
<br />
Knochendichte: Langfristige Hormontherapien können auch die Knochendichte beeinflussen. Das <br />
Risiko für Osteoporose kann bei unzureichenden Spiegeln der geschlechtsspezifischen Hormone <br />
erhöht sein. Regelmäßige Überprüfungen der Knochendichte und gegebenenfalls eine <br />
Supplementierung mit Kalzium und Vitamin D können empfohlen werden.<br />
<br />
Krebsrisiko: Das Risiko für bestimmte Krebsarten kann durch eine Hormontherapie und durch <br />
geschlechtsangleichende Operationen beeinflusst werden. Zum Beispiel sollten Transfrauen, <br />
die eine vaginoplastische Operation durchgeführt haben, auf das Risiko von Neoplasien im <br />
neokonstruierten Gewebe untersucht werden, obwohl dies selten ist. Transmänner, die eine <br />
Mastektomie ohne Entfernung der Ovarien durchgeführt haben, benötigen weiterhin regelmäßige <br />
Screening-Untersuchungen für das Risiko von Brust- und Eierstockkrebs basierend auf den <br />
Empfehlungen für ihr Alter und ihre Familiengeschichte.<br />
<br />
Psychische Gesundheit: Transpersonen können einem erhöhten Risiko für psychische <br />
Gesundheitsprobleme wie Depressionen, Angststörungen und Stress aufgrund von Diskriminierung <br />
und sozialer Ausgrenzung ausgesetzt sein. Eine umfassende Betreuung sollte daher auch <br />
psychologische Unterstützung und gegebenenfalls eine psychotherapeutische Behandlung umfassen.<br />
<br />
Reproduktive Gesundheit: Vor Beginn einer Hormontherapie sollten transsexuelle Personen <br />
über Optionen der Fertilitätserhaltung (wie das Einfrieren von Sperma oder Eizellen) <br />
informiert werden, da die Hormontherapie die Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann.<br />
<br />
Diese Aspekte verdeutlichen, dass die medizinische Versorgung von transsexuellen Personen <br />
eine ganzheitliche Betrachtung erfordert, die über die Hormontherapie hinausgeht und die <br />
spezifischen gesundheitlichen Risiken und Bedürfnisse dieser Gruppe berücksichtigt. Es <br />
ist wichtig, dass medizinisches Fachpersonal in der Lage ist, eine kultursensible und <br />
individuell angepasste Betreuung anzubieten, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von <br />
Transpersonen zu fördern.<br />
<br />
User<br />
Führe näher das Krebsrisiko aus einer neoplastie<br />
<br />
ChatGPT<br />
Das Krebsrisiko im Zusammenhang mit Neoplasien bei transsexuellen Personen, die eine <br />
geschlechtsangleichende Operation durchgeführt haben, ist ein wichtiges, aber komplexes <br />
Thema. Neoplasien bezeichnen das Wachstum von neuem Gewebe, das gutartig (nicht-krebsartig) <br />
oder bösartig (krebsartig) sein kann. Im Kontext der Transgesundheit bezieht sich das Risiko <br />
für Neoplasien auf das potenzielle Krebsrisiko in Geweben, die durch geschlechtsangleichende <br />
Operationen beeinflusst oder neu geformt wurden.<br />
<br />
Transfrauen (Mann-zu-Frau Transition): Bei Transfrauen, die sich einer Vaginoplastik unterziehen, <br />
bei der neues Vaginalgewebe aus vorhandenem Gewebe wie der Penishaut oder dem Darm konstruiert <br />
wird, besteht ein theoretisches Risiko für die Entwicklung von Neoplasien in diesem neokonstruierten <br />
Vaginalgewebe. Obwohl Fälle von Krebs in neokonstruiertem Vaginalgewebe selten gemeldet werden, <br />
ist es wichtig, dass Transfrauen, die eine Vaginoplastik hatten, regelmäßige gynäkologische <br />
Untersuchungen zur Früherkennung potenzieller Anomalien durchführen lassen. Dazu können Abstriche <br />
des Neovaginalgewebes gehören, ähnlich wie bei einem PAP-Abstrich für cisgeschlechtliche Frauen.<br />
<br />
Transmänner (Frau-zu-Mann Transition): Für Transmänner, die eine Mastektomie durchgeführt haben, <br />
aber ihre Eierstöcke behalten, besteht weiterhin ein Risiko für Eierstockkrebs und potenziell <br />
für Brustkrebs, abhängig vom verbliebenen Brustgewebe. Das Risiko für Gebärmutterkrebs bleibt <br />
ebenfalls bestehen, wenn die Gebärmutter nicht entfernt wurde. Regelmäßige Screening-Untersuchungen <br />
sind wichtig, um diese Risiken zu managen.<br />
<br />
Es ist zu beachten, dass die Datenlage zum Krebsrisiko bei transsexuellen Personen nach <br />
geschlechtsangleichenden Operationen begrenzt ist. Viele der verfügbaren Studien haben kleine <br />
Stichprobengrößen, und es bedarf weiterer Forschung, um umfassende Aussagen treffen zu können. <br />
Die medizinische Überwachung und Vorsorge für transsexuelle Personen sollte daher individuell <br />
angepasst und in Übereinstimmung mit den aktuellen Leitlinien und Empfehlungen erfolgen.<br />
<br />
