Beitrag #48
14.10.2016, 15:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.10.2016, 15:40 von Bonita.)
(14.10.2016, 15:04)mrs.moustache schrieb: ... anamnese, bluttests, eventuelles anlegen von erreger-kulturen...
Genau das meine ich doch damit; Die Befunde der jeweiligen Untersuchungen haben ja idR auch die Patientinnen und im Rückschluß mit den Beschwerden kommt man eben zu diesem oder jenen Schluß; Zumindest wenn man darin (auch als Patientin) schon eine gewisse "Übung" hat, denn es gibt durchaus MedizinerInnen nicht nur nach Schema Krankenkasse äh AKH äh F, mit denen man als Patientin entsprechend sprechen kann, ganz zu schweigen von jenen anderen Betroffenen, die das gleiche erlebten und sich in SHG etc pp austauschen...

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