Der Mond und seine Auswirkungen
Der Mond und seine Auswirkungen
Beitrag #1
Der einzige Unterschied zwischrn Voll und Neumond ist das er einmal von der Sonne angeschienen wird und einmal nicht. Das es auswirkungen auf Lebewesen in der Natur wie z.B. Korallen hat hat damit zu tun das es in Vollmondnächten einfach heller ist. Ich wohne in der Stadt, ich seh den Mond so gut wie nie, ich könnt gar nicht sagen ob Voll oder Neumond ist.

Muss also fast was anderes sein Smile
T.S.S Big Grin
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RE: Männer und....
Beitrag #2
(15.01.2012, 14:28)Eva_Tg schrieb: Wieso sollte der Mond keinen Einfluß auf unser Leben haben?

Warum sollte die Gas- oder Stromleitung in deiner Küche keinen Einfluss auf dein Leben haben? Magnetfelder haben immerhin nachweisbare physikalische Effekte auf die menschliches Physis, ganz anders als die Mondgravitation, die einzige nachweisbare physikalische Kraft des Mondes an sich (sonst ist der nur ein Haufen toter Mineralien, der um die Erde kreist).

Wer an den Mond glaubt, muss m.E. schon dazu sagen: "Es gibt vielleicht Kräfte dahinter, die wir bei unserem heutigen Wissensstand nicht nachweisen können."

Soviel akzeptiere ich, aber das ist dann rein spekulativ.

- 3 x geimpft und sehr gut drauf! Wave   -
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RE: Männer und....
Beitrag #3
Dir ist aber schon klar, daß der Mond die Erdachse stabil hält und so überhaupt erst Leben auf der Erde möglich macht?

Deswegen ist es auch so schwer Leben auf anderen Planeten zu finden. Es braucht einen gelben Stern, der Planet braucht die richtige Entfernung zu seinem Stern, er braucht die entsprechende Masse und Dichte, um eine Atmossphäre zu besitzen und er braucht auch noch einen Mond, damit die Planetenachse stabil bleibt.

Ich denke schon, das die Mondphasen auf die Psyche haben können. Vielleicht hängt es mit der Wellenlänge des Lichtes zusammen, das der Mond zurückstrahlt. Wenn ein Mensch auf so etwas sensibel reagiert, könnte die Änderung ihn schon beeinflussen.
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RE: Männer und....
Beitrag #4
Also dass der Mond die Erdachse stabil halten soll ist mir neu. Die Erde hat die Form eines Rotationselypsoides, was bedeutet, dass der Abstand zwischen den beiden Polen geringer ist, als der Durchmesser am Äquator. Berücksichtigt man nun die eigenrotation, so haben wir deafkto einen Kreisel. Und ein Kreisel ist extrem stabil während er sich dreht. Wer sowas als Kind zum spielen hatte, kann sich sicher noch daran erinnern.

Zum Unterschied von einem Kinderkreisel aber, der infolge des Luftwiderstandes, sprich der Reibung zwischen den Luftmolekülen und der Kreiseloberfläche also in seiner Rotationgebremst wird, dreht sich die Erde im luftleeren Weltraum. Es findet also vorerst einmal keine Bremsung der Rotation statt.

Nehmen wir nun den Mond und seine Anziehungskraft auf die Erde in unsere Überlegungen dazu, die Mondanziehung verursacht unter anderem den Tidenhub der Meere und wirkt mit gleciher Kraft sicher auch auf die Landmassen der Kontinete, so müsen wir wohl davon ausgehen, dass der Mond die Erde eher abbremst.

Ich habe vor Jahrern einmal gelesen, dass ein Erdenjahr vor vielen Jahtrtausenden einmal etwa 390 Tage gehabt haben soll, was bedeutet, dass die Erde damals schneller rotiert ist als heute. Verfolgt man nun diese Theorie weiter, so ist es wahrscheinlich, dass irgendwann in Jahrmillionen Jahren die Erdrotation zum Stillstand kommt. Wie sich das allerdings auf die Lage der Erdachse, die ja gegenüber der Eklyptik um etwa 66,56° geneigt ist, ist wieder eine andere Frage. Nur da dies erst in so fernen Zukunft relevant wird, und wir heute noch nicht einmal genau wissen ob nicht vorher der wasserstoff der Sonne schon ausgebrannt ist, sollten wir uns damit nicht belasten.