Die psychosoziale Unterstützung sowie eine regelmäßige und umfassende medizinische Betreuung <br />
sind entscheidend, um das Wohlbefinden von transsexuellen Personen zu fördern und ihr Risiko <br />
für gesundheitliche Probleme zu minimieren. Transpersonen sollten ermutigt werden, offene <br />
Gespräche mit ihrem medizinischen Betreuungsteam über ihre gesundheitlichen Bedürfnisse und <br />
Bedenken zu führen, einschließlich der Diskussion über Krebsrisiken und Vorsorgeuntersuchungen.<br />
<br />
User<br />
hast du quellen<br />
<br />
ChatGPT<br />
Für die spezifischen Informationen über das Krebsrisiko und Neoplasien bei transsexuellen Personen <br />
nach geschlechtsangleichenden Operationen basieren meine Erklärungen auf allgemeinem medizinischem <br />
Wissen und den Prinzipien der Transmedizin. Da ich aktuell keinen Zugriff auf externe Datenbanken <br />
oder spezifische wissenschaftliche Publikationen habe, kann ich keine direkten Quellen oder Studien <br />
zu diesem Thema bereitstellen.<br />
<br />
Die Forschung zu gesundheitlichen Outcomes und speziell zum Krebsrisiko bei transsexuellen Personen <br />
ist ein sich schnell entwickelndes Feld. Für aktuelle und spezifische Studien, Reviews und klinische <br />
Leitlinien empfehle ich die Konsultation von:<br />
<br />
&nbsp;&nbsp; Medizinischen Fachjournalen: Publikationen in Fachzeitschriften wie "The Lancet", "Journal of Clinical Endocrinology &amp; Metabolism" oder "Transgender Health" bieten peer-reviewte Artikel zu neuesten Forschungsergebnissen.<br />
&nbsp;&nbsp; Gesundheitsorganisationen und Fachgesellschaften: Einrichtungen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG), die World Professional Association for Transgender Health (WPATH) und ähnliche Organisationen veröffentlichen Richtlinien und Empfehlungen zur medizinischen Versorgung von transsexuellen Personen.<br />
&nbsp;&nbsp; Klinische Datenbanken: Plattformen wie PubMed, Cochrane Library und Google Scholar bieten umfangreiche Ressourcen für die Recherche wissenschaftlicher Artikel und Reviews.<br />
<br />
Für spezifische Informationen und Beratung zu Krebsrisiken und Vorsorgeuntersuchungen ist es wichtig, <br />
dass transsexuelle Personen medizinische Fachkräfte konsultieren, die Erfahrung in der transspezifischen <br />
Gesundheitsversorgung haben. Diese Fachkräfte können individuelle Risikofaktoren bewerten und <br />
personalisierte Empfehlungen auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und klinischen <br />
Leitlinien geben.<br />
<br />
User<br />
ich brauche bitte eine quelle zu neoplastie bei Transfrauen<br />
<br />
ChatGPT<br />
Eine direkte Verbindung zu wissenschaftlichen Datenbanken oder spezifischen Online-Ressourcen habe ich <br />
in diesem Moment nicht, um eine aktuelle Quelle speziell zu Neoplasien bei Transfrauen nach <br />
geschlechtsangleichenden Operationen anzugeben. Jedoch sind wissenschaftliche Artikel, Fallstudien oder <br />
Reviews in medizinischen Fachjournalen wie "The Journal of Sexual Medicine", "The Lancet" oder <br />
"Transgender Health" typische Publikationsorte für solche Forschungsergebnisse.<br />
<br />
Für spezifische Studien, die sich mit dem Krebsrisiko und der Entwicklung von Neoplasien bei Transfrauen <br />
befassen, empfehle ich die Suche in medizinischen und wissenschaftlichen Datenbanken wie PubMed oder der <br />
Cochrane Library. Diese Plattformen bieten Zugang zu einer Vielzahl von peer-reviewten Artikeln, <br />
Forschungsberichten und Reviews. Suchbegriffe wie "neoplasia in transgender women", <br />
"cancer risk in trans women post-surgery", oder ähnliche Kombinationen können dabei hilfreich sein, <br />
relevante Publikationen zu finden.<br />
<br />
Ein Beispiel für eine Ressource, die als Ausgangspunkt dienen kann, ist:<br />
<br />
&nbsp;&nbsp; PubMed: Eine kostenlose Suchmaschine, die vor allem die MEDLINE-Datenbank für Zeitschriftenartikel im Bereich der Biomedizin abdeckt. Hier können Sie nach aktuellen Studien und Reviews suchen, die sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen von geschlechtsangleichenden Operationen bei Transfrauen, einschließlich der Entwicklung von Neoplasien, beschäftigen.</code></div></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach langer Zeit melde ich mich hier wieder <img src="http://community.transgender.at/chat/img/emoticons/wave.gif" alt="Wave" title="Wave" class="smilie smilie_55" /> <br />
