Rat und Hilfe in psycho-sozialen Notfällen
RE: Gesichts OP
Beitrag #91
Nein,
das
(17.08.2012, 14:46)signo schrieb:
(17.08.2012, 08:34)Bonita schrieb: Vor einigen Jährchen wärst Du wohl auch gegen Deinen - höchstwahrscheinlich richtigen ;-) - Willen menschen(rechts)verachtend "vereinsmeiert" worden... Weil das jemand aus Deinem Umfeld so für Dich "psychiatrisch" entschieden hat... Und das Alles "nur", weil Du doch tatsächlich behauptest, nicht Mann, sondern Frau zu sein

Willst Du damit sagen das "Gitterbettzimmer" und die "Fixierung" sowie "K-O-Spitze" udgl. sind in den letzten 10 Jahren aus den "Anstalten" verbannt worden?

wollte ich damit ganz und gar nicht sagen, habe es auch nicht. Wink

Das ist dort - leider noch immer - "Alltag".

(...)

Liebe Lisa,
wenn jemand (wie ich, zB) einen lieben Menschen, vor noch gar nicht all zu langer Zeit, in einer (Wiener) Psychiatrie vor (!) den Ärtzen/Pflegern respektive deren Auffassung von "Behandlung" (Therapie) retten musste, weil dieser (mir) liebe Mensch an einer "Nebenwirkung" eines Medikamentes (Sedierung) zu sterben (!) drohte, man aber "fachmännisch" meinte, dass dies "normal" sei, und (ich) alle (schlafenden) Hunde wecken musste, sogar selbst herausfinden, was sein kann - und so auch war (!), damit der liebe Mensch ein Gegenmittel für die Nebenwirkung/en überhaupt bekommen "durfte"... dann darf dieser jemand mir auch schon mal "rauher" seine Meinung zum Thema (Zwang in Psychiatrien) sagen - vorher aber nicht. Dodgy

Und dabei war das nur ein kleiner und eher "harmloser" Vorfall (da ich für diese "eingelieferte" Person Fürsprache halten konnte) - informieren (vgl zB vorige Links) müsst man sich halt, bevor man meint, es wäre alle eitel Sonnenschein. Angry
[Bild: avatar_202.jpg] „NATSUME! NATSUMEe! NATSUMEee!“ — Nyanko-Sensei en.wikipedia.org/wiki/Natsume%27s_Book_of_Friends
Zitat

RE: Gesichts OP
Beitrag #92
(17.08.2012, 15:50)Bonita schrieb: Nein,
das
(17.08.2012, 14:46)signo schrieb:
Bonita schrieb:Liebe Lisa,
wenn jemand (wie ich, zB) einen lieben Menschen, vor noch gar nicht all zu langer Zeit, in einer (Wiener) Psychiatrie vor (!) den Ärtzen/Pflegern respektive deren Auffassung von "Behandlung" (Therapie) retten musste, weil dieser (mir) liebe Mensch an einer "Nebenwirkung" eines Medikamentes (Sedierung) zu sterben (!) drohte, man aber "fachmännisch" meinte, dass dies "normal" sei, und (ich) alle (schlafenden) Hunde wecken musste, sogar selbst herausfinden, was sein kann - und so auch war (!), damit der liebe Mensch ein Gegenmittel für die Nebenwirkung/en überhaupt bekommen "durfte"... dann darf dieser jemand mir auch schon mal "rauher" seine Meinung zum Thema (Zwang in Psychiatrien) sagen - vorher aber nicht. Dodgy

Und dabei war das nur ein kleiner und eher "harmloser" Vorfall (da ich für diese "eingelieferte" Person Fürsprache halten konnte) - informieren (vgl zB vorige Links) müsst man sich halt, bevor man meint, es wäre alle eitel Sonnenschein. Angry
[Moderation: Zitat repariert, Bonita]
Wieso wird dagegen nicht vorgegangen, wenn die Menschen nur gequält werden?
Zitat

RE: Gesichts OP
Beitrag #93
Nun sind wir ohnehin schon derartig ab vom Thema, dass ich hier nun doch noch eine Antwort schreiben mag...

