Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
RE: Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
Beitrag #31
(17.10.2012, 12:54)Mike-Tanja schrieb:
(17.10.2012, 11:25)jasminchen schrieb: [hier gekürzt] Zum Thema würde mich vor allem Lenas Meinung Interessieren, da sie ja diese Studie machen will.

Mich auch! Statements von TG-Menschen lese ich hier ständig, und manche Standpunkte sind auch nur von bedingtem Unterhaltungswert.

Was aber eine Nicht-Betroffene über Trans*menschen denkt, was sie wissenschaftlich-systematisch in dieser Menschengruppe erforschen möchte, scheint mir hier viel interessanter zu sein.

Wenn die Lena den Unterschied zwischen dir, Signo & Jasmin erkennt, ist sie auf dem besten Weg eine sachlich korrekte Diplomarbeit zu schreiben. Lena ich drücke dir ganz fest die Daumen. Meinen Insidertip hast du bereits. Sarah-Michelle Fuchs wäre die bessere Wahl. Warum, dies erfährst du nur dann, wenn du sie kontaktierst & die Gebetsmühle ingorierst. Alles Liebe.
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RE: Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
Beitrag #32
Habe Lena,ein Pn geschickt,mehr möchte ich dazu nicht sagen

Thank God J' m a Woman
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RE: Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
Beitrag #33
(17.10.2012, 20:03)Stealth_Woman schrieb: Wenn die Lena den Unterschied zwischen dir, Signo & Jasmin erkennt, ist sie auf dem besten Weg eine sachlich korrekte Diplomarbeit zu schreiben.
Lena sucht laut ihrem Eingangsposting "qualitative Interviews mit Mann-zu-Frau-Transsexuellen", also mehrere Gesprächspartner. Somit kommen viele Forumsteilnehmer in Frage.

Warum meinst du denn ich sei nicht geeignet auf die Fragen eine ehrliche und durch meine Lebenserfahrung fundierte Antwort zu geben?
Du kannst das aus deiner Lebenssicht und ich aus meiner und jede andere von uns aus ihrer und am Ende wird Lena dann aus der Vielfalt etwas machen.
Ich bin nicht mein Körper.
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.
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RE: Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
Beitrag #34
Wenn sie überhaupt noch was macht. Seit ihrem Eröffnungsbeitrag und einer Antwort kurz danach hat sie hier seit 5 Tagen nix mehr von sich hören lassen und ist vor 2 Tagen zum letzten Mal hier gewesen.

liebe grüße
triona
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RE: Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
Beitrag #35
(18.10.2012, 03:33)Triona schrieb: Wenn sie überhaupt noch was macht. Seit ihrem Eröffnungsbeitrag und einer Antwort kurz danach hat sie hier seit 5 Tagen nix mehr von sich hören lassen und ist vor 2 Tagen zum letzten Mal hier gewesen.

Vielleicht ging es ihr ja überhaupt nur darum, ihren Aufruf zu posten.

Ihre Forschungsmethode scheint das Interview und ihr Forschungsgegenstand die Transsexualität zu sein. Wenn sie daran interessiert wäre, etwas über persönliche, wechselseitig ausgedrückte Abneigung zu lesen....ach, da ist die Auswahl unter den Threads hier ja echt bescheiden! Big Grin Wink
- Ich bin zwar F-64.1 aber deswegen trotzdem transident Tongue -
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RE: Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
Beitrag #36
(18.10.2012, 01:53)jasminchen schrieb:
(17.10.2012, 20:03)Stealth_Woman schrieb: Wenn die Lena den Unterschied zwischen dir, Signo & Jasmin erkennt, ist sie auf dem besten Weg eine sachlich korrekte Diplomarbeit zu schreiben.
Lena sucht laut ihrem Eingangsposting "qualitative Interviews mit Mann-zu-Frau-Transsexuellen", also mehrere Gesprächspartner. Somit kommen viele Forumsteilnehmer in Frage.

