Die Ausrichtung der Community (u.a.)
RE: Warnende Stimmen postoperativer MzF
Beitrag #11
Zitat:Wenn man sagt, jemand drückt sich in Hieroglyphen aus, meint man, den Sinn des Geschriebenen, bzw. Gesprochenen nicht zu verstehen. Ist was Volkstümliches. Man könnte diesen Terminus im weitesten Sinn auch eine Metapher nennen. Das hat nix mit Grammatik und Alphabet zu tun. Ich habe auch nicht vor, dich zu belauern, ob du Fehler machst, um dann genüsslich meinen Senf hinzuzufügen. Dafür habe ich weder Zeit noch Muße. Denn anderswo kriege ich für Korrekturlesung und Text-Lektorat richtiges Geld. Und das von mehrfach veröffentlichten Buchautoren, die auf meine bescheidene Meinung Wert legen. Smile

Dann beruht das Missverständnis auf beiden Seiten. Ich weiss nicht was dich dazu veranlasst hat über die Rechtschreibung und deine berufliche Tätigkeit zu erzählen aber der einfachheit halber gehe ich von einer Beleidigung aus. Zumindest war es ein Versuch und ich schätze, dass wir in dieser Spirale gefangen bleiben, solange sich in dem Forum nichts ändert.

Zitat:Ich verstehe deine Sorge, auch wenn ich sie nicht ganz teilen kann, aber nochmal: Was hat das mit dem Thread-Thema zu tun? Vielleicht sollten wir besser einen neuen Faden aufmachen, wo dann jeder seine Sicht der von dir genannten Problematik darlegen kann und Jasmin die Möglichkeit erhält, ihre Sicht der Dinge "thementreu" darzustellen. Was meinst du?

Wenn wir alle Zutaten der Probleme in einer Suppe - sprich einem Thread - rühren, wird es lang und unübersichtlich. Das liest kein Mensch und auf Basis dieser Erkenntnis enstand auch der Gezanke Thread. Deshalb bin ich eher für meinen Vorschlag, dass ich zum gegebenen Zeitpunkt, wenn sich der eine Fehler oder andere Blödsinn einschleicht, mich zu Wort melden werde.
Zitat

RE: GaOp - Ergebnis prüfen lassen?
Beitrag #12
(24.07.2012, 20:37)Angelika schrieb: [hier gekürzt] Auch hier heißt das Zauberwort gesellschaftliche Anerkennung. Nur dann, wenn TS als etwas völlig Normales gilt, wird es diese Probleme und das Tuscheln nicht mehr geben.

Und dafür müssen wir alle kämpfen. Ich tu das, und Du? [hier auch gekürzt]

Einerseits lese ich hier oft, wie wichtig die Solidarität und die Überwindung der Heteronormativität etc. ist. Gut!

Andererseits lese ich Plädoyers für die Wichtigkeit und Bedeutung der gaOP, dass ohne sie kein uneingeschränktes soziales Leben möglich ist, etc., und dass sie sinngemäß das Zentrum bilden sollte, um das sich die Vertretung der Interessen geschlechtlich transidenter Menschen dreht. Nicht schlecht, aber doch zwiespältig, weil damit das soziale Diktat der Heteronormativität ja zumindest indirekt anerkannt wird.

Und dann gibt es die Meinung, die sinngemäß besagt, dass MzF-Transsexuelle mit dem Rest der TG-Community wenig gemein haben, daher keine Solidarität (bis auf die der eigenen Gruppe) brauchen, weil die (soziale, rechtliche) Anerkennung als Frau davon abhängen sollte, ob man einen Zipfel oder eine Falte zwischen den Schenkeln hat. Wer also nicht unters Messer will --> bitte nur still zuhören und nicht stören! No-jo, diese Ansicht lasse ich hier unkommentiert, habe ich ja eh schon direkt oder indirekt gesagt, was ich davon halte. Confused

Ich glaube, für das oben im Zitat angeführte Ziel, nämlich die Beeinflussung des gesellschaftlichen Denkens und Verhaltens, die Öffnung, die Beseitigung sozialer Schranken, war der Wegfall des OP-Zwanges vor der Anerkennung im Identitätsgeschlecht sehr wichtig. Vorher konnte man sagen - besser: tuscheln: "Er war mal ein Mann, aber krank, dann is er operiert worden, und jetzt sagen wir halt Frau Christine zu ihm, damit er nicht wieder krank wird - aber pssst!" Problem gelöst, das Tabu wurde gewahrt: es gibt Männer und Frauen, und über das dazwischen breiten wir bitte die Decke!