(17.08.2012, 16:48)Yuna schrieb: Wieso wird dagegen nicht vorgegangen, wenn die Menschen nur gequält werden?

Das kann man wohl "gewachsenes (Gesundheits-) System" nennen - mit all den bisherigen Unzulänglichkeiten wie zB unaufgeklärtes sowie überfordertes Personal (bzw mit noch Schlimmerem), immer fein "geschönt" nach Außen hin, um wohl ein Mittel zum Zweck (auch unbequeme Menschen aus dem Verkehr ziehen zu können) zur Verfügung zu haben.

Liest man mal, wie so manche "Anstalt" (tatsächlich) gewachsen ist, mit den diversen Zeitabschnitten von damals bis heute - weiß aber auch, wie es (aktuell) "drinnen zugeht" - dann kann man nur zu einer Meinung wie meiner kommen.

Ist übrigens nicht nur in Österreich so; Eindrückliche Berichte findet man zB auch hier: http://www.foucault.de/titeldeutsch.htm - und ein Video dazu: http://youtu.be/YFB_aqOlmvY?list=PLC54338BCCD657D0A - Teil-Transcript (im Netz gefunden):
Zitat:"Meine Damen und Herren,
die Kritik an der Psychiatrie hat sich gestern auf drei Ebenen bewegt. Die erste Ebene war eine fundamentalistische Kritik die die Existenz der Psychiatrie überhaupt in Frage stellte. Die zweite Ebene der Kritik war eine Ebene die die Gewaltanwendung in der Psychiatrie in Frage stellte. Die erste Ebene würde ich nennen eine utopische Ebene. Die zweite Ebene ist die Ebene einer konkreten Utopie. Es gibt aber auch eine dritte Ebene. Das ist eine Ebene, die inneren Widersprüche innerhalb der Psychiatrie aufzuzeigen. Bei Akzeptanz der Systemrationalität der Psychiatrie unter den Bedingungen die heute die Gesellschaft existiert. Ich werde mit dem was ich heute vortrage auf dieser Ebene bewegen, aber es wird sich zeigen, dass es viele innere Widersprüche dieses Systems Psychiatrie gibt.

Zwangseinweisungen sind in der Bundesrepublik sehr ungleich verteilt. Ihre Prävalenz, das heißt ihre Häuffigkeit auf 100.000 Einwohner in einer Region, schwankt in einer Untersuchung aus dem Jahre 1987 zwischen 5 und 199, das heißt um den Faktor 40. In einer Untersuchung aus dem Jahre 1991/92 schwankt sie sogar noch weiter zwischen 0 und 239. Die Psychiatrie-Reform - ein wichtiger Punkt jetzt - die Psychiatrie-Reform hat NICHT zu einer Abnahme sondern zu einer Zunahme der Zwangseinweisungen in relativen Zahlen geführt.

Zwangseinweisungen treffen bevorzugt Männer - hier stimmt es nicht, das die Psychiatrie etwas ist was vor allem die Frauen verfolgt. Von den Zwangseinweisungen und vermutlich auch von anderen Gewaltmaßnahmen in der Psychiatrie werden häufiger Männer betroffen, etwas was in der Gesellschaft an vielen Stellen gilt. Es sind weiter vor allem Männer der Altersgruppe 20 bis 34 die zusätzlich ledig und arbeitslos sind, die von Zwangseinweisung betroffen werden. Aus soziologischer Sicht fällt mir dabei die Parallelität dieser Merkmale mit den soziodemographischen Merkmalen von Straffälligen bei gewöhnlicher Gewalt- und Einbruchs-Kriminalität auf, also einer Gruppe, die einer besonderen Disziplinierung bedarf, aus gesellschaftlicher Sicht.

