Konversionstherapien
Konversionstherapien
Beitrag #1
https://www.sueddeutsche.de/politik/tran...-1.4516105
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RE: Konversionstherapien
Beitrag #2
(09.07.2019, 21:06)SingingComet schrieb: https://www.sueddeutsche.de/politik/tran...-1.4516105

Muss es denn immer gleich ein Verbot sein? Ich meine, als kunstgerechte Therapie, etwa als eine, für die eine Sozialversicherung etwas zahlen muss, gilt solcher obskure Unsinn ohnehin nicht mehr. Aber ich vertraue darauf, dass Menschen selber wissen, was gut für sie ist, und keinen "Nanny-Staat" für solche Entscheidungen brauchen.
- Ich bin zwar F-64.1 aber deswegen trotzdem transident Tongue -
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RE: Konversionstherapien
Beitrag #3
(09.07.2019, 21:51)Mike-Tanja schrieb: ... ich vertraue darauf, dass Menschen selber wissen, was gut für sie ist, und keinen "Nanny-Staat" für solche Entscheidungen brauchen.

Rollingeyes 

In den meisten Fällen handelt es sich eben nicht um eine freiwillige Entscheidung, sondern basiert vielmehr auf Nötigung und emotionale Erpressung, wenn Menschen eine Konversionstherapie erleben.

Im Besonderen (aber nicht nur) sind Kinder davor zu schützen!

Wie unfassbar zynisch Ihre persönliche Bemerkung und die Beschränkung des Themas der Politik auf Homosexualität ist, wird umso deutlicher, wenn man die Hintergründe kennt, die überhaupt erst zu der Verbotsdebatte geführt haben. (Übrigens im verlinkten Artikel benannt!)

Der Suizid von Leelah Alcorn.
https://de.wikipedia.org/wiki/Suizidfall_Leelah_Alcorn

Wikipedia schrieb:Der Suizid erregte international Aufsehen und führte zu öffentlichen Diskussionen über den Status und die Misshandlung von transgender Menschen in der US-amerikanischen Gesellschaft und christlichen Fundamentalismus sowie Petitionen zum Verbot sogenannter Konversions- oder Reparativtherapien. Der damalige US-Präsident Barack Obama unterstützt diese Initiativen.

Bis zum 8. April 2019 wurden solche Konversionsangebote zumindest bei Jugendlichen in 16 US-Bundesstaaten sowie in Washington D.C und Puerto Rico verboten.
"Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken." Dr. Gert Postel

 Ich bin zwar F12.1 , aber deswegen trotzdem nicht ganz dicht. Daydream 
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RE: Konversionstherapien
Beitrag #4
(09.07.2019, 21:06)SingingComet schrieb: https://www.sueddeutsche.de/politik/tran...-1.4516105

Was mich sowohl an der DGTI als auch an dem Artikel stört, ist die permanente absichtliche Vermischung/Verwechslung von Transidentität und Transsexualität.

Zur Veranschaulichung ein Zitat von Petra Weitzel der DGTI inklusive originaler Rechtschreibfehler (Screenshot von Facebook):
[Bild: b5ece6-1562714923.png]

Und was überhaupt nicht geht, ist die offene Diffamierung von Menschen als "Transmenschen".
Zum Fremdschämen peinlich genug, wenn sich Transvestiten der DGTI selbst so erniedrigen. Sick2 Sick2 Sick2

Mit solchen "Vertretern" braucht man keine Feinde mehr.
"Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken." Dr. Gert Postel

 Ich bin zwar F12.1 , aber deswegen trotzdem nicht ganz dicht. Daydream 
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RE: Konversionstherapien
Beitrag #5
https://www.sueddeutsche.de/politik/tran...-1.4516105 schrieb:Anders als Homosexuelle hätten Transmenschen in der Regel den Wunsch, ihr biologisches Geschlecht zu ändern. Das bedeutet, dass sie auf Leistungen des Gesundheitssystems angewiesen sind, sei es für Hormontherapien oder Operationen. Abstrakt gesprochen, gehe es bei Homosexuellen um ein Begehren, während es für Transgender eine Frage der Identität sei, erklärt die Hamburger Sexualwissenschaftlerin und Psychotherapeutin Katinka Schweizer.

Was ist denn das für eine Unverschämtheit? Geht's noch? Angry

So verbohrt bin ich ja nicht einmal, was mein "Begehren" angeht Tongue

https://www.sueddeutsche.de/politik/tran...-1.4516105 schrieb:Julia Steenken, die ebenfalls im Vorstand der DGTI sitzt, bemängelt die Verhandlungsführung der Homosexuellenverbände. "Die sagen uns immer, dass sie auch unsere Interessen vertreten. Aber am Ende jubeln sie, und wir stehen mit leeren Händen da." So sei es schon vor zwei Jahren gelaufen: Die Ehe für alle habe die schwul-lesbische Community allein für die eigene Klientel durchgesetzt, sagt Steenken. "Wir Transmenschen wurden mit unseren Belangen einfach zur Seite gedrückt.

Die Konsequenz wäre doch, mit den LGBs nicht mehr zusammenzuarbeiten! Angry
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