Darum habe ich Verständnis für jeden Transmenschen, der sagt: "Ich brauche die gaOP einfach, um mich in meinem Körper ganz wohl zu fühlen und möglichst unauffällig leben zu können!" So jemand kann auf meine Solidarität zählen.

Ich habe kein Verständnis für Transmenschen, die sagen: "Jede/r sollte die gaOP anstreben, so wie ich, sonst gehört sie/er hier nicht dazu!" So jemand braucht keine Solidarität.

Hier wie auch, um zum Ausgangspunkt des Themas zurückzukehren, beim Thema "kritische Betrachtung von gaOPs" zeigt sich immer wieder eine gewisse dogmatische Engstirnigkeit: Halte die Regeln ein (die andere aufstellen), lass dich nur von Ärzten operieren, die andere empfehlen, übe keine Kritik an diesen (Wer weiß, was sonst passiert?), falle nicht auf (Was wird die Öffentlichkeit sonst über uns denken?), vertraue bestimmten Personen, vertraue bestimmten Organisationen, vertraue bestimmten Personen nicht (wähle nur die folgenden Parteien...oupps! Blush ), und geht mal was schief: vertraue....siehe oben!
- Ich bin zwar F-64.1 aber deswegen trotzdem transident Tongue -
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Zitat

RE: GaOp - Ergebnis prüfen lassen?
Beitrag #13
@Mike-Tania

Das was ich schreibe,ist meine Meinung,will diese niemanden Aufzwingen.
Ich stimme die in vielen Punkten zu,wo ich vieleicht nicht ganz dabei,ist egal.
Doch nehmen wir die Solitarität.
Habe da einiges geschrieben,anfang Mai,anläslich des Stadtfestes.
Na da mußte ich mir einiges anhöhren,das dies nicht Möglich sei,da ich meinte wenn ein Stand mit Trans Austria,
müßte Trans Austria,sich auch Presentieren.
Da ging es gar nicht um die Depate Ts Tv Dwt,es ging einfach um Trans Austria.
Vieleicht,sollten wir Trans Austria,als Gewerkschaft sehen,die hat auch eine Menge Fachgruppen,
doch über allem,steht Gewerkschaft.
Das manchmal,die Emutionen Hochkommen,da sprech ich von mir ist mir klar,bin nicht zu stolz um zuzugeben,
kann sein,werde etwas stur.
Habe im Alltagstest,einiges geschrieben,wenn es eine gelesen,Sie hat etwas Verständniss für meine Gefühle.
Ich bin nicht die Norm,auch kein Einzelstück,ich bin ein Prototyp.
Ich will auch keinen Menschen in eine Schublade zwängen,wie auch ich passe auch in keine

Thank God J' m a Woman
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RE: Die Ausrichtung der Community (u.a.)
Beitrag #14
Zitat:Dann beruht das Missverständnis auf beiden Seiten. Ich weiss nicht was dich dazu veranlasst hat über die Rechtschreibung und deine berufliche Tätigkeit zu erzählen aber der einfachheit halber gehe ich von einer Beleidigung aus. Zumindest war es ein Versuch und ich schätze, dass wir in dieser Spirale gefangen bleiben, solange sich in dem Forum nichts ändert.