Warum meinst du denn ich sei nicht geeignet auf die Fragen eine ehrliche und durch meine Lebenserfahrung fundierte Antwort zu geben?
Du kannst das aus deiner Lebenssicht und ich aus meiner und jede andere von uns aus ihrer und am Ende wird Lena dann aus der Vielfalt etwas machen.

Welch wagsame Interpretation, ....jetzt dämmert es mir warum du immerzu in Meinungsverschiedenheiten verwickelt bist. Du liest aber du erfasst nicht den Kern eines Satzes. Aber gut, ...wieder zum Anfangspunkt. Wenn Lena Transidentität als Kernthema selektiert hat, so wird sie sich auch Transmänner, also Frau zu Mann, anzunehmen haben. Sonst macht die Diplomarbeit - in diesem Aspekt - keinen Sinn. Was die Lena nicht weiss ist, dass du nicht soviele Menschen mit Transidentität persönlich kennst wie u.a. eine Sarah-Michelle Fuchs. Mit Kennen beziehe ich mich auf reale Kontakte. Wenn ich eine Bio-Studentin wäre, ...würde ich versuchen mir möglichst viel Zeit zu ersparen und eine Wissensquelle zu suchen, wo mir alle Komponente entgegen fliegen für meine Diplomarbeit.

Abgesehen davon ist Sarah-Michelle nicht nur Psychotherapeutin vom Beruf. Und Sarah hat Transidentität als Hintergrund. Damit die Lena das besser verstehen kann, ...Sarah hat nicht nur eine berufliche Kompetenz u.a. in diesem Berreich als auch eine persönlich erlebte Erfahrung mit F64.0. Eine hervoragende Kombination, wie ich finde. Ein Vorteil für ihre PatentInnen, weil Männer und Frauen mit biologischem Background NIEMALS den Leidensdruck in jener Intensität erfassen geschweidem nachempfinden können, wie das eine Person MIT transidentem Hintergrund zutun vermag. Jeder Versuch diese einleuchtend trockene Logig abzustreiten disqualifziert sich von selbst.

Deine Lebenserfahrung ist vorhanden. Auch ich habe Lebenserfahrung & könnte mich anbieten aber ich dränge mich deshalb nicht mit einer PN an die Lena auf, weil ich nicht nach Aufmersamkeit oder Streicheleinheiten begehre, sondern weil mir mein Hausverstand sagt, dass qualitative Interviews nur im visuellen Rahmen, ...ferner von Angesicht zu Angesicht INNERHALB einer professionellen Umgebung, z.b. psychotherapeutischen Praxis statt finden. Das ist mein gut gemeinter Ratschlag an die Lena. Es obliegt an ihr selbst ob ihr Ziel eine Diplomarbeit mit ausgezeichnetem Erfolg ist.

Achja, ...das Spektrum ist vielfältig, da gebe ich dir Recht. Aber wenn Lena sich dem Thema Transidentität bzw. Transgender annehmen möchte, sollten weniger DWTs, CDs und TVs dabei sein. Diese drei Sub-Kategorien kann man am Rande erwähnen aber da ihr Interesse nicht ausschliesslich dem Fetischismus gilt, so nehme ich an, dass sie InterviewpatnerInnen benötigt, welche "Mann z. Frau" und "Frau z. Mann" sind.
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RE: Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
Beitrag #37
(18.10.2012, 06:43)Mike-Tanja schrieb:
(18.10.2012, 03:33)Triona schrieb: Wenn sie überhaupt noch was macht. Seit ihrem Eröffnungsbeitrag und einer Antwort kurz danach hat sie hier seit 5 Tagen nix mehr von sich hören lassen und ist vor 2 Tagen zum letzten Mal hier gewesen.

Vielleicht ging es ihr ja überhaupt nur darum, ihren Aufruf zu posten.