Abschließend möchte ich Ihnen in einem Vergleich eine diagnostische Verteilung zeigen, in dem ich zwei Städte vergleiche, die eine hohe und eine relativ niedrige Zwangseinweisungsrate aufweisen, nämlich Köln und Bremen. Köln weist eine hohe Zwangseinweisungsrate auf mit einer Prävalenz von 175 pro Jahr, Bremen eine niedrige Rate mit einer Prävalenz von 77 pro Jahr. Der Anteil der Zwangseinweisungen an den psychiatrischen Klinikaufenthalten beträgt in Köln 22,2 %, in Bremen 6,3 %. In Köln werden 85 % der Unterbringungsbeschlüsse oder der Zwangseinweisung vom Gericht vorzeitig wieder aufgehoben, in Bremen 57 %. Die Diagnose einer Psychose wird in Köln nur in 32 % der Fälle gestellt, in Bremen in 68 % der Fälle, bei den Zwangseinweisungen. Eine unklare Diagnose, das heißt nur die Beschreibung dessen was man am Besten eine situative Auffälligkeit nennen kann, wird in Köln in 40 % der Fälle gestellt, in Bremen in 10 % der Fälle.

Diese Konstellation nährt den Verdacht, dass dort wo häufiger und großzügiger Zwangseinweisungen durchgeführt werden, die zu einem großen Teil nicht medizinisch begründet sind, sondern wie Kölner Autoren in einer von ihnen durchgeführten Untersuchung schreiben, dass sie bei störendem und deviantem Verhalten eingesetzt werden. Das heißt sie dienen als Disziplinierungsmittel. Und das ist ein Verweis darauf, dass die Psychiatrie insgesamt immer noch missbraucht wird als ein Instrument der sozialen Kontrolle. Vielen Dank."

Ps: das war 1998... Confused

Nachtrag: noch passende Links

Psychotherapie Beschwerdestellen - Österreich, Deutschland, Schweiz

Europisches Netzwerk von Psychiatriebetroffenen - European Network of (ex-) Users and Survivors of Psychiatry (ENUSP)

https://www.antipsychiatrieverlag.de/art...jensen.htm

https://www.antipsychiatrieverlag.de/ver...p-1993.htm

http://www.peter-lehmann.de/
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Zitat

RE: Gesichts OP
Beitrag #94
@Bonita
Na da hauts mich vom Hocker

Thank God J' m a Woman
WWW
Zitat

RE: Gesichts OP
Beitrag #95
Es ist leider wirklich traurig dass Frau das ohne Erfahrungsbericht gar nicht glauben könnte traurig eigentlich, denn den armen Menschen sollte geholfen werden.

Ja ich kann sagen ich bin schockiert wie dort gearbeitet wird.

Nichtsdestotrotz habe ich das Gefühl, dass neira keinem Arzt mehr traut und irgendwie traumatisiert ist. Woher das kommt, keine Ahnung hmm
Zitat

RE: Gesichts OP
Beitrag #96
Ja,
auch ich hätte so etwas vorher nie für möglich gehalten. Immer nur die obligaten Szenen aus bestimmten Filmen kennend, dass das doch so nicht (mehr) sein könne bzw dürfe.

Und ohne jetzt für A. sprechen zu wollen (die kann das ja selbst ganz gut Big Grin), meine ich dass das
(17.08.2012, 17:52)Yuna schrieb: ... Woher das kommt, keine Ahnung hmm

mit ihren eigenen Erfahrungen ("da drinn") zu tun hat Wink
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Zitat

RE: Gesichts OP
Beitrag #97
(17.08.2012, 12:25)Yuna schrieb:
(17.08.2012, 08:34)Bonita schrieb: Vor einigen Jährchen wärst Du wohl auch gegen Deinen - höchstwahrscheinlich richtigen ;-) - Willen menschen(rechts)verachtend "vereinsmeiert" worden... Weil das jemand aus Deinem Umfeld so für Dich "psychiatrisch" entschieden hat... Und das Alles "nur", weil Du doch tatsächlich behauptest, nicht Mann, sondern Frau zu sein Wink

Das würde ich stark bezweifeln. Immerhin bin ich psychisch bis auf meine TI noch ganz gesund.