Na ja, du hast mich pikant darauf hingewiesen, dass man Hieroglyphen mit "ie" schreibt und zudem erwähnt, du würdest dich an das deutsche Alphabet halten. Daraus schloss ich eine Zurechtweisung in Sachen Rechtschreibung. Also nix für ungut, ich wollte dich nicht beleidigen, bin selbst nicht beleidigt und du hoffentlich auch nicht.
Und jetzt lass uns zum Thema dieses neuen Fadens zurückkehren: Die Ausrichtung unserer Gemeinschaft!
Bin schon gespannt, was da an (hoffentlich) inhaltsbezogenen Beiträgen zu lesen sein wird. Smile
Zitat

RE: Warnende Stimmen postoperativer MzF
Beitrag #15
(25.07.2012, 09:01)BigMama schrieb: Nur heißt dieser Thread "warnende Stimmen", dieser Verein (TA) für den hier übertrieben Werbung gemacht wird scheint jedoch keine "warnende Stimmlage" zu haben, oder?


Angesichts des Empfindes anmutender "übertriebener Werbung" darf empfohlen werden, bei derartigen Belangen einfach nicht weiterzulesen. Bei sonstigen Nebenwirkungen aufgrund des Weiterlesens, sollte man lieber den Arzt oder Apotheker befragen. Big GrinBig Grin
TRANS AUSTRIA - Öst. Gesellschaft für Transidentität
(trans-austria.org), Geschäftsführung

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RE: GaOp - Ergebnis prüfen lassen?
Beitrag #16
Zitat:
Einerseits lese ich hier oft, wie wichtig die Solidarität und die Überwindung der Heteronormativität etc. ist. Gut!

Die Normalität ist das Ziel der "meisten" preOP TS, weshalb geschlechtsangleichende Massnahmen in Erwägung gezogen & in den meisten Fällen auch verwirklicht werden.

Zitat:Andererseits lese ich Plädoyers für die Wichtigkeit und Bedeutung der gaOP, dass ohne sie kein uneingeschränktes soziales Leben möglich ist, etc., und dass sie sinngemäß das Zentrum bilden sollte, um das sich die Vertretung der Interessen geschlechtlich transidenter Menschen dreht. Nicht schlecht, aber doch zwiespältig, weil damit das soziale Diktat der Heteronormativität ja zumindest indirekt anerkannt wird.

Nonsense, ...es gibt nonOP-TS (nicht verwechseln bitte mit TVs), die bis HRT und PÄ gehn und Manche würden die PÄ beantragen, wenn hierfür keine HRT Grundvorausetzung wäre. Falls es bereits wer ohne HRT geschafft haben sollte eine PÄ genehmigt zu bekommen, ...sorry ich bin nicht mehr uptodate. Nun, ...bevor du sagst, ich doch auch, ...STOP, denn nonOP-TS switchen nicht und sie leben NONSTOP nur sich und das mein lieber Mike macht den feinen Unterschied aus, zwischen TS und TV. Also gitl die Solidarität auch nonOP-TS gegenüber und nicht nur jenen mit HRT oder jenen, welche eine komplete Angleichung für sich benötigen.

Zitat:Und dann gibt es die Meinung, die sinngemäß besagt, dass MzF-Transsexuelle mit dem Rest der TG-Community wenig gemein haben, daher keine Solidarität (bis auf die der eigenen Gruppe) brauchen, weil die (soziale, rechtliche) Anerkennung als Frau davon abhängen sollte, ob man einen Zipfel oder eine Falte zwischen den Schenkeln hat. Wer also nicht unters Messer will --> bitte nur still zuhören und nicht stören! No-jo, diese Ansicht lasse ich hier unkommentiert, habe ich ja eh schon direkt oder indirekt gesagt, was ich davon halte. Confused

Du verdrehst wieder mal die Tatsachen absichtlich und deine Argumentation erreicht ein Niveau über das in der Tat eine Decke gezogen werden sollte aber aufgrund deines Mod-Status wird dir die Narrenfreiheit gewährt bleiben, so meine Befürchtung. Und das ist wirklich bedauernswert. In eines meiner Postings habe ich meine Einstellung bereits offenbart:

1) ein Mann mit Vagina und Situation nonOP ist für mich ein Mann.
2) eine Frau mit Penis und Situation nonOP ist trotzdem eine Frau.
3) Beide Punkte sind für mich auch dann gültig, wenn die Betroffenen die HRT verweigern, um die gewohnte Sexualität beibehalten zu können,...