Ihre Forschungsmethode scheint das Interview und ihr Forschungsgegenstand die Transsexualität zu sein. Wenn sie daran interessiert wäre, etwas über persönliche, wechselseitig ausgedrückte Abneigung zu lesen....ach, da ist die Auswahl unter den Threads hier ja echt bescheiden! Big Grin Wink

Auch auf diesen Umstand, welchen du richtig beschrieben hast, hab ich längst berücksichtigt, weshalb ich der Lena Sarah-Michelle Fuchs empfohlen habe. Diese Floskeln ala , ...ich trage so gerne Strapse weil mich das antörnt, ...trägst du auch gerne Strapse, liebe Lena etc... sollte sie sich ersparen. Als biologisches Mäderl ist sie hier zweifelsohne Freiwild. Es sind einige "lesbische" Tvs und "männliche" DamenWäscheTräger" bzw. "Crossdresser" am Board. Nur so am Rande erwähnt, ...und du kannst gerne mit meinen Phrasen herum rotieren wie gehabt und trotzdem wirst du dich früher oder später selbständig verknotet haben.

Hinweis: Liebe Lena, ...wenn jemand ein bekennender TV aka Transvestit ist, so hat dieser Mensch keinen transsexuellen Hintergrund und fällt deshalb nicht in das Krankheitsbild F64.0. Das Gleiche betrifft DWT und CD.
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RE: Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
Beitrag #38
(18.10.2012, 09:17)Stealth_Woman schrieb: [hier gekürzt]
Achja, ...das Spektrum ist vielfältig, da gebe ich dir Recht. Aber wenn Lena sich dem Thema Transidentität bzw. Transgender annehmen möchte, sollten weniger DWTs, CDs und TVs dabei sein. Diese drei Sub-Kategorien kann man am Rande erwähnen aber da ihr Interesse nicht ausschliesslich dem Fetischismus gilt, so nehme ich an, dass sie InterviewpatnerInnen benötigt, welche "Mann z. Frau" und "Frau z. Mann" sind.

Ich erlaube mir zu dieser Meinung die Anmerkung fürs Protokoll, dass dieses Forum samt Domain heißt, wie es heißt, weil es einen weiteren Transgender-Begriff anwendet als die Vorposterin und geschlechtlich transidente Menschen, die nicht transsexuell sind, ausdrücklich willkommen heißt und nicht ausschließt.

Und was die sinngemäß Gleichsetzung von "DWTs, CDs und TVs" und "Fetischismus" betrifft: "Willkommen in den 1960ern!", selbst die Schöpfer/innen des ICD-10 sind da schon zu differenzierteren Schlussfolgerungen gelangt. Big Grin
- Ich bin zwar F-64.1 aber deswegen trotzdem transident Tongue -
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RE: Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
Beitrag #39
Und für Nicht-Eingeweihte, wie es möglicherweise Lena sein mag, jetzt noch erklären, was ICD-10 usw ist ...
Big Grin Tongue

Oh nein, lieber bitte doch nicht. Wozu gibt es Suchmaschinen ...


liebe grüße
triona
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RE: Interviews mit MzuF-Transsexuellen für Diplomarbeit
Beitrag #40
Hey!

Zuerst mal vielen Dank für die positiven Postings und Mails. Ich hab jetzt nur das Problem, dass ich damit um ehrlich zu sein nicht gerechnet habe. Jetzt muss ich erst mal meine DA-Betreuerin davon überzeugen, dass ich eine qualitative Studie durchführen will und erst wenn ich das geschafft kann ich mir überlegen, wie denn nun genau mein Arbeitstitel aussehen soll. Wenn ich soweit bin, werde ich mich wieder an all die Hilfsbereiten unter euch wenden! Vielen Dank jetzt schon!

Alles Liebe und bis demnächst,
Lena

P.S.: Ich schreibe meine Arbeit in Biologie und hier genauer im Bereich Sexualbiologie.
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