Fakt scheint aber eher zu sein, dass der Mond nicht die Erdachse stabil hält, sondern physikalisch eher das Gegenteil der Fall ist, nämlich, dass er gerade durch seine Bremswirkung diese Stablilität eher gefährdet. Wenngleich es für den Zeitraum unserer Lebensspanne wohl vollkommen irrelevant ist.
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RE: Männer und....
Beitrag #5
Fakt ist ohne Mond kein Leben weil er tatsächlich die Erdachse stabil hält, die Erde würde ohne ihn viel mehr schlingern.
Fakt ist auch das ein Tag früher viel kürzer war.
Fakt ist auch das in Zukunft die Tage viel länger werden, eben durch den Mond. Die Erdrotation wird nicht zum Stillstand kommen, der Tag wird nur ca. ein Monat dauern.
Fakt ist auch das sich der Mond schön langsam von der Erde entfernt.

Fakt ist auch das die Anziehung vom Mond auf der Erde nicht merklich ist, höchstens messbar. Ausnahme Gezeiten, selbst die Landmasse hebt und senkt sich ein bisschen durch den Mond. Da geht es aber um grosse Massen, ein Mensch z.B. wird dadurch nicht beeinflusst, du wirst also nicht merklich leichter wenn der Mond gerade über dir steht. Messbar ja, im tausendstel Gramm Bereich, wenn überhaupt.

Das Licht vom Mond kommt von der Sonne, das gleiche wäre wenn du einen Berg auf der Erde anleuchtest. Mondgestein ist nichts besonderes.

Fakt ist auch das der heutige Tag der helle Wahnsinn war, das Outing auf DER Baustelle war die beste Idee seit langem. Smile
T.S.S Big Grin
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RE: Männer und....
Beitrag #6
Mal zu den Fakten:
Die nicht von der Sonne beleuchteten Teile der erdzugewandten Mondseite sind nie völlig dunkel, denn sie werden durch das von der sonnenbeleuchteten Erde zurückgeworfene Licht, das Erdlicht oder Erdschein genannt wird, erhellt. Dessen Widerschein durch die Reflexion von Stellen der Mondoberfläche wird auch Aschgraues Mondlicht genannt. Es ist am besten bei schmaler Mondsichel zu sehen.

Meine Vermutung ist, daß das Erdlicht eine andere Wellenlänge hat und Menschen, die sensibel auf Lichtveränderung reagieren, davon beeinflußt werden könnten.

Weitere Fakten:
Die mittlere Entfernung zwischen dem Mond und der Erde wächst jährlich um etwa 3,8 cm. Die allmählich zunehmende Entfernung ist eine Folge der Gezeitenkräfte, die der Mond auf der Erde bewirkt. Dabei wird Rotationsenergie der Erde weit überwiegend in Wärme umgewandelt und zu einem Teil als Rotationsenergie auf den Mond übertragen. Der dabei abnehmende Drehimpuls der Erdrotation resultiert in einer Zunahme des Bahndrehimpulses des Mondes, der sich dadurch von der Erde entfernt. Dieser schon lange vermutete Effekt ist seit 1995 durch die Laser-Distanzmessungen abgesichert. Er bewirkt sowohl eine kontinuierliche Verlängerung der irdischen Tageslänge (um etwa eine Sekunde in 100.000 Jahren) als auch der Mondumlaufdauer.
Dennoch kann die Erde den Mond durch den Gezeitenmechanismus auch in ferner Zukunft nicht gänzlich verlieren, da sich nach einigen Milliarden Jahren ein Endzustand einstellen würde, bei dem sich die Eigenrotationsperiode der Erde, d. h. die Länge eines Tages, der dann verlängerten Mondumlaufperiode angeglichen hätte. In diesem Endzustand wäre der Gezeitenmechanismus (und die damit verbundene Energie- und Drehimpulsübertragung) zum Erliegen gekommen und der Mond stünde, ähnlich wie ein geostationärer Satellit, fortan immer über demselben Ort der Erde. (Jedoch wird dieser Fall gar nicht erst eintreten, da andere kosmische Ereignisse wie etwa das Aufblähen der Sonne zum Roten Riesen früher eintreten werden.)