Zum Thema: Ich habe kürzlich ChatGPT genutzt, um konkretere Statistiken über transidente Menschen in Österreich zu erhalten. Das hat auch gut geklappt. Mein Interesse galt später den Behandlungsrichtlinien für transidente Menschen, und dabei stieß ich auf ein spezielles Risiko, nämlich das Krebsrisiko nach einer Vaginoplastik, die mit ehemaliger Penishaut oder Darm durchgeführt wurde.<br />
Das war mir völlig neu. Angeblich sind die Quellen dazu nur in Fachjournalen zu finden, und Google liefert mir dazu nur englischsprachige Einträge. Mein Englisch ist dafür leider nicht ausreichend.<br />
<br />
Ist das eine relativ neue Erkenntnis? Hat mir ChatGPT Unsinn erzählt?<br />
<br />
Es wurde erwähnt, dass die Vorsorgeuntersuchungen ähnlich einem PAP-Abstrich erfolgen sollten. Allerdings wird das anscheinend bei Dr. Kaufmann in Wien nicht so gehandhabt. Hat jemand Erfahrungen damit oder kennt sich aus und möchte seine/ihre Informationen teilen?<br />
Liebe Grüße =)<br />
<br />
<div class="codeblock">
<div class="title">Code:<br />
</div><div class="body" dir="ltr"><code>GPT:<br />
Abgesehen von der Hormontherapie gibt es in der medizinischen Behandlung von transsexuellen <br />
Personen im Vergleich zu cisgeschlechtlichen Männern und Frauen weitere Unterschiede, die <br />
berücksichtigt werden müssen. Diese Unterschiede beziehen sich nicht nur auf die spezifischen <br />
medizinischen Bedürfnisse im Rahmen der Geschlechtsangleichung, sondern auch auf die <br />
Prävention, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen, die durch die Hormontherapie <br />
beeinflusst werden können oder bei denen geschlechtsspezifische Risiken bestehen.<br />
<br />
Kardiovaskuläres Risiko: Transfrauen, die eine Östrogentherapie erhalten, können ein <br />
erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse und möglicherweise für kardiovaskuläre <br />
Erkrankungen haben. Daher ist eine sorgfältige Überwachung und gegebenenfalls eine Anpassung <br />
der Hormondosis oder des -typs erforderlich. Transmänner können durch Testosterontherapie ein <br />
verändertes Lipidprofil und möglicherweise ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko aufweisen.<br />
<br />
Knochendichte: Langfristige Hormontherapien können auch die Knochendichte beeinflussen. Das <br />
Risiko für Osteoporose kann bei unzureichenden Spiegeln der geschlechtsspezifischen Hormone <br />
erhöht sein. Regelmäßige Überprüfungen der Knochendichte und gegebenenfalls eine <br />
Supplementierung mit Kalzium und Vitamin D können empfohlen werden.<br />
<br />
Krebsrisiko: Das Risiko für bestimmte Krebsarten kann durch eine Hormontherapie und durch <br />
geschlechtsangleichende Operationen beeinflusst werden. Zum Beispiel sollten Transfrauen, <br />
die eine vaginoplastische Operation durchgeführt haben, auf das Risiko von Neoplasien im <br />
neokonstruierten Gewebe untersucht werden, obwohl dies selten ist. Transmänner, die eine <br />
Mastektomie ohne Entfernung der Ovarien durchgeführt haben, benötigen weiterhin regelmäßige <br />
Screening-Untersuchungen für das Risiko von Brust- und Eierstockkrebs basierend auf den <br />
Empfehlungen für ihr Alter und ihre Familiengeschichte.<br />
<br />
Psychische Gesundheit: Transpersonen können einem erhöhten Risiko für psychische <br />
Gesundheitsprobleme wie Depressionen, Angststörungen und Stress aufgrund von Diskriminierung <br />
und sozialer Ausgrenzung ausgesetzt sein. Eine umfassende Betreuung sollte daher auch <br />
psychologische Unterstützung und gegebenenfalls eine psychotherapeutische Behandlung umfassen.<br />
<br />
Reproduktive Gesundheit: Vor Beginn einer Hormontherapie sollten transsexuelle Personen <br />
über Optionen der Fertilitätserhaltung (wie das Einfrieren von Sperma oder Eizellen) <br />
informiert werden, da die Hormontherapie die Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann.<br />
<br />
Diese Aspekte verdeutlichen, dass die medizinische Versorgung von transsexuellen Personen <br />
eine ganzheitliche Betrachtung erfordert, die über die Hormontherapie hinausgeht und die <br />
spezifischen gesundheitlichen Risiken und Bedürfnisse dieser Gruppe berücksichtigt. Es <br />
ist wichtig, dass medizinisches Fachpersonal in der Lage ist, eine kultursensible und <br />
individuell angepasste Betreuung anzubieten, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von <br />
Transpersonen zu fördern.<br />
<br />
User<br />
Führe näher das Krebsrisiko aus einer neoplastie<br />
<br />
ChatGPT<br />
Das Krebsrisiko im Zusammenhang mit Neoplasien bei transsexuellen Personen, die eine <br />
geschlechtsangleichende Operation durchgeführt haben, ist ein wichtiges, aber komplexes <br />
