Einer Trans-Frau in die Eier treten ...
Einer Trans-Frau in die Eier treten ...
Beitrag #1
... nein, keine Angst, sowas hab ich natürlich nicht vor (und hoffentlich auch niemand bei mir^^), aber mich würde echt mal interessieren, wie es sich dort im Laufe der HRT mit der Schmerzempfindlichkeit verhält: Es ist doch so, dass mit der Zeit durch Androcur etc. die Hoden schrumpfen (da dort Zellen absterben), werden die dadurch dann eigentlich auch unempfindlicher was Schmerzen betrifft?

Und wie verhält es sich eigentlich später bei einer Neo-Vagina? Oder ist für Cis-Frauen ein Tritt mitten in die Leisten genauso schmerzhaft wie für einen Mann und deshalb ändert sich hier rein gar nix? Unsure

Sorry für diese etwas seltsamen Fragen, aber ich hab dazu rein gar nix gefunden und würd's halt gern wissen ... Blush
»Wenn du dich mit den Hormonen einlässt, verändern sich nicht die Hormone. Die Hormone verändern dich!«
Abgewandeltes Zitat aus dem Film „8mm“

»Ich hoffe wir bleiben weiter Freunde, denn zum Schluss bleibt uns doch nur Vertrauen, Freundschaft, Ehre. Ohne diese Dinge wären wir doch sonst nur Bestien.«
Johnny Tapia im Film „Bad Boys II“
WWW
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RE: Einer Trans-Frau in die Eier treten ...
Beitrag #2
An der Schmerzempfindlichkeit (vor der GaOP) wird sich nicht viel ändern, es kommt ja nur die Spermienproduktion zum Stillstand und dadurch nach eine gewissen Zeit zu einer irreversiblen Zeugungsunfähigkeit. Die Nervenzellen bleiben (meines Wissens) davon unberührt.

Ich hab die Erfahrung gemacht, daß bspw. die Schmerzen nach einer Entnahme von Gewebeproben der Hoden (im Dämmerschlaf, nach ~1,5 Jahren HRT) die schlimmsten waren, die ich nach einer OP je hatte (aber vielleicht bin ich ja auch empfindlich). Liegt vielleicht auch daran, daß es der Arzt gut gemeint hat und sehr große Proben herausgeschnitten hat, weil er wusste, daß ohnehin bald auch der Rest entfernt wird.

Erst wenn alles weg ist (Orchiektomie od. GaOP), ist auch nichts mehr da was weh tun kann. Das ist dann auch das erfreuliche unmittelbar nach der Orchiektomie, daß es so gut wie keine Schmerzen gibt.

Insofern würde dann auch ein Tritt zwischen die Beine nicht mehr die selbe Wirkung haben wie vorher(noch nicht ausprobiert).
[Bild: bild1.jpg]  IF AT FIRST YOU DON'T SUCCEED, FIX YOUR Ponytail AND TRY AGAIN.[Bild: bild0.jpg]
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RE: Einer Trans-Frau in die Eier treten ...
Beitrag #3
Ich war da unten eigentlch immer extrem empfindlich und man ist nicht Tod durch Androcur well man gar nichts mehr spürt,sondern weil man dan nicht mehr sexuell Erregt werden kann.Aber einen Tritt in die Hoden hätte genau die gleichen Folgen gehabt wie vor der Hrt.Wie es jetzt aussieht nach der GA-OP weiß ich nicht,aber da da keine Hoden mehr sind(zum Glück)dürfte es nicht mehr so wehtun wie zuvor, aber ich muss auch zugeben,das ich nicht unbedingt scharf drauf bin,es herauszufinden!
Für immer Böhse. 

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RE: Einer Trans-Frau in die Eier treten ...
Beitrag #4
Okay, danke für die Antworten! Cheerful

Ich gebe zu, ich habe mir früher öfter selber mit der Faust in die Hoden gedroschen, wenn ich eine Erektion bekommen habe und mir nicht mehr anders zu helfen wusste, daher kenne ich diese Schmerzen sehr gut und bin alles andere als scharf drauf, diese Aktion während der HRT zu wiederholen (zum Glück ist sowas jetzt aber eh nicht mehr nötig, da sich dort bei mir nix mehr rührt) ...

Wobei, einen Tritt in die (Neo-)Vagina bzw. in die Hoden nach der Orchiektomie zu bekommen, stelle ich mir auch alles andere als angenehm vor ... Dizzy
»Wenn du dich mit den Hormonen einlässt, verändern sich nicht die Hormone. Die Hormone verändern dich!«
Abgewandeltes Zitat aus dem Film „8mm“

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