Beitrag #80
09.04.2013, 15:39
(09.04.2013, 14:47)Eva_Tg schrieb: "Auf Nachfragen" ist doch die entscheidende Forumlierung, ...
Naja, keine TG-Person sollte "es" jeder anderen gewöhnlichen Person von sich aus auf die Nase binden - das wäre wohl zu aufdringlich

(09.04.2013, 14:47)Eva_Tg schrieb: ... wenn aber von vorne rein angenommen wird, daß alle Transgender gleich sind und alle gleich behandelt werden müssen, dann wird niemand nachfragen.wenn man davon ausgeht das es nur eine Form der Transidenität gibt, nämlich Leute, die sich männlich und weiblich fühlen, dann kann man eine Transsexuelle auch wie einen Mann behandeln, weil sie genau wie ein Transvestit irgendwo dazwischen ist.
Wieso wird plötzlich von "nur" einer Form der Transidentität ausgegangen? Es ist doch ein (großer) Unterschied, ob jemand 24/7 oder eben nicht rund um die Uhr Frau ist?! Jedenfalls sollte eine Frau immer wie eine Frau behandelt werden, egal wann (oder wie lange) sie diese ist - oder etwa nicht

(09.04.2013, 14:47)Eva_Tg schrieb: Wenn sie sich dadurch verletzt fühlt, dann kann sie sie das ja erklären.
Da fragt man sich dann, wozu es z.B. überhaupt eine Namensänderung gibt, man könnte ja rein theoretisch jedesmal wenn man seine Dokumente vorzeigen muß erklären, daß man transsexuell ist und jetzt als Frau lebt.
TG, die keine NÄ u/o PÄ benötigen, sind doch nicht automatisch "weniger" TG - im Umkehrschluss darf es aber auch nicht daran haken, wenn TG so etwas braucht - und bekommen tun's TG doch (bei uns, mit entsprechenden Auflagen, wzB Gutachten etc)...
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