Thema. Neoplasien bezeichnen das Wachstum von neuem Gewebe, das gutartig (nicht-krebsartig) <br />
oder bösartig (krebsartig) sein kann. Im Kontext der Transgesundheit bezieht sich das Risiko <br />
für Neoplasien auf das potenzielle Krebsrisiko in Geweben, die durch geschlechtsangleichende <br />
Operationen beeinflusst oder neu geformt wurden.<br />
<br />
Transfrauen (Mann-zu-Frau Transition): Bei Transfrauen, die sich einer Vaginoplastik unterziehen, <br />
bei der neues Vaginalgewebe aus vorhandenem Gewebe wie der Penishaut oder dem Darm konstruiert <br />
wird, besteht ein theoretisches Risiko für die Entwicklung von Neoplasien in diesem neokonstruierten <br />
Vaginalgewebe. Obwohl Fälle von Krebs in neokonstruiertem Vaginalgewebe selten gemeldet werden, <br />
ist es wichtig, dass Transfrauen, die eine Vaginoplastik hatten, regelmäßige gynäkologische <br />
Untersuchungen zur Früherkennung potenzieller Anomalien durchführen lassen. Dazu können Abstriche <br />
des Neovaginalgewebes gehören, ähnlich wie bei einem PAP-Abstrich für cisgeschlechtliche Frauen.<br />
<br />
Transmänner (Frau-zu-Mann Transition): Für Transmänner, die eine Mastektomie durchgeführt haben, <br />
aber ihre Eierstöcke behalten, besteht weiterhin ein Risiko für Eierstockkrebs und potenziell <br />
für Brustkrebs, abhängig vom verbliebenen Brustgewebe. Das Risiko für Gebärmutterkrebs bleibt <br />
ebenfalls bestehen, wenn die Gebärmutter nicht entfernt wurde. Regelmäßige Screening-Untersuchungen <br />
sind wichtig, um diese Risiken zu managen.<br />
<br />
Es ist zu beachten, dass die Datenlage zum Krebsrisiko bei transsexuellen Personen nach <br />
geschlechtsangleichenden Operationen begrenzt ist. Viele der verfügbaren Studien haben kleine <br />
Stichprobengrößen, und es bedarf weiterer Forschung, um umfassende Aussagen treffen zu können. <br />
Die medizinische Überwachung und Vorsorge für transsexuelle Personen sollte daher individuell <br />
angepasst und in Übereinstimmung mit den aktuellen Leitlinien und Empfehlungen erfolgen.<br />
<br />
Die psychosoziale Unterstützung sowie eine regelmäßige und umfassende medizinische Betreuung <br />
sind entscheidend, um das Wohlbefinden von transsexuellen Personen zu fördern und ihr Risiko <br />
für gesundheitliche Probleme zu minimieren. Transpersonen sollten ermutigt werden, offene <br />
Gespräche mit ihrem medizinischen Betreuungsteam über ihre gesundheitlichen Bedürfnisse und <br />
Bedenken zu führen, einschließlich der Diskussion über Krebsrisiken und Vorsorgeuntersuchungen.<br />
<br />
User<br />
hast du quellen<br />
<br />
ChatGPT<br />
Für die spezifischen Informationen über das Krebsrisiko und Neoplasien bei transsexuellen Personen <br />
nach geschlechtsangleichenden Operationen basieren meine Erklärungen auf allgemeinem medizinischem <br />
Wissen und den Prinzipien der Transmedizin. Da ich aktuell keinen Zugriff auf externe Datenbanken <br />
oder spezifische wissenschaftliche Publikationen habe, kann ich keine direkten Quellen oder Studien <br />
zu diesem Thema bereitstellen.<br />
<br />
Die Forschung zu gesundheitlichen Outcomes und speziell zum Krebsrisiko bei transsexuellen Personen <br />
ist ein sich schnell entwickelndes Feld. Für aktuelle und spezifische Studien, Reviews und klinische <br />
Leitlinien empfehle ich die Konsultation von:<br />
<br />
&nbsp;&nbsp; Medizinischen Fachjournalen: Publikationen in Fachzeitschriften wie "The Lancet", "Journal of Clinical Endocrinology &amp; Metabolism" oder "Transgender Health" bieten peer-reviewte Artikel zu neuesten Forschungsergebnissen.<br />
&nbsp;&nbsp; Gesundheitsorganisationen und Fachgesellschaften: Einrichtungen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG), die World Professional Association for Transgender Health (WPATH) und ähnliche Organisationen veröffentlichen Richtlinien und Empfehlungen zur medizinischen Versorgung von transsexuellen Personen.<br />
&nbsp;&nbsp; Klinische Datenbanken: Plattformen wie PubMed, Cochrane Library und Google Scholar bieten umfangreiche Ressourcen für die Recherche wissenschaftlicher Artikel und Reviews.<br />
<br />
Für spezifische Informationen und Beratung zu Krebsrisiken und Vorsorgeuntersuchungen ist es wichtig, <br />
dass transsexuelle Personen medizinische Fachkräfte konsultieren, die Erfahrung in der transspezifischen <br />
Gesundheitsversorgung haben. Diese Fachkräfte können individuelle Risikofaktoren bewerten und <br />
personalisierte Empfehlungen auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und klinischen <br />
Leitlinien geben.<br />
<br />