...obwohl ich festellen muss, dass dieses Phänomen zumeist bei M z. F beobachtet werden kann aber selbst das stört mich nicht, solange ein klares Bild über das gefühlte Geschlecht vorhanden ist. Und das geht nicht mit Switching sondern eine konstante Lebensweise des jeweils empfundenem Geschlechts.

Zitat:
Ich glaube, für das oben im Zitat angeführte Ziel, nämlich die Beeinflussung des gesellschaftlichen Denkens und Verhaltens, die Öffnung, die Beseitigung sozialer Schranken, war der Wegfall des OP-Zwanges vor der Anerkennung im Identitätsgeschlecht sehr wichtig. Vorher konnte man sagen - besser: tuscheln: "Er war mal ein Mann, aber krank, dann is er operiert worden, und jetzt sagen wir halt Frau Christine zu ihm, damit er nicht wieder krank wird - aber pssst!" Problem gelöst, das Tabu wurde gewahrt: es gibt Männer und Frauen, und über das dazwischen breiten wir bitte die Decke!

Über das sogenannte Dazwischen, ...da meinst du hoffentlich nicht die Gattung TV, CD oder DWT, weil ich mir darunter was anderes vorstellen kann, wie z.b. Brain-Sex/Body Discrepancy Syndrome (BSBDS) oder Intersexualität. Beispiel...

Wenn du konstant die Tanja wärst, ...damit gemeint nonstop Frau und dies auf jeder Instanz deines Lebens und du sagst, ...hört zu Leute, ich bin die Tanja, ich wurde im falschen Körper geboren aber ich möchte nicht mehr Mike sein, obwohl die männliche Sexualität mir meins ist, ...können wir von BSBDS sprechen und trotzdem bist du AUCH IN DEM FALL eine Frau, weil du 365 Tage im Jahr durchgehend DICH bist.

Nächstes Beispiel, ...wenn du als Mike getauft wurdest obwohl du nachweislich männliche und weibliche Geschlechtsmerkmale hast oder zumindest im Blutbild dir Intersexualität nachgewiesen wurde, dann bist du wahrhaftig etwas dazwischen aber als Transvestit kannst du das NIEMAND verklickern. Du bist ein Mann der ab und zu Frauenkleidung trägt. Ob aus sexueller oder emotionaler Sicht, steht hier nicht zur Debatte. Die Handhabe & der Grund bleibt dir überlassen. Deine Forderung ist noch nicht spruchreif. Wir können froh sein, wenn unsere Schwulen und Lesben eine ECHTE Ehe mit Adoptionsrecht - noch in 21 Jahrhundert - zugestanden bekommen und es ist allemal besser Behandlungsrichtlinien auf Basis F64.0 zu haben, um Menschen mit Transidentität - ungeachtet der finanziellen Lebenssitatuion - helfen zu können. Ich sage nicht, dass die Wartezeit ein Vergnügen ist und ich leugne keine Verbesserungspotentiale aber solange wir kein Gesetz für TRANS* verfügen sind die derzeit aktuellen Möglichkeiten zu schätzen.

Zitat:
Darum habe ich Verständnis für jeden Transmenschen, der sagt: "Ich brauche die gaOP einfach, um mich in meinem Körper ganz wohl zu fühlen und möglichst unauffällig leben zu können!" So jemand kann auf meine Solidarität zählen.

Zitat:Ich habe kein Verständnis für Transmenschen, die sagen: "Jede/r sollte die gaOP anstreben, so wie ich, sonst gehört sie/er hier nicht dazu!" So jemand braucht keine Solidarität.

Wer Solidarität anstrebt sucht den Kompromis. Eine maximale Forderung kann es nie geben. Und deshalb orte ich bei dir einen Widerspruch.

Zitat:Hier wie auch, um zum Ausgangspunkt des Themas zurückzukehren, beim Thema "kritische Betrachtung von gaOPs" zeigt sich immer wieder eine gewisse dogmatische Engstirnigkeit: Halte die Regeln ein (die andere aufstellen), lass dich nur von Ärzten operieren, die andere empfehlen, übe keine Kritik an diesen (Wer weiß, was sonst passiert?), falle nicht auf (Was wird die Öffentlichkeit sonst über uns denken?), vertraue bestimmten Personen, vertraue bestimmten Organisationen, vertraue bestimmten Personen nicht (wähle nur die folgenden Parteien...oupps! Blush ), und geht mal was schief: vertraue....siehe oben!

