Beruf
RE: Beruf
Beitrag #31
Die Hormonbehandlung kann jeder Hausarzt, Frauenarzt oder Endokrinologe verschreiben und begleiten. Dafür ist keine vorherige Stellungnahme oder Indikation eines Therapeuten notwendig. Der behandelnde Arzt ist den Krankenkassen keine Rechenschaft schuldig. (betrifft Deutschland)

Allerdings weigern sich die meisten Ärzte, meistens aus Unwissenheit oder wegen Transphobie, wenn keine Stellungnahme eines Therapeuten vorliegt.

Daher ist es ratsam, erst sämtliche Ärzte in der Umgebung abzuklappern, wenn man eine HRT benötigt.
Wenn man niemanden findet, kann man sich immer noch eine Bestätigung/Stellungnahme eines Therapeuten holen.
Dabei ist darauf zu achten, dass der Therapeut keine unsinnigen Forderungen stellt und man ernst genommen wird.
Mehr als 2 kurze Gespräche sollten mehr als ausreichend sein.

Also, liebe Lucia 27, bitte deine Psychologin darum, dir die Empfehlung für die HRT auszustellen. Knüpft sie es an Bedingungen, dann geh nicht mehr hin und wende dich an einen Therapeuten, der von Transsexualität Ahnung hat bzw. schau erstmal, ob du einen Arzt findet, der deine HRT ohne vorherige Stellungnahme eines Psychodocs begleitet.

@Carolin4060

Wir können davon ausgehen, dass sich Lucia27 bereits informiert hat. Das bedeutet nicht, dass sie die richtigen Informationen bekommen hat. Die Sache mit dem Gutachten wird sie nicht erfunden haben und eine Stellungnahme eines Therapeuten kann man auch als Gutachten bezeichnen oder auch als Wisch.

Und offensichtlich bist du auch nicht auf dem neuesten Stand, sonst würdest du falsche Behandlungen nicht als Norm darstellen.

Übrigens hat Transsexualität nichts mit einem Zugehörigkeitsgefühl zu tun!
"Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken." Dr. Gert Postel

 Ich bin zwar F12.1 , aber deswegen trotzdem nicht ganz dicht. Daydream 
Zitat

RE: Beruf
Beitrag #32
(16.05.2018, 20:55)Katzenmutti Lydia schrieb: Die Hormonbehandlung kann jeder Hausarzt, Frauenarzt oder Endokrinologe verschreiben und begleiten. Dafür ist keine vorherige Stellungnahme oder Indikation eines Therapeuten notwendig. Der behandelnde Arzt ist den Krankenkassen keine Rechenschaft schuldig. (betrifft Deutschland)

Allerdings weigern sich die meisten Ärzte, meistens aus Unwissenheit oder wegen Transphobie, wenn keine Stellungnahme eines Therapeuten vorliegt.

Daher ist es ratsam, erst sämtliche Ärzte in der Umgebung abzuklappern, wenn man eine HRT benötigt.
Wenn man niemanden findet, kann man sich immer noch eine Bestätigung/Stellungnahme eines Therapeuten holen.
Dabei ist darauf zu achten, dass der Therapeut keine unsinnigen Forderungen stellt und man ernst genommen wird.
Mehr als 2 kurze Gespräche sollten mehr als ausreichend sein.

Also, liebe Lucia 27, bitte deine Psychologin darum, dir die Empfehlung für die HRT auszustellen. Knüpft sie es an Bedingungen, dann geh nicht mehr hin und wende dich an einen Therapeuten, der von Transsexualität Ahnung hat bzw. schau erstmal, ob du einen Arzt findet, der deine HRT ohne vorherige Stellungnahme eines Psychodocs begleitet.

@Carolin4060

Wir können davon ausgehen, dass sich Lucia27 bereits informiert hat. Das bedeutet nicht, dass sie die richtigen Informationen bekommen hat. Die Sache mit dem Gutachten wird sie nicht erfunden haben und eine Stellungnahme eines Therapeuten kann man auch als Gutachten bezeichnen oder auch als Wisch.

Und offensichtlich bist du auch nicht auf dem neuesten Stand, sonst würdest du falsche Behandlungen nicht als Norm darstellen.

Übrigens hat Transsexualität nichts mit einem Zugehörigkeitsgefühl zu tun!