User<br />
ich brauche bitte eine quelle zu neoplastie bei Transfrauen<br />
<br />
ChatGPT<br />
Eine direkte Verbindung zu wissenschaftlichen Datenbanken oder spezifischen Online-Ressourcen habe ich <br />
in diesem Moment nicht, um eine aktuelle Quelle speziell zu Neoplasien bei Transfrauen nach <br />
geschlechtsangleichenden Operationen anzugeben. Jedoch sind wissenschaftliche Artikel, Fallstudien oder <br />
Reviews in medizinischen Fachjournalen wie "The Journal of Sexual Medicine", "The Lancet" oder <br />
"Transgender Health" typische Publikationsorte für solche Forschungsergebnisse.<br />
<br />
Für spezifische Studien, die sich mit dem Krebsrisiko und der Entwicklung von Neoplasien bei Transfrauen <br />
befassen, empfehle ich die Suche in medizinischen und wissenschaftlichen Datenbanken wie PubMed oder der <br />
Cochrane Library. Diese Plattformen bieten Zugang zu einer Vielzahl von peer-reviewten Artikeln, <br />
Forschungsberichten und Reviews. Suchbegriffe wie "neoplasia in transgender women", <br />
"cancer risk in trans women post-surgery", oder ähnliche Kombinationen können dabei hilfreich sein, <br />
relevante Publikationen zu finden.<br />
<br />
Ein Beispiel für eine Ressource, die als Ausgangspunkt dienen kann, ist:<br />
<br />
&nbsp;&nbsp; PubMed: Eine kostenlose Suchmaschine, die vor allem die MEDLINE-Datenbank für Zeitschriftenartikel im Bereich der Biomedizin abdeckt. Hier können Sie nach aktuellen Studien und Reviews suchen, die sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen von geschlechtsangleichenden Operationen bei Transfrauen, einschließlich der Entwicklung von Neoplasien, beschäftigen.</code></div></div>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Östrogen wert zu niedrig?]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5916</link>
			<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 08:23:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5916</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;">Hallo!</span><br />
<span style="font-size: medium;">Auch wenn schon viele Themas zu dieser Fragestellung gehören, möchte ich persönlich auf mich zugeschnitten einen hoffentlich guten Rat bzw. Tipps.</span><br />
<span style="font-size: medium;">Bin noch immer unsicher, ob meine HRT in der ganzen Zeit, wo ich sie anwende überhaupt "gut" verläuft, oder eher "unter-durchschnittlich". Den Östrogenwert, den ich mir erhoffe, erreiche ich nicht/nicht mehr.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Kurz zu meinen Eckdaten das ihr euch bei mir auskennt:</span><br />
<span style="font-size: medium;">----------------------------</span><br />
<span style="font-size: medium;">Beginn mit HRT: Mitte Juli 2023 (2 Hübe Estrogel tägl. / in Früh auftragend</span><br />
<span style="font-size: medium;"> </span><br />
<span style="font-size: medium;">[Androcur-50mg  von Anfang an, bis heute: 1/4 Tablette tägl.</span><span style="font-size: large;">]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">1. Blutbefund für Hormonkontrolle: 30.8.23: Östradiol 147 pg/ml / Prolaktin 18.60 / Testosteron 0.219 ng/ml</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">2. Blutbefund für Hormonkontrolle: 8.11.23: Östradiol 70.2 pg/ml / Prolaktin 16.10 / Testosteron 0.078 ng/ml</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">[aufgrund der am 8.11.23 stark gesunkenen Östradiol-Wertes hab ich mit Absprache mit Hormonarzt die Dosis sofort auf 4 Hübe Estrogel tägl. erhöht. (in Früh auftragend) ]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">3. Blutbefund für Hormonkontrolle: 31.01.24: Östradiol 102 pg/ml / Prolaktin 15.90 / Testosteron 0.028 ng/ml</span><br />
<br />
-----------------------------------------------------------------------------------------<br />
<span style="font-size: medium;">Daher meine Frage: Warum komme ich nicht mehr auf den ungefähren Wert vom 30.8.23 und das bei jetzt 4 Hübe Estrogel tägl. ?</span><br />
-----------------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Das einzige was "brav" immer weiter hinunter geht, ist das (mein ganzen bisheriges Leben) unbrauchbare Testosteron....</span><br />
<span style="font-size: medium;"> </span><br />
