Beitrag #323
20.04.2017, 19:09
So, nach knapp 2 Tagen ist es zwar noch viel zu früh für einen ersten Eindruck und ich kann natürlich noch nicht wirklich viel berichten, aber es geht mir soweit hervorragend und ich habe das Gefühl, dass mein Körper alles gut verträgt!
Danke vor allem an Vicky und Julia für eure lieben Kommentare!
Ich konnte mir übrigens aussuchen, ob ich 2x50 mg nehmen will oder abends 1x100 mg (wobei man die 100 mg-Tabletten bei Bedarf auch schön in der Mitte teilen könnte) und habe mich für letzteres entschieden, da meine Ärztin gemeint hat, dass es u.a. recht müde machen kann und in der Beschreibung steht ja auch deutlich "Medikament kann Verkehrstüchtigkeit und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen" ...
Hinzu kommt, dass ich schon längere Zeit vorher kein einziges Medikament genommen habe und es dadurch von der Verträglichkeit her wohl auch kein Problem ist
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Mir wurde allerdings gesagt, dass die Estradiol-Pillen im Allgemeinen nicht so gut wirken und auch schlechter dosierbar sind als das Gel, aber das kann wohl von Person zu Person unterschiedlich sein ...
LG, Irina

Danke vor allem an Vicky und Julia für eure lieben Kommentare!

(19.04.2017, 09:05)Vicky40 schrieb: Estrogel nehm ich auch. Ich fühl mich nur mit 2x3 Hub Estrogel wohler. Dr.Kaufmann sagt dazu, dass es keine Regel gibt.Auf meinem ersten Befund ist 2x2 Hub vermerkt, auf dem zweiten mit der Freigabe 2x1 Hub. Meine Ärztin hat hier aber auch gemeint, dass ich ruhig jeden Tag 2x2 Hub auftragen kann und mir deshalb auch gleich ein Rezept für 2 Packungen gegeben, seither schmiere ich schon fleißig vormittags und abends

(19.04.2017, 09:05)Vicky40 schrieb: Androcur ist mit 100mg sehr viel. Ich hab zwar Spironolacton genommen, weil es keine Nebenwirkungen auf die Psyche hat, aber aus vielen Gesprächen hab ich gehört, dass 10mg bis 20mg Androcur voll genug ist fürs Testoblocken.
Vielleicht wärs gschickter mal mit weniger zu beginnen und nach ein paar Wochen Testospiegel testen.
(19.04.2017, 10:21)Granada schrieb: Bezüglich Deiner Dosierung des Cyproteronacetats bin ich ebenfalls überrascht über diese hohe Dosierung, denn genau wie Vicky bin auch ich mit 10mg Cyproteronacetat täglich ausgekommen, später sogar 10mg nur alle zwei Tage. Da kann ich allerdings partout keine Empfehlung abgeben, ich habe nur immer wieder gelesen, daß 100mg echt heftig sind und auch die vor allem psychischen Nebenwirkungen dann verstärkt auftreten.Das stimmt schon und mir ist das auch völlig bewusst, dass 100 mg durchaus ein wenig heftig sind, sehe das aber auch wie Chiara und um ganz ehrlich zu sein habe ich sogar um diese hohe Dosis gebeten, denn ich will so schnell wie möglich, dass dieses gschissene Würschtl da unten ein für alle Mal Ruhe gibt!

Ich konnte mir übrigens aussuchen, ob ich 2x50 mg nehmen will oder abends 1x100 mg (wobei man die 100 mg-Tabletten bei Bedarf auch schön in der Mitte teilen könnte) und habe mich für letzteres entschieden, da meine Ärztin gemeint hat, dass es u.a. recht müde machen kann und in der Beschreibung steht ja auch deutlich "Medikament kann Verkehrstüchtigkeit und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen" ...

Hinzu kommt, dass ich schon längere Zeit vorher kein einziges Medikament genommen habe und es dadurch von der Verträglichkeit her wohl auch kein Problem ist

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(19.04.2017, 09:05)Vicky40 schrieb: Vitamin D. ...vergiss das Oliovit. VIEL zu wenig. ich hab 20.000IE täglich genommen (Weichkapseln - Vit.in Öl gelöst) und bin damit in den Normalbereich gekommen. Jetzt nehm ich 10.000IE täglich und halte mich im Normalbereich.
20.000IE da kannst täglich die halbe Oliovitflasche austrinken ;-) Und das Märchen mit toxisch, kommt aus einer Zeit vor mehr als 50 Jahren, wo bei der Produktion des VitD3 die Verunreinigungen toxisch waren. Aktuelle Studien bestätigen, dass bis 200.000IE täglich NICHT toxisch sind.
(19.04.2017, 10:21)Granada schrieb: Vicky hat wegen des Vitamin D3 nicht ganz unrecht, allerdings würde ich vor der ersten Nachkontrolle nicht so viel nehmen. Ich z.B. hatte vor der Einnahme von Vitamin D3 einen gerademal knapp zweistelligen Vitamin-D3-Wert im Blutbild und konnte diesen mit der Einnahme von maximal 4000 i.E. täglich langsam (!) auf einen aktuellen Normalwert von 100 steigern. Es brauchte drei Messungen im Abstand von 3-6 Monaten, bis sich dieser Wert eingestellt hatte. Vorher ist er langsam angestiegen, allerdings ist es meiner Einschätzung nach auch von individuellen Faktoren abhängig, wieviel Vitamin D3 man wirklich substituieren muß, um auf einen Normalwert zu kommen. Die Wirkung des substituierten Vitamin D3 auf meinen Metabolismus konnte ich jedoch bereits nach 1-2 Wochen eindeutig feststellen, da meine Regenerationsfähigkeit nach Belastungen erheblich zugenommen hatte.Vielen Dank für die ausführlichen Infos, das werde ich bei meinem nächsten Besuch in der Endokrinologie Mitte Juli mal so weitergeben! Bis dahin halte ich mich erstmal an die Dosierungsvorgaben, die ich bekommen habe (tgl. 5 Tropfen oder 35 Tropfen 1x pro Woche) - außerdem werde ich sowieso versuchen, mehr Zeit im Freien zu verbringen, sofern das Wetter mitspielt, von daher mache ich mir wegen des Vitamin D Mangels jetzt keine allzugroßen Sorgen

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(19.04.2017, 12:14)goli schrieb: Keine *heul*Wann geht's los bei dir? Ich hoffe, du musst nicht mehr allzu lange warten!

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(19.04.2017, 14:50)Kosmonautin schrieb: androcur nehm ich nimmer so häufig. wenn ich zu sehr nach mann miefe werf ich mir ne 8tel rein und gut ist. dann noch alle 6 stunden 1 hub estro (4x a 24h).Haha, das hört sich irgendwie an wie diese ganzen Wirtshausbrüder, die sich auch ein Achterl reinwerfen, wenn ihnen schon alles zu sehr stinkt, wobei das aber garantiert kein Androcur ist
mag aber auf die pillen umsteigen. nach 3 jahren gel muss ich sagen ist die wirkung zwar da aber da muss noch mehr passieren.

Mir wurde allerdings gesagt, dass die Estradiol-Pillen im Allgemeinen nicht so gut wirken und auch schlechter dosierbar sind als das Gel, aber das kann wohl von Person zu Person unterschiedlich sein ...

LG, Irina