Was habe ich denn bitte als Norm dargestellt?
Fakt ist das kaum ein Therapeut dir eine Indi für die HRT aushändigen wird wenn er nicht vollkommen davon überzeugt ist das tatsächlich ein Fall von TS vorliegt und nicht irgendeine Art von Flucht ins andere Geschlecht,sowas gibst auch oft genug.Das sich ein Therapeut da absichern will kann ich vollkommen verstehen.Ich hab schon mit genug leuten zu tun gehabt die felsen fest davon überzeugt waren sie wären Transsexuell und sogar die HRT begonnen haben und dann nach einiger Zeit doch merkten dass es nicht so ist und alles schnellst möglich wieder umkehren wollten.Solche Leute suchen dann immer schön nach Schuldigen und stellen dann gerne mal Therapeuten und Ärzte an den Pranger.Da ich nicht weiss ob bei Lucia 27 später noch andere angleichende Maßnahmen gewünscht sind ist es durch aus sinnvoll sich auf längere Zeit in Therapeutische Obhut zu begeben und nicht nur vor 1,2 Gespräche bis sie die Indi hat.
Und ein Zugehörigkeitsgefühl ist es doch sehr wohl.Als Frau fühlt man sich ja wohl dem weiblichen Geschlecht zugehörig.Legst echt gerne alles auf die Goldwaage was andere sagen was? Eyelashes
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RE: Beruf
Beitrag #33
Also, liebe Lucia 27, bitte deine Psychologin darum, dir die Empfehlung für die HRT auszustellen. Knüpft sie es an Bedingungen, dann geh nicht mehr hin und wende dich an einen Therapeuten, der von Transsexualität Ahnung hat bzw. schau erstmal, ob du einen Arzt findet, der deine HRT ohne vorherige Stellungnahme eines Psychodocs begleitet.
ja entweder spreche ich spanisch oder ihr hört nicht zu die Wirt schon Angang haben da sie ja von dem Frauen Arzt mir empfohlen wurde und da sie auch für die nachfolgenden gutachten beeidigt sein werden kann sein wirt das ja auch richtig sein wen der Frauenarzt halt solche gutachten für HRT will kann ich ja nicht sagen das get nicht da keiner wie gesagt Ahnung in meiner gegend hatt nur der in der negst größeren Stadt war mal so frei und dies so gemacht hat
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Beitrag #34
(18.05.2018, 20:33)Lucia27 schrieb: Also, liebe Lucia 27, bitte deine Psychologin darum, dir die Empfehlung für die HRT auszustellen. Knüpft sie es an Bedingungen, dann geh nicht mehr hin und wende dich an einen Therapeuten, der von Transsexualität Ahnung hat bzw. schau erstmal, ob du einen Arzt findet, der deine HRT ohne vorherige Stellungnahme eines Psychodocs begleitet.
ja entweder spreche ich spanisch oder ihr hört nicht zu die Wirt schon Angang haben da sie ja von dem Frauen Arzt mir empfohlen wurde und da sie auch für die nachfolgenden gutachten beeidigt sein werden kann sein wirt das ja auch richtig sein wen der Frauenarzt halt solche gutachten für HRT will kann ich ja nicht sagen das get nicht da keiner wie gesagt Ahnung in meiner gegend hatt nur der in der negst größeren Stadt war mal so frei und dies so gemacht hat

Ja dann tu doch einfach was sie dir sagt wenn du auf sie angewiesen bist.Wird dann ja nicht anders gehen.Dass du etwas Angst hast ist verständlich aber du wirst es überleben.
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RE: Beruf
Beitrag #35
ok danke werde es versuchen ^^
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Beitrag #36
Dummheit lässt sich halt nicht verbieten.

@Carlolin4060
Dein letzter Rat ist gemeingefährlich und unfassbar dumm. 
Willkommen auf Igno! 

@Lucia27
Nochmal: deine Psychologin ist nicht qualifiziert!
Die Empfehlung der Frauenärztin ändert nichts an dieser Tatsache.
"Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken." Dr. Gert Postel

 Ich bin zwar F12.1 , aber deswegen trotzdem nicht ganz dicht. Daydream 
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RE: Beruf
Beitrag #37
Übrigens lügt die Frauenärztin, wenn sie behauptet, sie könne dich ohne psychologische Stellungnahme nicht behandeln.
"Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken." Dr. Gert Postel

 Ich bin zwar F12.1 , aber deswegen trotzdem nicht ganz dicht. Daydream 
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Beitrag #38
(20.05.2018, 08:40)Lucia27 schrieb: ok danke werde es versuchen ^^

Bin mir sicher dass du das hinbekommst Smile
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RE: Beruf
Beitrag #39
(26.03.2018, 09:50)Lucia27 schrieb: Hallo zusammen ich habe ein kleines Problem und zwar will meine Gutachterin das ich dauerhaft als Frau leben soll dafür hab ich aber angst das mein Arbeitgeber dies zwar abzitiert aber meine Arbeiskollegen nicht ergo soll ich dann einen neuen Arbeits platz suchen ?


Und wie geht das wen man seine unterlagen noch auf männlich hat?

Rechtlich gibt es keine Pflicht den Arbeitgeber überhaupt etwas zu sagen, erst wenn die Personenstandänderung erfolgt ist muss man was sagen wegen den neuen Arbeitspapieren etc., gefeuert werden darf man nicht wegen der Transsexualität und durch das Antidiskriminierungsgesetz kann es für die Kollegen sehr teuer werden wenn sie mobben und der Arbeitgeber ist rechtlich in einer gewissen Schutz und Fürsorgepflicht seinen Mitarbeitern gegenüber gebunden, auch Alltagstest ist ja keine Pflicht mehr sondern nur noch eine Empfehlung und diese soll auch Sozial verträglich ausfallen weshalb drauf zu verzichten ist bei der Arbeit wenn klar ist das dadurch Probleme entstehen, Existenzen sollen nicht mehr bedroht sein. So zumindest die graue Theorie in Deutschland, die Praxis sieht da leider ganz anders aus.
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RE: Beruf
Beitrag #40
(17.07.2018, 23:05)Danielle Jan82 schrieb: [hier gekürzt] So zumindest die graue Theorie in Deutschland, die Praxis sieht da leider ganz anders aus.
In dem Bereich sieht die Theorie überall in unseren Breiten recht grün, fast zuckerlrosa aus - grau bis schwarz ist eher die Praxis. Big Grin
- Ich bin zwar F-64.1 aber deswegen trotzdem transident Tongue -
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