Betrachtungen zur GaOP in Europa
RE: Betrachtungen zur GaOP in Europa
Beitrag #7
(18.10.2014, 17:22)Mar schrieb: << hier sehe ich eher die Problematik
Ich sehe die Problematik eher in denen, die von der GaOP als das beste schwärmen, was sie je gemacht haben und das trotz dem sie in Wirklichkeit im Innersten unzufrieden sind.
Müssen sie ja auch, weil sie viel zu feige sind das einzugestehen. Deshalb freue ich mich so sehr über dieIda, weil sie eben beschreibt wie es wirklich ist. Und meine Liebe, ich war auf einem TransX Abend wo 90% der anwesenden langjährig Post OP Frauen nicht so toll davon gesprochen haben.

Schau ich bin ein sehr gelungenes Beispiel, dass alles super gehen kann und trotzdem passt was nicht. Bei mir ist es nur die fehlende Libido und die falschen Bakterien, aber ich habe den Eindruck, dass es derzeit bei den in Österreich operierten mehr "Opfer" gibt, als Glückliche. Und das wiederum liegt am System der medizinischen Praxis, womit wir wieder bei meinem langen Post sind und viel zu wenig Zeit für den Operateur, der in 2:30 Stunden das hinbekommen muss, wozu ein Dr. Suporn 6 Stunden benötigt.

Es wäre ja schon echt toll, wenn ein Dr. Veith-Moser mit einem Dr. Angel gemeinsam operieren würde. Nur darf der das nicht, weil er nicht an der Rudolfsstifung angestellt ist. Selbst wenn du das Honorar von Dr. Veith-Moser bezahlst, darf er den OP nicht betreten. Scheiß System hier bei uns.
Es gab ja sogar einen Versuch Dr. Schaff nach Wien zu bekommen, damit der Herr Dr. Angel zusehen kann und es die Kasse trotzdem bezahlt. Scheiterte an Versicherungsfragen und der Kooperationsbereitschaft von Dr. A, soweit ich weiß.
Ich bin nicht mein Körper.
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