(gekürzt)

Yuna, Bonita hat durchaus Recht. Noch in den 60er- und 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts wurden Menschen, die gesagt haben, dass sie sich dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen, in die geschlossene Psychiatrie verfrachtet, wo man versuchte deren Gehirn mittels Elektroschocks und Infusionen zu reparieren.

Die älternen TS wissen das oft noch und haben damals lieber geschwiegen und still unter ihrer TS gelitten.

Die erste GA-OP in Österreich hat Prof. Dr. Magreiter erst Mitte der 80er-Jahre an der Uniklinik Innsbruck bei Evelyne Taubner vorgenommen. Damals wurde die Geschichte in der Zeitschrift "Wiener" medial sehr breitgetreten um eine positive Stimmung oder zumindest Neugier und Interesse in der Bevölrkerung zu erzeugen, und Prof. Dr. Magreiter so vor Strafverfahren und Gefängnis zu schützen. Denn die Durchführung einer GA-OP war damals in Österreich noch verboten.

(17.08.2012, 14:46)signo schrieb:
(17.08.2012, 08:34)Bonita schrieb: Vor einigen Jährchen wärst Du wohl auch gegen Deinen - höchstwahrscheinlich richtigen ;-) - Willen menschen(rechts)verachtend "vereinsmeiert" worden... Weil das jemand aus Deinem Umfeld so für Dich "psychiatrisch" entschieden hat... Und das Alles "nur", weil Du doch tatsächlich behauptest, nicht Mann, sondern Frau zu sein Wink

Willst Du damit sagen das "Gitterbettzimmer" und die "Fixierung" sowie "K-O-Spitze" udgl. sind in den letzten 10 Jahren aus den "Anstalten" verbannt worden?

Jedenfalls werden Transidente heute nicht mehr in die Psychiatrie eingewiesen Herr signo. Das sollte sich sich auch schon bis zu Ihnen rumgesprochen haben.

Dass in den Psychiatrieen noch immer nicht alls ok ist, ist aber auch kein Geheimnis, aber wie gesagt, für TI gibt es wegen der TI kein "Gitterbett", keine "Fixierung" und auch keine "K-O-Spritze" mehr.
Zitat

RE: Gesichts OP
Beitrag #98
(17.08.2012, 18:34)Angelika schrieb: Jedenfalls werden Transidente heute nicht mehr in die Psychiatrie eingewiesen Herr signo. Das sollte sich sich auch schon bis zu Ihnen rumgesprochen haben.

Dass in den Psychiatrieen noch immer nicht alls ok ist, ist aber auch kein Geheimnis, aber wie gesagt, für TI gibt es wegen der TI kein "Gitterbett", keine "Fixierung" und auch keine "K-O-Spritze" mehr.

Angelika darf Ich Dich fragen seid wann es das dieses nicht mehr gibt, Ich hab anderes in meiner Erinnerung und ja Ich ging freiwillig in die Psychiatrie wurde von der Psychiaterin welche mich unbedingt behandeln wollte für unzurechnungsfähig erklärt um meine Familie zu notwendigen Unterschriften für Chirurgische aber auch Medizinische Behandlungen zu nötigen, meine Eltern keine Ahnung worum es ging überliesen es einem anderem Familienmitglied der Ärztin zuzuihören und seit dem schau Ich aus wie eine Baustelle,

al

NeIra

Ps.: also nochmals meine Frage Angelika seit wann soll es das nicht mehr geben, den Ich war vor zirka acht jahren der von mir obig erwähnten behandlung ausgesetzt, und landete nur in diesem Krankenhaus Ihr werdet es kaum glauben wolle weil Ich aussah wie eine Frau und kaum jemand mit mir als Mann zurecht kam,