Und zu guter Letzt:
Durch die konstante Abbremsung der Erdrotation tendiert das Erdinnere wegen seiner Trägheit dazu, bezüglich der Erdkruste differenziell zu rotieren. Es wird vermutet, dass die dadurch entstehenden Kräfte im Erdinneren mitverantwortlich sind für die Entstehung des Erdmagnetfeldes.
Die Erde ist nicht perfekt kugelförmig, sondern hat am Äquator einen größeren Radius als an den Polen. Die Gravitation der Sonne und des Mondes greift an dieser unsymmetrischen Masseverteilung an. Diese auf die Erde als Ganzes wirkenden Gezeitenkräfte erzeugen damit ein Drehmoment in Bezug auf den Erdmittelpunkt. Da die Erde ein ansonsten frei rotierender Kreisel ist, bewirkt das Drehmoment eine Präzession der Erdachse. Wäre die Sonne die einzige Ursache für Präzession, würde das im Jahresrhythmus umlaufende Drehmoment die Erdachse innerhalb von Millionen Jahren auch in die Bahnebene drehen. Dies würde ungünstige Umweltbedingungen für das Leben auf der Erde bedeuten, weil die Polarnacht abwechselnd die gesamte Nord- bzw. Südhalbkugel erfassen würde. Das monatlich umlaufende Drehmoment des Mondes verhindert, dass die Erdachse diese Stellung annimmt. Auf diese Weise trägt der Mond zu dem das Leben begünstigenden Klima der Erde bei.
Neben dem sichtbaren Licht reflektiert der Mond von der Sonnenstrahlung auch einen Teil deren Wärme auf die Erde. Die Größe dieser Erderwärmung bei Vollmond beträgt gegenüber Neumond jedoch nur drei hundertstel Grad Celsius.

Die Fakten habe ich einfach mal Wikipedia entnommen, da ich weder Zeit noch Lust habe alles selbst auszuformulieren.
Da der Mond aber mehr tut als Wasser steigen und fallen zu lassen, sollte man nicht von sofort ausschließen, daß er nicht auch Einfluß auf die Psyche eines Menschen haben kann und sei es nur dadurch, daß er die Umwelt des Menschen beeinflußt. Es gibt nunmal Menschen, die auf nicht wahrnehmbare Umweltveränderungen reagieren.
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RE: Der Mond und seine Auswirkungen
Beitrag #7
Der Mond bzw. dessen Rotation hat Einfluss auf unser Leben. Nur in welchem Ausmass ist immer unterschiedlich.
TRANS AUSTRIA - Öst. Gesellschaft für Transidentität
(trans-austria.org), Geschäftsführung

Psychotherapeutin, Supervisorin, Coach, Sexualberaterin
Alten- und Behindertenfachbetreuerin
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RE: Der Mond und seine Auswirkungen
Beitrag #8
Ich bleibe bei meiner Vermutung, daß dies über Umwelteinflüsse passiert. Genauso wie Veränderungen im Niederfrequenzbereich der Schallwellen die Psyche beeinflussen können, könnten auch Veränderungen in der Wellenlänge des Lichtes Menschen beeinflussen.
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RE: Der Mond und seine Auswirkungen
Beitrag #9
Solange die Welt sich dreht ist die Menschheit den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Erklärbar sind sie meist nicht bzw. durch die Wissenschaft nur teilweise.
Jeder Mensch ist anders und das wissen TG-Personen nur zu recht.
Ob nun Sonne Mond und Sterne einem beinflussen liegt wohl auch an der persöhnlichen Einstellung jedes einzelnen Individiums.
Aber auch an der Feinfühligkeit und offenheit dem Thema gegenüber.
Wer an die Astrologie glaubt wird alle Sterndeutungen sich so richten wie es für ihn am besten ist.
Anderer seits gibt es Personen die bei z. B. Föhnwetter hier Probleme haben wie zb. Kopfschmerzen, Blutdruckprobleme ect.

Was ich damit sagen will ist nur das jeder Mensch eben anders ist.

liebe Grüße Sandra
Es ist leichter, anderen mit Weisheiten zu dienen, als sich selbst.Shy
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RE: Der Mond und seine Auswirkungen
Beitrag #10
(23.01.2012, 09:41)Sandra_cd schrieb: Solange die Welt sich dreht ist die Menschheit den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Erklärbar sind sie meist nicht bzw. durch die Wissenschaft nur teilweise.
Jeder Mensch ist anders und das wissen TG-Personen nur zu recht.
Ob nun Sonne Mond und Sterne einem beinflussen liegt wohl auch an der persöhnlichen Einstellung jedes einzelnen Individiums.
Aber auch an der Feinfühligkeit und offenheit dem Thema gegenüber.
Wer an die Astrologie glaubt wird alle Sterndeutungen sich so richten wie es für ihn am besten ist.
Anderer seits gibt es Personen die bei z. B. Föhnwetter hier Probleme haben wie zb. Kopfschmerzen, Blutdruckprobleme ect.

Was ich damit sagen will ist nur das jeder Mensch eben anders ist.

liebe Grüße Sandra

Da kann ich nur voll und ganz zustimmen!
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