Du verdrehst bis kein Aussenstehender mehr die Wahrheit erkennt.
Zitat

RE: Warnende Stimmen postoperativer MzF
Beitrag #17
(25.07.2012, 09:01)BigMama schrieb: Nur heißt dieser Thread "warnende Stimmen", dieser Verein (TA) für den hier übertrieben Werbung gemacht wird scheint jedoch keine "warnende Stimmlage" zu haben, oder?

Nun, auf Grund der Schreibweise der Beiträge, sowie einiger anderer Informationen die mir vorliegen, gehe ich bis zum Beweis der gegeteilt davon aus, dass es sich bein den Usern "BigMama" und "signo" um ein und die selber Person handelt.

Die Vorgehensweise mit mehreren Nicknames vortäuschen zu wollen, dass hier mehrere Personen gleiche oder zumindest ähnliche Ansichten vertreten ist mir auch aus anderen Trans*-Foren hinzulänglich bekannt.

Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

(25.07.2012, 12:21)Stealth_Woman schrieb: Der "unparteiischen" Aussenseiterin möchte ich folgenden Spruch ans Herz legen: "Nichts wissen ist gefährlich. Zu viel wissen auch.

Man könnte es auch anders ausdrücken, denk ich mal:

"Wissen ist Macht. - Nichts wissen macht auch nichts."

Bei so manchen Beiträgen bestimmter UserInnen hier habe ich den Eindruck, dass diese Aussage deren Lebensmotto ist.
Zitat

RE: Die Ausrichtung der Community (u.a.)
Beitrag #18
Nun wessen ich mich gerade frage beim Threadtitel und darunter als Starterin mein Name. Ich denke nicht, dass ich diesen unter diesem Titel ins Leben gerufen habe wenn ich mir dessen Start so ansehe. Aber anscheinend versucht man hier Bestimmtes in gewisses Licht zu rücken.

Daher meine Bitte, da ich nicht die Threadstarterin bin und mir es selbst überlassen möchte, welches ich als Thread starte, die Autorenschaft zu ändern, da ich mich davon distanziere diesen so in dieser Form als eig. Thread ins Leben gerufen zu haben.
TRANS AUSTRIA - Öst. Gesellschaft für Transidentität
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RE: Die Ausrichtung der Community (u.a.)
Beitrag #19
(25.07.2012, 22:19)Sarah-Michelle schrieb: Nun wessen ich mich gerade frage beim Threadtitel und darunter als Starterin mein Name. Ich denke nicht, dass ich diesen unter diesem Titel ins Leben gerufen habe wenn ich mir dessen Start so ansehe. Aber anscheinend versucht man hier Bestimmtes in gewisses Licht zu rücken.
Anscheinend ist der Thread durch Abtrennung aus dem "Warnende Stimmen postoperativer MzF" Thread entstanden. Als Starter erscheint dann der erste Beitrag der abgetrennten Teile.
Das ist ein technisches Faktum und keine Willkür, oder irgend etwas gegen dich Sarah. Bitte versuch nicht immer in diversen Dingen eine aggressive Handlung gegen dich zu sehen.

(25.07.2012, 22:19)Sarah-Michelle schrieb: Daher meine Bitte, da ich nicht die Threadstarterin bin und mir es selbst überlassen möchte, welches ich als Thread starte, die Autorenschaft zu ändern, da ich mich davon distanziere diesen so in dieser Form als eig. Thread ins Leben gerufen zu haben.
Ich habe keine Möglichkeit gefunden im Admin Bereich die Daten der Posts zu ändern. Somit kann ich das nicht anpassen, habe jedoch einen Moderationshinweis im ersten Beitrag ergänzt.
Ich bin nicht mein Körper.
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.
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RE: Die Ausrichtung der Community (u.a.)
Beitrag #20
Ich sehe keine aggressive handlung darin, doch sollte eine aenderung lt foreninternetportalen nicht unmoeglich sein
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