Ps.Ps.: ergänzend möchte Ich noch hinzufügen Ich war nie Homosexuell bin nicht Homosexuell und werde nie Homosexuell sein! möglicherweise kam und kommt gerade deshalb niemand mit mir zurecht so das Ich für alle anderen nur ein Problem in deren Augen bin auch wenn Ich mit den Leuten gar nichts zu tun haben möchte oder viele gar nicht kenne für welche Ich ein Problem darstellte oder auch heute noch teilweise wenn auch aus so manch anderen Gründen auch bin,

mfg

Manuela M. Z.
Zitat

RE: Gesichts OP
Beitrag #99
Neira, seit 1983 gab es in Österreich einen Transsexuellen-Erlass und damit Regelungen wie mit transidenen Menschen umzugehen ist. Die derzeit aktuellen Behandlungsrichtlinien stammen aus dem Jahr 1997. Sie sind zwar nicht mehr ganz auf dem heutigen medizinischen Stand, aber trotzdem sehen sie keine Einweisung Transidenter, wegen der Transidentität als solches, in die Psychiatrie vor.

Das Unterbringungsgesetz regelt ebenfalls sehr genau wann jemand gegen seinen Willen zwangsweise eingewiesen werden darf. Mir ist kein Fall bekannt, in dem ein transidenter Mensch wegen seiner Transidentität vom Amtsarzt in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden ist.

Wenn so etwas passiert, dann steckt meistens etwas Anderes dahinter, oder irgendwelche Angehörigen haben etwas gertrickst.

Wie gesagt, ich habe nicht behauptet, dass es diese Dinge überhaupt nicht mehr gibt, sondern nur gesagt, dass es das für Transidente nicht mehr gibt, weil die nicht mehr wegen ihrer TI in der Psychiatrie landen.
Zitat

RE: Gesichts OP
Beitrag #100
(17.08.2012, 22:21)Angelika schrieb: Wenn so etwas passiert, dann steckt meistens etwas Anderes dahinter, oder irgendwelche Angehörigen haben etwas gertrickst.

Wie gesagt, ich habe nicht behauptet, dass es diese Dinge überhaupt nicht mehr gibt, sondern nur gesagt, dass es das für Transidente nicht mehr gibt, weil die nicht mehr wegen ihrer TI in der Psychiatrie landen.



Du sagst es selbst Angelika, Ich ergänze jedoch mit dem Zusatz dann haben die Behörden aber eben auch die Ärzte die Person und den Menschen als sochen betreffend in der folge auch Patient genannt kurzfristig den Menschen und die Person für Unzurechnungsfähig erklärt um ran kommen zu können an die Person aber auxch den Menschen als solches, Nicht immer ist die Familie schuld an allem, aber das ist eine andere Geschichte,

mfg

A.

Ps.: Und sollte jemand auf die Idee kommen zur Polzei oder den Ärzten zu gehen um nachzufragen ob den stimme was Ich da behaupte so werden die ganz sicher mit Ja antworten auch wenn diese Personen nein sagen und behaupten Ich würde wieder nur Paronid mich zeigen, Erklären kann ICh das ganze mit einer Freundin welche Ich damals in der Steiermark hatte welche mir doch von einer Psychiaterin erzählte welche mich gerne kennenlernen würde, in der Psychiatrie war dann alles zur Inszennierung vorbeitet als Ich dort nach einer Rundreise mit der Ambulanz durch die halbe Steiermark endlich ankam, aber wir spinnen ja nur alle welche wir in der Psychiatrie landen sagte einstmals ein Jogafreund zu mir welcher auch Psychiater ist aber Mantren singt deren Inhalt an Fremden Worten Ihm dem Psychiater nicht sagen können um was ER der Psychiater den mit seinen Mantren welche er rauf und runter betet bietet, weil er der Psychiater ja doch alles für Krank erklärt um was er selbst im Gebet aber auch beim Joga und dem Singen von Mantren bietet
Zitat



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