<span style="font-size: medium;">Ich habe fast das Gefühl bei mir wird das Östrogen tägl. zu schnell wieder abgebaut, je länger ich die HRT mache. Auch wird hier im Forum bzw. in meiner Selbsthilfegruppe fast nur von trans Frauen-Kolleginnen erwähnt, dass sie immer schon das Gel über den Tag verteil einnehmen, während ich (laut Arzt) die ausgemachten Hübe zusammen in der Früh auftragen soll?</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Weiß bis heute nicht ob es nun besser ist das Gel am Tag zu verteilen oder weiterhin es in dieser höheren Dosis in der Früh zu nehmen.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Wenn ihr noch andere Werte aus meinem Blutbefund braucht, um mich noch besser beraten zu können, lasst es mich wissen.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Hoffe also auf sehr gute Ratschläge und Antworten auf meine Frage. Danke! Eure Mermaid!</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;">Hallo!</span><br />
<span style="font-size: medium;">Auch wenn schon viele Themas zu dieser Fragestellung gehören, möchte ich persönlich auf mich zugeschnitten einen hoffentlich guten Rat bzw. Tipps.</span><br />
<span style="font-size: medium;">Bin noch immer unsicher, ob meine HRT in der ganzen Zeit, wo ich sie anwende überhaupt "gut" verläuft, oder eher "unter-durchschnittlich". Den Östrogenwert, den ich mir erhoffe, erreiche ich nicht/nicht mehr.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Kurz zu meinen Eckdaten das ihr euch bei mir auskennt:</span><br />
<span style="font-size: medium;">----------------------------</span><br />
<span style="font-size: medium;">Beginn mit HRT: Mitte Juli 2023 (2 Hübe Estrogel tägl. / in Früh auftragend</span><br />
<span style="font-size: medium;"> </span><br />
<span style="font-size: medium;">[Androcur-50mg  von Anfang an, bis heute: 1/4 Tablette tägl.</span><span style="font-size: large;">]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">1. Blutbefund für Hormonkontrolle: 30.8.23: Östradiol 147 pg/ml / Prolaktin 18.60 / Testosteron 0.219 ng/ml</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">2. Blutbefund für Hormonkontrolle: 8.11.23: Östradiol 70.2 pg/ml / Prolaktin 16.10 / Testosteron 0.078 ng/ml</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">[aufgrund der am 8.11.23 stark gesunkenen Östradiol-Wertes hab ich mit Absprache mit Hormonarzt die Dosis sofort auf 4 Hübe Estrogel tägl. erhöht. (in Früh auftragend) ]</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">3. Blutbefund für Hormonkontrolle: 31.01.24: Östradiol 102 pg/ml / Prolaktin 15.90 / Testosteron 0.028 ng/ml</span><br />
<br />
-----------------------------------------------------------------------------------------<br />
<span style="font-size: medium;">Daher meine Frage: Warum komme ich nicht mehr auf den ungefähren Wert vom 30.8.23 und das bei jetzt 4 Hübe Estrogel tägl. ?</span><br />
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<br />
<span style="font-size: medium;">Das einzige was "brav" immer weiter hinunter geht, ist das (mein ganzen bisheriges Leben) unbrauchbare Testosteron....</span><br />
<span style="font-size: medium;"> </span><br />
<span style="font-size: medium;">Ich habe fast das Gefühl bei mir wird das Östrogen tägl. zu schnell wieder abgebaut, je länger ich die HRT mache. Auch wird hier im Forum bzw. in meiner Selbsthilfegruppe fast nur von trans Frauen-Kolleginnen erwähnt, dass sie immer schon das Gel über den Tag verteil einnehmen, während ich (laut Arzt) die ausgemachten Hübe zusammen in der Früh auftragen soll?</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Weiß bis heute nicht ob es nun besser ist das Gel am Tag zu verteilen oder weiterhin es in dieser höheren Dosis in der Früh zu nehmen.</span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Wenn ihr noch andere Werte aus meinem Blutbefund braucht, um mich noch besser beraten zu können, lasst es mich wissen.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;">Hoffe also auf sehr gute Ratschläge und Antworten auf meine Frage. Danke! Eure Mermaid!</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diy HRT]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5911</link>
			<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 22:46:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5911</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
Ich bin schon lange mit dem Thema Trans konfrontiert, komme mit mir selbst aber auf keinen Nenner.<br />
<br />
Ich denke oder hoffe, dass folgender Werdegang einigen bekannt ist...<br />
Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema <span style="font-size: small;">pueraria mirifica oder anderen und wirklicher Wirkung, Nebenwirkung, Geldmacherei oder weiterer Werdegang.</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Ich bin der Hoffnung, dass mich so etwas in meiner Entscheidung weiterbringt um zu erkennen, ob ich nun wirklich Trans oder vielleicht doch nur TV bin.</span><br />
