Arbeitsplatz
RE: Arbeitsplatz
Beitrag #11
ja ich sehe es ja bei ihm auch :-(
obwohl ich sagen muss das mein Freund nicht viel weibliches an sich hat ..... außer 2 grundlegende Sachen
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RE: Arbeitsplatz
Beitrag #12
Also ich hatte keine Probleme in der Firma. Ich hab da 2008 als Mann angefangen, arbeite nun aber als Frau.

Smile
Am Rand des Abgrund ist die Aussicht sehr gut
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RE: Arbeitsplatz
Beitrag #13
Hab auch keine Probleme, verdien zur Zeit auch ganz gut. Hab auch als Mann dort angefangen und arbeite jetzt als Frau. Und ich muss sagen als Frau hab ichs sogar besser.
T.S.S Big Grin
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RE: Arbeitsplatz
Beitrag #14
Hmmmmmm ja ich weiß auch nicht .... liegt Vl daran das er sich für männerberufe bewirbt .... Ltd Dokument aber noch Frau ist ....
Dann kommens ihm immer mit den sanitären Einrichtungen
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RE: Arbeitsplatz
Beitrag #15
Diesbezüglich hat unsere Tanja schon mal "weiter" ausgeholt: Welche Seite ist "richtig"? WC-Benützung durch Trans-Menschen - vielleicht kann sie zum "umgekehrten" Fall auch noch etwas schreiben...

Wenn Dein Freund DIESEN Grund für eine Absage bekommt, könnte er die Firma (wg Diskrimination) verklagen. Den Job bekäme er wohl trotzdem nicht, aber zumindest "Schmerzensgeld". Ob er das jedoch so auch (juristisch) durchziehen will/kann, ist freilich eine andere Frage.

Eventuell würde eine gezieltere Info in den Bewerbungsunterlagen helfen, also offen zu erklären, dass auch die rechtliche Seite wie "staatlicher" Personenstand (von Frau zu Mann) und natürlich auch der Name so rasch wie möglich geändert wird, es dafür aber eine gewisse Zeit benötigt. Vor dem Staat sind ja (theoretisch) alle gleich ;-)

Hier hat mbMn die persönliche Angst vor "angeblich andersartigen" Menschen Wirkung, und als vorgeschobener Aufhänger muss die "Toiletten-Frage" herhalten. Was hätten denn die Herren Kollegen an dem neuen Kollegen auf dem WC auszusetzen? Er wird schließlich nicht sein Geschlechtsteil herumzeigen oder gar (sexuell) über die anderen dort herfallen Dodgy
Transsexualität beschreibt kein Geschlecht oder Gender, sondern einen unwürdigen Zustand, den man als Betroffen* versucht so weit wie möglich würdig zu bekommen - idR also den Körper passend/er zu machen.
29-09-2018
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