Beitrag #3
03.04.2015, 17:54
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.04.2015, 20:00 von Mike-Tanja.)
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Weblinks, die für das unerwünschte Outing von Trans-Menschen verantwortlich sein können, ein Fall für das berühmt-berüchtigte "Right-to-be-forgotten" gemäß EU-Richtlinie 95/46/EG sind. Das heißt, dass Google inc. oder andere Suchmaschinenbetreiber die Anzeige solcher Links auf Verlangen sperren müssten. Der Haken dabei ist, dass man Tante Gugel oder Onkel Bing dazu natürlich vorher erklären muss, warum man ein spezielles Interesse an der Sperre z.B. eines Links auf eine Seite mit einem Maturaklassenfoto hat.
- Sag' Du mir, in welche Schublade ich passe! -