<span style="font-size: small;">Die körperliche Veränderung ist das eine, die psychische das andere. Und genau das ist ja jeder Anfang einer HRT.</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Hat vielleicht jemand Ratschläge für mich, egal ob auf den Bezug von </span><br />
<span style="font-size: small;">pueraria mirifica, DIY HRT(natürlich nicht dauerhaft, nur zur Entscheidungshilfe) oder anderer Indikatoren?</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Viele Grüße und schonmal besten Dank für eure Ratschläge oder Hilfen.</span><br />
<span style="font-size: small;">Gerne natürlich auch privat.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
Ich bin schon lange mit dem Thema Trans konfrontiert, komme mit mir selbst aber auf keinen Nenner.<br />
<br />
Ich denke oder hoffe, dass folgender Werdegang einigen bekannt ist...<br />
Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema <span style="font-size: small;">pueraria mirifica oder anderen und wirklicher Wirkung, Nebenwirkung, Geldmacherei oder weiterer Werdegang.</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Ich bin der Hoffnung, dass mich so etwas in meiner Entscheidung weiterbringt um zu erkennen, ob ich nun wirklich Trans oder vielleicht doch nur TV bin.</span><br />
<span style="font-size: small;">Die körperliche Veränderung ist das eine, die psychische das andere. Und genau das ist ja jeder Anfang einer HRT.</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Hat vielleicht jemand Ratschläge für mich, egal ob auf den Bezug von </span><br />
<span style="font-size: small;">pueraria mirifica, DIY HRT(natürlich nicht dauerhaft, nur zur Entscheidungshilfe) oder anderer Indikatoren?</span><br />
<br />
<span style="font-size: small;">Viele Grüße und schonmal besten Dank für eure Ratschläge oder Hilfen.</span><br />
<span style="font-size: small;">Gerne natürlich auch privat.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FFS typ3 forehead recontouring]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5910</link>
			<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 13:51:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5910</guid>
			<description><![CDATA[Die sinus Höhlen sollten im Idealfall teilweise offen bleiben.<br />
<br />
Der Pfuscher der mich versaut hat, (Dr Parag Telang, Designer bodyz in Mumbai) hat sie geschlossen<br />
<br />
<br />
Was heißt das.<br />
<br />
Weniger aufgewärmte Atemluft.<br />
<br />
Die feinen Härchen in den forehead sinus Höhlen verkümmern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die sinus Höhlen sollten im Idealfall teilweise offen bleiben.<br />
<br />
Der Pfuscher der mich versaut hat, (Dr Parag Telang, Designer bodyz in Mumbai) hat sie geschlossen<br />
<br />
<br />
Was heißt das.<br />
<br />
Weniger aufgewärmte Atemluft.<br />
<br />
Die feinen Härchen in den forehead sinus Höhlen verkümmern?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Penis kleiner]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5908</link>
			<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 08:28:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5908</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
Ich bin am schauen ob ich ohne op den Penis und die Hoden etwas kleiner bekomme ich hab da so gut wie keine Erfahrung, für Ratschläge bin ich dankbar.<br />
Lg?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
Ich bin am schauen ob ich ohne op den Penis und die Hoden etwas kleiner bekomme ich hab da so gut wie keine Erfahrung, für Ratschläge bin ich dankbar.<br />
Lg?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfahrungen mit Dr. S. Krege im KEM]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5905</link>
			<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 12:01:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5905</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
wie waren eure Erfahrungen nach der GaOp bei S.Krege in Essen?<br />
Ich bin ganz zufrieden. Habe die erste OP im April 2022 gehabt. <br />
Meine Bettnachbarin war 80 Jahre und kam von einer anderen Station. Hatte also nichts mit der Urlogischen Station zu tun gehabt. <br />
<br />
Nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen worden bin ging mein Urin Strahl über den Deckel, was perse nichts schlimmes war. Wurde mit der 2. OP erfolgreich korrigiert. <br />
Nach 6 Wochen habe ich dann den Kontrolltermin in KEM gehabt, wo dann die verengte Harnröhrenmündung festgestellt worden ist. Für mich ein mentaler Untergang, da ich erst 2023 die 2. OP für mich persönlich planen wollte. <br />
