Beitrag #10
14.08.2017, 19:03
Wow, da sind wir aber schnell vom Töten für Fleisch hingerutscht zum Sinn des Lebens...
Tja, damit hab ich mich, wie gesagt, schon lange beschäftigt.
Da der Ursprung des Lebens und auch, was nach dem Leben kommt, (noch?) nicht beweisbar ist, kann die Frage wohl nur jeder für sich selbst wirklich beantworten.
Ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass der Tod den Sinn des Lebens definiert.
Damit meine ich nicht, dass wir uns alle umbringen sollten, oh, nein, gerade aufgrund unseres mangelnden Wissens sollten wir am Leben festhalten.
Was ich meine, ist, dass wir wohl erst nach dem Tod derzeit auf eine objektive Antwort auf den Lebenssinn hoffen dürfen.
Vielleicht gibt es Himmel und Hölle und wir werden beurteilt? Dann könnte der Sinn des Lebens darin liegen, ein "rechtschaffenes" Leben zu führen, auch wenn das bedeutet, dass jemand anderes (Gott oder eine andere höhere Macht) darüber entscheidet, was "rechtschaffend" überhaupt ist.
Vielleicht gibt es ein Paradies für alle? Möglich wäre es hier, dass unsere Seele auf Erden "reifen" soll, damit wir für das Jenseits bereit sind.
Wiedergeburt? Dann geht es vielleicht darum, Karma anzusammeln, um den Kreis von Tod und Wiedergeburt zu durchbrechen um irgendwann ins Nirvana aufzusteigen.
Oder gibt es doch nichts danach? Das würde die Frage wieder offen gestalten. Viele würden wohl sagen, dass man dann das Beste aus seinem Leben machen soll, damit man stolz darauf sein kann. Ich selbst... habe Schwierigkeiten damit, dann überhaupt einen Sinn im Leben zu sehen, weswegen ich mich sehr an meinen Glauben klammere. Für mich bedeutet diese Variante schlicht zu vergessen, wer ich einmal war, alles, was mir wichtig war, verschwindet... das ist beänstigend. Daher bin ich froh, dass dem nicht unbedingt so sein MUSS.
Tja, damit hab ich mich, wie gesagt, schon lange beschäftigt.
Da der Ursprung des Lebens und auch, was nach dem Leben kommt, (noch?) nicht beweisbar ist, kann die Frage wohl nur jeder für sich selbst wirklich beantworten.
Ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass der Tod den Sinn des Lebens definiert.
Damit meine ich nicht, dass wir uns alle umbringen sollten, oh, nein, gerade aufgrund unseres mangelnden Wissens sollten wir am Leben festhalten.
Was ich meine, ist, dass wir wohl erst nach dem Tod derzeit auf eine objektive Antwort auf den Lebenssinn hoffen dürfen.
Vielleicht gibt es Himmel und Hölle und wir werden beurteilt? Dann könnte der Sinn des Lebens darin liegen, ein "rechtschaffenes" Leben zu führen, auch wenn das bedeutet, dass jemand anderes (Gott oder eine andere höhere Macht) darüber entscheidet, was "rechtschaffend" überhaupt ist.
Vielleicht gibt es ein Paradies für alle? Möglich wäre es hier, dass unsere Seele auf Erden "reifen" soll, damit wir für das Jenseits bereit sind.
Wiedergeburt? Dann geht es vielleicht darum, Karma anzusammeln, um den Kreis von Tod und Wiedergeburt zu durchbrechen um irgendwann ins Nirvana aufzusteigen.
Oder gibt es doch nichts danach? Das würde die Frage wieder offen gestalten. Viele würden wohl sagen, dass man dann das Beste aus seinem Leben machen soll, damit man stolz darauf sein kann. Ich selbst... habe Schwierigkeiten damit, dann überhaupt einen Sinn im Leben zu sehen, weswegen ich mich sehr an meinen Glauben klammere. Für mich bedeutet diese Variante schlicht zu vergessen, wer ich einmal war, alles, was mir wichtig war, verschwindet... das ist beänstigend. Daher bin ich froh, dass dem nicht unbedingt so sein MUSS.
"Hey, Softie, bist du ein Mann oder ein Mädchen?"
"Ich bin ein wunderschöner Schmetterling, der darauf wartet, aus seinem Kokon auszubrechen."
"Was? Soll das ein Witz sein?"
"Nein. Ein Witz ist, dass ich trotz allem mehr Eier in der Hose hab als du."
"Ich bin ein wunderschöner Schmetterling, der darauf wartet, aus seinem Kokon auszubrechen."
"Was? Soll das ein Witz sein?"
"Nein. Ein Witz ist, dass ich trotz allem mehr Eier in der Hose hab als du."