Ich habe es monatelange hinterher geschoben weil ich Angst hatte.<br />
Ende August hatte ich dann die zweite OP. <br />
Ein Tag vorher angereist. Morgens um 8:00 direkt in den OP gelaufen. Nach 2 Stunden bin ich aufgewacht und hatte wahnsinnige Schmerzen.<br />
Nach zwei Tagen konnte ich schon nach Hause. <br />
Seither bin ich auch Angst alle 3 Monate zur Kontrolle bei meinem Urologen. <br />
Jedes Mal war alles in Ordnung. <br />
Wie sind eure Erfahrungen mit der Klinik und hattet ihr nach der zweiten OP Probleme ?<br />
<br />
Lg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
wie waren eure Erfahrungen nach der GaOp bei S.Krege in Essen?<br />
Ich bin ganz zufrieden. Habe die erste OP im April 2022 gehabt. <br />
Meine Bettnachbarin war 80 Jahre und kam von einer anderen Station. Hatte also nichts mit der Urlogischen Station zu tun gehabt. <br />
<br />
Nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen worden bin ging mein Urin Strahl über den Deckel, was perse nichts schlimmes war. Wurde mit der 2. OP erfolgreich korrigiert. <br />
Nach 6 Wochen habe ich dann den Kontrolltermin in KEM gehabt, wo dann die verengte Harnröhrenmündung festgestellt worden ist. Für mich ein mentaler Untergang, da ich erst 2023 die 2. OP für mich persönlich planen wollte. <br />
Ich habe es monatelange hinterher geschoben weil ich Angst hatte.<br />
Ende August hatte ich dann die zweite OP. <br />
Ein Tag vorher angereist. Morgens um 8:00 direkt in den OP gelaufen. Nach 2 Stunden bin ich aufgewacht und hatte wahnsinnige Schmerzen.<br />
Nach zwei Tagen konnte ich schon nach Hause. <br />
Seither bin ich auch Angst alle 3 Monate zur Kontrolle bei meinem Urologen. <br />
Jedes Mal war alles in Ordnung. <br />
Wie sind eure Erfahrungen mit der Klinik und hattet ihr nach der zweiten OP Probleme ?<br />
<br />
Lg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orgasmus stoppt (vermeintliches) Harnröhrenbrennen!?]]></title>
			<link>http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5902</link>
			<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 12:06:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://community.transgender.at/showthread.php?tid=5902</guid>
			<description><![CDATA[Hm, ich litt mal wieder recht lange an einem ständigen brennen und ziehen in der Harnröhre (?), im Unterleib oder bei der Neoklitoris (?). <br />
Keine Ahnung. <br />
Jedenfalls fiel es mir auf, dass, wenn ich einen Orgasmus habe, das (vermeintliche) Harnröhrenbrennen völlig aufhört und sich alles im Unterleib beruhigt...<br />
Wenn ich einen Orgasmus bekomme, dann hab ich im Intimbereich danach auch immer so eine seltsame, durchsichtige Körperflüssigkeit. Vielleicht ist diese fürs Brennen zuständig? Vielleicht eine Absonderung von der Prostata? <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
Wenn ich längere Zeit (4-6 Wochen manchmal...) keinen Orgasmus durch Selbstbefriedigung habe, dann kommt das Brennen im Unterleib stetig, heftig und es tut oft echt höllisch weh. <br />
<br />
Mich tät nun interessieren, ob das andere postop Menschen hier auch haben. <br />
Momentan nehm ich D-manose gegen Blasenprobleme (wirkt super) und Antibiotika versuche ich zu vermeiden. Nächsten Blasen-Urincheck hab ich im Dez oder jänner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hm, ich litt mal wieder recht lange an einem ständigen brennen und ziehen in der Harnröhre (?), im Unterleib oder bei der Neoklitoris (?). <br />
Keine Ahnung. <br />
Jedenfalls fiel es mir auf, dass, wenn ich einen Orgasmus habe, das (vermeintliche) Harnröhrenbrennen völlig aufhört und sich alles im Unterleib beruhigt...<br />
Wenn ich einen Orgasmus bekomme, dann hab ich im Intimbereich danach auch immer so eine seltsame, durchsichtige Körperflüssigkeit. Vielleicht ist diese fürs Brennen zuständig? Vielleicht eine Absonderung von der Prostata? <img src="http://community.transgender.at/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
Wenn ich längere Zeit (4-6 Wochen manchmal...) keinen Orgasmus durch Selbstbefriedigung habe, dann kommt das Brennen im Unterleib stetig, heftig und es tut oft echt höllisch weh. <br />
<br />
Mich tät nun interessieren, ob das andere postop Menschen hier auch haben. <br />
Momentan nehm ich D-manose gegen Blasenprobleme (wirkt super) und Antibiotika versuche ich zu vermeiden. Nächsten Blasen-Urincheck hab ich im Dez oder jänner.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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